Alpirsbacher Klosterbräu Weizen Hefe Hell |
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| Brauerei | Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co |
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| Brauort | Alpirsbach | |
| Region | Baden-Württemberg | |
| Sorte | Hefeweizen, hell | |
| Alkoholgehalt | 5,2% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
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Online-Tests |
Gosingen meint:
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Die Hefe krallt sich zäh am Flaschenboden fest, doch letztendlich muss sie hinaus ins Glas. Dort finde ich ein recht helles, gelbes und fein-trübes Weizen, doch auch ein paar Hefebröckchen. Das Aufschäumen beim Einschenken ist stark, doch es produziert keine langlebige Krone. Es riecht leicht nach Banane und Nelken, auch deutlich wahrnehmbar nach Weizenmalz.
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| Test vom 20.3.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,11,11,10,7,11 - 10,25 | |||
Botrytis meint:
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Da ich vorige Woche beruflich in Baden-Württemberg war, bin ich auch zu diesem Bierchen gekommen und musste natürlich gleich Testnotizen festhalten.
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| Test vom 4.10.2011, Gebinde: Fass | Noten: 12,11,10,8,10,10 - 10,05 | |||
Blockwogenstüermann meint:
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Der Trübstoffanteil des hellen Hefeweizens von Alpirsbacher ist wirklich hoch und ergibt eine gelbe bis beigefarbene Trübung. Der Schaum ist feinporig und hält mittellang an. Hefig, aber sehr erfrischend ist der Geruch. Der Gesamteindruck ist zwar mild, aber aufgrund des hohen Trübstoffanteils weist das Alpirsbacher einen vollen Körper auf. Negative Geschmackskomponenten treten hier zu keinem Zeitpunkt auf. Ein paar mehr Aromen im Mittelteil oder etwas mehr Hopfen im Abgang hätten es aber gern sein können. Trotzdem kein schlechtes Hefeweizen! |
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| Test vom 23.8.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,12,10,10,11 - 10,80 | |||
Der Trübstoffanteil des hellen Hefeweizens von Alpirsbacher ist wirklich hoch und ergibt eine gelbe bis beigefarbene Trübung. Der Schaum ist feinporig und hält mittellang an. Hefig, aber sehr erfrischend ist der Geruch. Der Gesamteindruck ist zwar mild, aber aufgrund des hohen Trübstoffanteils weist das Alpirsbacher einen vollen Körper auf. Negative Geschmackskomponenten treten hier zu keinem Zeitpunkt auf. Ein paar mehr Aromen im Mittelteil oder etwas mehr Hopfen im Abgang hätten es aber gern sein können. Trotzdem kein schlechtes Hefeweizen! |
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| Test vom 23.8.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,12,10,10,11 - 10,80 | |||
BockbierBube meint:
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Ein Bügelverschluß würde zum Klosterbier wohl besser passen. Das Ettikett schaut mit dem Mönch dennoch gut aus.
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| Test vom 10.6.2011 | Noten: 9,12,14,12,10,12 - 11,90 | |||
Megafalk meint:
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Ziemlich hell und bananig trüb, viel Kohlensäure und schöne Schaumkrone,
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| Test vom 25.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,9,7,8,9 - 8,90 | |||
wastl meint:
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Ein richtiger Hingucker sind die Etiketten der Brauerei ja nicht. Das Bier macht da schon mehr her, sehr helles und gut trübes Weizen, satt ockerfarben. Im Antrunk absolut dominant das Nelkenaroma, verhalten malzig, die Hefe macht sich komischerweise geschmacklich kaum bemerkbar. Dadurch ist es auch frisch, im Abgang ist die Säure etwas zu schwach ausgeprägt. Insgesamt aber ein schönes Weizen! |
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| Test vom 14.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,12,12,11,-,12 - 11,82 | |||
Thunderhead meint:
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Ein helles Hefeweizen mit 5,5 Vol. und einem etwas säuerlichem Aroma. Insgesamt OK, aber sicherlich kein Überflieger. |
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| Test vom 8.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,9,9,9,9 - 8,95 | |||
niggl meint:
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Süffig süßer Einzug von Gerste mit Honigklang betonend ausgemalt.Im Körper schwebt wolkig eine Bitternote mit die sich obertönig mit toller prickelnder Alkoholkulanz das Ende beizieht und im Sturz grün hopft.Ein Weizen zum empfehlen wie auch das Pils der Mönche.Sehr komplettes Hefe Weizen. |
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| Test vom 25.9.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,13,12,9,13 - 12,55 | |||
cervejinjo meint:
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sehr starke krone, nämlich milchig-weiss, in der ansicht fett gelb. aroma : zitrone, leichte banane, supersüffig, im abgang frisch!! total gegensätzliches aussehen von flasche (dunkel) und bier (hell). ein sehr gutes bier! |
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| Test vom 27.6.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,14,14,13,13 - 13,30 | |||
somersault7877 meint:
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Die Flasche ansich recht solide,im Glas schaut das Bier aus wie viele Hefeweizen.Nix Besonderes.Der Antrunk fruchtig-bitter.Im Geschmack nix berauschendes und der Abgang wie bei nvielen anderen Hefeweizen auch.Alles in allem ein Durchschnittsweizen der meiner Meinung nach schlechteren Sorten. |
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| Test vom 6.6.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,7,7,7,9,7 - 7,20 | |||
wolverine meint:
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Das helle Alpirsbacher Weizen sieht im Glas aus wie naturtrüber Apfelsaft und wird von einer stattlichen, cremigen Schaumkrone bedeckt, die sich zudem als äußerst stabil erweist. Der Antrunk ist sehr frisch und bietet im weiteren Verlauf angenehm milde, kaum säuerliche Fruchtaromen. Ich schmecke Maracuja/Banane und eine dezente Weißweinnote. Die Kohlensäure ist bestens dosiert und das Wasser von außerordentlich hoher Qualität. Einzig der etwas zu süßliche Abgang paßt nicht in das ansonsten perfekte Bild. Sehr gutes Weizen, daß so manch bayerisches Konkurenzprodukt blaß aussehen läßt! |
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| Test vom 23.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,14,14,11,13,13 - 13,00 | |||
Kindl meint:
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fruchtig leicht zitrusartig aufliegender Körper. Bringt einen moderaten Hefestrich ins Mittel und fällt absäuernd (etwas Grapefruit), gering aushopfend. Die Säure macht das Bier spritzig.
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| Test vom 20.2.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,10,10,10 - 10,00 | |||
jonnys-biertest.de meint:
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Nur in einem kleinen Teil des Gesamtradius' des Glases hält sich die Schaumkrone, unter der es strohgold strahlt. Der Duft bananig, etwas zu hopfig, wenig würzig. Der Antrunk: wenig Körper, auf der Zunge etwas grieselig, Banane zu heftig. Es fehlt der gewohnt rezente Charakter eines Weizenbieres. Auch das Finish ist kein Vergnügen: scharf-hopfig, wirkt plump.
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| Test vom 4.12.2008 | Noten: 7,7,6,4,9,6 - 6,10 | |||
Frankenland meint:
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Vielen Dank an Quack-duck.
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| Test vom 15.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,11,8,-,10 - 9,84 | |||
mischer meint:
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Sieht aus wie trüber Apfelsaft. Die Krone ist cremig und standfest, der Geruch ist süßlich hefig. Dann erfolgt ein spritziger, leicht säuerlich bitterer Anzug, der mit herben Birnenaromen gepaart ist. Einzig der zu süße, nelkenschwere Abgang missfällt mir! |
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| Test vom 28.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,11,8,9,10 - 9,80 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht, wie alle Alpirsbacher-Flaschen eigentlich, nicht schlecht aus. Das Bier im Glas ist auch okay, sehr viel und sehr feiner Schaum. Der Geschmack ist anfangs sehr fruchtig, nicht so deutlich bananig wie bei anderen Weizen. Zum Ende hin wird es dann ein wenig säuerlich, was nicht so toll ist. Insgesamt nur ein Durchschnittsweizen! |
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| Test vom 12.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,8,7,9,8 - 8,00 | |||
Hefe meint:
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Das Klosterbier hat eine sehr helle Farbe und eine gute Rezenz. Frischer, süßer Antrunk, mild, im Mittelteil recht würzig und sehr süffig. Insgesamt ein gutes Bier mit den typischen HW Eigenschaften. Der Geschmack könnte noch ein Tick kräftiger sein. P.S.: Ich trinke es auch häufig vom Fass, die Eigenschaften sind da die gleichen. |
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| Test vom 9.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,14,15,14,14,14 - 14,05 | |||
evekatsch meint:
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Schönes helles Weizen mit mittelmäßig bis guter Schaumbildung, die aber auch mehr sein könnte. Guter Geschmack, der auch weizentypisch ist und die "Sahnigkeit" aufbringt. Der Nachgeschmack ist nicht störend, sondern überzeugt eher. Das Flaschendesign ist etwas einfallslos, aber nicht zu übertrieben. Das Gesamtfazit deutet auf ein Alltagsweizen, dass man zu jeder Gelegenheit genießen kann. |
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| Test vom 23.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,13,13,11,13 - 12,90 | |||
Jevers Zeuge meint:
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# 1445
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| Test vom 8.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,6,6,7,6 - 6,50 | |||
Malzbonbon meint:
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Es sieht im Glas erstaunlich gelb aus, keine Orangetöne in der Färbung. Im Antrunk ist es dann doch hefig, aber auch mit frisch süßlichen Aromen, die mich an Kellerbier erinnern. In der Mitte wird es irgendwie immer wässriger, es entwickelt sich immer eindeutiger zum Kellerbier. Als helles Hefe überzeugt es mich nicht. |
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| Test vom 17.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,9,8,6,9 - 8,60 | |||
thomas.k meint:
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Auf der billig wirkenden Flasche steht ein Mönch der sich nicht entscheiden kann, ob er aus dem großen oder kleinen Krug trinken soll. Schäumt tierisch auf, hält anfangs auch, fällt dann aber unerwartet zusammen! Sehr hellgelb und trübe, wenig duft. Geschmacklich unspektakuleres 0815 Hefe Weizen! |
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| Test vom 11.5.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,12,11,8,10 - 10,25 | |||
Bier-Bruder T. meint:
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Netter, hefig-weicher Bananen-Geruch, später mit frisch eingestreuten Hopfen-Sprengseln. Kein zündendes Schnüffel-Feuerwerk, aber doch solide gebackener Bananen-Kuchen * Hellgelbe, mit bräunlichem Unterton naturgetrübte Farbe, unterdurchschnittliche CO²-Aktivität, sowie 'ner Weizenbier-üppig aufblühenden, recht schnell verwelkenden, wenig cremigen Schaumblüte * Mäßig rezenter, sehr blasser, recht hopfiger Allerwelts-Antrunk, dessen Körperlichkeit im Mittelteil kaum muskulöser wird. Erinnert geschmacklich an einen mit Hefe-Anabolika manipulierten Hänfling, dessen leicht wässrige Ausdruckslosigkeit auch durch pieksige Hopfeninjektionen kaum verschleiert wird. Hohler statt steiler Zahn * Der ziemlich herbe Abgang bewegt sich zwischen hopfiger Fahrig- und wässrig-säuerlicher Fahrlässigkeit. Wenig beeinduckend flatscht dieses flüssige Mittelmaß an die Rachenwand, immer darum bemüht nicht groß aufzufallen. Binnengewässer statt Hochsee-Weizen * Das naturtrübe, helle Weizen der Möchtegern-Mönchsbrauer aus dem 7.000 Einwohnerstädtchen Alpirsbach an der Kinzig, südlich von Freudenstadt ist eines von 3 Weißbieren der 14 Produkte umfassenden Angebotspalette. Während der dunkle Bruder aufgrund der zurückhaltenden Aromafülle durchaus charmant und eloquent die Kehle erfreut, klappt dieselbe Chose beim Hellen dagegen nicht so richtig. An ganz heißen und schwülen Sommertagen mag die erfrischende Herbe zum Durstkillen ja durchaus genügen. Geschmacklich kommt allerdings wenig dabei rum. Fruchtig wie Hollandtomaten, aromatisch wie ne Gurkenschorle, charaktervoll wie ein Fähnlein im Wind. Nein, dieses Gewächshaus-Weizen verblasst in der Menge der restlichen 13 Sorten, trotz unleugbarer Süffigkeit, wie ein Schneeball in der Sonne. Weniger ist bei diesem Lückenfüller leider auch wenig. Alpirsbacher kann's besser... |
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| Test vom 31.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,11,6,9,8 - 8,60 | |||
hamster.88 meint:
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Super Bier! erstklassiges aroma un aussehen! kann cih nur weiterempfehlen! kann eigentlich keine kritik am bier finden auser dass es vielleicht ein kleines bisschen teuer ist aber sinst erstklassig |
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| Test vom 24.8.2005, Gebinde: Fass | Noten: 15,12,12,15,14,15 - 14,05 | |||
lestat meint:
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Beim Einschenken verbreitet sich ein ziemlicher Bananenduft. Lecker! Leider hält das Bier nicht was es verspricht. Im Antrunk schön fruchtig, aber zum Ende hin leider ziemlich säuerlich! Muss mich dem "Vortester" anschließen, der Nachgeschmack ist irgendwie minzig! Auch für ein helles Weizen ziemlich blass, aber schäumt wie es sich gehört. Reicht leider nicht für eine Platzierung im oberen Drittel! |
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| Test vom 15.8.2005 | Noten: 10,8,9,6,9,9 - 8,50 | |||
Taxi-Driver meint:
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Ein spritziges Weizen, das im Aroma leider dünn ist. Dazu ist es noch sehmig und schmeckt so nach Pfefferminz. Dadurch ist nicht mehr als noch durchschnittlich zu bezeichnen. Leider bin ich nicht mehr von Alpirsbacher Klosterbräu gewöhnt. |
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| Test vom 6.3.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,11,8,10,8 - 8,50 | |||
MAS meint:
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Das Alpirsbacher Weizen Hefe-hell (so steht's auf der Flasche) im September 2003 und notierte:
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| Test vom 20.7.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,10,12,13,11 - 11,30 | |||
Der Mönch meint:
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Ein Weißbier mit mildem, fruchtigem Geschmack. Sehr zurückhaltend. Trotzdem eines meiner Lieblinbgsbiere. Äußerst süffig und für gesellige Abende genau das richtige (Weiß-) Bier. |
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| Test vom 27.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,15,13,14,13 - 13,25 | |||
Notendurchschnitt |
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