Aufsesser Hefeweizen |
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| Brauerei | Privatbrauerei Rothenbach |
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| Brauort | Aufseß/Franken | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Hefeweizen, hell | |
| Alkoholgehalt | 5,1% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
Megafalk meint:
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Dieses Weizen wird noch in der alten Maurerflasche verkauft, die nur ncoh von ganz wenigen Brauereien verwendet wird. Im Glas hat es eine dunkle Bernsteinfarbe, ausreichend Kohlensäure und ein hefig-hopfiger Geruch. Der Antrunk dann würzig, hefig und leicht fruchtig, der Abgang mittellang, hefig und harmonisch - hervorragendes Bier, obere Championsleague! |
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| Test vom 11.11.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,14,13,14,14 - 13,50 | |||
Thunderhead meint:
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Muffig wirkendes Hefeweizen mit sehr geringer Spritzigkeit in gut gestalteter Flasche.
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| Test vom 21.10.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,5,5,4,12,5 - 5,50 | |||
mischer meint:
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Is schon ne schicke Bügelbuddel, muss man sagen. Richtig fette Hefetrübung, wenig, aber sahnig-dichter Schaum. Doch dann der erste, nichts gutes erahnende Eindruck. Das Bier riecht scharf. Erst dachte ich an Käse, doch dann wurde es eher verbranntes Plaste bis hin zu Vollbremsgerüchen. Das alles mit lieblich-malziger Note im Mix. Dann der Antrunk - Oh man - zurückhaltend, plastesäuerlich, etwas vergorene Birnen. Doch irgendwie gelingt es der gar nicht mal so schlechten Malzbasis, so etwas wie Trinkbarkeit ins Spiel zu bringen. Ne, das ist nix! |
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| Test vom 1.9.2011 | Noten: 11,6,7,7,11,7 - 7,45 | |||
wolverine meint:
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Ein Weißbier aus der Gemeinde mit der (laut Guiness-Buch) größten Brauereidichte weltweit. Das läßt einiges erwarten! Die ansprechend designte Bügelverschlußflasche beinhaltet ein optisch einladendes, orange-gelbes Bier, dessen Schaum leider rasant in sich zusammenfällt. Der Antrunk ist von einer (für ein Weißbier) ungewöhnlichen, dominanten Rauchigkeit geprägt, die entfernt an Braunkohle erinnert und rasch ins Wässrige abgleitet. Zurück bleibt ein schwach alkoholischer Nachgeschmack und ein enttäuschter Tester. Mit viel gutem Willen kann ich hier gerademal einen eigenen, unangepassten Charakter bescheinigen. Den hat jedoch auch das nicht unähnliche, bei Weitem bessere Stöckel Weißbier... ps.: nachdem das Bier eine Weile steht und wärmer wird, wirkt es etwas runder, angenehmer |
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| Test vom 29.5.2009 | Noten: 11,6,6,7,14,7 - 7,45 | |||
Gosingen meint:
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Die Farbe: Orangegelb.
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| Test vom 13.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,7,8,9,10,9 - 8,30 | |||
Hefe meint:
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Ja, hell bernsteinfarbig könnte man das Aufsesser helle Hefeweizen bezeichnen. Am Glasboden sammeln sich kleinste Hefepartikel. Der Antrunk ist recht außergewöhnlich. Es schmeckt fruchtig und auch ziemlich rauchig. Der Rauchgeschmack ist dabei im Verlauf recht dominant. Gegen Ende wird das Bier etwas hefiger. Insgesamt mild und süffig. P.S.: Die Brauerei liegt unfehlbar im Ort, mitten in der Fränkischen Schweiz, Übernachtungsmöglichkeit ist zu empfehlen, gutes Preis/Leistungsverhältnis. |
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| Test vom 15.9.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,12,12,10,11 - 11,30 | |||
Frankenland meint:
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Helles Bernstein, fast schon etwas Orange und hefetrüb sieht es es aus.Die feinporige, flache Krone ist recht stabil.
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| Test vom 19.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,12,12,-,12 - 11,52 | |||
Erzengel meint:
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Das Bier ist sehr kohlensäurehaltig. Im Antrunk spritzig-frisch hefig wird es im Abgang leicht muffig. Ist schwer zu beschreiben, schmeckt aber sehr interessant.
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| Test vom 3.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,12,10,12,10 - 10,60 | |||
wastl meint:
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Für ein Weizen zu lasch, es fehlt an Geschmack. Der Nachgeschmack geht ins leicht säuerliche, ist aber schnell verflogen. |
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| Test vom 15.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,8,6,6,10,7 - 7,00 | |||
Nachtest. Die Eindrücke vom ersten Test bestätigen sich, das Weizen ist zu seicht. Die herbe Komponente gefällt mir ganz gut, kann die anderen Defizite aber nicht ausgleichen. |
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| Test vom 21.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,8,6,6,-,7 - 6,82 | |||
Jürgen meint:
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Als ich die Bügelverschlussflasche geöffent habe, gab´s zuerst ´nen großen Knall und dann ziemlich viel Sauerei. Soviel Druck auf der Flasche hatte ich zuletzt bei einem mißglückten Heimbrauversuch. Das Aufsesser Hefeweizen ist insgesamt recht lasch im Geschmack und dazu eine Spur zu säuerlich. |
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| Test vom 19.3.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,6,9,8,12,8 - 7,85 | |||
Taxi-Driver meint:
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Das Weißbier fällt sehmig auf und ist weniger fruchtig. Die Süffigkeit hält sich am Riemen. Leider fehlt die Rezenz. Insgesamt mild und könnte besser ausfallen. |
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| Test vom 14.3.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,10,10,11,10 - 10,25 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: kein kommentar zum frontetikett, weil nicht mitgeliefert.
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| Test vom 14.2.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,5,4,6,7,5 - 5,50 | |||
FaustusI meint:
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Ein, zm Glück, wenig bananiges, aber erstaunlich herbes Weizenbier. Dabei verblüfft es,dass die leichte Antrunkwässrigkeit, die normarlerweise ja jedes Weizen begleitet, hier durch eine leichte herbe ihren guten Ersatz findet. Definitiv ein Oberklasseweizen. |
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| Test vom 11.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,10,11,10,11 - 10,90 | |||
Kölschtrinker meint:
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Trüb und hell sieht dieses Bier aus, irgendwie bananig. Es riecht fruchtig, aber durch irgendwas wirkt der Duft etwas gehemmt. Der Mittelteil schmeckt lecker fruchtig, der Nachgeschmack allerdings ist grauenhaft. Er ist derhaft säuerlich, das ich tatsächlich an Berliner Weisse (Pur natürlich) denken muss. Autsch! |
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| Test vom 8.7.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,10,3,0,10,5 - 5,25 | |||
Der Doppelbock meint:
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Die Gemeinde Aufsess steht im Guinness-Buch der Rekorde, da in der Gemeinde 4 Brauereien sind und für je 375 Personen eine Brauerei zur Verfügung steht. Dies ist die größte Brauereidichte der Welt. Zum Bier: Nach dem Öffnen der Bügelflasche greift mich eine Schaumwelle an und läuft urplötzlich die Flasche runter. Im Glas selber ist auch wieder erstmal ein starkes Schäumen zu vernehemn, dann ist aber schnell Sendepause mit dem Schaum und das nur ganz leicht trübe Hefeweizen sieht dann nicht mehr wie eines aus. Das Aroma ist ziemlich fruchtig, sehr säuerlich und irgendwie daneben. Also das Bier schmeckt ziemlich verkorkst und nicht gerade ansprechend. Besonders der Abgang verstärkt diesen Eindruck. Schlechtes Weizen! |
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| Test vom 23.6.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,7,8,6,14,7 - 7,65 | |||
Notendurchschnitt |
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