Aufsesser Zwickl |
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| Brauerei | Privatbrauerei Rothenbach |
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| Brauort | Aufsess | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | sonstiges | |
| Alkoholgehalt | 4,8% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
Blockwogenstüermann meint:
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Kupferfarben und trüb mit einer relativ stabilen, mittelgroben Schaumkrone, schon mal gelungenes Aussehen. Der Geschmack ist malzig und durch eine dezente Säuerlichkeit schmeckt es gleichzeitig spritzig und erfrischend. Im Abgang kommt eine mittelstarke Hopfigkeit durch. Klingt nicht weiter spektakulär, ist aber absolut lecker! |
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| Test vom 27.7.2011, Gebinde: Fass | Noten: 14,14,14,14,-,14 - 14,00 | |||
bierher meint:
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2 Flaschen als alter Zwicklfan habe ich mir hiervon gegönnt, und schon ein Fazit vorneweg: eine hätte gereicht! Lediglich der Antrunk erwärmt noch mein Herz, wenn sich der ganze Geschmack in der Mundhöhle ausbreitet, verfliegt die Begeisterung, die der malzige, an Dunkles erinnernde Nachgeschmack komplett verscheucht! Nie wieder! Schade, dass mein erster Eindruck der Bierstadt Aufseß, u. a. bekannt durch Otti's Bullen von Tölz, so mies ausfällt. Vielleicht greife ich in einigen Jahren ja mal zu einem anderen Typ dieser Brauerei. |
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| Test vom 25.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,5,3,13,6 - 6,55 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Sehr schöne Flasche. Schöne Form, das beigefarebene Etiekett und die bordeauxfarbene Schrift harmonieren!
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| Test vom 15.12.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,8,6,13,6 - 7,25 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Schlichte Bügelflasche in klassischer, mittlerweile selten gewordener Form. Recht hefiger Duft, sortentypisch trüb. Hat den typischen Geschmack eines noch nicht ganz fertigen Bieres, allerdings kombiniert mit einer rauchigen (aber nicht röstmalzigen!) Note. Relativ herb im weiteren und auch nett hopfig. Ein wenig lässt sich auch der Alkohol herausschmecken. Der Nachgeschmack ist langanhaltend herb und erfrischend. Dieses Bier ist auf jeden Fall ein Charakterdarsteller! |
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| Test vom 12.11.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,12,9,12,10,11 - 10,65 | |||
Enrico meint:
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Zunächst möchte ich anfügen, dass das Zwickl von der Aufsesser Brauerei noch nicht in der Datenbank ist, weshalb ich einen Einzeltest durchführte. Die Flasche ist wie alle aus Aufsess in einer schlanken Bügelflasche, dem Uraltformat, abgefüllt. Aber das Etikett ist dennoch nicht zu antik geworden. Der Inhalt:nach dem Einschenken steht es orangefarben und naturtrüb mit dünnem weißem Schaumteppich im Glas. Die Blume riecht schwach hefig. Im Antrunk dann erst leicht seifig, später zum Mittelteil hin dann leicht bitter. Im Abgang dann rezent malzig und noch leicht hopfig. Fazit: ein recht leichtes aber dennoch nicht dünn schmeckendes Bier und gut gekühlt gut an warmen Sommertagen zu genießen. |
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| Test vom 30.8.2009 | Noten: 12,10,11,11,9,11 - 10,85 | |||
Taxi-Driver2 meint:
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Stabile Blume. Das Zwickl zeigt sich überraschend herb und schlägt sich im Aroma und der Süffigkeit nieder. Unterdurchschnittliches, ich bin Besseres von den Aufsessern gewöhnt. |
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| Test vom 19.2.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,7,8,6,12,7 - 7,55 | |||
Kristall-König meint:
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Hopfiger und brotig-muffiger Geruch. Herb im Beginn, gibt sich die Mitte malzig mit wiederum einem brotigen Unterton, der störend wirkt. Dumpf malziger Ausklang.
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| Test vom 13.11.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,7,8,10,8 - 8,15 | |||
Gosingen meint:
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Das Aufsesser Zwickl erreicht mich in dieser typischen, massiven Flasche mit Bügelverschluss. Ein kräftiges Plopp begleitet das Öffnen der Flasche. Dann drängt der Inhalt schon heraus, bewässert ein klein wenig meinen Fußboden. Doch der überwiegende Teil zwängt sich ins Glas. Dort zeigt es dann eine gold-braun-orange Farbe, zwickeltrüb und eine megamordsgroße Krone. Es riecht unerwartet rauchig, die vorhandene Malznote hatte ich ja vermutet.
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| Test vom 17.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,14,11,11,13 - 12,50 | |||
slimshady meint:
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Sehr stark schäumend bei Eingiessen, hoher CO2 Anteil. Bernsteinfarben (wie auf dem Etikett angegeben) ist das Bier nicht, eher orange. Anfangs schmeckt man eine deutliche Säure; herb-getreidig, würzig mit langem Nachgeschmack. Mir ist es zu säuerlich-bitter, als süffig kann ich es auch nicht bezeichnen. |
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| Test vom 21.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,6,11,13,8 - 8,85 | |||
derkaro meint:
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goldgelb,etwas trübe mit sehr ordentlicher schaumkrone, so steht es vot mir.
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| Test vom 12.5.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,13,12,12,12 - 12,00 | |||
Der Bierbaron meint:
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Bier aus dem Frankenland in bauchiger 0,5l-Bügelflasche mit cremfarbenen Etikett. Das Aufsesser riecht hefig-mild und ist trüb Bernsteinfarben. Die Krone ist dicht und stabil.
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| Test vom 12.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,12,12,11,12 - 12,05 | |||
Frankenland meint:
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Helles Bernstein leicht trüb, der Schaum sehr stabil.
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| Test vom 5.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,11,10,-,10 - 9,89 | |||
FaustusI meint:
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Bernsteinfarben, wie auf dem Etikett angepriesen, ist dieses Naturtrübe nichtt, eher orange, dafür gleicht dies ein mächtiger Schaumberg aus. Die fruchtige Hefigkeit im Geruch ist überraschenderweise eher subtil, was dominiert ist die Räuchernote, die in ihrer Art sehr ans Dunkel aus gleichem Hause erinnert. Zunächst ist es angenehm vollmundig und hefig in der Mitte, was aber schnell verdeckt wird vom schön kräftig bitteren, rauchig unterlegten, langen Nachgeschmack, der ebenso ans Dunkel erinnert......Dabei auch noch leicht süßlich im mittelteil. Überraschend, wie deutlich hier die starke Handschrift der Brauerei rauskommt. Lecker. |
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| Test vom 1.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,11,12,12,12 - 11,75 | |||
wastl meint:
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Obwohl es das Zwickl von Aufsesser schon seit Mai 2007 gibt habe ich es heute zum erstenmal im Getränkemarkt meines Vertrauens in Erlangen gesehen. Als Fan von ungefilterten Bieren habe ich bereits so meine Favoriten in der Zwicklkategorie wie das Aktien aus Bayreuth oder jenes das man frisch bei Kitzmann in Erlangen zapfen kann.
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| Test vom 1.8.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,13,12,12,-,12 - 12,17 | |||
Jürgen meint:
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Ein Zwickl am Vatertag, frisch vom Bier-Sommelier des Gasthofs nach einer Brauereiführung gezapft, muss einfach schmecken. Hat die für ein Zwickl typische Trübe, ist eher süsslich und gut süffig. Prima. |
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| Test vom 7.6.2007, Gebinde: Fass | Noten: 9,10,10,9,-,10 - 9,73 | |||
Notendurchschnitt |
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