Arany Ászok 

Brauerei Dreher Sörgyárak Arany Ászok Bierbilder einsenden
Brauort Budapest
Region Ungarn
Sorte Lager/Helles
Alkoholgehalt 4,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wässriger Antrunk mit leichter Getreidenote. Sehr leicht süß werdend, plörrig herb-wässrig, kaum aromatisch. Auch im weiteren Verlauf ist hier kein starkes Aroma erkennbar, der Geschmack erinnert an ein gutes Alkoholfreies. Erst im Abgang minimal würzig, wirklich, minimal. Gut? Nein. Trinkbar? Ja.

Test vom 13.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,3,5,2,5,2 - 3,15


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Tiefgolden.
Die Krone: Mickrig und lebt nicht lange.
Der Duft: Es fällt mir schwer überhaupt etwas zu riechen. Doch, ein wenig grasiger Hopfen und etwas Mais machen sich bemerkbar.

Ein abwechslungsreiches Bier mit klar abgesetzten Antrunk sowie Mittelteil und Abgang. Es beginnt milde und leicht malzig-fruchtig, unterlegt mit sachten Maisnoten, fast schon wässrig. In der Mitte wird es deutlich würziger, zudem aber auch mineralisch. Dann, im Abgang, kommt der Hopfen auf Touren, wird untermalt von deutlichen Malzaromen, die Wässrigkeit ist weggeblasen.

Test vom 23.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,7,9,7,7 - 7,30


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also zunächst mal: Top süffig!

Und dann: Also, die Flasche ist eigentlich gar nicht so übel anzusehen. Der übliche Medaillenfirlefanz halt, kräftige Farben mit starkem Kontrastpotential - es gibt Schlechteres. Im Glas produziert das Aszok zunächst eine beachtenswerte Blume, von der aber tatsächlich nach einem kurzen cremigen Zwischenstadium wieder mal nix übrig bleibt. Farblich erfüllt es seinen Anspruch an ein Lager, CO2-mäßig nicht; es blubbert teilweise wie Mineralwasser (im Glas und am Gaumen).
Geruchlich im Glas bald nur noch leicht getreidig mit irgendeiner seltsamen (aber nicht abstoßenden) Note. Geschmacklich eher von der seichten Seite. Eine angenehme Süße dominiert vom Antrunk an, untermalt von dünnen malzigen und getreidigen Aromen. Alles droht zeitweise in ein Wasserloch zu fallen, rettet sich aber dann doch noch auf wunderbare Weise. Der Abgang wird bestimmt von einer müde aufbäumenden milden Würze mit teilweise scharfen Spitzen. Ein Nachgeschmack ist kaum vorhanden, es bleiben süßliche Spuren des Malzes und eine Schleichspur des Hopfens.

Fazit: Es mag nicht das beste ungarische Bier sein, aber es gibt dort sehr viele schlechtere Biere! Das Aszok erscheint mir relativ ausgeglichen und ist trinkbar!

Test vom 18.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,14,7,9,9 - 9,25


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 992
ersma: ein ungarisches massenbier der mittleren preisklasse.
kräftig blonde farbe, unperlig mit mittelfeinem und mäßig haltbarem schaum.
geruch ist hopfig-malzig.
antrunk säuerlich, hopfig. die mitte hopfig herb, stumpf am gaumen. etwas malz im hintergrund. der abgang ist würzig, hopfenbetont aber mit deutlicher malznote.
die flasche kommt mit etiketten daher, die sich vor allem durch tolle reklameaufdrucke auf hals- und rückenetikett auszeichnen (i-pod zu gewinnen). das frontetikett wikt eher dröge. tolle medaillen sind darauf abgebildet, die wie meist nichtssagend sind, wenn man sie genau ansieht.
fazit: trinkbarer durchschnitt.

Test vom 15.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,8,9,8,9 - 8,70


ollmatic meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Is n absolut trinkbares, allerdings nicht mit besonders viel Kohlensäure versehenes Pils. Wenn man die ersten 4-5 Halben weg hat, schmeckt's irgendwann sogar recht lecker. Kann man weg hauen wie Wasser!!
Zu empfehlen bei Festivals und sonstigen Trinkfesten.

Test vom 18.3.2006, Gebinde: Fass Noten: 9,8,12,6,-,9 - 8,84


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Keine Frage ein Massenbier, der Hopfen ist nicht der Aromatischste und wirkt sogar ein bisschen scharf. Sehr lasches Aroma, aber im Grunde gut zum Runterspülen. Auch für ungarische Biere zu gesichtslos!

Test vom 31.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,9,7,8,8 - 7,85


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Arany Ászok schäumt gut auf. Die weiße Blume hält sich gut. Das Bier hat eine schöne blonde Farbe.

Der Antrunk ist eher schwach und mild. Zum Mittelteil wird das Bier etwas würziger, was es bis zum Abgang bei hält. Allerdings leicht säuerlich im Abgang.

Test vom 29.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,10,8,10,8 - 8,60


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leichter flughafter Körper, der auf Mais oder Getreideersatzstoffe schließen lässt.
Citrusbetont - ein Bier in südlicher Tradition. Dezenter Hopfenzug - etwas pelzig unterlegt.
Vermisst werden Volumen- reife und Aroma.

Schon Heinrich Heine erkannte
"Bier und Schnaps - sind die Getränke der Völker, denen Nebel und Regen vertraut sind."

bis heute hat sich nichts geändert...

Test vom 23.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,5,6,5,9,5 - 5,55


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch die Dose dieses ungarischen Biers ist mir etwas zu aufdringlich gestaltet - zu viel Gold. Das Bier ist dann auch golden von der Farbe her und eine kleine Schaumkrone kriegt es auch zustande. Der Geruch ist gar nicht so übel - zwar nicht sonderlich intensiv aber immerhin erkennt man deutlich Malz- und grasige Hopfenaromen. Der große Schluck ist dann auch eher sehr mild, süßlich-getreidig und wird von zu viel CO² im Mund herumgewirbelt. Der Nachgeschmack ist dann hopfig-herb und aufdringlich lang anhaltend. Ein Paradebeispiel für ein billiges Massenprodukt, charakterlos und nichtssagend. Aber wenigstens den Durst löscht dieses Bier schon.

Test vom 22.11.2005, Gebinde: Dose Noten: 8,7,8,7,6,7 - 7,20


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein durchschnittliches Bier aus Ungarn. Ziemlich wässriges Aroma, süsslich im Antrunk, wässrig-milder Abgang. Insgesamt süffiges Helles, das gut als Partybier taugt.

Test vom 10.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,9,6,9,7 - 7,35


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

O,5L Dose aus Ungarn. Farbe:Mittel gold gelb, normal. Schaumbildung ist nicht gerade gut ausgeprägt. Aber das erwartet hier auch keiner. Aroma: Sehr schwach, lediglich ein bischen malzig. Geschmack: Passt gut zu Aroma, also: typisches Massenlager ohne Charakter. Mild malzig, kaum hopfig, süßlich, sehr wenig Geschmack . Fazit: Industriell gefertigte Brühe aus Ungarn, zwar trinkbar, aber ohne Genuss, ohne Charakter und lieblos gebraut, wie schon viele andere Massenbiere die man auf dieser Welt immer und immer wieder begegnet!

Test vom 4.10.2005, Gebinde: Dose Noten: 9,6,8,8,8,10 - 8,60


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ungarische Massenbrühe die sich wohl primär duch ein was auszeichnet.. durch nix besonderes. Schmeckt kurzum nach nix.. man hat von allem zwar einen leichten Hauch auf der Zunge, aber das sehr lieblos und charakterlos. Selten ein bier erlebt, was so nach nix schmeckt. Sicher kann es im Notfall (Stichwort Urlaub) gute Dienste leisten, aber sonst ist es eher nicht zu empfehlen.

Test vom 4.10.2005, Gebinde: Dose Noten: 9,8,9,8,8,9 - 8,65


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ist schon ein ganz nettes Bier das man schon gut trinken kann. Schmeckt im Antrunk allerdings ein bisschen nach alten Socken. Ansonsten ist da eigentlich nichts gegen zu sagen. Ist vom Preis her auf jaden Fall unschlagbar. Gutes Partybier.

Test vom 30.9.2004, Gebinde: Fass Noten: 10,5,10,8,9,8 - 8,10


Kölsch4life meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier ist ein optimales Bier für jede Party(leider nur in Ungarn erhältlich).ich bevorzuge dieses Bier gegenüber den anderen "Ungarn".
Peace Kölsch4life

Test vom 21.9.2004, Gebinde: Dose Noten: 9,11,14,9,12,11 - 11,00


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Arany Ászok ist kräftig golden im Glas und bildet eine vorbildlich schaumige und stabile Krone aus. Der Geruch ist eher malzig, hat aber auch einen gewissen Hopfeneinschlag.
Das Ászok beginnt mit einer nicht süssen Malzigkeit, kippt dann aber leider gegen Ende etwas ins wässrige, was wohl auf die nur 4,5% Alc. zu schieben ist. Eine ganz leichte Hopfennote findet sich im Abgang auch.
Fazit: Eines der besseren Ost-Biere mit geringem Alkoholgehlat. Habe schon durchaus wässrigere Biere zB. aus Tschechien mit ähnlichem Alk.gehalt getrunken. Die Malznote zu Beginn ist durchaus aromatisch und angenehm, nur der etwas zu dünne Nachhall ist ein Kritikpunkt. Dennoch zu empfehlen und garantiert mit wenig Schädelpotential.

Test vom 21.6.2004, Gebinde: Dose Noten: 12,9,10,8,11,9 - 9,40


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süffiges Helles, dass im Nachgeschmack aber leicht säuerlich daher kommt.

Test vom 14.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,11,7,9,9 - 8,85




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 8,50
Aroma 7,31
Süffigkeit
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Nachgeschmack 7,12
Aussehen der Flasche 8,53
Subj. Gesamteindruck 7,93
Total 8,02


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