Altöttinger Weissbier |
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| Brauerei | Altöttinger Brauerei GmbH |
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| Brauort | Altötting | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Hefeweizen, hell | |
| Alkoholgehalt | 5,0% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
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Indy![]() meint:
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mir steigt sofort ein intensiver säuerlicher Geruch in die Nase; nochmal hingeguckt, aber MHD ist noch im grünen Bereich; wird dann eher unangenehm-bitter als fruchtig im Aroma; wirkt dazu wässrig; im Nachgeschmack wird es dann schon sehr säuerlich-muffig; dieses Bier nix für mich; |
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| Test vom 4.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,4,5,4,8,4 - 4,65 | |||
Online-Tests |
Thunderhead meint:
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Sehr schön süffiges, recht dunkel-trübes Weissbier mit guter Süffigkeit und schönen Fruchtaromen.
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| Test vom 30.12.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,11,11,13,12 - 11,75 | |||
Dr.Lovely meint:
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Hui, das schäumt aber hoch auf, das "Hell-Bräu Altöttinger Weissbier" (genauso stehts auf dem Etikett an der Flasche, die ich vor mir habe)!
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| Test vom 27.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,11,7,12,10 - 10,15 | |||
Grima meint:
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Bestellt bei bierzwerg.de! Die Flasche schaut sehr geil aus. Auch wenn das Design ein komplett anderes ist wie oben dargestellt. Meine Flasche schaut wesentlich besser und rustikaler aus! Ein absoluter Vorzeige-Plopp öffnet die Flasche. Ins Glas ergießt sich ein orangenes, sehr trübes Weizen, mit vielen großen Hefeteilchen im Inneren. Gekrönt wird das Weizen von einem prachtvollen, feinporigen Schaum! Es duftet wunderbar hefig würzig, etwas Nelke. Es wird im Verlauf etwas säuerlich, was der Süffigkeit aber keinen Schaden zufügt. Sehr leckeres, süffiges, spritziges Weizen! Der Sommer kann kommen!  |
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| Test vom 8.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,12,11,12,11 - 11,20 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Die Flasche wurde kürzlich umgestaltet, aber das hat noch nicht einmal die Brauerei-Hompage mitbekommen. (macht aber trotzdem Spass die Flaschen dort zur Musik ploppen zu lassen!). Das neue Etikett ist deutlich hübscher und in hellbeige gehalten, als Hintergrund dient die Gründungsurkunde, vermute ich mal. Bei einem Weissbier aus dieser Gegend (die man durchaus als bayrisches Weizen-Mekka bezeichnen kann) ist meine Erwartungshaltung recht hoch. Farbe und Schaum sind schonmal OK, und auch der Duft ist herzhaft frisch ohne zu viel zu verraten. Geschmacklich zeigt sich dann, dass es sich eher um ein herbes Weizen handelt, weniger voluminös und fruchtig als die Produkte der Nachbarbrauereien. Auch im Nachgeschmack eher herb bzw. hopfig driftet das Hell Weizen schon fast ins Bittere ab. Fazit: wenn ich wieder in der Gegend bin gibt es bessere Alternativen was Weizenbier angeht. |
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| Test vom 4.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,7,8,10,9 - 8,60 | |||
Hefe meint:
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Am Boden liegt, wie ein Kaugummi, die Hefebratzen, ansonsten sieht es optisch bernsteinfarben aus geschmückt mit ordentlicher Schaumkrone. Würzig, fruchtiger Antrunk. Im weiteren Verlauf würzig malzig, schwach säuerlich, jedoch wenig Hefekörper. Das Bier zeigt sich insgesamt mild, süffig und geschmacklich im grünen Bereich. Etwas verwirrt war ich über das Etikett: In fetten Lettern steht "Hell-Bräu" drauf, drunter "Altöttinger Weissbier". Scheinbar macht man gerade eine Umstellung bei den Flaschen und Etiketten. |
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| Test vom 30.5.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,11,13,12 - 11,75 | |||
Kindl meint:
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Fruchtig, spritziger Anzug mit untersetzter, erfrischender Säure. Zurückhaltender Hefekörper - leicht wärmende Noten von Gärobst im Mittel. Nur sanft gehopf. Sehr bekömmlich und mild geraten.
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| Test vom 6.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,11,9,11 - 10,90 | |||
thomas.k meint:
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Wenn ich lese was einige Tester bei den Weißbieren so alles schmecken, wie zb. Birne, Apfel oder gar Lavendel dann frag ich mich immer ob da noch andere Drogen im Spiel sind. Das Altgöttinger ist hellbraun und nur leicht hefig. Es hebt sich durch seinen hohen Mineralsalz Geschmack (ähnlich dem Geroldsteiner Mineralwasser) von der Masse ab. Fazit: Ich vermute dieses Bier hat bestimmt viel Magnesium und Kalium! |
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| Test vom 19.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,11,11,12,12 - 11,60 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Es ist immer wieder eine Freude die Ergebnisse von Testern zu lesen und dabei selbst ein Bier zu verköstigen. Im Moment eben das Altöttinger Weißbier hefetrüb.
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| Test vom 6.9.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,12,10,11,11 - 10,90 | |||
Kölschtrinker meint:
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Milder Antrunk, der spritziger ausfallen könnte, leicht säuerlich, wenig hefig. Auch der Mittelteil ist mild, leicht säuerlich. Im Nachgeschmack kommt eine würzige Note kurz zum Vorschein, weiterhin ist es zu mild. Langweilig. |
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| Test vom 25.4.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,5,6,5,8,6 - 5,90 | |||
Der Bierfürst meint:
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Schöne Bügelflasche (eigene Prägung) mit grün und gold gehaltenen Etiketten. Natürlich darf ein Wappen und ein Dorf am Fuße hoher Berge nicht fehlen. Und der weißblaue Himmel auch nicht. OK. Geruch: schwach säuerlich. Orangene Bierfärbung, OK. Kohlensäure kann ich nicht sehen wegen der Trübung. Der Schaum bildet sich sehr cremig aus; ich habe jedoch selten eine so feinporige Creme sowie unsteife Blume gesehen - regelmäßig tritt das Bier beim Einschenken über den Glasrand hinaus (nein, ich bin nicht besoffen und verschütte die Hälfte). Sehr ärgerlich. Der Antrunk ist eher mild gesäuert und frisch im Geschmack. Hefiger Mittelteil, etwas angesäuert, mild. Im Mittelteil schwach würziger Ton, eher mildes Gebräu. Hefiger, milder, schwach säuerlich würziger Abgang. Hefiger Nachhall. Mild und wässrig hefig im Gesamtergebnis, schwache Frucht. Mit päpstlichem Segen ein schwaches Befriedigend. |
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| Test vom 27.2.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,5,6,12,7 - 7,15 | |||
Magnifixus meint:
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Streng genommen habe ich hier ein "Altöttinger Altbayrisches Weißbier naturtrüb" vor mir stehen. Die Bügelflasche gefällt durch den erhabenen Schriftzug "Altöttinger" mit Wappen im Glas; die Etiketten könnten jedoch deutlich schöner sein. Das Weißbier bildet ordentlichen, anfangs feinen, mit der Zeit sich vergröbernden Schaum aus; im Glas ist ein wahrer CO2-Sturm zu beobachten. Das Bier riecht sehr bananig wie nur wenige Konkurrenzprodukte; überraschendwerweise spielt die Hefe im insgesamt eher wenig sauren, im Abgang sogar feinherben Geschmack aber keine dominante Rolle. Das Altöttinger präsentiert sich ganz im Gegenteil sehr ausgewogen, insgesamt eher mild, erfreulicherweise auch ohne die wässerige Leere mancher Massenweizen. Dass das Bier angesichts seiner Milde insbesondere im Abgang etwas lasch wirkt, soll nicht verschwiegen werden. Dennoch ein gelungenes Hefeweizen! |
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| Test vom 11.2.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,12,10,10,11 - 11,15 | |||
pilgrim meint:
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Das Altöttinger habe ich in Niedersachsen in einem Getränkeprofi-Markt erwerben können. Es kommt in einer besonderen 0,5l.-Braunglas-Bügelverschlußflasche zhu mir, am unteren Endes des Flaschenhalses ist Altöttinger in das Glas eingeprägt, oder besser: Der Schriftzug ist erhaben auf dem Glas. Schön, dass es auch noch etwas anderes als Einheits-Euro-Flaschen gibt. Das Etikett ist im Grünton gehalten, darauf eine Stadtansicht vor der Kulisse der Alpen. Auch das eigenständig-urig. Schön. Im Glas schäumt das Altöttinger sehr gut und sehr stabil auf, auch hier genau wie bei der hefetrüben orange-gelb-Farbe keine Schwächen. Die erweckten hohen Erwartungen kann es beim entscheidenden Geschmackstest allerdings nicht erfüllen: Das leicht säuerliche Weizenbier läßt die erhoffte Fruchtnote vermissen, dafür wartet es mit leicht säuerlichen Noten bei einem insgesamt zu dünnen Körper auf. Dank ordentlicher Kohlensäure bleibt es zum Glück hinreichend erfrischend als Fazit bleibt aber: Geschmacklich zu schwach für die Spitzenklasse. |
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| Test vom 7.9.2006 | Noten: 12,9,9,9,12,10 - 9,85 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: mist, zum zweiten mal heut ist mir der mönch als ersttester zuvor gekommen, obwohl die beiden biere schon seit einem monat im keller stehen :-(
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| Test vom 17.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,8,8,7,8 - 8,35 | |||
Der Mönch meint:
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"Aus dem berühmten Wallfahrtsort im Herzen Altbayerns" stammt dieses Hefeweißbier. Demnächst kommt selbst der Heilige Vater Benedikt auf Wallfahrt und trinkt - er ist ja als Weißbierfreund bekannt - vielleicht dieses Bier. |
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| Test vom 27.12.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,9,14,12,12 - 11,40 | |||
Notendurchschnitt |
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