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Der Doppelbock meint:
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Der spritzige Part bremst das Aufkommen weiterer Noten, sodass es lediglich bei einer säuerlichen Fruchtigkeit und einem damit einhergehenden Malzton bleibt. Bereits der Antrunk ist betont säuerlich und dadurch nicht unbedingt harmonisch, wobei das Aroma nicht zu stark auftritt, aber dennoch die Einseitigkeit in diese Richtung festlegt. Fruchtnoten schwingen dabei nur ganz unwesentlich mit und erst der Mittelteil versucht malzige Momente in das Profil einzubauen. Dies geschieht aber nur sehr zögerlich und die Säuerlichkeit bleibt weiterhin im Vordergrund, was auch im Endeffekt für den Abgang gilt. Nicht wirklich gut!
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| Test vom 29.9.2008, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 8,7,8,8,12,7 - 7,65
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Der spritzige Part bremst das Aufkommen weiterer Noten, sodass es lediglich bei einer säuerlichen Fruchtigkeit und einem damit einhergehenden Malzton bleibt. Bereits der Antrunk ist betont säuerlich und dadurch nicht unbedingt harmonisch, wobei das Aroma nicht zu stark auftritt, aber dennoch die Einseitigkeit in diese Richtung festlegt. Fruchtnoten schwingen dabei nur ganz unwesentlich mit und erst der Mittelteil versucht malzige Momente in das Profil einzubauen. Dies geschieht aber nur sehr zögerlich und die Säuerlichkeit bleibt weiterhin im Vordergrund, was auch im Endeffekt für den Abgang gilt. Nicht wirklich gut!
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| Test vom 30.9.2008, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 8,7,8,8,12,7 - 7,65
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