# 2851
ersma: hochtrabendes etikett“etabl.1839“ - und dann kommt das ganze von ringnes.
mittelpilsige farbe mit mäßiger verschäumung.
der geruch ist süßlich und leicht lagerpappig. dazu herbe töne.
der antrunk ist süßlich, erinnert an melasse. zügig gesellt sich etwas hopfen hinzu und versucht, aus dem bier noch ein pils zu machen. klappt aber bis zum ende nicht.
die flasche hat ein ansehnliches etikett mit viel sonderfarbe. hinten findet sich eine art geschmacksampel, die ich aber nicht verstehe. vielleicht kann ich sie auch nur nicht nachvollziehen, denn da stehen bei „bitterhet“ vier von möglichen acht tortenecken. ich hätt jetzt ein bis maximal zwei vergeben.
fazit: „pils“ scheint in norwegen ein synonym für „bier“ zu sein. anders kann ich mir nicht erklären, dass auf jeder süßen plörre dieses wort auftaucht. vielleicht hat der norwegische pilstrinker auch nur eine andere mentalität. jedenfalls tut dieses bier nicht not.
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| Test vom 22.7.2011, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 8,4,4,4,12,4 - 4,80
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