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Frankenland meint:
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Malziger Start in Nase und Gaumen. Beim Antrunk kommt eine leicht unangenehme Süßlichkeit hinzu. Dann wird es aber recht krass.
Es kommen immer mehr bittere Zwischentöne auf welche nach verbranntem Malz schmecken. Trockene Töne kommen auf, welche in Geruch und Geschmack an Asche erinnern.
Ist hier was schief gelaufen ?
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| Test vom 15.10.2009, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 10,8,7,-,-,7 - 7,56
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Das hat man nun davon, wenn man stapelweise Tests herum liegen hat. Da hat man eben ein Bier geradezu verrissen und nun taucht aus diesem Stapel ein weiterer Test auf, der komplett anders ausfällt.
Rötlich Braun und nur mäßig trüb steht es im Glas.
Malzige und leicht säuerliche Düfte erreichen die Nase.
Im Antrunk sehr malzig, bleibt dies bis ins Finale sehr konstant. Das Malz bringt dabei eine nur sehr dezente Süße hervor, was wiederum der Süffigkeit sehr zuträglich ist. Wohltuend auch die fehlende Bananigkeit. Ein ordentliches dunkles Hefeweizen, so wie man es sich öfters wünscht.
Offensichtlich scheint mit dem vorher getesteten Bier doch etwas nicht in Ordnung gewesen zu sein.
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| Test vom 15.10.2009, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 11,12,12,12,-,12 - 11,89
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Hefe meint:
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Das Aldersbacher Klosterweizen hat im Glas eine schöne dunkle Farbe. Die Schaumkrone ist ok. Der Geruch verrät schon, was auf dem Etikett steht, es besitzt recht ordentlich dunkles Malz. Das Bier schmeckt dominant dunkelmalzig, wenig fruchtig, sehr leicht hefig und besitzt mitunter süssliche Noten, die auch mal kurzzeitig abklingen. Etwas prickelnd auf der Zunge. Für ein dunkles Klosterweizen hätte ich mehr Vollmundigkeit erwartet.
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| Test vom 2.11.2008, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 11,10,9,11,14,10 - 10,30
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