Altes Wolfshöher 

Brauerei Wolfshöher Privatbrauerei Altes Wolfshöher Bierbilder einsenden
Brauort Neunkirchen am Sand/Franken
Region Bayern
Sorte Dunkles
Alkoholgehalt 5,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche schaut mittlerweile etwas anders aus als hier auf dem Foto, der Schriftzug ist jetzt dezenter unten am Rand des Etiketts plaziert. Das Bier ist malzig und leicht süsslich, wenig röstmalzig (eigentlich fast gar nicht), als ich erwartet hätte, dafür deutlich herb. Später wird es bitter, bleibt aber stets malzbetont. Keine Ahnung, ob das die "echt fränkische" Art ist Dunkles zu brauen, ... mir fehlt was.

Test vom 4.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,7,9,9 - 8,55


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bestellt bei bierzwerg.de! Notizen vom Test: Sehr geiles Etikett, aber ein anderes wie oben angezeigt. Das Bier im Glas kommt rötlich braun daher, die Schaumkrone steht feinporig und groß auf dem Glas, wo sie recht lange drauf stehen bleibt! Der Geruch ist dominant süß mit einem Hauch von Röstmalz. Der Antrunk fällt kräftig malzig aus und weniger süß als erwartet. Der Abgang wird mit der Zeit leider ein wenig wässrig und nichtsaussagend. Leider ändert sich hier bis zum Finish hin nicht mehr viel. Ein wenig enttäuschend, weil das Bier wirklich gut angefangen hat! Schade.

Test vom 15.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,7,13,8 - 8,45


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr kräftig und ausdauernd steht ein cremiger, bräunlicher Schaumberg auf dem dunkelbraunen Bierkörper. Röstmalzige Aromen mischen sich mit aromatischem Hopfen und steigen in die Nase.
So, den ersten Schluck genommen. Zunächst fällt mir das cremige Mundgefühl auf, zu dem auch der niedrige CO2-Gehalt beiträgt. Das und ein herber Unterton lässt Reminiszenzen an ein englisches Bitter wach werden. Röstmalz und Karamell sowie eine weder kräftige noch schwache Süße setzen dazu einen Kontrapunkt. Im Abgang füllen aromatischer Hopfen, weiterhin eine bittre Herbe und eine gewisse Erdigkeit den Mundraum.
Fazit: Ein interessantes Bier, weil es schwer in die üblichen Kategorien zu pressen ist. Die Bitterkomponente verbunden mit den Röstnoten macht es einzigartig.

Test vom 6.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,9,11,10,12 - 11,40


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier aus der Wolfshöhe, jener Brauerei, die man von der A9 aus zwischen Lauf und Schnaittach sahen kann, ist in einer Longnegflasche abgefüllt. Über das Etikett nur ganz kurz, etwas überladen. Zum Inhalt: nach dem Einschenken steht das Bier mit zunächst leichter Schaumkrone im Glas, die sich alsbald bis auf einen dünnem Schamkranz zersetzt. Die Blume leicht hopfig-malzig. Im Antrunk erst rauchiger Malzgeschmack, folgt der Mittelteil etwas flacher, hopfig. Im Abgang Röstaromen mit hopfiger Note. Fazit recht süffig und trotz dominierendem Malzgeschmacks nicht zu süß oder pappig, es schmeckt oder wie der Franke sagt "passt scho".

Test vom 16.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,14,14,7,13 - 12,70


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

es könnte als dunkel durchgehen, hat feinen schaum mit stehvermögen.
es riecht frisch, schmeckt im antrunk malzig und ist auf eigenartige weisse süffig.es bleibt malzig, wirkt zum ende aber fast schaal.
nicht der bringer!

Test vom 19.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,12,11,10,11 - 10,90


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht dunkel mit grobporigem, flachem und wenig haltbarem Schaum steht es im Glas.
Malzig und dabei dezent säuerliche Gerüche erreichen die Nase.
Der erste Schluck ist dann auch sehr malzig geprägt, zudem auch süßlich.
Im Mittelteil wird das süßliche stärker, malzig-röstmalziges tritt immer mehr in den Vordergrund. Einige herbere Töne zeigen sich ebenfalls. Das Bier wirkt jetzt recht schwer und erinnert stark an einen Bock. Die Süffigkeit leidet da natürlich. Die Aromen hängen bis ins Finale gut nach.

Test vom 4.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,7,9,-,8 - 8,42


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1034
ersma: "erleben sie das einbrauen unseres vollmondbieres live an unserem vollmondbier-fest", so stehts auf dem rücketikett. "für beste unterhaltung sorgen fun hotline - trinken bis der arzt kommt". man kann für 22,50 essen und trinken bis, s. o. tolle sache das. alle hin. zumindest nächstes jahr, denn das fest war am 7. 10.
kupferfarben und leicht perlig steht das bier da. beim einschenken ein schaumberg, der, gemäß des alten gesetztes (aus schaum wird bier) sich wundersam in bier verwandelt. der cm restschaum zeigt sich hartnäckig bei mittlerer bis grober konsistenz.
geruch ist deutlich hopfig, malzige und säuerliche noten im hintergrund.
antrunk co2-arm und röstmalzig. herbe beinote. die mitte ist bereits hopfenbetont-säuerlich, das ende dominiert der hopfen. säuerlichkeit im hg. würzig, röstmalzige anklänge. lange anhaltend.
die flasche kommt mit etiketten, die dunkelgrün unterlegt sind und darin sowas wie n holzschnitt des brauereigeschehens zeigen. darauf ist die schrift gedruckt. das rücketikett macht die eingangs genannte werbung.
fazit: wenig co2, ansonsten trinkbar.

Test vom 1.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,11,10,9 - 9,20


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkles, untergäriges Exportbier. Sehr malzig, leicht säuerlich im Nachgeschmack.

Test vom 30.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,11,12,11 - 11,20


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Alte Wolfshöher giesst sich rostbraun ins Glas, bildet eine feine und stabile Krone und riecht würzig, malzig und brotig.
Hoch interessant und schwer zu beschreiben: Würzig, weich und hintenrum etwas "muffig", was aber hier nicht umbedingt negativ ist. Alkoholische Noten sind nicht zu finden.
Fazit: Das Alte Wolfshöher ist ein sehr eigenständiges und eigentümliches Bier. Mit anderen Bieren nicht zu vergleichen und allein deshalb des Probierens würdig. Das dunkles Spezial weist zwar keine prägnanten Aromen auf, überzeugt aber dennoch mit leichter Würze und Vollmundigkeit. Lecker und eine gelungene Abwechslung.

Test vom 22.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,10,11,11 - 10,95


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Dunkel hat eine schöne, kräftige Blume. Leider schmeckt es zu alkoholisch. Der Alkohol übertüncht das Malz und den Hopfen. Muss nicht wieder sein.

Test vom 24.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,11,7,9,8 - 8,60




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 10,70
Aroma 9,90
Süffigkeit
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Nachgeschmack 9,80
Aussehen der Flasche 10,11
Subj. Gesamteindruck 10,00
Total 10,04


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