Apostelbräu Dinkel naturtrüb |
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| Brauerei | Apostelbräu |
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| Brauort | Hauzenberg | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Dinkelbier | |
| Alkoholgehalt | 4,8% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Apostelbräu Dinkel naturtrüb schreiben | ||
Online-Tests |
mischer meint:
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Fast rosinenbrotiger Geruch. Trüb wie ein Weizen, wenig Schaum. Zwar korniger Geschmack, aber in Summe viel zu wässrig, keine geile Malzbasis. Sicher ist sowas hier interessant, aber nicht unbedingt meine Welt. |
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| Test vom 10.5.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,8,8,8,8 - 8,40 | |||
coinside meint:
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Erstmal ein großes Dankeschön an unseren Lehrling der mir das Bier besorgt hat. Übrigens mein erstes Dinkelbier. Das trübe Bier sieht gut aus. Eine stabile Blume lächelt mich an. Der Antrunk ist recht CO2 betont und leicht säuerlich. Im Durchgang kommt eine sehr leichte Herbe durch, die aber schnell schwindet. Im Abgang ist es etwas zu lasch. Ein interessantes Bier. Hätte mir allerdings mehr erwartet. |
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| Test vom 2.5.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,9,8,9,8 - 8,40 | |||
Dr.Lovely meint:
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Hellbronzefarbenes mit leichter Trübung, versehen mit einer sahnigen, fast Weizenbier-ähnlichen Krone. Süßlich und fruchtig im Antrunk, dann säuerlich, hintenraus diffuser Fruchtgeschmack und Wässrigkeit.
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| Test vom 6.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,10,6,12,9 - 9,15 | |||
Botrytis meint:
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Orange-ocker und trübe im Glas, dazu eine feinporige annehmbare Krone. Im Geruch angenehm schrotig malzig mit einer leichten Note von Heu und Hopfen. Übermäßig rezent im Antrunk. Am Gaumen in erster Linie ein wenig hefig aber ziemlich wässrig. Da kommt nicht viel durch. Im Abgang kommt eine leichte Säure auf, die wieder schnell verfliegt. Letztendlich bleibt nur mehr ein schales Etwas übrig. Also ich muss es nicht haben. Es gibt wesentlich bessere Dinkelbiere. |
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| Test vom 9.10.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,3,1,9,5 - 5,90 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Das Etikett schaut schon sehr nach Rudolf-Steiner Schule aus. Farblich ist das milchig-trübe Bier ebenfalls eher Unterklasse, immerhin duftet es frisch und fruchtig. Geschmacklich zeigt sich eine durchaus eigenständige Note, die in einigen Passagen an Weizenbier erinnert. (Ich würde wetten, dass bei einem Blindtest Viele auf Weizenbier tippen!) Speziell und unverwechselbar ist vor allem ein leicht an Sauerteig erinnerendes Aroma, das lange im Nachgeschmack anhält. Keine schlechte Sache, grundsätzlich denke ich aber doch, dass andere Getreidearten besser zum Bierbrauen geeignet sind. |
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| Test vom 29.4.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,9,9,11,7,9 - 8,90 | |||
Jürgen meint:
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Toll gestyltes Dinkelähren-Etikett. Riecht und sieht aus wie ein helles Hefeweizen, vielleicht eine Nuance dunkler. Das Dinkelmalzaroma tritt sehr stark in den Vordergrund. Das Bier ist wunderbar süffig, sehr ausgewogen und mit mildem Aromahopfentouch im Abgang. |
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| Test vom 24.10.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,13,12,12,12 - 11,85 | |||
alsan meint:
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Die Farbe erinnert an naturtrübes Kellerbier mit einem guten Stich ins orange und braune. Laut Unternehmenswebseite braucht Apostelbräu seit 1990 ihr Dinkelbier, damals das erste in Deutschland. Die Anregung ein Dinkelbier zu brauen kam von einer Nonne, denn das ganze geht irgendwie auf Hildegard von Bingen zurück, von welcher sich auch ein längeres Zitat über Dinkel auf dem Rücketikett befindet.
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| Test vom 24.10.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,7,10,9 - 8,90 | |||
hansiklein meint:
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Die Flasche sieht aus, wie aus dem Reformhaus. Nicht grade schön. Beim Öffnen schäumt das Bier über, obwohl es mehrere Tage nicht bewegt wurde. Außer dem Schaum strömt auch ein säuerlich-fruchtiger Geruch aus der Flasche. Das Dinkelbier ist leicht getrübt und hat eine braun- gelbliche Farbe. Der Schaum ist recht grobporig und nicht lange haltbar.
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| Test vom 16.5.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,8,12,10,6,8 - 8,70 | |||
Kristall-König meint:
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In der Nase hefig und vielleicht etwas streng harzig, aber durchaus mit Qualitäten. Süßlicher Start, marginal herb beeinflußt. Im Mittelteil aromatischer und hefig. Ungewöhnlich der Abschied: sahnig und marzipanähnlich, was sich aber gut ins Gesamtgeschehen einfügt.
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| Test vom 3.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,11,12,11,11 - 11,05 | |||
Taxi-Driver2 meint:
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Das Dinkel ist nicht konstant hefefruchtig wirkt im Nachgeschmack aber auch etwas säuerlich und sämig. Moderat süffig. Geht. |
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| Test vom 17.2.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,9,9,8,9 - 8,95 | |||
Hopfenpflücker meint:
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Schäumt beim Einschenken extrem auf, hält aber später schön die vorhandene Krone.
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| Test vom 22.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,11,8,10,9 - 9,30 | |||
Magnifixus meint:
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Dieses Dinkelbier ist eine zwiespältige Angelegenheit. Einserseits ist es wirklich nicht schlecht; es bietet einen ausgewogenen Geschmack und sieht mit seinem dunklen Orange und einer eindrucksvollen Schaumkrone recht gut aus. Andererseits kommen fast alle Aromen nur in homöopathischen Dosen vor; das Bier ist ausgesprochen mild, und gäbe es neben dezenter Säure und Herbe nicht eine harzig-brotige Komponente, die wohl dem Dinkel zuzuschreiben ist, könnte man es als nichtssagend und belanglos bezeichnen. Durch den milden und an sich fehlerfreien Geschmack sehr süffig. |
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| Test vom 7.9.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,10,13,10,10,10 - 10,75 | |||
Marienkäfer meint:
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leichter Fehlton nach Motoröl, wässerig im Mund mit spitzer Säure, ist eher das Gegenteil von Vollmundig, wenig Hopfen, kann mich nicht so recht überzeugen. |
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| Test vom 20.5.2008 | Noten: 9,5,6,6,14,6 - 6,55 | |||
wiking meint:
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Erstmal habe ich dieses Bier hier lange gesucht, da auch der Flasche mehrere NAMEN(!) sind.. also:
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| Test vom 20.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,14,13,13,13 - 12,75 | |||
Der Doppelbock meint:
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Leicht säuerlicher, getreidiger und etwas ungewöhnlicher Geruch. Minimal fruchtig akzentuierter, säuerlicher Antrunk, dessen Getreidigkeit sehr schnell nach lässt und dafür die Fruchtigkeit in Kombination mit der leichten Säuerlichkeit die Oberhand gewinnt. Der Hintergrund wird durch die schwach getreidig angehauchte Malzigkeit ausgefüllt. Der Abgang ist etwas ausdrucksarm. Nicht so ganz überzeugend! |
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| Test vom 31.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,8,10,8 - 8,60 | |||
Sachsentrinker meint:
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Nun, meine Testflasche war eine 0,5er, deren besonderes extra wohl die ausgestanzten und aufgeklebten Ähren am Flaschenhals sind (aus Papier), sieht nicht schlecht aus, auch wenn´s wohl gern mal abknickt, immerhin mal was anderes. Ein Hildegrad von Bingen Zitat ziert die Rückseite und lobt den Dinkel gar hoch, paßt zum Inhalt.
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| Test vom 5.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,12,12,12,12 - 11,80 | |||
Jevers Zeuge meint:
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# 1086
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| Test vom 21.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,9,10,13,10 - 10,00 | |||
Notendurchschnitt |
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