# 2405
ersma: die brauerei wurde von zwei hobbybrauern gegründet. ein weg, der in dänemark oft zu finden ist. warum dort und nicht im land mit den weltweit meisten brauereien? liegt vermutlich am geliebten reinheitsgebot, das jede kreatibvität von vornherein zunichte macht.
kupferfarben mit rotstich und leicht trübe stehts da. oben hats mittelviel schaum, dessen haltbarkeit wie die menge ist.
hopfig-fruchtiger geruch mit aromen von zitrus, grapefruit und herben kräutern. dahinter süße noten.
der antrunk ist hopfig, bitter mit kräuteraromen und fruchtigen tönen. die mitte bringt noch mehr kräuter und wird noch herber. der abgang ist würzig-herb, mit grapefruit und - wen wunderts? - kräutern.
die flasche hat etiketten, die noch ok sind. hinten erfahren wir was zur geschichte des ipa. für die kräuter- und grapefruitaromen sorgen simcoe, amarillo und cascade.
fazit: der bodensatz muss mit in die flasche. ohne ist das ganze eher fade. erst das komplette einschenken gibt einem die aromen und den hopfenberg. und mit bodensatz ist es dann auch probierenswert.
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| Test vom 5.10.2009, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 11,11,10,11,9,11 - 10,75
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