Ayinger Celebrator 

Brauerei Private Brauerei Franz Inselkammer KG Ayinger Celebrator Bierbilder einsenden
Brauort Aying
Region Bayern
Sorte Doppelbock
Alkoholgehalt 6,7% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Verköstigt auf dem Düsseldorfer BTO-Treffen im Winter 2006

Notizen:
dunkelbraun, angerösteter Schaum
schwerer Lakritzgeruch
leicht fruchtig im Nachgeschmack
ausgewogen

Test vom 29.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,11,15,12 - 12,15


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

riecht schon zu beginn extrem nach Doppelbock; das Aroma haut dann auch gleich kräftig röstmalzig-süsslich rein; ist dabei aber auch leicht fruchtig; wird dann im Abgang ein wenig bitter; ist insgesamt schön ausgewogen; man hat auch den Eindruck, dass er mehr Alkohol hat als 6,7%;

Test vom 29.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,9,14,10 - 10,00





Online-Tests

niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfenprominenter,malzstarker Bock!Mittelstrichig führt feines Pflaumenaroma kerzengerade bis zum Schluss wo es sich mit dem anfänglichen Hopfen vereint und in die Geschmacksmatratze wirft.Kurzes nachschwingen von Schokoladen/Röstaromenaragement.Ein ausgemachter Bock mit jugendstilähnlichem Etikett und einer Fülle an Schrifttypen.Macht etwas durcheinander beim gucken aber nicht beim gemütlichen trinken;-)Im Glas schluckt das Bier jegliches Licht weg und fordert bereits beim Einguß allen Respekt.

Test vom 12.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,11,12,11,13 - 12,45


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dichtmalzig, schwerer Auftrunk - deutlich nach Bitterschokolade mit Kaffee und warmen Röstnoten. Breitet einen weiten Dunkelmalz, schokoladenflug in den Sturz - der erneut Kaffee- bitterschokoladig (süsslich) abfliegt. Reich & aromatischer Körper, die Röst / Bitternoten erinnern zuweilen etwas am Baumrinde oder stark gebrannten Bohnenkaffee.

Die Aromen des Bieres sind durchdringend - der Körper massig - dadurch nicht unbedingt süffig - aber bekömmlich. Anmerkung: Eine 0,5 Flasche würde dem Bier gut tun.

Test vom 31.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,13,11,13,10,12 - 12,35


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett erinnert ein bisschen an Werbeschilder der Jahrhundertwende. Zeit, das gut nachgereifte(!) Bier zu öffnen. Ein wirklich sehr dunkles Bier wird von einer dichten, feinporigen und sahnigen Schaumkrone bedeckt. Der Geruch ist süß-malzig. Das Malz dominiert dann auch den Antrunk, dicht danach die Süße. Später kommen noch Anflüge von Räucherschinken, später von Kaffee dazu. Ein starkes, leckeres röstmalziges Bier für Genießer! Vielen Dank an Kölschtrinker für das Bier!

Test vom 1.2.2009 Noten: 12,12,11,13,12,12 - 12,00


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Überm Glas verbreitet sich ein schöner dickflüssig-süßer Schokoladen-Trockenobstgeruch.
Der Antrunk ist im ersten Moment etwas neutral, dann breitet sich ziemlich schnell eine süßlich-dickflüssige dunkle Malz-Trockenpflaumennote. Das Bier ist sehr mild, auch im Hauptteil, wo eine doch deutlich zu spürende alkoholische Note auftritt. Der Nachgeschmack ist Toffe-karamell, ganz leicht herb, Trockenpflaumen, dabei etwas zu penetrant süßlich-dickflüssig-herb. Auf der Zunge bleibt diese schwere dunkle Note - Karamell, Toffee, leichte Röstmalztöne, etwas Kaffee.
--> Leckeres Bier, allerdings für mich einen Tick zu dickflüssig-süß.

Test vom 18.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,13,12,12 - 12,15


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kaum ein Bier bekommt (gerade über die Landesgrenzen hinaus) soviel Vorschußlorbeeren wie der Ayinger Celebrator. Mal sehen ob der Mythos hält, was er verspricht.

Im Glas nahezu schwarz, der grobporige Schaum ist braun gefärbt. Der Geschmack ist durch und durch malzig, etwas herb, etwas fruchtig, leider etwas zu süsslich. Der Alkohol hält sich gut im Hintergrund.

Viel mehr fällt mir nicht ein - süffig ist er, da ist das Glas leer, bevor man zum Testen kommt. Im Geschmack sehr ausgewogen, tendiert er für mich zu stark zum Süsslichen, während ich eher die säuerlichen, herben, dunklen Doppelböcke bevorzuge. Von der Tischkante würde ich ihn deswegen aber freilich nicht stossen.

Test vom 18.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,13,13,11,-,12 - 12,17


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf den ersten Blick denkt man: wie sieht denn die Flasche aus? Auf den zweiten Blick gefällt sie schon besser. Ein wenig althergebracht natürlich, aber der Anhänger um den Flaschenhals macht wirklich was her. Im Glas sieht das Bier auch erstaunlich gut aus, für einen Doppelbock beachtliche Schaumbildung. Der Geschmack ist einfach top. Eine sehr konstante Malzigkeit, die nicht unangenehm wird, eine sehr gute Kombination aus Süße und Herbe, sehr ausgewogen, sehr süffig. Völlig zu recht als eines der besten deutschen Biere gesehen. Sehr empfehlenswert!
Vielen Dank an den Kölschtrinker für die Flasche!

Test vom 15.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,14,11,12 - 12,10


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne dunkle Färbung mit leicht rötlichem Stich. Im Geruch malzig süßlich, vielleicht auch etwas schokoladig.
Geschmacklich dann ein Ensemble aus fruchtigem Malz mit einer spürbaren Bitteren. Leicht röstige Züge. Angenehm über die Zunge gleitend. Erst im Abgang kommt ein wenig der Alkohol zum Tragen, was bei einem Bockbier auch so sein sollte.
Toller Doppelbock in interessanter Flaschenaufmachung (Anhängsel eines Kunststoffziegenbocks am Flaschenhals).

Test vom 6.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,13,12,12 - 12,30


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche dieses Doppelbocks ist doch recht unaufgeräumt und überladen; jedoch hing - zumindest meinem Exemplar - ein kleiner Bock aus Kunststoff um den Hals, der den Eindruck aufwertet. Der Celebrator hat eine tiefrote, dennoch leuchtende Farbe und bildet nicht viel, dafür aber feincremigen Schaum aus. Der Antrunk ist schon eine Wucht: vollmundiges, schweres Kaffeearoma, kräftige röstige Bittere. Im Abgang etwas ins Süße gehend, ein wenig klebrig. Dazu kommt noch eine spürbar alkoholische Wärme, die bestens mit dem Aroma harmoniert - beides lädt zum gemütlichen Trinken ein. Der mit 6,7 Umdrehungen erstaunlich leichte Doppelbock beweist, dass ein hoher Alkoholgehalt nicht das A und O für ein Starkbier ist.

Test vom 28.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,10,12,7,13 - 12,35


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

vor Ort in Aying im Biergarten neben dem Bahnhof in der Sonne getrunken kommt der "Celebrator" in einem schrullig anmutenden Kurzstiel-Pokal mit Goldrand daher.

Fast ein wenig trüb und nicht ganz auf Temperatur gekühlt, aber mit dichtem Schaum, der bis zum Schluß im Glas kleben blieb, erfreute der Celebrator mit nicht zu malziger Frische, wobei der Nachgeschmack unangenehm nach unreifem Getreide ausfiel.

Test vom 21.5.2007, Gebinde: Fass Noten: 10,10,11,4,-,10 - 9,21


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Verköstigt beim BTO Testertreffen Vol. 1
Tiefschwarz im Glas, präsentiert der Celebrator typische Doppelbock Merkmale, ohne aber die negativen Klischees dieser Sorte aufzugreifen : Er ist schwer und malzig im Körper und natürlich auch etwas süßlich,aber nicht zu süßlich, und zeigt schöne beerige Fruchtaromen, insgesamt ist er sehr schwer und wohlschmeckend und gefällt mir ganz gut,allerdings hat mir der Winterbock aus gleichem Hause noch etwas besser gemundet.

Test vom 30.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,10,11,11,11 - 10,90


osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Einer der besten Doppelböcke !

Das Celebrator besitzt alle Eigenschaften, das einen guten Doppelbock ausmachen:

Voller Körper, gute Röstmalzigkeit, perfekte Farbe. Der alk.Gehalt ist vielleich etwas nidrig für einen Doppelbock, Doch das tut dem gutem Körper keinen Abbruch.

Fazit:
Nebst dem Salvator, EKU 28 und dem Andechser einer der besten bayrischen Doppelböcke!

Test vom 12.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,14,14,15,14 - 14,30


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an den Doppelbock für die Ermöglichung des Tests.
Dunkler, tief malzerner Geschmack. Das Bier ist überaus vollmundig und sehr ausgelichen was die Aromen angeht, alles ist in genau richtigem Maße vorhanden. Das Ganze ist dabei überaus süffig, phänomenal für einen Doppelbock! Im Nachgeschmack ist das Bier für einen kurzen Moment SEHR malzig. Bestes deutsches Bier? Es geht definitiv in die Richtung.

Test vom 1.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,14,15,11,14 - 13,45


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Celebrator wird bei Ratebeer als bestes deutsches Bier gehandelt. Auffällig ist der recht niedrige Alkoholgehalt für einen Doppelbock, wobei die Geschmacksintensivität darunter nicht zu leiden hat. Ganz leicht röstmalziger Geruch. Sehr vollmundiges, röstmalziges und röstiges Aroma dessen Ausgeglichenheit sofort zu spüren ist. Prächtige Aromenentwicklung, die nichts von ihrer Komplexität einbüßt. Wirklich ein göttlicher Doppelbock!

Test vom 1.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,13,12,12,13 - 12,60


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: erstaunlich, dass dies erst der zweite test ist. sonst werden "-ator"-biere ja immer gerne genommen. scheint auf massive beschaffungsprobleme hinzudeuten.
ein tiefdunkler bock mit kupferton, der ordentlich schäumt. der braune schaum ist ziemlich stabil und recht fein.
geruch ist intensiv, röstmalzig und süßlich. antrunk ebenso: stark röstmalzige aromen, deutlich süßlich, aber mit herbem unterton. zur mitte überwiegt die süße, aber der hopfen ist als gegenpol immer dabei. karamellig, schokoladig. der abgang wird deutlich herber, leicht stumpf am gaumen.
flasche: mein erstes bier mit gimmick. um den hals kängt an rotem band ein kleiner plastikbock. (eigentlich müsstens ja zwei sein, weils doch ein doppelbock ist, aber ich will ja nich meckern...). ob die etiketten schön sind, darüber kann man streiten. aber sie sind konsequent. alt anmutende zeichnung zweier böcke vor bierglas auf blauem grund, dazu passende schriftzüge. sehr gelungen, obwohl man beim halsetikett, das oben einfach weiß ist, meinen könnte, da wurde was vergessen. internationalität auf dem weißen rand des frontetiketts.
fazit: einer der besten doppelböcke, die ich getrunken habe. absolut empfehlenswert.

Test vom 18.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,11,12,12 - 12,10


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein schönes Fläschchen ist das, erinnert irgendwie an die Jahrhundertwende, und dann hängt auch noch ein kleiner Plastikbock um den Flaschenhals...
Der Doppelbock aus Aying ist tiefschwarz, schäumtnicht sehr stark, aber fein und dunkel und duftet schön kräftig: Beerennoten und viel Röstmalz entfalten sich im Glas. So ähnlich ist es auch beim Geschmack. Fruchtnoten mit viel Körper, vorallem aber ein ganz dominierender Röstmalz bestimmen das Bier und rücken es in die Nähe eines dunklen Ale. Dieser Bock ist sperrig aber intensiv, wobei er durch den starken Röstmalz immer auf der herben Seite bleibt. Beim Nachgeschmack finde ich die Herbe nicht ganz harmonisch. Insgesamt ist dieses eigenwillige Bockbier aber eine absolute Probierempfehlung.

Test vom 13.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,9,10,13,12 - 11,45




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 12,21 (11,50)
Aroma 12,66 (11,50)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 11,86 (10,00)
Aussehen der Flasche 11,46 (11,50)
Subj. Gesamteindruck 12,26 (11,00)
Total 12,13 (11,07)
(In Klammern sind die Noten der Biertest-Online Crew angegeben.)

www.biertest-online.de

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