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Herzog Wilhelm meint:
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Das Aktien Hell der Bayreuther Bierbrauerei AG duftet sehr kräftig würzig. Das Aussehen kann ich, wie so oft, nicht wirklich beurteilen, sieht halt aus wie ein helles Bier. Das Aroma ist rund und vor allem würzig, die Konsistenz schwer und subjektiv dickflüssig. Dabei aber ausreichend süffig und im Nachgeschmack ein wenig zu derb hopfig. Dieses Bier ist geradeaus, kein feinsinniges Aromenwunder, aber einfach gelungen. Würde man Bier mit Gebäck vergleichen ,wäre dies keine Sachertorte und auch kein Dinkel-Ökosonneblumenkernebrot sondern ein schlichtes und gutes Schwarzbrot.
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| Test vom 13.12.2009, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 9,12,10,10,10,11 - 10,60
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Da denkt man, man hat was Neues gefunden und nach etwas Recherche stellt man fest, dass dieses Bier nun unter neuem Namen vermarktet wird, nämlich als "Bayreuther Brauhaus Hell".
Die Flaschen sind stimmig auf alt gemacht, auch das Format ist nun wieder klassisch.
Nun also der Vergleich zu einer zwei Jahre alten Beschreibung: Würziger Geruch: Stimmt.
Rundes, würziges Aroma: Stimmt. Dickflüssige Konsistenz: Stimmt. Grob gehopft: Stimmt.
Fazit: Soweit ich das beurteilen kann, tatsächlich nur eine neue (hübschere) Verpackung für ein bewährtes Bier.
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| Test vom 23.12.2011, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 9,12,10,10,12,11 - 10,70
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Jevers Zeuge meint:
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# 2281
ersma: offensichtlich nicht so leicht erhältlich. die meisten tests sind schon ein paar jahre alt. das verwundert, denn ich hätte schwören können, dass ich die flasche schon öfters gesehen habe.
goldfarben, mittelviel schaum, dessen letzte 5 mm sich sehr hartnäckig geben.
der geruch ist dezent süßlich mit alu-note.
der antrunk ist malzig mit deutlich herbem einschlag. die mitte wird noch herber, gleichzeitig aber auch dünner. der abgang ist ausgewogen süßlich, hopfig, wikt aber ebenfalls dünn.
die flasche ist ok.
fazit: nicht richtig überzeugendes helles, das insgesamt etwas schwach auf der brust ist.
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| Test vom 3.6.2009, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 10,9,8,8,10,8 - 8,45
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Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Eigentlich liebt der Kollege ja das Zwickel. Gabs leider mal nicht, daher kam ich zu diesem ausgezeichneten hellen Bier.
Es ist goldgelb mit weißer Krone, leider nicht allzu stabil. Die Kohlensäure perlt klein und fein, der Geruch ist würzig, süßlich und lädt zum trinken ein.
Auf der Zunge breitet sich ein Bier aus, das absolut ausgewogen daher kommt. Ein bisschen von allem für Zunge und Gaumen. Dieses Bier bildet kaum Spitzen aus und dennoch fehlt im Nichts. Schnell ist das Erste leer, auch das zweite enttäuscht nicht.
Ein exzellentes helles Bier, das öfter einen Platz in meinem Kühlschrank finden wird!
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| Test vom 5.6.2007, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 12,12,14,12,12,13 - 12,70
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Der Doppelbock meint:
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Etwas mageres Geruchsbild, wenig getreidig und sparsam herb. Der Antrunk präsentiert einen CO²-Schwall, der jedoch nicht über das spärliche Aromenbild hinweg trösten kann. Ungemein wässerig, lasch, sogar schon ein wenig fad und eine minimale, bittere Herbe sowie hauchdünne, kaum zu erschmeckende Getreidigkeit. Der Abgang, falls man diesen noch so nennen darf, gestaltet sich noch simpler und einfallsloser. Kein bisschen aussagekräftig!
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| Test vom 25.10.2006, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 8,7,7,6,10,7 - 7,10
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FaustusI meint:
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Auf einer Kneipentpur waren ein paar Leute über mein Hobby erstaunt und waren begeistert und wollten mehr erfahren. Schon eine interessante Situation. So mußte ich dann in ihrer Anwesenheit dass von inen gerne mal gekaufte Aktien Hell testen und sagen was ich davon halte- wobei sie doch etwas verwundert waren dass mein eigener Eindruck, auch wenn mit anderem Vokabular verfasst,nich soviel anders war als der ihre.
Also zum Bier, hellgelb, feine Krone- ganz klassisch eben.Der Nachgeschmack kommt nur sehr leicht herb rüber, an sich ist es eben ein typisches Helles ohne Finesse- leicht herb-süßlich,fast lieblich im Mittelteil und natürlich entsprechend süffig, wobei noch anzumerken bleibt das der Abgang recht kurz rüberkommt.
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| Test vom 21.10.2006, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 9,8,10,9,9,9 - 9,00
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MAS meint:
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Das Helle der Aktien Brauerei ist zwar nicht so lecker wie das Dunkle, aber trotzdem:
+ leicht; Abgang etwas säuerlich
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| Test vom 5.5.2003, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 12,11,11,11,13,11 - 11,20
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Nach einem Aktien Pilsner probierte ich eben noch ein Aktien Hell, das ich vor einem halben Jahr in Bayreuth kaufte, und notierte:
+ Farbe: mittelgoldgelb; Duft: süßlich-würzig; Geschmack:; dto., aber eher leicht; Abgang: dto.; später kam es mir doch auch eher laff vor; BTO 13/11/11/11/15/11
Fazit: Im Vergleich zum Pilsner ist es mild und vielleicht laff, aber eben auch nicht so bitter. Mit dem Dunklen, das ich danach noch trank (bzw. gerade noch dabei bin, es zu trinken) kann es keineswegs mithalten, aber es schmeckt gut.
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| Test vom 1.6.2006, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 13,11,11,11,15,11 - 11,40
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Gosingen meint:
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Aussehen: Schön haltbare, wenn auch nicht besonders große Krone; strohgelbe Farbe; süßlich-malziger Duft.
Das Aktien Hell startet mit einem süßlichem Antrunk, der im Mittelteil in ein mineralsaueres Etwas übergeht. Im Abgang süßlich-säuerlich.
Wo bleibt hier das Bieraroma? Oder der mild-malzige Geschmack eines bayrischen Hellen? Mir scheint, hier handelt es sich eher um Mineralwasser, dem ein bisschen Zucker zugesetzt wurde.
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| Test vom 14.1.2006, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 9,1,4,0,10,1 - 2,55
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Bronsky meint:
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#385. Recht helle Farbe, Blume knapp und nicht so haltbar. Harzig süßer Geruch. Süßer Antrunk, zunehmend von aromatischem Hopfen geprägter Mittelteil, herberer Abgang, der aber nie bitter wird. Säuerlicher und auch leicht hopfenherber Nachgeschmack, der ein bisschen lange währt. Das Aktienbier ist rezent. Die Aromen sind insgesamt auf der süßen Seite und sind ausreichend komplex. Fazit: Nichts Besonderes aus Bayreuth.
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| Test vom 22.1.2004, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 9,10,10,7,7,9 - 8,90
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