Appenzeller Holzfass Bier |
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| Brauerei | Locher AG |
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| Brauort | Appenzell | |
| Region | Schweiz | |
| Sorte | sonstiges | |
| Alkoholgehalt | 5,2% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
osiris300 meint:
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Ein Holzfassbier aus der Schweiz, da bin ich ja mal gespannt.
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| Test vom 27.4.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,14,13,12,12,13 - 12,95 | |||
Dr.Lovely meint:
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Mal weniger Tradition auf dem Etikett: 3 Cartoon-Mönche vergnügen sich mit dem Holzgelagerten. Wegen der Holzlagerung riecht es auch tatsächlich ein bisschen nach Bourbon Whiskey. Schmecken tut es vor allem sauer. Sonst sind nicht viele bierrelevante Aromen feststellbar. Interessant, sicher, aber leider alles andere als lecker. Prädikat: unlecker |
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| Test vom 8.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,3,4,13,4 - 5,10 | |||
Frankenland meint:
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Das schnuckelige Bügelverschlußfläschchen hat mir Quack-duck geschickt. Vielen Dank für dieses leckere Bierchen.
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| Test vom 15.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,13,13,12,-,13 - 12,52 | |||
pilgrim meint:
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Das Appenzeller habe ich am 10.7..2007 auf der Durchreise durch die Schweiz in einer bauchigen, langhalsigen 0,33l-Braunglasflasche erworben. Im Gegensatz zu den Exempalren in diversen Vorstests, die ich mittlerweile überflog, hat sie jedoch keinen Bügelverschluss; es handelt sich um eine Einwegflasche, obwohl sie (zum Glück) nicht so aussieht. Auf dem gemalten Etikett prosten sich zwei Mönche, einer davon auf einem Locher Bräu Holzfass sitzend, fröhlich zu. Im Glas amber/honigfarben, trüb, also offensichtlich unfiltriert, mit schwacher, aber zumindest diesbezüglich noch anhaltender Schaumentwicklung. In der Nase sind für ein Bier ganz ungewöhnliche Aromen vermerkbar, so ungewöhnlich, dass sie schlecht präzise beschrieben werden können: blumig, leicht würzig, mir fällt nichts besseres ein, aber ganz schwach an den Geruch von Nelken in Glühwein erinnernd, aber auch ein bisschen wie manchmal Holz in einer Sauna riecht, das vielleicht auch noch in Kombination mit gelegentlich zwecks Körperpflege dort verabreichtem Honig. Und geschmacklich setzt sich dieses interessante Experiment fort: Süffiges, weiches, leicht hefig-süsses leckeres, geschmacksintensives Bier. Irgendetwas scheint sich bei der Holzfasslagerung tatsächlich zu tun. Selten habe ich ein so ausdrucksstarkes und dabei süffiges Bier getrunken. Wobei süffig hier sicherlich mit Einschränkungen versehen ist. So sehr ich gerne bereit wäre, sofort ein zweites zu öffnen (was mangels Masse nicht möglich ist), so besteht doch die Gefahr, dass dieses intensive Geschmackserlebnis auf Dauer überfordert. Also, einen ganzen Partyabend kann man es sicherlich nicht trinken. |
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| Test vom 17.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,12,13,12,13 - 12,70 | |||
Der Doppelbock meint:
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Sehr eigener und ziemlich holziger Geruch. Der Geschmack ist ebenfalls ungewöhnlich und ein wenig gewöhnungsbedürftig, fördert holzig-würzige Noten und bietet ein frischen fruchtigen Part. Auch der Mittelteil schlägt in die gleiche Kerbe und offeriert immer wieder würzige Anreize, stets mit dem eigenen Geschmack ausgestattet und eine leichte Süsslichkeit. Der Abgang bietet ebenfalls die vorher errungenen Aromen an. Interessantes Bier und es zeigt sich mal wieder, wie sehr die Holzfasslagerung den Geschmack des Bieres verändert!
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| Test vom 10.2.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,10,11,10 - 9,95 | |||
FaustusI meint:
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Ein schweizer Bier, im Holzfass gelagert-echt eine feine Sache die ich da von Mittester quackduck als Tauschobjekt erhalten habe.
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| Test vom 16.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,11,10,10,10 - 10,00 | |||
gerresheimer meint:
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Auch diese schweizer Bierspezialität kommt in einer 0,33-l-Bügelverschlußflasche zu mir. Das Etikett erinnert an wenig an belgische Comic-Books und das Geräusch beim Öffnen der Flasche macht Lust auf mehr. Feiner Biernebel steigt aus der Flaschen auf und nach dem Einschütten macht sich das Appenzeller honigfarben unter einer respektablen und recht stabilen Schaumkrone im Glas breit. Erst jetzt stelle ich fest, daß es ein naturtrübes Bier ist. Die Nase erkennt alles, was ein Bier braucht: Hopfen und Malz, dazu Spuren von Honig und Nüssen. Das lädt förmlich zum großen Antrunk ein. Der Körper ist bestenfalls der eines Mittelgewichtlers und ein wenig mehr CO² könnte auch nichts schaden. Hauptsächlich schmeckt das Bier mild und süßlich, sogar ein wenig zu süß für meinen Geschmack. Die Hopfennote bleibt zu dezent im Hintergrund. Erst der Abgang fördert dann eine gewisse Herbe zutage, die aber zu spät kommt, um dieses Bier als wirklich ausgewogen bezeichnen zu können. Ein ganz angenehmer Trunk, dem es aber an der herben Note mangelt. Mein Tip: Braumeister, leg noch eine Schippe Hopfen drauf, dann ist das ein wirklich tolles Bier. |
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| Test vom 6.4.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,10,10,12,10 - 10,50 | |||
quack-duck meint:
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eine bauchige 0,33-Flasche steht vor mir, mit langem dünnen Hals und Bügelverschluss. Darauf ein hübsch gestaltetes Etikett, Holzfasshintergund und ein Bild von zwei älteren Herren mit Bierkrügen in einer herbstlichen Stadt. Der Geschmack ist gut, aber eher unspektakulät. Ich weiß zwar selbst nicht, was genau ich von einem im Holzfass gelagerten Bier erwarte. Der grobporige Schaum verschwindet bald, ich erschmecke eine hopfig-bittere Note und auch eine Geschmacksbuance, die ich so nicht einordnen kann, vielleicht der Spezialeffekt vom Holzfass. Nachgeschmack ist kaum vorhanden. Alles in allem eine interessante Spezialität. |
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| Test vom 18.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,12,9,14,12 - 11,80 | |||
Jürgen meint:
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Ein mit Pilsener-, Wiener und Caramelmalz gebrautes Bier der Extraklasse. Schon das Design der 0,33l-Bügelverschlussflasche und das witzige Etikett (u.a. mit zwei an Römer aus Asterix und Obelix-Comics erinnernde Mönche) wecken Vorfreude. Das Bier ergießt sich mit intensiver Bernsteinfarbe ins Glas und erzeugt einen cremigen und bis zum Ende stabilen Schaum. Es hat ein äußerst fruchtiges Aroma. Auch der Geschmack ist erfrischend fruchtig und wird durch eine dezente, hervorragend abgestimmte Hopfennote ergänzt. Die bis zu 4 Monate dauernde Lagerung des Bieres in Eichenholzfässern verstärkt den vollmundigen Gesamteindruck. Hier stimmt einfach alles!! |
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| Test vom 20.8.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,13,12,14,13 - 12,75 | |||
Notendurchschnitt |
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