Alpirsbacher Klosterbräu Weizen Hefe Dunkel |
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| Brauerei | Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co. |
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| Brauort | Alpirsbach | |
| Region | Baden-Württemberg | |
| Sorte | Hefeweizen, dunkel | |
| Alkoholgehalt | 5,2% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
Botrytis meint:
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Farblich ocker bis hellbraun - jeder am Tisch meinte ich wäre so abartig und trinke Weizen mit Cola. Die Krone ist kaum zu toppen - absolut fluffig und gut haltbar. Im Geruch fruchtig hefig und leicht malzig. Das Logo am Glas gefällt mir übrigens ziemlich gut. Sämiger hefiger, leicht malzig süßlicher Antrunk. Der Mittelteil bereitet einen guten Körper mit satter Hefe und schönen Malznoten, was dieses Bier absolut süffig und bekömmlich machen. Im Abgang klassisch Weizen - schön hefig. Vom Anfang bis zum Schluss ein wahrlich leckeres Bier. |
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| Test vom 4.10.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,12,11,10,12 - 11,70 | |||
wolverine meint:
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Das dunkle Alpirsbacher Weizen sieht im Glas aus wie Spezi und bildet einen stabilen, cremigen Schaum. Der Antrunk zeigt eine dezent röstmalzige Note, die von einer angenehm zurückhaltenden Süße gefolgt wird. Leichte Nuß- und Nelkenaromen kommen hinzu. Die Basis liefert wunderbar weiches Schwarzwald-Wasser. Ein symphatisches, vielleicht etwas zu mildes, Bier ohne Fehler. Gut! |
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| Test vom 21.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,13,11,11,11 - 11,40 | |||
jonnys-biertest.de meint:
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Haselnussbraun: eine Appetit anregende Farbe für ein Weißbier dunkler Natur. Auch der Duft nach Nelken und Zitronen steigern die Vorfreude. Der erste Schluck: spritzig-zitronig, malzig-abgerundet. Für ein Weizen ungewöhnlich "schwer", also nachhaltig, und von einer einzigartigen nussig-würzigen Note geprägt. Doch aufgrund fehlender Rezenz nur besserer Durchschnitt.
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| Test vom 18.9.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,9,9,9 - 9,50 | |||
Hefe meint:
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Gar nicht so leicht zu bekommen, dieses dunkle HW. Ok, geschmacklich haut einen das Bier auch nicht vom Hocker und es gibt auf jeden Fall deutlich bessere dunkle HWs. Die Schaumkrone ist passabel, das Bier recht mild und süffig. Erst im späteren Nachgeschmack merkt man eine dezente dunkle Malznote. Von einem Klosterbier hätte ich geschmacklich mehr von einem dunklen HW erwartet. Man könnte glatt annehmen, daß in Bezug aufs hervorragend helle HW nur der Malz ausgetauscht wurde. Wenn das so ist, sollte man noch etwas mehr Malz (Dunkelmalz + Röstmalz) gebrauchen, um eine deutlichere Trennung zu erreichen. Ein dunkles HW darf gerne mild und süffig sein, aber es sollte nicht nur nach einem dunklen HW aussehen, sondern auch von Anfang an danach schmecken! |
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| Test vom 23.7.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,14,8,8,10 - 10,05 | |||
Jevers Zeuge meint:
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# 1442
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| Test vom 7.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,11,9,7,9 - 9,50 | |||
Malzbonbon meint:
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Stattlich dunkelbraun trüb ergießt sich das dunkle Hefe mit lang anhaltendem Schaum ins Glas. Der Antrunk ist als angenehm zu bezeichnen: süßlich-nussige Hefearomen perlen rezent am Gaumen entlang, wie immer bei Alpirsbacher ist der Frischefaktor zu spüren. Das hier kann durchaus mit bayrischen Vertretern dieser Sorte mithalten. Wieder mal ein gutes Bier von Alpirsbacher, mir soll's recht sein. |
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| Test vom 5.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,11,12,7,12 - 11,50 | |||
Bier-Bruder T. meint:
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Zunächst sehr hefig-weicher, dann zunehmend malzig-süßlich-alkoholischer Behaglichkeits-Geruch mit lakritzigen Untertönen * Leicht trübe, erdig-braune Farbe mit geringem CO²-Geschnacksel im Glas. Die völlig instabile, nur anfangs aufschäumende Quickie-Blume ist dagegen eines Weizenbieres nicht würdig. Eile ohne Weile. Pah! * Dezent-rezenter, unaufdringlicher Antrunk durch zurückhaltendes Malz, wenig auffallender Hefe und kaum bemerkbarem Hopfen. Immerhin wird dankenswerterweise kitschig-süßer Malzbonbon-Geschmack mit alkoholischer Dröhnung vermieden. Im Gegenteil, das dunkle Weizen wird auf gewinnende Weise durch das Zurückschrauben aller Aromenfaktoren locker auf süffig-wässrig getrimmt. Weniger ist hier tatsächlich mehr, finde ich * Der Abgang bleibt demnach überschaubar und schlicht, verliert insb. durch den sehr transparenten Hofpen viel an Esprit, punktet allerdings durch den Mocca-artigen Nachgeschmack. Insgesamt ein feiner Abschluss eines durchaus gefälligen Weizenbiergenusses * Ein Mönch mit Bierkrug ist das Markensymbol der im Kreis Freudenstadt ansässigen Klosterbrauerei. Seit 1877 braut die Familie Glauner in der Tradition der ehemals dort beheimateten Bier-Brüder und schafft immerhin 220.000 hl pro Jahr. Damit schaffen sie es locker unter die Top 10 der 169 Brauereien im Ländle * Das Pils gehört in der 14 Sorten umfassenden Produktpalette der Schwarzwälder sicherlich zu den Bekanntesten, und ist von mir bereits bei einem früheren Test positiv aufgefallen. Heute gehts um das dunkle Hefeweizen, welches sich nach auffällig-intensivem Geruch erfreulicherweise zu einem zurückhaltend-süffigen Bruder Leichtfuß entwickelt. Da klebt nix am Gaumen fest, und der Hals bleibt von zuckrigen Bombenattentaten verschont. Das geht zwar auf Kosten der versprochenen Vollmundigkeit, dennoch bleibt unterm Strich ein unverkrampft-cooler, recht eigenständiger Eindruck haften. Kein klösterlicher Weißbier-Himmel, eher zufriedenstellendes weltliches Hefegebräu aus dem Glauner-Reich... |
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| Test vom 4.12.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,11,12,12,10,11 - 10,75 | |||
Taxi-Driver meint:
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Die Blume hält nicht lange stand und das Aussehen ist dunkelbraun. Fruchtig und stark sehmig. Daher weniger süffig. Leider. Mehr als Durchschnitt kommt daher nicht in Frage. |
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| Test vom 11.12.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,9,7,10,9 - 8,75 | |||
Notendurchschnitt |
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