Amarcord La Mi Dona |
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| Brauerei | Spring srl |
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| Brauort | Falciano | |
| Region | San Marino | |
| Sorte | Strong Ale | |
| Alkoholgehalt | 6,0% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
Der Doppelbock meint:
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Vergoren-fruchtige Prägung in dem hefigen Geruch, der ein wenig dem Alkoholischen zugeneigt ist und dessen leicht milchig-säuerliche Note relativ muffig wirkt. Verhalten prickelnder Antrunk mit relativ derben und quasi gar nicht integrierten Hefenoten, deren Fruchtakzente eh schon recht schwach, stumpf und abgehackt wirken. Zum Mittelteil hin taucht im Hintergrund ein kaum harmonischer und ziemlich grober Malzton auf, der etwas mit der Fruchtigkeit sympathisiert. Am Ende wird gerade dieser Akzent ein wenig deutlicher und ersetzt so die immer schwächer gewordenen Fruchtmomente. Naja ! |
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| Test vom 31.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,8,8,7,8 - 8,05 | |||
pilgrim meint:
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Das Amarcord Bionda ist die Nummer 4 der Amarcord-Reihe und die Nummer 26 im Sardinien-Test. Wie seine Brüder kommt es in der bauchigen, am Hals geschwungenen 0,5l-Bügelverschlussflasche zu mir. Das Etikett ist diesmal in Pastellgelb und Petrolgrün gehalten. Die Farbgebung gefällt, weniger allerdings das Motiv, das wieder einmal eine barbusige Dame, diesmal mit Hut und seltsamer Dreiecksbrille oder -maske zeigt. Ohne das Motiv wärs schick. Im Glas ist das Bier für 2,49 am 7.7.2007 ordentlich gelb, leicht trüb, mit gutem und stabilem Schaum gesegnet. Es wartet dann auch mit einem fülligen, gehaltvollen Körper auf. Hopfenfrisch, im Abgang leicht bitter, aber doch primär gekennzeichnet durch Volumen. Gutes, aber auch teures Bier aus San Marino. |
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| Test vom 16.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,11,10,11,11 - 10,95 | |||
gerresheimer meint:
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Das zweite Bier aus San Marino läuft nach dem kräftigen »Plöpp!« goldgelb und leicht trübe in ein dafür vorgesehenes Trappistenbier-Glas. Das erschien mir für 6,5% Alkoholgehalt das richtige zu sein. Dankbar bildet das Bier eine flache aber haltbare feinporige Schaumkappe und verbreitet ein angenehm süßliches Aroma von Malz, Karamell und Zitrusfrüchten (ähnlich Malzbier). Auch hier bringt der Antrunk einen eher schwachen Körper hervor. Trotzdem verteilen sich die Aromen von Malz und - wenn auch schwächer - Hopfen recht ordentlich über den Geschmacksknospen. Der Nachgeschmack ist wiederum sehr hopfig, wird aber durch die begleitenden Frucht- und Gewürznuancen nicht so aggressiv wie beim »E Figoun«. Dieses Bier ist schon recht gelungen - Hut ab! |
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| Test vom 24.12.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,10,9,12,10 - 10,00 | |||
Notendurchschnitt |
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