Aktienbrauerei Kaufbeuren Fendt Vario-Weizen |
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| Brauerei | Aktienbrauerei Kaufbeuren AG |
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| Brauort | Kaufbeuren | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Hefeweizen, hell | |
| Alkoholgehalt | 5,2% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
Megafalk meint:
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Interessante Flasche, dieses Bier ist wohl aus der Kooperation der Aktienbrauerei und Fendt, eines großen Landmaschinenherstellers im Allgäu, anläßlich einer Messe entstanden und wurde dann ins normale Programm übernommen. Im Glas sieht es nicht so toll aus, hellbraun und sehr trüb, recht wenig Kohlensäure, hefig-herber Geruch. Der Antrunk dann ziemlich dezent und etwas herb, der Abgang mittellang, leicht säuerlich und etwas trocken. |
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| Test vom 10.9.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,7,9,7,9,8 - 7,70 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht gut aus, sehr interessante Aufmachung. Das Bier im Glas ist sehr spritzig, feiner Schaum. Startet kräftig, von Beginn an deutlich säuerlich. Zurückhaltend hefig, limonig-fruchtig. Im Abgang etwas säuerlich-seifig, irgendwie ein wenig trocken. Darunter leidet auch die Süffigkeit. Nicht mein Favorit! |
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| Test vom 2.3.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,8,8,10,9 - 9,00 | |||
Frankenland meint:
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Hellbraun trüb steht es im Glas. Ob das noch als helles Weizen durchgeht ?
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| Test vom 7.7.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,12,9,-,10 - 10,15 | |||
derkaro meint:
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die pulle mit dem traktor geht in ordnung.
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| Test vom 14.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 3,10,12,10,10,10 - 9,60 | |||
Jevers Zeuge meint:
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# 2297
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| Test vom 4.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,11,10,9,10 - 10,00 | |||
Bateman meint:
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Wohl aufschäumendes Weizen mit langer Kontinuität der Blume.
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| Test vom 18.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,10,9,10,9 - 9,30 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Auf jeden Fall ein origineller Versuch der Biervermarktung, das Fendt-Vario-Weizen. Leider seit kurzem nicht mehr in der Bügelverschlussflasche sondern mit nun normalem Kronkorken. Das Etikett zeigt den Fendt und ist in giftgrün gehalten. (so wie alle Fendt-Traktoren eben auch). Warum auch nicht, es müssen ja nicht immer nur Bierfässer, Hopfendolden, Brauereigebäude oder Wappen auf einem Etikett abgebildet sein. Geschmacklich handelt es sich um ein Weizen der milderen Sorte, mit durchaus vorhandenen fruchtigen Noten nach Blaubeere und Banane, jedoch ohne dass diese beonders kräftig in den Vordergrund treten würden. Vom Aroma her, eher auf Frische abgestimmt und daher für ein Weizen recht süffig. Das Bier leistet sich in keiner Kategorie einen Ausreißer, und findet daher sicher einen Platz im oberen Mittelfeld. Zum Überflieger ist es allerdings etwas zu brav. |
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| Test vom 16.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,10,12,11,11 - 10,95 | |||
Taxi-Driver2 meint:
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Das Fendt Vario-Weizen ist leicht fruchtig, wirkt dafür stärker sämig und etwas säuerlich im Nachgeschmack. Mir ist es etwas zu ausdruckslos. |
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| Test vom 19.2.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,9,9,9 - 9,10 | |||
Hefe meint:
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Gute Rezenz, ordentliche Schaumkrone, Antrunk sehr sanft, mit sehr feinen Hefe-, Frucht- und Malzaromen. Dabei mild und süffig, im Mittelteil etwas belebender, dabei überwiegend fruchtig-würzig. Im Abgang klingt der Geschmack langsam ab, dabei hefiger werdend. Noch ein Wort zum Etikett und zum peinlichen Namen. Wie kann man ein Bier Vario-Weizen nennen? Und was sucht ein Traktor mit Doppelbreitreifen und Katzenaugen auf einer Bierflasche? |
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| Test vom 28.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,13,12,12,3,13 - 12,00 | |||
mischer meint:
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Fast schon ein Dunkelweizen mit ordentlicher Trübung, frischer Schaum. Vollmundiger, leicht bitter untersetzter Antrunk, schöner Hefemalzanzug mit lieblichen Momenten. Leider etwas wässrig auslaufend. Für Freunde nicht so schwerer und säuerlicher Weizen bestens geeignet. |
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| Test vom 26.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,9,10,10 - 9,95 | |||
wastl meint:
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Hellbraunes Weizen, entwickelt sehr viel Kohlensäure und eher grobporigen Schaum. Der Geschmack ist dann sehr ungewöhnlich für ein Weizen. Anfangs eine scharfe, pfeffrige, nicht vom Alkohol herrührende Note, danach etwas malzig und sehr weizig. Nur an der weizigen Note erkennt man, daß man es mit einem Weizen zu tun hat. Im Abgang eine getreidige und malzige, angenehme Würze. Schwer einzuordnen aber lecker und abwechslungsreich. |
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| Test vom 19.11.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,13,11,12,-,12 - 12,00 | |||
Grima meint:
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Ma wenn das mal kein aussergewöhnliches Bier ist. Aufm Etikett ist ein Fendt Vario zu sehn, das ganze ist sehr grün gehalten. Kommt mir noch ein bisschen ungewohnt vor. Im Glas siehts absolut nicht wie ein helles Weizen aus. Ich würde eher auf ein sehr trübes Colabier tippen. Die Krone ist mittelporig und verschwindet sehr flott. Es riecht hefig und leicht fruchtig. Der Geschmack ist extrem gewöhnungsbedürftig. Leicht hefig, ein wenig fruchtig, dann ein Eigengeschmack, den ich momentan nicht beschreiben kann. Im zweiten Nachgeschmack gesellt sich ein angenehmer Bitterton hinzu. Die Rezenz ist ordentlich und auch die Bis zum Finish hin ändert sich nicht viel. Kein Überflieger, aber trotzdem ein gut trinkbares Mittelmaß |
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| Test vom 17.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,11,10,10,10 - 10,20 | |||
Magnifixus meint:
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Zwei Spitzenprodukte aus dem Allgäu: der Fendt Vario, ein landwirtschaftliches Nutzfahrzeug, und das ihm gewidmete Weizen aus der Kaufbeurener Aktienbrauerei. Bezüglich ersterem kann ich kein Urteil abgeben, das Bier ist aber immerhin ordentlich. Für ein helles Weizen ist es fast zu dunkel mit seiner rotgoldenen Farbe, für ein dunkles dann aber zu hell. Recht wenig Schaum, insgesamt ordentliche Optik. Im Geschmack zeigt sich das Vario-Weizen kaum fruchtig-hefig sondern vielmehr trocken herb. Das mag manchen enttäuschen, anderen wieder willkommen sein. Immerhin hebt das Geschmacksprofil das Bier aber von der Masse ab und passt irgendwie zur Thematik. |
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| Test vom 3.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,11,10,13,10 - 10,40 | |||
Notendurchschnitt |
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