Andechser Hell |
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| Brauerei | Klosterbrauerei Andechs |
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| Brauort | Andechs | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Lager/Helles | |
| Alkoholgehalt | 4,8% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
Fredrick-D meint:
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Mein Andechser nannte sich "Vollbier hell" aber das nur am Rande.
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| Test vom 29.4.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,10,8,8,9 - 9,05 | |||
niggl meint:
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Kräftiger Antrunk aus leckerem Malz von Hopfenbasis gestützt.Nußeinschläge im Mittel die zum erfrischenden Ende hinziehen und dies mit Sommereleganz vereinen!KÖSTLICH!Grobe Blume und insgesamt fein samtig auf der Zunge.Esstipp:Ganz multikulti Handkäs´mit Musik:-)Bayrisches Vollbier &hessische Nationalkost.Antesten genau in dieser Reihenfolge... |
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| Test vom 28.8.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,13,12,10,12 - 12,05 | |||
Dr.Lovely meint:
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Hopfenduft dringt schon beim Eingießen in die Nase, der Antrunk ist süß und hopfig, hintenraus gibts etwas Malz und dann Hopfenherbe. Das Ganze wird leier von einer metallischen Note begleitet.
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| Test vom 29.7.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,8,9,8,8,8 - 8,05 | |||
Gosingen meint:
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Die Farbe: Ein helles Gold.
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| Test vom 24.6.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,6,7,4,6,5 - 5,55 | |||
mischer meint:
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Das Design ist bei allen Andechsern gleich, nur das hier noch ein unangenehmes grün hinzukommt.
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| Test vom 17.5.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,10,7,7,8,8 - 8,00 | |||
coinside meint:
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Das Bier sieht relativ gut aus. Blume bleibt auch ne Weile stehen. Der Antrunk ist säuerlich und lasch, geradezu geschmackslos. Im Durchgang wird es dann prickelt. Erinnert an Selters. Mein Fall ist es nicht. Ein schlechtes Bier... ähhhh |
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| Test vom 21.2.2010 | Noten: 10,3,3,3,9,3 - 4,00 | |||
Shaney meint:
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Der Schaum des Andechser Hell ist schnell verflogen. Das Aroma leicht süßlich. Der Antrunk ist erfrischend. Geschmacklich ein typisches Helles: Malzig & leicht süßlich, getreidig & blumig, im Abgang etwas Hopfen vernehmbar. Leider - aber unüberschmeckbar ;-), fehlt es an der aromatischen Vollmundigkeit, die diesen Biertyp auszeichnet. Nicht so kernig wie ein Export, aber dafür umso geschmeidiger im Fluss. So bleibt es ein passables, aber kein herausragendes Helles. |
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| Test vom 31.10.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,11,10,10,10 - 9,90 | |||
stülpner meint:
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Der Name dieses Bieres beeindruckt schon im Vorhinein.
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| Test vom 8.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,13,7,13,11 - 10,75 | |||
Dr.Durst meint:
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Erstens muss man sagen dass nur ein kleiner Teil des Bieres in einer kleinen, schäbigen Brauerei in Andechs gebraut wird.Der Rest in einer größeren
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| Test vom 8.9.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,5,8,5,3,4 - 5,05 | |||
Magnifixus meint:
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Dieses Produkt macht den berühmten Andechser Mönchen keine Ehre. Schon die Flasche ist alles andere als einladend, das Bier selbst sieht im Glas langweilig aus in seiner geringen Schaumfreude, und das Aroma ist erstaunlich bitter, dabei aber auch etwas trocken und um keinen Deut eleganter oder besser als dasjeniger billiger Massenpilsener. Was um Himmels Willen hat man sich hierbei gedacht? |
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| Test vom 20.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,7,8,7,5,5 - 6,35 | |||
kappldav123 meint:
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Was soll man zu diesem Bier sagen? Die Flasche sieht okay aus, auch wenn das Etikett sehr schlicht gehalten ist. Aber schmecken tut dieses Bier überhaupt nicht, eine Katastrophe. Ein furchtbarer Nachgeschmack, unangenehm herb, dieses Bier wird mir sehr schlecht in Erinnerung bleiben. |
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| Test vom 7.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,3,8,1,8,6 - 5,20 | |||
RatPack meint:
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vom Fass:
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| Test vom 18.5.2007, Gebinde: Fass | Noten: 13,13,14,12,-,13 - 13,00 | |||
Sachsentrinker meint:
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Vom Fass auf Kloster Andechs selbst verzehrt ist es wohl ein gewaltiger Unterschied zu dem, was aus der Flasche angeboten wird, das helle geht gut rein, ist extrem süffig und erzeugt keine Nachwehen. Ein, wie ich finde, sehr vollmundiges und bekömmliches helles, das wirklich Charakter hat und mir einfach nur sehr gut geschmeckt hat. mE wird das Bier in dieser Variante auch nur so auf Andechs selbst ausgeschenkt, kein Vergleich zu der Flaschenversion... auf der wohl der hohe "Verriss" hier basiert. Tolles Bier!!! |
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| Test vom 17.4.2007, Gebinde: Fass | Noten: 12,12,12,12,-,13 - 12,42 | |||
Marienkäfer meint:
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Leicht süsslich, kaum nennenswertes Hopfenaroma. Langweilig. Allerdings gibts ein einfach gehaltenes grünes Etikett. Naja. |
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| Test vom 24.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,4,6,12,5 - 6,05 | |||
thomas.k meint:
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Bei uns in Berlin gibt es in Lichterfelde das weiße Rößl, nicht billig, aber mords Portionen, eigentlich nicht zu schaffen. Das Helle Andechs vom Faß das es neben Paulaner dort gibt, fällt eigentlich dadurch auf, überhaupt nicht aufzufallen. Ein normales Helles eben, trinkt sich schnell weg, hat aber 0 Charakter. |
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| Test vom 16.10.2006, Gebinde: Fass | Noten: 11,10,11,10,-,10 - 10,26 | |||
pilgrim meint:
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Zunächst: Auf meiner Flasche steht 4,7% statt 4,8% in der Datenbank. Das Etikett ist andechs-typisch schlicht gehalten und ist durch den dunkelgrasgrünen Grund dominiert. Im Glas kann ein ordentlicher Goldgelbton überzeugen. Auch der Schaum trägt zunächst zu diesem guten Eindruck bei, aber der vergeht leider. Im Antrunk fällt zunächst die prickelnde Kohlensäure auf keine Selbstverständlichkeit bei einem Hellen. Die sorgt dann auch für eine gewisse Süffigkeit. Der Rest ist allerdings wieder mal bei Andechs für mich nicht überzeugend. Irgendwie gesichtslos. Wenn noch etwas zu bemerken ist, dann vielleicht, dass dieses Helle zum Glück nicht zu den süßlichen Vertetern seiner Art gehört. Irgendwie ernüchtert mich die Andechser-Qualität immer mehr schrieb ich schon beim letzten Andechser-Test und gleiches gilt hier. Nicht, dass es schlecht wäre aber dem großen Namen wird es nicht gerecht. |
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| Test vom 14.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,9,10,8,9 - 9,15 | |||
FaustusI meint:
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Das Andechser erfüllt alle wesentlichen Merkmale der Sorte. Recht malzig, süßmalzig im Duft, generell etwas süßlich, wenig herbe im Abgang, alles da,, alles vorhanden.
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| Test vom 5.7.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,9,10,9 - 9,35 | |||
Kindl meint:
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Antrunk sortenspezifisch blumig, mit deutlicher Würze, zu der sich im Fall ein aromatisch - dezenter Hopfenflug gesellt. Sehr süffig und natürlich malzaromatisch.
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| Test vom 14.7.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,12,11,10,10 - 10,45 | |||
Der Mönch meint:
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Neulich in der Kneipe: Ein hocherfreuter Biertester bestellt ein Andechser Hell vom Faß. "Endlich auch dieses Produkt der Mönche!", denkt er sich. Und dann das:
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| Test vom 10.6.2005, Gebinde: Fass | Noten: 10,6,10,6,-,6 - 7,05 | |||
Kölschtrinker meint:
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Ein Helles ohne besondere Geschmackserlebnisse. Nett zu trinken, obwohl insbesondere der Nachgeschmack seinen soll nicht ganz erfüllen kann. Mild, aromaarm, normal. |
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| Test vom 3.5.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,8,7,9,8 - 7,85 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Das Andechser Hell ist ein solides Bier aus einer guten Brauerei. Leicht weizige Farbe, Schöne Blume, dezent malziger Geruch. Aufgrund des Charakters eines Hellen, sehr zurückhaltendes Aromaspiel, das wenig Hopfeneinflüsse erkennen lässt. Das macht es süffig zu Lasten von Charakter und Nachgeschmack. Ganz abscheulich ist das grasgrüne Etikett! |
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| Test vom 27.1.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,11,9,4,10 - 9,55 | |||
Der Bierbaron meint:
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Das bayerisch "Helle" aus der Klosterbrauerei zu Andechs.
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| Test vom 14.12.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,8,8,6,7,7 - 7,75 | |||
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