Angermann Hefe-Weissbier |
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| Brauerei | Kaiserdom - Privatbrauerei |
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| Brauort | Bamberg | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Hefeweizen, hell | |
| Alkoholgehalt | 5,1% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
Shaney meint:
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Hellgelb-trüb mit reichlich feinporigem Schaum, ordentlich!
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| Test vom 31.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,9,8,10 - 9,75 | |||
kiwianer meint:
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Dieses Hefe Weissbier ist (Natur-)trüb die Schaumkrone hält mittelmäßig für ein Weissbier dürfte sie ruhig noch etwas besser sein. Es ist ziemlich wässrig und ein wenig hefig ab der Mitte kommt minimale Fruchtigkeit hinzu. Fazit: Nicht so toll! |
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| Test vom 31.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,7,6,8,6 - 6,55 | |||
Kristall-König meint:
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600. Test
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| Test vom 19.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,9,8,8,9,8 - 8,10 | |||
Frankenland meint:
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Die Brauerei Angermann existierte bis 1971 in Rothwind bei Kulmbach. Das ehemalige Gasthaus steht noch direkt an der Ortsdurchfahrt. Daran prangt auch noch der Schriftzug und das Wappen. Beide finden sich auf der Flasche wieder.
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| Test vom 30.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,8,9,8,-,9 - 8,57 | |||
DonFelice meint:
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Tja, also, frisch eingeschenkt siehts schon gut aus, der Schaum hält sich auch verhältnissmäßig lange, aber man sollte es nicht allzu lange stehen lassen, da sich der Geschmack schon verändert. Von Hefeklumpen oder Fussgeruch ist nichts zu sehen (riechen). Der Geruch an sich ist eigentlich ganz angenehm. |
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| Test vom 5.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,7,12,6,5,10 - 9,20 | |||
Kölschtrinker meint:
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Verhalten hefiger Antrunk, der zum Nachgeschmack hin etwas stärker sind. Ab dem Mittelteil minimal fruchtig, dies verebbt jedoch schnell. Zurück bleibt allein die Hefigkeit. Überaus einfaches Bier, aber nicht schlecht. |
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| Test vom 29.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,9,9,9,8,9 - 9,35 | |||
Magnifixus meint:
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Man hat wohl nachgelegt. Ich nämlich war von diesem Niedrigpreis-Weizen in der äußerst schlichten Flasche positiv überrascht; von ekligen Hefebrocken, Schweißfußgeruch und so weiter blieb ich glücklicherweise vollständig verschont. Die Farbe ist jedoch in der Tat recht blass, dafür ist die Schaumkrone fein und äußerst lang haltbar. Vorn ist das Aroma noch hefig, dabei aber mild, wenn nicht sogar lasch. Im Nachgeschmack schlägt dann plötzlich eine spürbare Herbe durch, die auch durch ihre Würze den eher indifferenten Antrunk vergessen macht. Insgesamt zwar vielleicht nicht einheitlich, doch aber gefällig und süffig. |
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| Test vom 29.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,10,11,12,7,11 - 11,00 | |||
Kindl meint:
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Anger ist ein altdeutsches Wort und steht sinngemäß für den Dorfplatz, im ursprünglichen Sinn bedeutete es "grasbewachsenes Land".
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| Test vom 27.3.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,8,8,10,8 - 8,05 | |||
Taxi-Driver meint:
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Blässliche Farbe. Das Weizen sieht wie ein Kristallweizen aus. Die Blume ist sehr standhaft. Säuerlich und nur leicht fruchtig. Kein Vorzeigeweizen ( In der Zeitpräferenzrate sehr niedrig anzusiedeln ;-) ). Das Aroma wird zu sehens dünner. |
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| Test vom 24.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,4,6,4,8,4 - 5,00 | |||
Bier-Bruder T. meint:
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Zunächst süß-saurer, fruchtiger Geruch nach Ananas, dann wird es immer hefig-stumpfer und riecht wie ungewaschene Füße. Brrr! * Die Farbe entwickelt sich von trübem Gelb hin zur orange-milchigen Undurchsichtigkeit, so dass man die recht feine, weissbiertypisch-üppige Kohlensäure nicht mehr erkennen kann. Lediglich die ungesund aussehenden, bräunlich-schwarzen Hefebrocken, die bedrohlich am Boden des Glases lauern starren einen an, und machen mir ehrlich gesagt Angst diesen Test fortzuführen. Die Blume ist dagegen durchschnittlich haltbar und recht zart * Der Geschmack bestätigt meine Befürchtung. Hefig, säuerlich, mild und viel zu weizig-malzig mit erahnbaren Bananen-Ananas Aromen im Hintergrund. Bemitleidenswert in seiner Unausgewogenheit. Verdammenswert in seiner Hefedominanz. Hier schreien die Geschmacksnerven: Ausschussware!! * Der Abgang gestattet keine Erholung dieser Bierfolter. Säuerlich-süß-malzig, gepaart mit muffig-ranziger Hefigkeit - da schmeckt man das Erbrochene schon bevor das Glas leer getrunken ist. Flüssige Übelerregbarkeit in seiner fiesesten Form * Die "Bayerische Bierspezialität" wird "hergestellt und abgefüllt in Deutschland". Na toll! Vertrieben von einer gewissen Angermann GmbH in Bamberg. Super! Da versteckt sich also die (Kaiserdom?) Brauerei hinter einer No-Name Marke um ihre Überschussproduktion für die Billigecke im Getränkemarkt an den wenig zahlenden Kunden loszuwerden. Aber was soll man von einem Bier halten, wo man sich die Nase zuhalten, die Augen schließen und den Mund eigentlich auch besser ungeöffnet lässt? Oder gibt es tatsächlich bayerische Bier-Masos, die Fußschweißgeruch, eklige Hefestücke, orangenes Dosenmilch-Outfit und Kotzgeschmack geil finden? Falls ja, werden sie sich nach dem Genuss dieser Weissbier-Daumenschraube wohl nach ihrer Streckbank zurücksehnen. Angermann, ein Folterknecht für die wahre Pein... |
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| Test vom 18.7.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 0,1,3,3,9,2 - 2,30 | |||
Notendurchschnitt |
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