Aufsesser Dunkel 

Brauerei Privatbrauerei Rothenbach Aufsesser Dunkel Bierbilder einsenden
Brauort Aufsess
Region Bayern
Sorte Dunkles
Alkoholgehalt 4,7% Vol.
 
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Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das dunkle Bier sieht sehr einladend aus. Die feinporige Blume steht gut. Der Antrunk ist recht flach und geschmeidig weich. Im Durchgang kommt der Malz gut zur Geltung. Das Aroma bleibt lange erhalten. Im Abgang ist es dann leicht herb. Ein sehr gut trinkbares Bier aus Bayern!

Test vom 13.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,10,9,10 - 10,25


Blockwogenstüermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein kupferfarbenes Dunkel mit flacher, nicht lang anhaltender Schaumkrone. Der Geruch ist süßlich-malzig und gleichzeitig leicht getreidig. Der Geschmack ist dann in erster Linie süßlich-malzig, Dabei bleibt das Aroma doch insgesamt eher mild. Auch der Abgang ist eher mild gestaltet. Trotzdem kein schlechtes Bier!

Test vom 25.7.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,13,10,12,11 - 11,35


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kupferfarben steht es im Glas, bedeckt von einer mittelgroßen, stabilen Krone und verströmt intensive Röstmalz-Aromen. Der Antrunk hat etwas holziges an sich, gerade so, wie man es von manchen französischen Rotweinen ( vorallem Bordeaux und Medoc ) kennt. Im Mittel dominieren dann wieder komplexe Röstmalz-Aromen, elegant und trocken ohne klebrige Süße. Der Körper ist schlank und das Wasser von vorzüglicher Qualität, die Süffigkeit dementsprechend hoch. Eines der besten seiner Art!

Test vom 2.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,12,13,12,13 - 12,90


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rot-bräunlich und für ein dunkles ungewöhnlich gefärbt, ist das Dunkle der Privatbrauerei Rothenbach. Der Duft ist malzig süsslich. Das Trinkerlebnis ist geprägt von Honigaromen, Röstmalz und einer dezenten hopfigen und sehr gelungenen, leicht säuerlichen Note. Auch Würzigkeit ist ausreichend vorhanden. Mich erinnert dieses Bier sehr an den Kaltenberger Ritterbock, allerdings verdünnt und somit geniessbar!

Test vom 21.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,10,12,9,11 - 10,95


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bestellt bei bierzwerg.de! Testnotizen: Sehr nobel gestaltete Flasche. Rötlich braun im Glas, gute halbhohe Krone. Geruch malzig und ein wenig röstig. Antrunk stark röstmalzig, gut würzig. Abgang ebenfalls röstig, würzig, etwas süßer werdend. Geniales, deftiges Dunkles

Test vom 10.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,12,14,12 - 11,85


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aufsesser kommt aus gleichnamigem Ort mit der höchsten Brauereidichte der Welt. Bekanntlich belebt ja Konkurrenz das Geschäft. Die Bügelverschlußflasche, in braun gehalten als Longneg, oder Uralt-Format, noch vor der Euro- bzw. Arbeiterpulle, ist gefällig, vor allem wegen dem Familienwappen. Zum Inhalt. nach dem Einschenken steht es bernsteinfarben und mit dünner Schaumkrone und klar im Glas. Die Blume ist malzig-süßlich riechend. Im Antrunk dominiert sofort dieser Malzgeschmack, ohne aber aufdringlich zu wirken, folgt der Mittelteil milder, nach feinem Brauwasser schmeckend. Aber der Abgang ist dann absolut super, den jetzt kommt zu dem süßem Malz noch die hopfige Note hinzu. Fazit: wenn der letzte Schluck ausgetrunken ist, will man unbedingt noch eins.

Test vom 7.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,14,15,13,14 - 13,90


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine betörende, lichtdurchlässige rotbraune Farbe zeigt dieses Bier, das sich durch üppigen, haltbaren Schaum auszeichnet. Sehr intensive röstig dominierte Nase.
Typisch fränkisch, zeigt es viel Charakter im Geschmack. Für die Stärke dichter Malzkörper, der jedoch nicht mastig und süßlich daherkommt. Ein wahres Gedicht aber ist der Abgang. Intensiv röstig und doch mild, leicht süßlich-herb im Hintergrund, gut lang. Sehr eigene Handschrift. Für meinen Geschmack das ideale Sessionbier- intensiver, aber doch nicht zu aufdringlicher Geschmack, eine sehr eigene Note und eine nicht zu hohe Voltzahl vereinigen sich hier zu einem perfekten Begleiter zum deftigen Essen und für lange Abende.... Klasse1 zudem ist es in Oberfranken fast überall erhältlich.

Test vom 2.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,13,12,12 - 12,00


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes dunkles Bernstein strahlt mir aus dem Glas entgegen. Leider macht sich der Schaum schnell davon. Leicht malzig duftet es.
Diese verwandeln sich beim Antrunk in kräftige Röstmalzaromen. Zur Mitte tritt dann auch der Hopfen zu Tage. Der Abgang könnte etwas kräftiger sein.

Test vom 27.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,-,9 - 9,15


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

schönes fränkisches Dunkel nicht leichtem Röstmalzaroma. Dieses fällt aber doch etwas schwächer aus als bei anderen Vertretern dieser Gegend. Hinzu kommt eine schöne leichte Süße.
Insgesamt ein schönes Bier, dass eine "2" verdient hat.

Test vom 7.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,12,11 - 11,30


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr angenehmer, röstiger Malzgeruch mit ganz leicht süsslicher Federführung. Der Geschmack ist vollmundig und besitzt anspruchsvolle, aber nicht zu starke Röstmalztöne, die von der kräftigen Herbe unterstützt werden. Die volle Aromenpracht bleibt in diesem ausgedehnten und detailreichen Ausmaß bestehen und punktet so bereits bei den Kriterien "Aroma" und "Süffigkeit". Die Balance ist zu jedem Zeitpunkt garantiert, da die Grenzen weder zu der einen noch zu der anderen Seite überschritten werden. Wirklich sehr bekömmliche Vorgehensweise, die durch den gelungenen, erhaben hopfigen Abgang in Kombination mit der zarten Röstmalzigkeit ihr gelungenes Ende findet. Sehr gutes Dunkles!

Test vom 31.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,11,10,12 - 11,40


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht herb, leicht brotiger Geschmack wie man ihn von Schwarzbieren kennt. Harmoniert nicht perfekt.

Test vom 30.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,8,10,11,10 - 9,90


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Flasche, schönes Etikett, gut aussehendes Bier. Röstmalzig und dadurch je nach Geschmacksnerv bedingt süffig. Nicht sehr spritzig, aber durchaus trinkbar.

Test vom 24.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,9,11,10 - 9,85


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: aufseß gehört anscheinend zu den brauereien, die ein mal ne flasche gestalten und dann die farbe dem inhalt anpassen. pils is grün (wieso eigentlich so oft), dieses dunkle ist demnach in brauntönen gestaltet.
kräftige kupferfarbe, unschaumig und unperlig.
geruch würzig und röstmalzig. der antrunk ebenso. zur mitte deutlich an süße zunehmend, die aber später zunehmend von hopfenherbe abgelöst wird. insgesamt sehr ausgewogen und süffig.
0.5-l-plopp-flasche: s. o. was soll denn wohl ein "premium regionalis" (frontetkett) sein? das erste und beste aus aufseß? aus franken? bayern? auf rücketikett hinweis auf brauereiführungen.
fazit: ein gutes und gelungenes dunkles. und endlich mal ein "premium" das seines namens würdig ist.

Test vom 21.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,13,12,8,12 - 11,50


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aufsesser ist würzig und deutlich röstmalzig unterlegt.
Der Fluss untersäuert geringfügig aber dafür permanent. Malz und Säure verhalten sich nicht neutral - so dass es bedingt Bekömmlich ist. Positiv zu vermerken ist das intensiv kernige Aroma (Schinken, Zimt).

Test vom 11.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,10,9,9 - 9,30


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr würzig, nach Röstmalz schmeckend und recht mild präsentiert sich das Dunkle. Leider nicht sehr CO2 haltig - schmeckt ein wenig abgestanden. Der Nachgeschmack ist sehr wässrig.
Besser als das Weizen, aber keinesfalls gut!

Test vom 8.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,12,6,9,6 - 7,15


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr waldig-würziger, leicht muffiger Geruch mit deutlich spürbarem Hopfenaroma und für ein Dunkles überraschend zurückhaltendem Malzeinschlag * Eher rötliche Farbe, wenig CO², einige Schwebstoffe, sowie eine kaum haltbare, allerdings feinporige Blume schrecken zwar nicht ab, wirken aber auch nicht besonders attraktiv. Ein optisch recht blasses Dunkel * Kommt jetzt der süße Malzhammer? Huch! Wow!! Feine, dezente Gerste und hoher Hopfenanteil sorgen bei mir für erstauntes Wohlgefallen. Zwar etwas unrezent im Gesamtbild, aber das sehr weiche Brauwasser harmoniert prächtig mit den ausdruckskräftigen Zutaten. Toller Franke! * Der Abgang ist geradezu sensationell! Mehr und mehr wird dieses Ackerkrumen-Malzpaket von der Hopfen-Kandare gelassen, einen Geschmack nach Bitterschokolade im allerletzten Nachhall hinterlassend. Meine Güte, das ist großes Bier-Kino, spannend, abwechslungsreich und verzückend. Genuss pur! Beneidenswerter Franke! * 1886 kaufte Johann Rothenbach dem Franziskanerkloster aus dem Nachbarort deren Brauereieinrichtung ab und braute unter Aufsicht eines der Bier-Brüder seinen ersten Sud. Damit ist die nach wie vor in derselben Familie befindliche Aufsesser Brauerei die Jüngste von insgesamt vier aus diesem 1500-Seelen-Ort in der Fränkischen Schweiz, welcher somit die höchste Brauereidichte der Welt aufweist. Glücklicher Franke! Das vorliegende "dunkle, fränkische Lagerbier" in der urtümlichen Bügelverschluss-Flasche bietet sehr variantenreichen und variablen Trinkgenuss. Hopfenbetont, ländlich-würzig, mit bodenständiger, erdiger Braugerste, die im Nachgeschmack dann so richtig zur Geltung kommt. Weltklassebier aus dem Weltrekordort. Danke Franke...

Test vom 17.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,12,12,15,14,13 - 12,55


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein würziges Dunkel, das zudem angenehm malzig ist. In der tat ist das Röstmalz ziemlich kräftig, was ich aber nicht als negativ beurteile. Nicht von schlechten Eltern!

Test vom 27.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,11,12,10 - 10,30


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Braunrot, leicht trüb und leuchtend präsentiert sich dieses dunkle Lagerbier in der Flasche mit Plopp-Verschluss in edler Aufmachung, ohne protzig zu wirken. Ebenso ansprechend ist der prickelnde erste Schluck, das würzige Aroma und der nach "mehr" schreiende Nachgeschmack. Ein Spitzen-Bier aus der fränkischen Schweiz. Unübertroffen.

Test vom 4.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,15,14,15,14,15 - 14,70


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das "Premium Regionalis", so der neunmalkluge Namenszusatz des Bieres kommt in der braunen Bügelflasche und lässt sich klardunkel und mit Rotstich ins Glas, bildet eine schöne feinporige und stabile Krone und riecht würzig malzherb.
Das Bier ist tatsächlich sehr würzig und nach charakteristischem dunklen Gerstenmalz schmeckend. Im Abgang mit Röstaromen und Körper. Insgesamt süffig.
Fazit:
Fast schon zu würzig, wenn es sowas gibt. Das dunkle Aufsesser ist frisch, aber auch süss im Nachhall.
Ein grundsolides Zeugnis fränkischem Brauens. Vielleicht etwas zu süss im Abgang. Dennoch gut.

Test vom 6.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,11,10,12,11 - 11,10




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 10,57
Aroma 11,15
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 11,26
Aussehen der Flasche 11,27
Subj. Gesamteindruck 11,10
Total 11,13


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