Atlas |
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| Brauerei | InBev |
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| Brauort | Leuven | |
| Region | Belgien | |
| Sorte | Strong Ale | |
| Alkoholgehalt | 7,2% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
kiwianer meint:
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Die Schaumkrone dieses Atlasbieres hält nicht so gut, Geruch: malzig. Geschmacklich ist es wässrig, alkoholisch, malzig => nee, muss nicht sein. Fazit: Billigqualität, lohnt nicht, gibt zwar tatsächlich noch schlechtere dieser Sorte, aber dieses ist auch nicht trinkenswert. Mein Fazit unterstützt für mich persönlich die Situation nach dem eigentlichen Test: Nach einem etwas größeren Schluck, bekomme ich hier von einen ziemlichen Würgereiz, hm... dauert auch ziemlich lange, das hatte ich lange nicht mehr! |
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| Test vom 6.10.2009, Gebinde: Dose | Noten: 7,5,6,5,7,6 - 5,85 | |||
Der Doppelbock meint:
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Meine Version wurde in Frankreich gebraut und ist nur mit 7,2% ausgestattet.
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| Test vom 29.9.2007, Gebinde: Dose | Noten: 8,6,7,7,8,7 - 7,00 | |||
gerresheimer meint:
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Auf der Dose stemmt der griechische Gott Atlas die Erdkugel. Um das zu können, muß man wohl diesen internationalen 7,2 %-Hammer trinken. Als Braustätte ist nichts angegeben, ursprünglich kam dieses Bier aus der Oranjeboom Brouwerij in NL-Breda. Diese schloß 2004 ihre Pforten und InBev France übernahm den Vertrieb. "Beer brewed in various countries of the EU" steht ebenfalls auf der Dose. Da aber die Wurzeln in Breda liegen und ich nichts besseres weiß, habe ich es dort eingeordnet. Die Dose wirkt textlich überladen und ist auch sonst etwas verwirrend. Im Glas gibt es an dem Bier dann aber nichts auszusetzen. Es ist kräftig goldgelb, baut eine recht stabile feinporige Schaumkrone auf und wirkt durch die CO²-Perlenschnürchen sehr munter. Die Nase erschnüffelt Malz (dominant) und leichte Frucht- sowie Grasnuancen. Auch der Alkohol liegt bereits nebelartig über dem Glas. Der große Antrunk offenbart einen mittelprächtigen Körper, der sehr malzig-süß daherkommt, der Hopfen hält sich dezent im Hintergrund und erinnert eher an frisch geschnittesnes Gras. Dazu noch Nuancen von Äpfeln. Im Mund fühlt es sich dann gegen Ende fast ölig an und der Abgang selbst gestaltet sich irgendwie etwas metallisch-bitter. Ich bin ja bekannterweise kein Freund dieser extrem starken Biere, aber dieses hier ist doch eher eines der besseren, auch wenn es zu alkohollastig wirkt. Aber wenn ich nicht gezwungen werde, trinke ich es wohl nicht mehr. |
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| Test vom 4.10.2006, Gebinde: Dose | Noten: 12,8,9,7,8,8 - 8,40 | |||
Notendurchschnitt |
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