Auer Hell 

Brauerei Schloßbrauerei Au-Hallertau Auer Hell Bierbilder einsenden
Brauort Au in der Hallertau
Region Bayern
Sorte Lager/Helles
Alkoholgehalt 4,7% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 2919
ersma: „wasser, gerstenmalz, hallertauer aromahopfen“ - offensichtlich ist das bier ohne hefe gebraut.
mittelpilsige farbe, wenig schaumig.
der geruch ist süßlich, blumig.
der antrunk ist ebenfalls süßlich und nach blumenwiese. schnell kommt eine leichte herbe hinzu, die sich zur mitte steigert. wobei es grundsätulich süßlih bleibt. zum abgang hin verblasst das galnze einfach. schade.
die flasche ist ansehnlich und modern gestaltet.
fazit: startet gut, dann kommt leider nix nach.

Test vom 3.9.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,8,8,11,8 - 8,55


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr gut aus, das Bier im Glas ebenfalls. Sehr spritzig, leicht perlender Schaum. Das Bier startet betont hopfig, entwickelt dann aber eine leichte, recht angenehme Würzigkeit. Im Abgang fast leicht getreidig, wobei auch die dezenten Hopfennoten immer noch mitschwingen. Gutes Bier!

Test vom 28.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,11,11 - 10,60


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Über die BTO-Suchfunktion nicht zu finden, zum Glück habe ich im alphabetischen Verzeichnis nachgesehen. Die Flasche wurde einem kompletten Restyling unterworfen und sieht nun richtig gut aus. Das edel wirkende Etikett in hellocker mit silbernem Rand ziert die Silhouette eines schwarzen Steinbocks der die Zunge herausstreckt und "Männchen" hinter angedeuteten Burgzinnen macht. Das Bier ist vermutlich noch das Selbe geblieben, hopfenlastig - wen wundert's? - und eher herb. Trotzdem mit süsslich malzigen Noten auf der Zunge und einer Trink-Konsistenz die leicht "schaumig" im Mund wirkt. Darunter leidet etwas die Süffigkeit. Schön hopfiger Nachgeschmack mit ganz leichten metallischen Beinoten die mir weniger gefallen, aber zum Glück nur ganz schwach ausgeprägt sind. Fazit: Das neue Flaschendesign ist dem Inhalt endlich würdig.

Test vom 8.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,9,10,14,11 - 10,50


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

grasiger, schlank - malziger Anzug, mit fein minimal öliger Note. Mittel entfaltet ein nur kurz süsliches, dann zunehmend Hopfenstarkes Boucet, dass im Finish deutlich gehopft abbittert. Für ein Helles tatsächlich recht hopfenstark, dabei jedoch stets fein aromatisch.

Test vom 6.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,11,12,10 - 10,10


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Helle ist ziemlich hopfig, was wohl die Ansässigkeit in der Hallertau seine Ursache findet. Als Helles kann man es nicht einordnen. Leicht süffig. Feinmalzig. Ordentlich.

Test vom 28.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,10,9,10 - 9,80


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfiger Antrunk mit deutlichen bitter-getreidigen Tönen, der mit der Zeit schwächer wird und noch vor dem Mittelteil zu einer milden Hopfigkeit verkommen ist. Dort ist das Bier ebenfalls mild, aber weniger wässrig, da eine malzige Fruchtigkeit aufkommt, die im Nachgeschmack führend ist. Erst ganz zum Schluss kommt noch mal eine hopfige Note dazu.

Test vom 1.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,9,10,8,9 - 8,90


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

leicht bittere Hopfenherbe, wenig süß mit fruchtigem Beigeschmack und erwähnenswerter Süffigkeit. Leicht metallener Nachgeschmack.

Test vom 5.6.2007, Gebinde: Fass Noten: 7,7,9,7,-,8 - 7,73


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich freue mich schon auf ein Hopfenerlebnis der Sonderklasse. Schon der Geruch dieses goldenen Bieres macht keine Gefangenen: das ist definitiv Hallertauer. Das Bier hat vom Anfang bis zum Ende Hopfen satt: erst kommt er grasig daher, im Mittelteil dann eher leicht herb, bevor er dann im Nachgeschmack getreidig endet. Ein phänomenal süffiges Bier, so soll es sein. Ein Hoch auf die Schlossbrauerei Au-Hallertau, die mir den Sommer versüßen wird!

Test vom 21.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,14,12,11,13 - 12,55


Hallertauer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Familienbetrieb des
beliebten Auer Barons braut das meistgetrunkene Lager der Gegend. Eine feine Hopfen-Malz-Komposition erfreut den Gaumen. Ein würziges Bier, nicht so schwach gehopft wie die Münchner im allgemeinen. Im Nachgeschmack steigen wieder feinste Hopfenaromen in die Nasenhöhle. Keine Süsse, auch nicht bitter, gutes Handwerk, ähnlich gestrickt wie das Wittmann, das noch einen Tick besser ist.

Test vom 5.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,12,13,10,12 - 12,00




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 9,22
Aroma 10,11
Süffigkeit
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Nachgeschmack 10,11
Aussehen der Flasche 10,75
Subj. Gesamteindruck 10,22
Total 10,09


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