Apoldaer Pils Spezial Domi |
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| Brauerei | Vereinsbrauerei Apolda GmbH |
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| Brauort | Apolda | |
| Region | Thüringen | |
| Sorte | Pils | |
| Alkoholgehalt | 5,0% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
Bredi meint:
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Eine solide, aber ziemlich unspektakuläre Angelegenheit ist dieses Pils, welches eher zu den milden Vertretern seiner Gattung gehört. Hopfen und Malz sind recht ausgewogen verteilt, so dass das Ganze unter den Begriff "feinherb" eingeordnet werden kann. So richtige Begeisterung will sich bei mir aber trotzdem nicht einstellen, weil es irgendwie ein bisschen an der Rafinesse der Aromen fehlt. Solider Durchschnitt. |
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| Test vom 23.4.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,10,9,9,9 - 9,25 | |||
Thunderhead meint:
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Ein durchaus solides hopfenbetontes Pils aus Thüringen mit kräftigem Nachgeschmack. |
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| Test vom 8.4.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,8,9,8,9 - 8,80 | |||
Hopfen-Joe meint:
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Lecker Fläschchen, man mag wohl gold in Apolda. Optisch genauso wie Bruder Premium, helles gelb, dichte Blume. Geschmacklich siehts ganz anders aus. Leicht verwässertes sehr mildes aber weiches Hopfenaroma, süßlich, mit mildem würzigen und hopfigen Ausklang. |
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| Test vom 1.2.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,11,12,12,11 - 11,30 | |||
mischer meint:
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Mistig-uriger Landhopfen im Geruch. Recht so! Auch im Geschmacksverlauf kräftig-würzig. Zur Mitte hin fangen lieblich-fruchtige Töne die Grundherbe ein und laufen parallel dem leider zu kurzen Ende entgegen. Was ist es nun: ein reinrassiges Pils? Eher ein exportartiges Landpils. Ist wirklich lecker. |
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| Test vom 15.2.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,12,11,11,11 - 11,00 | |||
coinside meint:
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Das Bier sieht gut aus, da das Bier eine schöne Blume hat. Der Antrunk ist kräfig und etwas salzig, was aber nicht störend ist. Im allgemein ein gutes Bier. |
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| Test vom 6.4.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,12,11,9,11 - 11,20 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Etwas zu viele Gold- und Ockertöne lassen die Flasche bemüht aussehen. Die Bezeichnung "Spezial" hat mich zudem erst glauben lassen, es handele sich um ein Export. Das Bier sieht passabel aus und duftet etwas rustikal nach Hopfen. Geschmacklich ebenfalls rustikal, kräftig herb, beinahe zu bitter. Aber eben nicht so feinsinnig wie die von mir geschätzten Biere dieser Gattung sondern zu grobschlächtig. Dabei verblassen fast alle anderen Aromen, nur eine herbe Hopfennote bleibt letztlich zurück. Zu einseitig. |
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| Test vom 12.2.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,8,7,6,7 - 7,45 | |||
niggl meint:
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Obertönig angefruchtet und fahles Malzmittel mit ausgefranstem Hopfenkleid.Bei Halbflasche dreht sich das ganze und stutzt eher den Hopfen zurecht.Etwas durcheinander finde ich-Andere mögen es Charakter nennen. |
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| Test vom 30.12.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,9,9,10 - 9,70 | |||
derkaro meint:
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unauffälliges, getreidig/grasiges, leicht bitteres durchschnittsbier!
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| Test vom 3.9.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,9,9,9 - 9,15 | |||
suere meint:
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Eine milde Hopfennote erfreut meinen Gaumen, gepaart mit einer starken Würzigkeit.
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| Test vom 14.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,8,8,7,9,8 - 7,90 | |||
flying meint:
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Das Apoldaer Domi(nator) war in Zeiten des real existierenden Sozialismus eine Legende. Legendär und nirgendwo zu bekommen. Ich habe mal an einer Kirmesbude einen angetrunkenen Bierfreund gesehen, der für 10 Mark Stoffbällchen auf Blechbüchsenpyramiden geworfen hat, nur um eine Flasche Dominator zu ergattern. Den Geschmack habe ich, anders in Erinnerung. Er ist, (hochwertiger) Standard. Durchaus süffig und wahrscheinlich damals wie heute ein Qualitätsbier. |
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| Test vom 26.4.2009 | Noten: 9,12,12,9,9,10 - 10,30 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht ein wenig nach Billigbier aus, das Bier im Glas aber gar nicht. Sehr spritzig, feiner Schaum. Geschmack recht würzig für ein Pils, leicht herb, sehr ausgeglichen und süffig. Nicht schlecht! |
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| Test vom 9.7.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,9,7,9 - 9,00 | |||
dasatelier meint:
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Gutes pils aus apolda, wobei sich die jungs dort nicht zwishen pils und Spezial entscheiden können. egal, es ist frisch, nicht verhopft und irgendwie schmeckt es nach Sommer. Das "goldkäppchen" ist ein guter Vertreter des Landes Thüringen. Zum Spitzenbier reicht es jedoch nicht. |
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| Test vom 19.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,9,11,9,10 - 10,15 | |||
wastl meint:
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Eher mild gehopft, wenig herb, dann aber eine deutliche Bitternote die unangenehm ist. |
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| Test vom 29.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,9,7,5,-,7 - 7,00 | |||
fiaskojoke meint:
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na bitte, wieder was aus dem bierclub. oder wer hat schon von der vereinsbrauerei gehört? ich auf alle fälle nicht. die farbe vom "apoldaer pils spezial domi" ist schick und satt klar gold. der schaum steht fein- und grobporig mittelmäßig. ach ja, da kam mal die frage auf ob es denn überhaupt wichtig ist, wie lange und ob der schaum überhaupt steht? ganz ab von der ästhetik hält der schaum aber auch flüchtige geschmacksnuancen im glas gefangen. natürlich posen nicht alle biere mit einem üppigen schaum. sollte aber beim pils, export, weizen usw. statt einer krone nur ein krönchen zu sehen sein, gibts eigentlich nur zwei gründe: das glas ist versifft und nicht richtig behandelt worden, oder das bier ist irgendwie komisch. klar ist das nicht immer so, aber oft! und nun gehts weiter. ich rieche eine spur malz, ein spur hopfen und beides nicht ausgeprägt. auch der antrunk lässt hopfen vermuten, im mittel wirds getreidig metallisch. der abgang leicht malzig zeigt plötzlich eine etwas zu starke bittere um dann leicht trocken zu wirken. es ist nicht schlecht, aber auch eher mittelmäßig als gut. |
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| Test vom 7.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,8,9,6,9 - 9,00 | |||
Shaney meint:
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Leckeres Pils aus Thüüüringen! Gute Optik und recht herber Antrunk in Retro-Label-Flasche; gelungen! |
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| Test vom 9.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,12,9,13,10 - 10,15 | |||
FaustusI meint:
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Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit Pilsenern aus Thüringen hatte ich mich eigentlich auf diesen Test gefreut aber naja.......
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| Test vom 7.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,6,7,6,7,7 - 6,70 | |||
Jürgen meint:
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Sehr süffiges Pils mit angenehm hopfiger Note. Malz- und Bitternote ergänzen sich gut. |
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| Test vom 21.2.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,11,9,7,9 - 9,20 | |||
Der Bierfürst meint:
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Mal sagen, Vereinbrauerei klingt für mich negativ besetzt, da stelle ich mir immer den Kleingartenverein in Herdecke, NRW, vor, die mal eben schnell für die Borussen-Fans ein Pils brauen (und ich sitze da am Testtag, 30.09.06, auf ´nem Klappstuhl vor der Holzbarracke). Gut, Apolda klingt auch fast nach NRW, ist aber als Dreieckspitze zwischen Weimar und Jena anzusiedeln. Das Etikett ist weniger spektakulär, auf Pergament gemacht; goldene Glocken und "Domi" wirken primitiv, einzig edel wirkt im Kontrast dazu das goldene Silberpapier. Interessant, dass das Bier früher mal "Goldkäppchen" hieß. Geruch: würzig, hopfig, getreidig. Tiefgoldene Bierfärbung, das sieht lecker aus. Moderat perlende Kohlensäure. Der Bierschaum ist von der Haltbarkeit her OK, die Steife ist soweit auch in Ordnung. Cremiger und feinporiger könnte es zugehen, der Schaum duftet herrlich hopfig-würzig. Der Inhalt von 0.5l wird knapp genau erreicht. Der Antrunk ist kernig würzig, mit dem gewissen Getreidearoma und schön kräftiger Malzsüße. Auch der Hopfen ist bereits schmeckbar, herrlich. Im Mittelteil voller süßlicher Malzkörper, schön feinhopfig der stärkeren Art untermalt, fein getreidig. im Abgang schön würzig getreidig mit der gewissen Portion Hopfen, die dann auch im Nachhall an Kräftigkeit zunimmt und ein langes Finish hinlegt. Schmeckt sehr frisch und voll mit kräftigen Aromen, ein Spitzenpils aus Thüringen, unbedingt kosten, falls du nicht auf lasche Spezialbiere stehst. |
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| Test vom 11.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,14,13,14,11,13 - 13,00 | |||
Kindl meint:
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Das Bier ist feinwürzig im Antrunk, milder geschmackvoller Aromahopfen zeigt sich im Lauf.
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| Test vom 7.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,11,11,11 - 11,00 | |||
Taxi-Driver meint:
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Das Etikett besteht aus goldener Alufolie. Das Pils anfangs recht hopfig und lässt dann nach. Feinmalziges Aroma. Etwas süffig. Ordentlich. |
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| Test vom 6.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,10,10,10 - 9,90 | |||
thomas.k meint:
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Da habe ich über Weinachten 3 Domis getrunken und jedes hinterließ einen anderen Eindruck (was die ganze Testerei irgendwie infrage stellen dürfte) aber Egal Spaß macht es trotzdem. Beim ersten tolle Blume, beim zweiten kaum vorhanden (liegt wohl am einschenken). Das Domi ist sehr Aromaintensiv, wobei sich mein meist empfundender Biergeschmack nur selten auf Abenteuerliche Erlebnisse, wie sie einige Tester öfters haben einlässt. Beim ersten hatte es die Typisch Bayrischen Einflüsse wie zB. viel milder Aromahopfen etwa eines Flötzinger Pilseners, das zweite ging dann wieder mehr Richtung Heimat, wie etwa ein Freiberger Pils, mit sehr mineralischen (positiv metallischen)Abgang. Insgesamt auf jedenFall ein relativ gutes Pils, welches auch die nötige herbe mitbringt! |
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| Test vom 26.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,11,12,11,12 - 11,70 | |||
Oetti-von-Kioskus meint:
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*Neubewertung und Aufwertung 5.2.07*
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| Test vom 23.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,13,11,10,10,12 - 11,10 | |||
Kölschtrinker meint:
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Das Bier kommt recht getreidig daher, außerdem wird es mit der zeit relativ herb. Das Bier könnte aber im Ganzen etwas würziger sein, es wirkt so recht harmlos. Einzig der Nachgeschmack ist nicht harmlos, das allerdings im negativen Sinne, der bittere Geschmack wirkt beißend. Trinknen kann man es, aber nach einem Glas bestellt man sich wohl ein anderes. |
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| Test vom 15.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,7,7,6,11,7 - 7,65 | |||
Bier-Bruder T. meint:
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Merkwürdig blasser Geruch zwischen zitroniger Fruchtig- und kellerartiger Muffigkeit, nur unzureichend verdrängt von fahler, hopfenartiger Andeutung * Gewöhnlich-goldgelbe Farbe mit einem erklecklich Maß an Kohlensäure, kaum Schwebstoffen, sowie recht haltbarer, feinporiger Schaumkrone sahniger Konsistenz * Spritziger, aber zahnlos-milder Antrunk ohne großen Geschmacksreichtum. Im Mittelteil wird diese unpilsig-läppische Fadheit reizloserweise nicht von herben oder sonstwie gearteten Bieraromen durchbrochen * Auch der Abgang besticht durch einen gleichförmig-abgeschmackten Charakter in Verbindung mit mehlig-schaler Belanglosigkeit. Jedes bayerische Helle hat mehr hopfige Herbe oder bierigen Biss zu bieten * 1887 vereinigten sich zwei lokale Braukommunen zur Vereinsbrauerei in der Glockengießer-Stadt Apolda im Weimarer Land. 1948 verstaatlicht, wurde die Thüringer Braustätte 1969 dem VEB Getränkekombinat Erfurt angegliedert. Seit 1991 wieder privatisiert, ist es heute ein mittelgroßes Unternehmen mit einem Ausstoß von ca. 90.000 hl * Ganz in der Tradition der über 400-jährigen Brauhistorie, sowie in Erinnerung an die mittlerweile eingestellte Glockengießerei gewandet sich das Spezial Domi Pils, der Nachfolger des 1968 eingeführten Dominators. Als Ältestes der 4 (!) Pils-Sorten im Angebot, bedient der namensverkürzte Beherrscher hauptsächlich die iieehh, ist das bitter-Fraktion unter den Konsumenten. Hypersensible Leute, denen zuviel Hopfenzusatz Magengrimmen und Durchfall beschert, werden von diesem Sanft-Saft wohl begeistert sein. Bei mir allerdings hinterlässt diese auf allzu bekömmliche Weichspülung getrimmte Warmduscher-Schorle, außer einigen Rülpsattacken lediglich flaues Durstlösch-Gefühl in der hinteren Halskrause. Ein bisschen mager für ein Pils, aber Omi schmeckt das Domi... |
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| Test vom 24.7.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,6,9,6,9,7 - 7,40 | |||
pilgrim meint:
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Das Apoldaer kommt in der üblichen 0,5l-Braunglasflasche zu mir. Das Etikett, dass offensichtlich ein angegilbtes und eingerissenes Blatt Papier darstellen soll, ist unausgewogen: Einerseits auf Alt machen und dann aber mit modernen, verschiedensten Schrifttypen (na, so 6-7 werden es wohl sein) kommen das geht nicht besonders gut. Da hilft dann auch keine goldene Halskrause, nach der das Bier wohl, wenn ich den Text auf der Rückseite recht verstehe, früher wohl Goldkäppchen genannt wurde. Nun gut, ich schenke es ein. Zum Vorschein kommt ein wahrlich goldenes Bier allein der schnell schwindende Schaum trübt den Eindruck. Im Antrunk wirkt es vollmundig und rinnt süffig die Kehle herunter. Dabei kommt im Gaumen eine ganz leichte Hopfennote zum Tragen, die das Apoldaer davor bewahrt, als Export durchzugehen. Die Kohlensäure ist sehr fein, ich weiss nicht, ob das offene Bier nicht bei längerem Stehen schal wird also trink ich es lieber schnell aus, was auch keine Probleme bereitet. Fazit: Ehrliches Bier in wenig kundenlockendem Gewand. Ist ja gut, wenn man nicht zuviel Geld in Optik steckt mit wenig Aufwand könnte man hier aber meines Erachtens viel erreichen. |
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| Test vom 5.4.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,11,7,10 - 10,40 | |||
Gosingen meint:
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Hm, sieht aus wie Apfelsaft. Sowohl von der Farbe, als auch die fehlende Krone deuten darauf hin. Zudem vernehme ich einen fruchtigen Duft.
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| Test vom 3.2.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,5,4,4,13,5 - 5,30 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: was, bitte, ist das auf dem etikett vermerkte "domi"?
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| Test vom 9.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,9,10,6,9 - 8,90 | |||
wiking meint:
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Aussehen der Flasche= 15 Punkte! Sehr schön, so "antik" :o) Farbe:Eher hell, ene ganz minimale Trübung merkt man auch. (der Fachman sagt: Opalisierend!! ) Aroma:Kaum malzig, lediglich ein bischen hopfig, nichts besonderes. Geschmack: Nicht extrem gut, ein bischen lasch, bischen nach Plastig.. so schmecken Biere mit Ascorbinsäure.. was hier nicht der Fall (laut Etikette) ist. tja.. ne ne ne. nicht so toll. Nachgeschmack: Hmm.. bishcen chemisch, nicht so toll. Fast unangenehm. Fazit: Kein Superbier aus Thüringen, aber die Flasche sieht schön aus! |
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| Test vom 11.11.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,6,9,5,15,11 - 9,15 | |||
Sachsentrinker meint:
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Jaja Apolda... irgendwie gab es mal zeiten, wo ich gerne dort zu Gange war, wußte nur nicht, daß dort auch Bier gebraut wurde.. damals. Heute nun dieses Bier, weclhs sich wohl früher mal "Goldkäppchen" genannt hat oder diesen Beinamen hatte.. mir jedenfalls nicht geläufig. Das Flaschendesign ist betont auf rustikal gemacht, was auch einen gewissen Charme versprüht. Hellgolde Farbe mit einer kleinporigen Schaumkrone, die auch eine Weile stabil ist. Trinkgenuß will keiner so recht aufkommen, da es irgendwie nach Chemie oder Chlor schmeckt im Nachgeschmack. Es gibt sicher besseres... |
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| Test vom 11.11.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,8,6,11,8 - 8,55 | |||
Bronsky meint:
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Farbe ist eher dunkler als der Pilsdurchschnitt. Blume nicht sehr ausgeprägt, aber einigermaßen haltbar. Geruch süß und malzig. Antrunk süßlich, Mittelteil malzig und herber, dann bitter, bitterer Abgang, bitterer Nachgeschmack mit diskretem Zungenbiss. Nachgeschmack recht länglich, später etwas säuerlich. Allem in allem eine Mischung aus süß und bitter. Fazit: Das Spezielle ist nichts besonderes. |
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| Test vom 14.12.2002, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,5,5,4,7,6 - 5,95 | |||
Maik meint:
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gold-gelbe Bierfarbe,bitter im Geschmack,cremige Blume.... |
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| Test vom 10.11.2002, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,12,12,15,12 - 12,40 | |||
Notendurchschnitt |
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