Aldersbacher Kloster Weisse Hell |
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| Brauerei | Brauerei Aldersbacher, Frhr. v. Aretin GmbH & Co. |
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| Brauort | Aldersbach | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Hefeweizen, hell | |
| Alkoholgehalt | 5,5% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
Sjakomo meint:
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Optisch ist dieses Weizen schon mal okay, Farbe und Schaumkrone stimmen. Auch der Inhalt stimmt, fruchtig, lieblich und daher sehr süffig. Ein leckeres Weizenbier! |
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| Test vom 28.12.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,12,11,9,11 - 11,05 | |||
Dr.Lovely meint:
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Die Krone könnte durchaus stabiler sein über der Aldersbacher Version des bayrischen Nationalgetränks. Säuerlich-fruchtige Antrunk, ein bisschen Kaubonbon(?), etwas Banane. Das Bananenaroma hallt auch lange nach. Ein Hefeweizen aus dem Mittelfeld.
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| Test vom 31.10.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,8,10,9,10,9 - 8,85 | |||
Megafalk meint:
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Also, im Glas sieht's schon mal recht unauffällig aus, ein helles Goldbraun, brockige Hefe, ausreichend Kohlensäure, die eine langlebige Schaumkrone liefert und ein unauffälliger, nur ganz leicht hefiger Geruch.
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| Test vom 14.10.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,3,6,8,5 - 5,70 | |||
Thunderhead meint:
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Die Aldersbacher Kloster Weisse überzeugt mit einem vollmundigem, leicht süßlichem & ausgeprägt fruchtigem Geschmackserlebnis. Auch die Spritzigkeit überzeugt bei diesem ungewöhnlichem Weißbier.
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| Test vom 17.5.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,14,13,12,10,13 - 12,75 | |||
BockbierBube meint:
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Aussehen der FLASCHE: Passt zum Inhalt, anonsnten lässt es es die Tradition des Brauhauses erhahnen.
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| Test vom 17.10.2009 | Noten: 12,14,13,13,11,13 - 12,95 | |||
Frankenland meint:
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Goldgelb und nur mäßig trüb mit viel CO2 macht es optisch schon mal eine gute Figur.
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| Test vom 15.10.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,13,10,-,12 - 11,63 | |||
wolverine meint:
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Fruchtig-frisches Kloster-Weißbier mit schlankem Körper und mäßiger Trübung. Der Antrunk bietet interessante Fruchtaromen und geht in Richtung Stachel- und Himbeere. Diese werden von einem milden Hefe-Malzkomplex getragen, wobei das Weizenmalz deutlich zu schmecken ist. Wasser und Kohlensäure gefallen ebenso. Der leicht herbe und getreidige Abgang wirkt hingegen ein wenig holprig und etwas mehr Hefe hätte auch nicht geschadet. Ordentlich aber nicht herausragend. |
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| Test vom 25.7.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,11,9,11,11 - 10,95 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht wirklich gut aus, das Bier im Glas ebenfalls, obwohl der Schaum etwas große Blubberblasen enthält. Das Bier startet angenehm mild-frisch, fein hefig, fruchtig in Richtung Banane. Wird mit der Zeit noch etwas kräftiger mit einer ganz dezenten Säuerlichkeit im Abgang, da aber gar nicht stört. Gutes Bier! |
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| Test vom 21.7.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,10,10,10 - 9,75 | |||
Hefe meint:
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Optisch gefällt mir das Bier nicht so richtig, irgendwie halb durchwachsen, aber die Schaumkrone sitzt gut und hält bis zum Ende. Der Antrunk ist fruchtig prickelnd, der Mittelteil gestaltet sich süsslich, würzig und malzig, der Abgang abgerundet hopfig, malzig und mit dezentem hefigen Unterton. Das Etikett der Flasche finde ich gelungen. |
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| Test vom 8.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,13,12,11,14,12 - 11,80 | |||
mischer meint:
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Schöne, neonfarbene, aber nur schwache Trübung. Sehr haltbarer Schaum. Im Geruch hefig. Frischer, hefefruchtiger Antrunk, trockensüßliche Malzbasis, recht alkoholbetont, aber insgesamt angenehm. Fruchtiger Ausklang. Hier gibt es nicht viel zu mosern. |
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| Test vom 17.2.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,10,10,10 - 10,00 | |||
Taxi-Driver meint:
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Das Weizen ist leicht bis moderat fruchtig. Leicht citrusartiger Nachgeschmack. Es fällt weiter sämig auf. Ordentlich. |
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| Test vom 24.7.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,11,10,10,10 - 10,15 | |||
EIFELER meint:
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Lecker, lecker, lecker... Habe es beim diesjährigen Frühlingsfest in Aldersbach mehrfach hintereinander getestet ohne Kopfweh oder sonstig Schlechtes zu hinterlassen. OK, der Schaum bricht recht schnell zusammen, da recht grobporig. Aber mit einem leicht süsslichen Geschmack geht es runter wie nichts. Ein "Orgasmus für den Gaumen" sozusagen, ausser man ist ein Vertreter der herberen Sparte. Also mir hats sehr sehr gut geschmeckt. |
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| Test vom 17.5.2007, Gebinde: Fass | Noten: 12,12,13,12,-,12 - 12,15 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: mich machen hinweise wie "premium" oder, wie in diesem fall, "dlg-prämiert" ja eher skeptisch.
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| Test vom 23.9.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,7,9,9,11,9 - 8,60 | |||
Kindl meint:
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Aldersbach liegt bei Passau. Ganz dem Namen nach beruft sich das Kloster auf sein Alder nämlich gut 800 Jahre.
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| Test vom 1.9.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,9,9,12,8 - 8,70 | |||
Bateman meint:
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Das Aldersbacher schäumt moderat auf. Die Blume ist grobporig und medioker anhaltend. Schwach ausgeprägt fruchtiger Geruch.
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| Test vom 29.7.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,9,8,9,8 - 8,30 | |||
Notendurchschnitt |
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