Astra Rotlicht |
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| Brauerei | Bavaria-St. Pauli-Brauerei |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Hamburg | |
| Region | Hamburg | |
| Sorte | Pils | |
| Alkoholgehalt | 6,0% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
somersault7877 meint:
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selbst bis etwa 650km südlich von Hamburg hat sich das ROTLICHT durchgeschlagen und sich etabliert.
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| Test vom 28.7.2010 | Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht ein wenig einfallslos aus. Das Bier im Glas nicht allzu spritzig, geringe Schaumbildung. Startet malzig-sämig, dezent alkoholisch und säuerlich. Im Abgang hopfig-herb, ohne zu übertreiben, allerdings auch etwas metallern. In Ordnung! |
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| Test vom 4.5.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,8,9,8,8,8 - 8,05 | |||
Sjakomo meint:
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Das Bier hat im Glas eine schöne Bernsteinfarbe, die Schaumkrone ist aber leider sehr instabil. Beim Antrunk leicht wässerig und lasch. Im Nachgeschmack schon kräftiger, vielleicht kommen da die 6% Alk. zum Vorschein. Ein mittelmäßiges Bier! |
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| Test vom 21.2.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,9,9,8,9 - 9,15 | |||
Shaney meint:
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Helles Bernstein mit feinporigem Schaum; schaut ordentlich aus. Das Aroma ist muffig und etwas malzig; kaum Hopfen. Der Antrunk ist für ne Sekunde sehr dünn, schlägt dann aber in eine ätzende Alkoholnote um. Geschmacklich der absolute Reinfall; selten so ein armes Bier getrunken. Ansatzweise Malz und blecherner Hopfen zum Schluß. Das Rückenetikett bringt es auf den Punkt: "Die Zeiten werden härter, denn jetzt kommt Astra Rotlicht." Trotz des hohen Alk.-Gehalts ein ganz schwaches Bier! |
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| Test vom 8.1.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,3,2,6,3 - 4,45 | |||
Lieblingskeks meint:
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Also Astra Rotlicht ist das beste bier wo gibt (: |
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| Test vom 27.9.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,13,11,11,15,15 - 13,50 | |||
Bierbäuchle meint:
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Pils? Nee schmeckt mehr nach Bock. Erst hopfig herb dann süsslich. Also, muss ich nicht unbedingt öfter trinken. |
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| Test vom 5.9.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,8,11,9 - 9,05 | |||
derkaro meint:
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die schöne flasche beherbergt ein bier, welches etwas dunkler ist als herkömmliche pilsner.
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| Test vom 3.9.2009 | Noten: 9,9,9,8,12,9 - 9,00 | |||
Dr.Lovely meint:
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Hamburg - St.Pauli - Astra, das gehört wohl so zusammen. Das Astra-Logo mit dem Anker und dem Herzen, traditionelles Tattoo-Motiv für Seeleute, steht denn auch stellvertretend für die Hafenstadt an der Elbe.
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| Test vom 26.4.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,9,11,12,9 - 9,50 | |||
Thunderhead meint:
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Das Rotlicht kommt würzih herb daher und besitzt einen länger anhaltenden bitteren Nachgeschmack. Isgesamt irgendwie unrund abgestimmtes Bier
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| Test vom 25.4.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,8,7,11,7 - 7,40 | |||
hetfield meint:
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Leider so gar nicht mein Fall.Schmeckt mir nicht.Schade |
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| Test vom 28.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,5,6,9,6 - 6,60 | |||
alsan meint:
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Leicht ins rötliche gehende Farbe, wenig Kohlensäure. Leicht herber Antrunk, der im Nachgeschmack noch deutlicher wird. Leicht fruchtige Aromen kommen noch durch, insgesamt ein eher flaches Bier, dass ziemlich auf Süffigkeit getrimmt ist.
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| Test vom 26.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,6,9,6,12,8 - 7,75 | |||
kiwianer meint:
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Hübsch, dünkelblond und ordentliche Schaumkrone. Schön hopfig, würzig und leicht Alkoholisch im Geschmack. Der Nachgeschmack ist ähnlich nur kommt der Alkohol noch etwas mehr zum Vorschein, was mir in diesem Fall gut gefällt. Fazit: Vielleicht auf der Reeperbahn noch etwas besser, gutes Bier das ich gerne wieder trinke! |
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| Test vom 17.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,11,10,12 - 11,60 | |||
Grima meint:
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Na die Ansage auf dem Rücketikett ist doch mal geil! Ansonsten ist die Flasche sehr gut gestaltet. Mal schaun was drinsteckt. Im Glas hats wirklich ne komische Farbe. Kräftig dunkles gelb, das fast schon ins Braune geht. Die Krone ist schön feinporig und standhaft. Geruchlich ists dominant hopfig und leicht alkoholisch. Der Antrunk ist hopfig. Später kommt eine leichte Malznote hinzu, und die 6% schmeckt man deutlich raus. Erinnert eher an ein Bock- oder Festbier. Hat meiner Meinung nach mit Pils nich viel gemein, aber es schmeckt durchaus nicht übel. Wahrhaft ein Männerbier. Danke an Schulz für das Puffbier :-D |
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| Test vom 1.11.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,8,10,11,9 - 9,10 | |||
waspman666 meint:
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Ich tue es wirklich. Für BTO trinke ich ein Astra wirklich aus dem Glas. Der Geruch ist kräftig mit einer starken malzigen Note. Das Bier hat eine leicht dunkle, ins Rötliche tendierende Farbe. Der Schaum ist recht schnell wieder verschwunden. Im Antrunk leicht herb ohne bitter zu wirken mit einer malzigen und erfrischenden Note. Im Abgang und im Nachgeschmack dafür etwas bitterer. Man schmeckt zwar, das es mit 6% mehr Alkoholgehalt hat, jedoch ohne dabei übertrieben bitter oder zu kräftig zu sein. Echt nicht schlecht. |
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| Test vom 10.9.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,10,9,9,10 - 10,00 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Beim Astra Rotlicht möchte ich eines vorweg nehmen - es schmeckt aus der Flasche klar besser als aus dem Glas!
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| Test vom 26.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,12,10,13,12 - 11,40 | |||
Jürgen meint:
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Dunkel-goldgelbe-Farbe, schwacher Schaum. Erinnert alkohol- und geschmackstechnisch an ein Festbier. Recht süss, gut trinkbar. |
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| Test vom 11.7.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,8,9,6,9 - 8,80 | |||
Hopfenfreund meint:
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Die 6 Promille Alkohol schmeckt man eigentlich nicht. Ein sehr unauffälliges, im Nachgeschamck sehr muffiges Pils. Kann man aber eigentlich nichts falsch machen. |
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| Test vom 1.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,7,6,12,8 - 7,70 | |||
kölsch123 meint:
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Die Flaschenforn, sowie das Aussehen der Etiketten ist einwandfrei. Das Aussehen im Glas ist gut und auch der trockene Geruch kann durchaus überzeugen. Der Antrunk beginnt herb und malzig mit einer leicht säuerlichen Beinote. Leicht brotig und leicht süßlich geht es dann in den Nachgeschmack, wo sich eine feinherbe Note bemerkbar macht. Es ist zwar nicht so süffig, dafür gibt es aber einen angenehmen Mittelteil mit Malzaromen.
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| Test vom 9.5.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,9,8,11,9 - 9,30 | |||
Montana meint:
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Das Bier riecht recht malzig, etwas nach Brot und ein ganz klein bisschen nach Rotwein. Es hat eine kleine weiße perlende Krone, die schnell völlig verschwindet. Der Körper ist leicht rötlich. Das Bier hält mittellange an, startet leicht süß und endet leicht bitter. Für 6.0 % ist es recht gut trinkbar. Es hat einen leichten bis mittelschweren Körper, eine trockene Textur und recht viel Kohlensäure. Das abschließende Finish ist leicht metallisch. Ein überraschend angenehmes Astra, keine Angst vor dem Rotlicht.... |
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| Test vom 10.3.2008 | Noten: 6,9,9,12,10,9 - 9,20 | |||
wiking meint:
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Kleine 0,33 Knolle.
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| Test vom 26.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,3,3,3,9,5 - 4,70 | |||
Kristall-König meint:
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Geruchlich herb, ein wenig muffig. Geschmacklich herbe Grundstimmung. Mitte malzig, dabei ein seifiger Unterton. Die 6 Prozente merkt man weniger. Kein Brüller, kann man aber trinken.
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| Test vom 16.12.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,8,7,7,9,8 - 7,65 | |||
wastl meint:
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Alkoholisch-scharfer, herber Antrunk, nicht wässrig aber irgendwie im Mittelteil wenig kräftig. Im Abgang nochmal hopfig. Kein gutes Bier. |
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| Test vom 14.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,7,6,6,-,6 - 6,17 | |||
Kölschtrinker meint:
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Das Motto des Bieres gefällt mir - dem "Goldbier"-Trend entgegenwirken. Herber antrunk, recht unauffällig. Eine minimale Alkoholnote ist ab dem Mittelteil im Hintergrund, die Herbe nimmt ab, ein etwas scharfer ton kommt hinzu. Sonst ist das Bier ziemlich mild für 6%, der weitere Verlauf ist kaum anders, das Bier wird zum Ende hin etwas würziger, bleibt durchgängig feinherb und wie gesagt minimal alkoholisch. Naja... |
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| Test vom 13.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,7,7,5,8,6 - 6,35 | |||
pilgrim meint:
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Das Astra Rotlicht kommt Astra-typisch in der 0,33l-Maurerbombe zu mir. Das metallisch glänzende Etikett ist in dunkelrot gehalten, nichts von dem schreienden Neon-Rot, was man vielleicht mit Rotlicht assoziiert. Auf dem silber umrahmten Etikett darf natürlich der herzförmige Anker der St. Pauli-Linie nicht fehlen. Auf dem Rücketikett finden sich folgende Hinweise: Schluss mit den halbstarken und goldigen Bieren ohne Geschmack. Astra Rotlicht hat 6% Alkohol und mehr Charakter. Es ist kiezig, kantig und immer geradeaus typisch Astra eben. Was dagegen? Na, das klingt doch sympathisch goldige Biere sind mein Ding ja auch nicht. Also werde ich jetzt den Inhalt prüfen: Kirschholzfarben schäumt das Bier gut auf. Bei 6% und dieser Farbe muss man ja eigentlich mit Bockbiergeschmack rechnen aber gefehlt, und das zum Glück: es schmeckt eben nicht süß, sondern wie ein richtig kräftiges Pils, dabei läuft es locker die Kehle runter. Die auf dem Rücketikett angemeldete Kantigkeit kann ich zwar nicht finden aber ich vermisse sie auch nicht. So bleibt es ein gutes Bier, dass lieber auf Experimente verzichtet, als sich mit selbigen unbeliebt zu machen. |
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| Test vom 6.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,10,11,11,11 - 10,85 | |||
Sahnewürstchen2 meint:
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Sehr lustiges Etikett, allerdings fast schon wieder zu aufdringlich. Vom Geschmack her ganz ok, trotz der 6 Prozente. Selten ein so süffjes Bier getrunken. |
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| Test vom 11.9.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,13,10,12,10 - 10,45 | |||
DarkKingKane meint:
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Mir wurde das Astra Rotlicht von einem guten Bekannten empfohlen und daher ist es Zeit für einen Test dieses Bieres.
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| Test vom 5.9.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,10,9,7,9 - 9,10 | |||
Magnifixus meint:
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Das Konzept dieses Bieres, "Schluss mit den halbstarken und goldigen Bieren ohne Geschmack" zu machen, verdient Sympathiepunkte, spricht es doch dem Freund echter Biere aus dem Herzen. Warum aber setzt man den Goldbieren einen dezent erhöhten Alkoholgehalt als wirksame Waffe entgegen? Goldbiere sind ja auch Vollbiere und keine Leichtbiere mit knappen drei Umdrehungen. Am Geschmack, der "kiezig, kantig und immer geradeaus" sein soll, hat man nämlich kräftig gespart. Ist das Rotlicht etwa ein mit dem höheren Alkoholgehalt getarntes Goldbier? Dafür könnte man es bei dem recht milden, doch sehr gesichtslosen Geschmack nämlich halten. Wirkt zudem unstimmig, ungehobelt - was beschönt als "kantig" ausgelegt werden kann, mich aber nicht überzeugt. Ein gnadenlos herbes Pilsener der alten "nordischen" Tradition hätte ich mir hier gewünscht, nicht diesen Firlefanz mit sechs Prozent Alkohol. Letztlich ein primitives Bier, das nur dem raschen Besäufnis dient. Die besagten Sympathiepunkte sind in den mäßigen Noten bereits berücksichtigt. Schade! |
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| Test vom 1.9.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,7,8,7,11,5 - 6,85 | |||
thomas.k meint:
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Farbe? Sehr dunkel hier! Duftet leicht süß, malzig und ist süffig. Ich würde sagen eine Mischung aus Export und Bock! |
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| Test vom 20.8.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,11,11,12,11 - 11,20 | |||
AUXBURG1986 meint:
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Danke an zaubii für den Tip ROTLICHT zu trinken!
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| Test vom 16.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,13,12,14,12 - 12,20 | |||
cervejinjo meint:
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Das Rotlicht ist ein raues Bierchen: im Glas leuchtet es kupfer-golden, gekrönt von feinem Schaum, in der Nase duftet es süsslich-satt nach Malztönen und dem Mehr an Alkohol...kalt genossen perlt es wie ´ne Eins den Rachen ´runter, warm dagegen als Bockbier durch die Bank trinkbar (Durchschnitt aus beidem: 12 Punkte).
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| Test vom 29.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,9,12,13 - 11,80 | |||
Helena meint:
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Danke an Jevers Zeuge. Gut stehender Schaum, satte goldige Farbe. Im Antrunk leicht hopfig, mehr malzig, aber nicht süß und relativ volmundig. Im Nachgeschmack ziemlich schwach, der hohe Alkoholanteil macht sich geschmacklich bemerkbar. Die Flasche ungewöhnlich, Etikett sieht aus, wie extra Ausgabe zu Valentinstag - mit dem roten Herzen. Ob es irgendwie in Verbindung mit dem Namen des Bieres - Rotlicht - steht?. Also jetzt leuchtet mir, das Bier kommt ja auch aus Hamburg. Wo hat es wohl der Jevers Zeuge her? |
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| Test vom 4.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,11,9,8,9 - 9,70 | |||
Malzbonbon meint:
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Dank an den Jeverzeugen für diese Kiez-Charme versprühende Flasche Astra. Das Bier ist von tiefgoldener Farbe, fast bernsteinern. Bei der Schaumkrone habe ich kaum etwas zu meckern. Es riecht intensiv nach Hopfen, aber auch malzig.
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| Test vom 27.2.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,11,11,9,11 - 10,75 | |||
Kindl meint:
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Mild, malzbetont, dadurch erhält sich der Bock eine gewisse Süffigkeit. Leicht süss -
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| Test vom 11.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,10,10,10 - 10,00 | |||
FaustusI meint:
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Die Aussage bei deisem Bier stimmt- gegen den Goldbiertrend, mit richtiger proletenart und mehr Geschmack und mehr Alkohol, so präsentiert sich das Bier vom Image her. Nur leider ist dieses Image doch etwas von der Realität entfernt, wirklich sonderlich geschmackvoll ist es nämlich nicht, der Antrunk ist wieder eher dünn. Dafür ist der Abgang leicht fuselig, im Mittelgang gibts eher süßliche, teilweise fast liebliche Aromen- irgendwie ein ,,Gold Bock".
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| Test vom 3.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,7,8,6,12,7 - 7,35 | |||
*SKA* meint:
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Das Astra mit 6 Umdrehungen kommt in der klassischen Knolle mit netter Etikettierung ;) Schaum ist unteres Mittelmaß, die Farbe ist ein kräftiges gold. Geschmacklich eigentlich nichts Besonderes. Eher herb, leicht würzig und mit einem recht billigen Nachgeschmack, wie schon beim Astra Urtyp. Nein danke, ist einfach nicht mein Fall... |
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| Test vom 12.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,7,7,7,7,7 - 7,10 | |||
Tsing-Tao-Trinker meint:
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Mhh Astra gefällt mir allgemein aber das Rotlicht schmeckt mir ganz und gar nicht die 6% Alkohol gehalt machen das Bier nicht gerade geniessbar. Eher für Trinker etwas die auf Herben Geschmack stehen! Das Flaschendesign ist jedoch Genial;)
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| Test vom 25.10.2006 | Noten: 9,9,5,8,12,9 - 8,40 | |||
Taxi-Driver meint:
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Süffiges Rotlicht, das im Aroma malzig ist und im Nachgeschmack auch röstmalzig. Es erinnert an ein Festbier und nur wenig an ein Pils. Es gefällt! |
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| Test vom 17.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,12,11,11,11 - 10,95 | |||
Ryal meint:
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Astra Rotlicht hat einen nussigen und ekligen Geschmack. Es sagt mir überhaupt nicht zu. Die Farbe des Bieres ordne ich bei kotzbraun ein. Die Schaumdauer ist ebenfalls schlecht. Nur das Flaschendesign sagt mir zu. Einmal und nie wieder! |
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| Test vom 14.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 5,6,3,3,12,5 - 4,90 | |||
Querkopf meint:
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Baaaaaah,was ist das denn?? Dieses Bier schmeckt nur nach Alkohol.Ein astra wird kein besseres Bier,wenn man es mit mehr Alkohol versetzt! |
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| Test vom 27.6.2006 | Noten: 5,3,0,3,6,0 - 1,70 | |||
Fredrick-D meint:
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Das stärkste Asta aller Zeiten !?! Schon der Blick auf die Homepage,der dortigen Kneipe namens "Gulpe" und der hier aufgezeigten Etikettensammlung verrät, daß es auch mal einen Astra-Urbock gegeben hat. Vermutlich ist das Rotlicht nur eine Neuauflage dieses Urbocks, den es wohl mal in den 1970er Jahren gegeben hat. Nun denn, kein schlechtes Bier, hat mich ein wenig an den Einbecker Urbock hell erinnert. Preis-Leistungsverhältnis stimmt schon mal, über das Kopfschmerzverhalten kann ich jedoch noch keine Aussagen machen. Auf jeden Fall probierenswert für Freunde der stärkeren Biere. |
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| Test vom 30.5.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,11,10,10,10 - 10,25 | |||
Bateman meint:
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Das Astra Rotlicht schäumt ganz gut auf, die Blume hält sich auch gut. Farblich ist das Bier recht dunkel geraten. Schon nicht mehr blond, eher brunette.
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| Test vom 5.5.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,11,10,10 - 10,15 | |||
DrAstra meint:
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Mal wieder eine Glanzleistung von den Astrajanern. Beste Erfindung nach dem Rad. Endlich mal ein Pils was vernünftig schmeckt und ordentlich knallt. Da schmecht man das Leben. |
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| Test vom 14.4.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,15,12,9,14,13 - 12,60 | |||
Jevers Zeuge meint:
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# 546
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| Test vom 26.3.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,9,7,14,9 - 8,95 | |||
Notendurchschnitt |
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