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ersma: "aus alten unterlagen geht hervor, dass unser firmengründer, johann auer, am liebsten ein obergäriges dunkel trank. wir glauben, dass er auf unser johann auer stolz wäre. daher steht hier seine unterschrift." - schaun mer mal...
dunkle, braun-kupferne farbe, trübe. schaum ist recht wenig für ein weizen, außerdem ziemlich kurzlebig.
geruch ist fruchtig, säuerlich, leicht röstmalzig.
antrunk süßlich, zitrusfruchtig, säuerlich. zur mitte zunehmende säure bei steigendem hopfenanteil. der hopfen ist nur von kurzer dauer, schnell übernimmt das malz wieder die regie, das ende ist betont malzig-süßlich, hefig. sehr spät wirds herber, hopfiger.
die flasche zeigt auf schwrzem etikett mit gelbem randein foto des firmengründers. darunter in gelb die schrift. halsetikett zeigt das logo in gelben farben vor gleich (wie fe) gestaltetem etikett.
fazit: weiss nicht, ob ich als gründer stolz auf dieses bier wäre. positiv unabnanig, aber ansonsten durchschnitt.
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| Test vom 16.10.2006, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 8,9,8,9,11,9 - 8,85
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