Ayinger Liebhard's Kellerbier |
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| Brauerei | Brauerein Aying |
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| Brauort | Aying | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Lager/Helles | |
| Alkoholgehalt | 4,9% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
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Online-Tests |
niggl meint:
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Viel Hefegeruch steigt köstlich empor. Antrunk hält was der Geruch verspricht. Das ganze säuert wohlschmeckend an und hebt leichte Honigtaunuancen ins Kellergewölbe. Nach hinten bitter es leicht an und hebt die Pilsstimmung. |
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| Test vom 24.3.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,11,9,10 - 10,10 | |||
Dr.Lovely meint:
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Naturtrübes mit mittelstabiler Krone. Säuerlich herber Antrunk mit Aromahopfenanteilen und etwas Malz.Wegen der deutlichen Hopfenherbe würde ich das Bier als naturtrübes Pils bezeichnen. Mittellanger Abgang, da kommt noch etwas Malz ins Spiel.
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| Test vom 2.12.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,9,9,12,10 - 9,70 | |||
Grima meint:
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Die Flasche schaut ganz ok aus. Ins Glas ergießt sich ein ananasgelbes, dezent getrübtes Bier mit feiner, flacher Krone. Hefig-süßlich, fruchtiger Duft. Startet hefig-säuerlich, mit angenehm süßlichen Nuancen. Im Abgang kommen wieder hefig-säuerliche, aber auch hopfige Töne durch. Im weiteren Verlauf bleibt das Bier sehr mild, kein Aroma kann sich so richtig durchsetzen. Gut abgestimmtes, hopfig-hefiges Kellerbier. Könnte aber wie gesagt etwas aromenreicher sein! |
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| Test vom 20.4.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,11,10,10,10 - 10,15 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht ordentlich aus, vielleicht ein klein wenig unübersichtlich. Das Bier im Glas spritzig, ordentliche Schaumbildung, mäßig trüb. Startet mild, malzig-hefig, dezent fruchtig in Richtung Aprikose. Im Abgang leicht zimtige Spuren, fein würzig. Immernoch hefig-malzig, aber nicht zu trocken. Sehr ordentlich!
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| Test vom 27.8.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,11,10,9,10 - 10,10 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Benannt nach dem Brauereigründer Johann Liebhard, der in sein Tagebuch den bemerkenswerten Satz schrieb: "Von uns das erste Bier ausgeschenkt, sehr gut und alles voll Leut. Michl und Müller von Höhenkirchen solche Räusch, dass sie beim Heimfahren zehnmal umgeworfen.". Kaum trüb, typischer Kellerbiergeruch. Herber Beginn der dann in ein fein-malziges immer noch eher herbes aber durchaus süffiges Aroma umschlägt. Das typische Kellerbieraroma kommt erst spät im Nachgeschmack zum tragen. Gelungenes Bier! |
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| Test vom 11.4.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,12,10,12,10,11 - 10,80 | |||
wastl meint:
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Hell und trüb. Antrunk angenehm hopfig, leicht erdig. Es bleibt seicht hopfig, die hopfigen und die hefige Note sind recht angenehm da, das Bier dadurch süffig. Selbst für ein Zwickl ist es aber zu mild, geschmacklich durchstösst es die Oberfläche nicht. Der Abgang gestaltet sich dann ohne Würze und nur knapp und trocken. |
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| Test vom 25.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,10,11,8,-,10 - 9,82 | |||
StixX meint:
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Malzig in Geruch und Geschmack, dazu eine leichte Moddrigkeit. Für ein old-style Kellerbier insgesammt zu süß. Im Nachgeschmack hopfig wie ein Pils. Trinkbar, mehr nicht |
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| Test vom 9.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,7,6,6,8 - 7,70 | |||
pilgrim meint:
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Das Ayinger habe ich in einem neu eröffneten E-Center in der Region Hannover erwerben können. Das Dunkelgrün-beige unterlegte Etikett zeigt wie auf anderen Ayinger-Etiketten den Blick auf eine dörfliche Kulisse mit Kirchturm und Aying-Ortsschild. Sieht nett aus. Nett ist auch der Anblick schön schäumendes Helles. Die ersten Schlucke sind eher unschön: Das gut gekühlte Bier schmeckt zunächst recht hopfenextraktlastig. Nach etwas Standzeit entwickelt es sich jedoch zu einem recht brauchbaren, vor allem süffigen Hellem. Allerdings fehlt die Initialzündung, um es zur Explosion zu bringen. So bleibt es gut trinkbar, aber ohne herausragenden Charakter. |
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| Test vom 2.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,11,10,10,10 - 10,25 | |||
Taxi-Driver meint:
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Fantafarbe. Das Kellerbier ist außerordentlich süffig und gar rezent, herrlich. Feinmalzig. Im Abgang harzig würzig und etwas herb. Eigentümliches Kellerbier, das durch seine Rezenz zu gefallen mag. |
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| Test vom 13.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,14,10,9,12 - 11,25 | |||
Malzbonbon meint:
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Ein leicht muffig riechendes, in der Farbe schön goldenes "Kellerbier". Vom Geschmack her schmeckt es wie ein Helles, nur ist es halt trüb, darum auch das leichte Muffaroma, das verhindert, dass ich mit der Gattung "Kellerbier" warm werde. |
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| Test vom 12.2.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,8,8,10,9 - 8,90 | |||
Jevers Zeuge meint:
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# 835
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| Test vom 9.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,13,10,11,12 - 11,50 | |||
emjay28 meint:
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Das ist mal ein sehr interessantes Bier! Es handelt sich hier um ein natutrübes Kellerbier der Brauerei Aying. Der Schaum ist zwar sehr feinporig, aber leider nicht sehr stabil. Der Geruch ist enorm malzig, aber auch hefig. Der Antrunk ist sehr fruchtig malzig, säuerlich mit einem leichten Hefegeschmack. Die Rezens ist sehr ausgewogen, im mittleren Bereich. Der Nachtrunk ist sehr malzig, Hefeweizen ähnlich mit einer deutlichen Hefearomem aber auch einem sehr ausegewogenen Hopfeenaromen. Das Bier ist ein Zwitter zwischen einem malzlastigen Pils und einem Aromareichen Weizen. Durch die Hefe und den starken Malzgeschmack wirkt es wie ein Weizen. Da der Hopfen aber auch eine deutliche Rolle spielt, weicht es von dem zu Erwartendem lieblichen Bier ab. Insgesamt wirkt dieses Bier dennoch sehr ausgewogen und schmeckt sehr gut. Wer einmal ein facettenreiches Bier probieren will, dass sich in keine Kategorie eintelien lässt, sollte das Ayinger Liebhard´s Kellerbier probieren. |
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| Test vom 12.5.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,12,12,10,14 - 12,80 | |||
Notendurchschnitt |
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