Ariana |
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| Brauerei | Ariana |
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| Brauort | Sofia | |
| Region | Bulgarien | |
| Sorte | Pils | |
| Alkoholgehalt | 4,5% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
Hopfen-Joe meint:
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Bitteres Aroma aus russisch aussehender Flasche in Kegeldesign. Lager untypisch, da nicht zu süß. Malzig, getreidig und fruchtig süß. Im Abgang noch getreidiger. Auffällig: Bulgarische Bierflaschen haben oft einen gläsernen Schriftzug. So können Blind mühelos die Sorte erkennen. Praktisch und hübsch. |
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| Test vom 15.2.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,12,13,12,12 - 11,95 | |||
Kölschtrinker meint:
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Kläglicher Hopfenauszug-Antrunk, bleibend, mild. Süßlich-getreidiger werdend, unangenehm bitter im Abgang obwohl auch dieser Ton nur mild ist. Ein Bier für die Kloschüssel. |
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| Test vom 10.8.2008, Gebinde: Dose | Noten: 6,4,4,1,7,2 - 3,10 | |||
Kindl meint:
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Süffiger Fluss, liquider Körper, mit einer leicht zitrusartigen Note.
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| Test vom 10.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,6,7,7,7,7 - 6,95 | |||
Bier-Bruder T. meint:
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Dies ist die traurige Geschichte der bulgarischen Lager-Braut Ariana. 1884 von ihren zwei Vätern, den tschechischen Brüdern Bohdan und Georg Proek im Jahre 1884 in Sofia gezeugt, wurde sie, wie fast alle ihre bulgarischen Schwestern Mitte der 90er Jahre von weltweit operierenden Bier-Multis vereinnahmt. Hier war es der niederländische Heineken-Konzern, der zunächst die populäre, zentralbulgarische Brauerei Zagorka aus der schmucklosen Industriestadt Stara Zagora übernahm. Kurz danach war auch die Braustätte der vorliegenden Biermarke aus der Hauptstadt fällig, so dass neben der angestammten Produktionsstätte in Sofia, Ariana-Bier nun auch in Stara Zagora hergestellt wird * Ich weiß nicht, wie das Bier vor der Übernahme schmeckte, das vorliegende, aus besagtem Zagorka-Kombinat gebraute Möchtegern-Lager ist jedenfalls eine mittlere Katastrophe: Metallisch, blass und säuerlich-wässrig penetriert dies billige Lager-Flittchen aus dem Bald-EU-Mitgliedsstaat die Geschmacksnerven * Der Abgang ist unterirdisch schlecht in seiner hilflos-schlappen, scheppernd-blechernen Minderwertigkeit, und schafft das Kunststück (fast) jeden Billigbier-Supermarkt-Verschnitt wie ein handgebrautes Qualitätsprodukt einer idealistischen Familien-Mini-Brauerei auf dem Lande munden zu lassen * Optisch stören viele fusselige Schwebstoffe in der goldgelben Farbe. Der Schaum, sowie die Kohlensäure sind ebenfalls recht bescheiden in ihrer kümmerlichen Ausprägung * Insgesamt ist Ariana ein gefallener Bierkäppchen-Zombie im verkauften bulgarischen Brauereienwald, welcher längst von profitsüchtigen, biertrinkergleichgültigen Weltkonzern-Wölfen gefressen worden ist. Und wenn sie nicht gestorben ist... ach nee, Ariana ist ja schon tot... |
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| Test vom 18.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,6,5,2,9,3 - 4,40 | |||
Taxi-Driver meint:
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Mittelherb im Geschmack und zu wässerig. Insgesamt zu lasch. |
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| Test vom 6.1.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,9,8,8,8 - 8,25 | |||
Notendurchschnitt |
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