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Gosingen meint:
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Erst einmal: Lobend möchte ich die Webseite von Alpirsbacher Klosterbräu erwähnen, die für jedes ihrer Biere ein Stammdatenblatt vorhalten. Für das Alpirsbacher Klosterbräu Spezial ist dort zum Beispiel vermerkt, welche Hopfensorten, welche Hefe (brauerei-eigener Stamm). verwendet wurden.
Das Aussehen: Golden und klar. Schaum entwickelt sich beim Einschenken nur wenig, welche Gründe das auch immer hat. Es duftet vor allem nach Malz, daneben nach blumigem Hopfen.
Malziger Antrunk, recht süß. Der Hopfen steuert blumige Aromen bei, gelegentlich kommt ein Hauch Zitrus durch. Der Abgang fällt allenfalls leicht herb aus, Alpirsbacher gibt 22 Bittereinheiten an.
Fazit: Unspektakuläres Helles.
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| Test vom 26.12.2011, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 8,7,8,8,8,8 - 7,85
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Herzog Wilhelm meint:
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100% Naturhopfen steht auf den eher schlichten Etikett und ich dachte Hopfen gibt es ausschließlich in natürlicher Form?
Geschmacklich ein vollmundiges Export mit weichem Brauwasser. Das süssliche, malzige und der milde Hopfen halten sich die Waage, störend ist ein permanentes Metall-Aroma im Hintergrund. So wie ich die Vortester interpretiere, scheint dies aber eher ein Phänomen zu sein, das nicht bei jeder Flasche auftritt. Denn zu überschmecken ist dies kaum.
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| Test vom 8.5.2011, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 9,9,9,6,8,8 - 8,10
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stülpner meint:
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Auch wenn ich das Alpirsbacher Pils bevorzuge,
zählt für mich dieses Export/Spezial zu den Besten der Sparte Exportbiere.
Es besticht mit einer leicht dunkelgelben Farbe, im Aroma ist es sehr angenehm malzig-würzig, so wie man es von einem gutem Export erwartet. Das für die Alpirsbacher Biere typische Quellwasser wirkt sich auch wieder sehr positiv auf den Charakter des Gebräus aus.
Alles sehr ausgewogen, auch im Nachgeschmack zeigt sich ein Hauch von feiner Herbe, die es insgesamt zu einem süffigem Erlebnis werden lässt.
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| Test vom 31.1.2011, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 12,13,13,13,12,13 - 12,85
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wastl meint:
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So besonders viel machen die Etiketten nicht her finde ich, aber das will ja glücklicherweise nichts über das Bier in der Flasche aussagen. Goldenes Bier, so gut wie kein Schaum, auch wenig Kohlensäure, Geruch holzig herb. Im Antrunk etwas lasch auf der Zunge, die Spritzigkeit fehlt, geschmacklich aber gut, ordentliche Herbe wobei dennoch aromatische Hopfenzüge durchscheinen, etwas pfeffrig. Es wird im Weiteren aber etwas seltsam chemisch, die Herbe und Würze bleibt aber konstant ordentlich. Geht in Ordnung.
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| Test vom 12.11.2010, Gebinde: Glasflasche
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Noten: -,11,10,9,-,10 - 10,00
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serengeti meint:
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Mein Lieblingsbier, wenn ich in Ba-Wue bin. Seehr sueffig, keinerlei "Kanten" angenehme (Nach)bittere und keinerlei unerwuenschter Nebenwirkungen! Seit Jahren SPITZE!
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| Test vom 4.7.2009, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 13,13,13,13,12,13 - 12,95
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Diesmal war ich mit meinem "Alpi" gar nicht zufrieden! Es hatte einen leicht seifigen Geschmack! Na hoffentlich war das nur ein "Ausrutscher"!
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| Test vom 27.7.2010, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 12,11,10,10,11,10 - 10,40
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vor zwei Wochen war ich mal wieder im Schwabenland und holte mir wieder ein "Alpi Spez" als "Haustrunk". diesmal schmeckte es wie erwartet: Wuerzig mit angenehmem hopferaroma und guter Nachbittere!
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| Test vom 28.9.2010, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 13,13,12,12,12,13 - 12,65
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Dr.Lovely meint:
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NRW-0,5-Flasche mit Etikett im Billig-Design... Ich hoffe mal, dass das Bier besser ist. Das Spezial schäumt gut und duftet nach Hopfen. Soweit, so gut. Den Hopfen schmeckt man auch vorn, dann kommt die kräftige malzige Note, die in den Nachgeschmack, hineinzieht und noch lang nachhallt. Ja, das ist mal eine positive Überraschung! Das Bier ist wirklich deutlich besser als das Flaschendesign erwarten lässt, auch besser als das Pils aus gleichem Hause. Prädikat: Lecker!
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| Test vom 8.6.2009, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 10,12,12,14,6,12 - 11,80
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Shaney meint:
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Blaßes gelb und der Schaum ist schnell verschwunden, von einer Blume gar nicht zu reden. Das Aroma ist vor allem malzig. Der Antrunk ist dann vollmundig und leicht rezent. Im Nachgeschmack zieht dann der Hopfen an, was die Süffigkeit erhöht. Kein Spitzen Spezial, sondern eher auf der soliden, aber auch langweiligen Schiene. Probierenswert allemal!
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| Test vom 31.3.2009, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 9,9,10,10,9,10 - 9,70
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Kindl meint:
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Malzwürzig, voller Auftrunk - etwas nach Kräutern, nur ganz leicht ölig. Bringt zum Mittel ein fein bittres, aber sehr bekömmliches Hopfenaroma, dass sich im Fluss verstärkt. Klingt kräftig und recht beherzt gehopft ab. Ausdrucksvoll, würzig & bekömmlich.
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| Test vom 30.12.2008, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 12,11,11,11,11,11 - 11,10
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jonnys-biertest.de meint:
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Der äußere Eindruck ist zunächst ein Trauerspiel: mickrige Blume, Farbintensität schwach, grobe Trubpartikel. Dann jedoch entfaltet sich ein einzigartig malzig-fruchtiger Duft (ein Hauch Zitrone), der jeder Testernase schmeichelt. Der Antrunk kommt etwas kräftiger daher, was jedoch außerordentlich harmoniert. Frisch ist es auch; im Abgang dann jedoch leichte Schwächen: wenig Hopfencharakter und eine subtil spelzige Note. Diese ist zugleich Hindernis für die Süffigkeit.
Fazit: Ein etwas holpriger, aber dennoch guter, kräftiger Tropfen.
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| Test vom 4.12.2008, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 4,13,8,10,12,10 - 9,65
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Der Bierbaron meint:
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Das Alpirsbacher Spezial ist von der Aufmachung der Flasche her kaum vom Pils zu unterscheiden. Mein Spezial hätte ich daher beinahe vergessen hier zu testen, weil ich glaubte, dieses Bier "doppelt" zu haben. Also: Großes Minus fürs Design der Flasche was die Sortenunterscheidung angeht!
Das Spezial riecht würzig und harzig, bildet eine laut prickelnde, grobe und eher instabile Krone und ist klar golden im Glas.
Geschmack: Würziger Antrunk, angenehm malzig und weich, hintenrum dezent gehopft. Im Nachhall bitterlich-süß.
Fazit: Bayerisch süß aber dennoch ausgewogen und weich. Das Alpirsbacher Spezial ist ein süffiges Bier für viele Gelegenheiten.
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| Test vom 23.4.2008, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 6,10,12,11,9,11 - 10,40
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kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht sehr schlicht aus, vielleicht ein wenig zu schlicht. Das Bier fließt sehr sprudelnd ins Glas, obwohl sich nicht viel Schaum bildet. Der Geschmack ist eigenartig, sehr herb, fast wie ein herbes Pils. Schmeckt mir nicht wirklich, ist auch überhaupt nicht süffig. Eher nicht empfehlenswert!
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| Test vom 17.8.2007, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 8,8,7,6,7,7 - 7,10
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Jevers Zeuge meint:
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# 1494
ersma: gibts hier im norden nicht. hier bekommt man, wenn überhaupt, nur das pils.
mittelpilsige farbe, schaum ist ok, aber eher grob. haltbarkeit ist mittelmäßig.
geruch ist dezent malzig.
der antrunk ist malzig-süßlich mit leichter, export-typischer pappiger note. die mitte bringt herbe aromen mit, aber auch eine metallische note. der abgang ist metallisch-hopfig-malzig. im späten ende bleibt vor allem die alu-note.
die alpirsbacher-typische flasche kommt in grün daher, offensichtlich unterscheiden sich die etiketten der verschiedenen sorten nur durch den sortenaufdruck.
fazit: die alu-note stört erheblich. ansonsten wärs durchschnitt.
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| Test vom 27.6.2007, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 10,8,6,6,7,6 - 6,75
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Malzbonbon meint:
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Habe das Alpirsbacher schon öfters getrunken, und fand es immer sehr gut. Jetzt zum Spezial: Es hat eine schön dunkelgelbe Farbe, das Aroma ist sehr angenehm malzig-würzig, es scheint sehr ausgewogen, im Nachgeschmack eine feine Herbe, es riecht auch sehr gut. Unter anderem wahrscheinlich wegen des Brauwassers ein sehr gutes Bier, es macht einen schön harmonisch runden Eindruck.
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| Test vom 13.10.2006, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 12,13,12,12,9,12 - 12,00
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Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Dieses Bier ist leicht trüb, die Krone fällt rasch ein. Der Geruch ist hopfig-herb. Es ist ein mildes, süffiges, vollmundiges Bier, das unkompliziert ist, aber eben auch nicht sehr charaktervoll ...
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| Test vom 9.2.2005, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 9,11,11,11,10,10 - 10,35
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MAS meint:
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Spezial-Biere nach süddeutscher Art mag ich ohnehin meistens sehr gerne, und auch das von Alpirsbacher reiht sich schön in meine positiven Spezial-Erlebnisse ein.
Ich notierte dazu im Oktober 2003:
+++ Farbe: mittelgoldgelb; Duft: süßlich-würzig; Geschm.: dto., etwas fruchtig (Orange); Abg.: süßlich-herb, würzig, später leicht bitter; BTO 14/14/14/12/13/14
Fazit: Wieder ein leckers Bier aus dem Mittelgebirge östlich des Oberrheins.
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| Test vom 21.7.2004, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 14,14,14,12,13,14 - 13,65
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Suffkopp meint:
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Wie schon das Klosterbräu Pils ist auch das Spezial ein sehr würziges Bier. Fruchtig-malziges Bukett, ausgewogener Geschmack, fast schon lieblich, die Herbe im Abgang ist minimal. Mir ist das schon etwas einseitig. Wer aber auf würzig-süffiges Export steht, wird nicht enttäuscht sein. Nur die Krone ist auch hier schwindsüchtig.
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| Test vom 24.5.2004, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 8,12,13,9,9,11 - 10,75
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