Aktien Hefe-Weissbier |
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| Brauerei | Bayreuther Bierbrauerei AG |
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| Brauort | Bayreuth | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Hefeweizen, hell | |
| Alkoholgehalt | 5,2% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Stöpsel![]() meint:
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Äußerst trübe; fruchtiger Geruch. Der Antrunk ist schön vollmundig. Mein Bier war jedoch extrem kohlensäurearm, was im Nachgeschmack sehr irritierend ist. |
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| Test vom 26.12.2005, Gebinde: PET | Noten: 10,9,8,7,5,7 - 7,65 | |||
Kai![]() meint:
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Hallo allerseits! Das ist ein tolles Weizen mit herberen aber weizentypischem süßen Geschmack. Vollmundig und geschmackvoll. Es schmeckt. |
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| Test vom 26.12.2005, Gebinde: PET | Noten: 11,11,12,11,5,11 - 10,85 | |||
Indy![]() meint:
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sieht ziemlich trüb aus; kommt recht fruchtig daher; wirkt dann nicht ganz so spritzig und frisch; bekommt im Abgang eine leichten Apothekergeschmack, der schon etwas lang anhält; |
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| Test vom 19.11.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,8,7,7,7,7 - 7,25 | |||
Online-Tests |
Grima meint:
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Die Flasche schaut ganz ok aus. Das Weizen im Glas ist orange-braun mit prächtiger Krone. Das Weizen duftet hefig fruchtig. Es startet angenehm hefig-sahnig mit gut würziger Note. Ein fruchtiges Aroma ist kaum zu vernehmen, allerdings ist die Würzigkeit sehr angenehm und dezent säuerlich. Das Weizen geht in ein sahnig-würziges Finish mit säuerlichen Anleihen. |
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| Test vom 31.3.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,11,11,10,10 - 10,30 | |||
Sjakomo meint:
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Die Flasche sieht schon mal einladend aus. Im Glas sieht dieses Bier farblich genauso ansprechend aus, aber eine Schaumkrone kann ich leider nicht entdecken. Geschmacklich sehr mild, leicht fruchtig und hefig aber mit zuviel CO2. Nicht schlecht aber es haut mich nicht vom Hocker. |
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| Test vom 27.9.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,10,11,10 - 10,05 | |||
kiwianer meint:
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Die Schaumkrone hält nur mittelmäßig, es ist schön trüb und orange-braun. Es riecht sehr hefig, und schmeckt auch so, leider wirkt die Hefe schon etwas plump, das Bier ist nicht sehr aromenreich und daher eher langweilig, ausserdem ist das CO² zumindest am Anfang zu stark, dies beinträchtigt die Süffigkeit. Fazit: Nicht so der Hit, da hatte ich mir mehr erhofft aus Bayreuth, langweiliges Hefe Weissbier. |
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| Test vom 14.5.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,7,6,6,8,6 - 6,45 | |||
Shaney meint:
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Gelb mit orange, dazu eine tolle Schaumkrone. Im Aroma sehr hefig-würzig mit Nelke-Bouquet. Sämiger Antrunk mit schöner Hefenote. Geschmacklich wiederum mild-würzig, hefig, leicht fruchtig (Steinobst, keine Banane) und Nelke im Abgang. Die Flasche ist Comic-Strip-artig mit Ritter samt Schwert und Bierkrug. Dazu bayerische Rauten, allerdings nicht weiß-blau, sondern in hell- u. mittelblau. Es ist so schlecht, dass es schon wieder gut ist, auf jeden Fall polarisierend. Mir gefällt`s und der Inhalt kann erst recht überzeugen. Grüße nach Bayreuth! |
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| Test vom 19.1.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,12,10,12 - 11,90 | |||
alsan meint:
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Mein Exemplar hat auch nur 5,0%. Sehr wenig Co2 leider.
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| Test vom 12.10.2009 | Noten: 11,9,10,7,8,8 - 8,60 | |||
DNstonie meint:
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AKTIEN HEFE-WEISSBIER:
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| Test vom 14.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,12,11,6,12 - 11,65 | |||
wastl meint:
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Interessanterweise verkauft die Bayreuther Bierbrauerei dieses Bier nicht in Bayreuth und Umgebung, zumindest habe ich es dort noch nie gesehen. Beim Textexemplar handelt es sich um einen Reimport aus NRW.
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| Test vom 30.11.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,9,8,8,-,8 - 8,17 | |||
hetfield meint:
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Durschschnittliches Hefeweizen.Bei mir mit sehr viel Kohlensäure!Kann man trinken. |
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| Test vom 23.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,10,10,9,10 - 10,00 | |||
Thunderhead meint:
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Eher durchschnittliches helles Hefeweizen mit 5,0 vol. (Zumindest meins hatte keine 5,2 vol.)Fazit: Ein Weißbier ohne große Schwächen & Stärken |
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| Test vom 12.10.2008 | Noten: 12,9,11,9,9,9 - 9,60 | |||
mischer meint:
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Relativ helle Trübung, wenig Kohlensäure und schwach ausgeprägter Schaum. Riecht süßlich hefig. Guter Hefeanzug, fruchtig, lieblich, mild mit einem im Mittelteil ausgeprägten Banane-Vanille Unterton. Im Abgang erfrischend würzig gehopft. Feines Bier! |
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| Test vom 12.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,11,11,9,11 - 10,70 | |||
Hefe meint:
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Ha, ich habe eine Aktie in der Hand. Diese macht sich auch im Glas gut. Schaumkrone bis zum Schluß. Dieses Bier ist wirklich lecker und gut als Partybier geeignet. Es ist äußerst mild und sehr süffig, schmeckt fruchtig und besonders hefig. Im Mittelteil wird es leicht würzig und schwach hopfig. Ähmm, das Etikett ist wirklich etwas sonderbar. |
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| Test vom 30.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,14,15,14,10,14 - 13,85 | |||
Hopfenpflücker meint:
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Schöne orangene Farbe mit stabilem, feinporigem Schaumgebirge.
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| Test vom 9.5.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,8,6,2,7 - 7,20 | |||
van_Dyk meint:
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Bayreuther Bierbrauerei AG Aktien Hefe-Weißbier... typisch bayrisch.
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| Test vom 23.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,12,9,7,9 - 9,45 | |||
fiorella meint:
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hossa, was für´n weizen... etikett ist echt kacke aber das bier schmeckt. schmeckt richtig gutta ;-) zum aussehen des bieres kann ich nix sagen da wir immer das bier direkt aus der flasche trinken... ups... also schritt 1: flasche kopfüber kurz andrehen, schritt 2: gegenstand zum öffnen suchen, schritt 3: ansetzen und schmecken, schritt 4:leer trinken und mit schritt 1 wieder beginnen.
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| Test vom 16.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,15,15,12,1,15 - 13,85 | |||
Kölschtrinker meint:
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Etwas säuerlicher Antrunk, dezent hefig, wässrig. Im Mittelteil ebenfalls sehr mild, malzig-säuerlich. Im Anschluss wird das Bier erneut wässrig, minimal hefig, etwas herb, leicht würzig. Ein Allerwelts-Weizen und dazu kein sonderlich gutes. |
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| Test vom 26.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,5,6,4,6,4 - 4,85 | |||
pilgrim meint:
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Das Aktien Hefe-Weißbier kommt in der üblichen 0,5l-Braunglasflasche zu mir. Das Etikett dieses Bieres aus meiner ehemaligen Studiumsstadt wir dominiert von hellblau-dunkelblauen Bayernrauten (die eigentlich weiß-blau sein sollten, aber vielleicht wollen sich die Franken damit von den Bayern absetzen). Auf dem Etikett dann noch eine Person in Ritterrüstung mit Schwert. Was die mit Bayreuth oder der Brauerei zu tun hat, weiß ich allerdings nicht. Insgesamt spricht mich das Etikett trotz Lokalpatriotismus nicht so recht an: Irgendwie erinnert es an ein Billig-Discount-Bier. Dafür weiß es jedoch im Glas und Mund zu überzeugen: Im Glas ein schön hefetrübes, kräftig und stabil aufschäumendes Weizenbier, das wegen seines weichen Wassers (so kommt es mir wenigstens vor, ich hoffe, es beweist jetzt niemand, dass es fränkisches Juragestein durchläuft und daher kalkhaltig ist) angenehm frisch die Kehle herunterläuft. Zwar ist auch dieses Weizen nicht unbedingt das, was ich fruchtig nennen würde, aber schön süffig ist es allemal, so daß man Lust auf ein Weiteres hat. Einziges echtes Manko: Ich bin auch ein visuell orientierter Mensch, und die Flasche muß mich einladen. Das tut sie aber nicht so recht (wenn sie auch keineswegs abschreckend ist). |
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| Test vom 17.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,11,9,12 - 11,55 | |||
Jevers Zeuge meint:
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# 608
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| Test vom 4.5.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,9,9,5,9 - 9,15 | |||
Bier-Bruder T. meint:
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Reizarmer, frischer Weintrauben-Geruch ohne viel Würze in der Nasenschürze. Locker, leicht und wenig spannend * Eingetrübtes, oranges Hellbraun, unterdurchschnittl. Weißbier-CO², dafür glänzt eine graubraune, opulent aufschäumende, recht stabile und ziemlich cremige Bierblume am oberen Glasrand * Nicht besonders rezenter Antrunk mit hopfig-frischem Weintraubenaroma, hinkendem Geschmacksreichtum, sowie sehr wässrigem, leicht säuerlichem, aber erfrischend durstlöschendem Mittelteil. Besonders ausgeklügelt wirkt das Ganze nicht, eher nuckeliges Weißbier-Boulevardtheater statt schnuckeliges Weizen-Shakespearedrama * Der erquickend-süffige, fruchtig-würzige, langanhaltend-ausdrucksstarke Abgang entschädigt immerhin für die bisher verkostete magere Aromenfülle. Der Hopfen schimmert angenehmerweise jetzt etwas durch, Weizen- und Gerstenmalz sind spür- und schmeckbar, die Hefe bleibt weiterhin sachte zurückgedrängt. Kurzum, ein gelungener Cliffhanger-Nachgeschmack für jung und alt mit vorfreudigen Trinkfortsetzungsmechanismen auf die nächste Schluckepisoden * Hugo Bayerlein erbaute 1831 die erste Privatbrauerei auf kilometerweit verzweigten in Sandstein gehauenen Felsenkellern hoch über den Mainauen Bayreuths. 1872 wandelte der Mäzen Richard Wagners, Bankier Friedrich von Feustel, diese in eine Aktiengesellschaft um, welche in den folgenden Jahren das Brau- und Gastwirtsgewerbe maßgeblich prägen sollte. Heute hält Andreas Maisel, Sproß der gleichnamigen Brauer-Dynastie als Vorstandsvorsitzender seine Hände über der nach wie vor eigenständigen Bayreuther Bierbrauerei AG im Zeichen des Herzogs * Das naturtrübe helle Hefeweißbier, hauptsächlich in den zu Veltins gehörenden Dursty-Getränkemärkten vertrieben (die Sauerländer sind zu 35% an Maisel's beteiligt, Nachtigall ick hör dir trapsen!), spült sich als typisches Hochsommer-Weizen fruchtig-leicht und etwas geschmacksneutral durch die Kehle, kann allerdings mit komplex-süffigem Abgang anregend punkten. Eine Investition für vertrocknende Bier-Zungen, die nicht allzu viel Wert auf anspruchsvollen Genuss legen, aber trotzdem eine gewisse Brauqualität erwarten. Trink-Hausse statt Wegschütt-Baisse also an der Bayreuther Weißbier-Aktien-Börse... |
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| Test vom 4.5.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,12,13,6,10 - 10,80 | |||
Taxi-Driver meint:
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Das helle Hefeweizen kommt süffig amüsant daher. Es ist weiter fruchtig, leicht nach Banane und Apfek. Nur leicht sehmig. Ein Oberfranke aus Bayreuth. Der hat Verpflichtung und erfüllt sie auch. |
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| Test vom 31.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,12,11,9,11 - 10,95 | |||
Der Doppelbock meint:
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Dieses Bayreuther Hefeweißbier hab ich in einem Dursty im Innenhof der Brauerei Irle in Siegen gekauft, d.h. ca. 380km Entfernung zwischen Brauort und Getränkemarkt. Wenig fruchtig und nur leicht säuerlich, würziger als andere Weizen. Die Milde bestimmt das Bier, eine leichte Geschmacksarmut ist auch zu erkennen. Ganz in Ordnung! |
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| Test vom 8.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,10,8,8,9 - 9,40 | |||
Kindl meint:
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Mild mit fruchtigem Anzug.
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| Test vom 15.8.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,9,11,10 - 10,00 | |||
Bateman meint:
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Das Bayreuther Aktien Hefe-Weissbier ist tatsächlich günstig im Preis, ist jedoch durchaus kein Bier schon schlechter Qualität. Es schäumt ganz gut auf und entfaltet eine beeindruckend feine Blume, die sich auch gut und lange hält. Der Geruch ist typisch fruchtig.
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| Test vom 19.5.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,9,10,10 - 9,95 | |||
Bierbauch meint:
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Ich war wirklich überrascht. Das Bier ist sehr billig (billiger noch als Oettinger) und die Flasche ist auch nicht sehr ansprechend, jedoch ist es wirklich lecker. Ich habe es (da ich noch ein Bier von Erdinger übring hatte) dem direkten Vergleich unterzogen und festgestellt, daß es fast genau so schmeckt. Erdinger ist vielleicht noch etwas süßlicher und erfrischender. Aber so viel besser nun auch wieder nicht, alsdaß ich dafür das Doppelte zahlen würde. |
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| Test vom 6.4.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,12,13,8,11 - 11,50 | |||
Magnifixus meint:
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Die ziemlich billig wirkende Flasche lässt auch ein billiges Bier erwarten; darin sah ich mich jedoch getäuscht. Denn das feincremig schäumende und CO2-perlende Weizen überzeugt. Schon allein der mild einladende, nicht so hefig stechende Geruch ist erfreulich, das Aroma ist ähnlich mild und bekömmlich, ohne dabei wässerig zu sein. Lediglich die leichte, durch die Kohlensäure bedingte Kratzigkeit trüben Nachgeschmack und Süffigkeit etwas. Schönes Weizen! |
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| Test vom 6.4.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,12,11,11,5,11 - 11,15 | |||
Notendurchschnitt |
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