Ayinger Winter-Bock 

Brauerei Brauerei Aying Franz Inselkammer KG Ayinger Winter-Bock Bierbilder einsenden
Brauort Aying
Region Bayern
Sorte Bock/Maibock
Alkoholgehalt 6,7% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielen Dank an ariusz für diesen Winterbock! Die Schaumkrone hält mittelmäßig, farblich ist es Schwarz mit leichtem Braunstich. Das Ayinger riecht cremig dunkelmalzig-fruchtig, röstig, man riecht den Gehalt des Bieres, das ist schonmal viel versprechend! Geschmacklich ist es dann auch leicht cremig, dazu röstmalzig-dunkelmalzig und süßlich, soweit ganz gut aber eine Aromenkombination ist noch vorhanden, die mir in diesem Fall nicht so gelungen scheint: bitter-pflaumig-leicht alkoholisch. Im Nachgeschmack bleibt es süß-bitter fruchtig-leicht alkoholisch. Fazit: Auf jedenfall testenswert, aber meiner Meinung nach nicht ganz gelungen! Für den schönen Geruch bekommt es aber nochmal einen Pluspunkt im Gesamteindruck!

Test vom 23.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,12,11 - 10,35


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr gut aus, das Bier im Glas ebenfalls. Tiefschwarz, leichter Rotschimmer, fein perlender Schaum. Startet sehr, sehr kräftig, schwer-malzig, ein wenig klebrig-süß und ölig. Ganz leichte Herbe im Abgang, immernoch schwer-malzig, trotzdem sehr harmonisch. Sehr süffig. Ich liebe solche schweren und süßen Doppelböcke!

Vielen Dank an Herzog Wilhelm für dieses Exemplar!

Test vom 27.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,13,12,12 - 12,00


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Viel hilf viel" hat sich der Bräu hier wohl gedacht, selten habe ich ein Bier ins Glas gegossen, dass so extrem malzig und süsslich riecht. Der Geschmack ist dann aber (wahrscheinlich auch dank der Winterkälte in meinem Keller) nicht ganz so heftig, aber immer noch sehr intensiv. Das kräftige Röstmalzaroma wird allerdings bei meinem Exemplar von einer bitteren Würzigkeit begleitet, welche ich normalerweise als Gegengewicht durchaus begrüssen würde, hier harmoniert sie jedoch nicht so recht. Von Süffigkeit kann man bei diesem Kaliber eigentlich nicht reden, dennoch geht es erstaunlich - solange das Bier so winterkalt ist wie die Landschaft auf dem Etikett. Der Nachgeschmack ist etwas angebrannt und Kaffeeartig - nicht so mein Fall.

Test vom 2.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,7,7,9,8 - 8,00


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwer bockiger, klebrig-süsser Geruch mit einer protzigen Röstmalznote. Eleganter, röstmalzig besetzter Antrunk mit schwerer Gangart, aber dennoch ausreichender Süffigkeit. Hier zeichnet sich aber bereits eine gewisse Süsse ab, die im Mittelteil und Abgang nicht mehr zu finden ist. Sehr vollmundiger Geschmack, der zu keinem Moment einseitig oder langweilig wird. Die röstmalzigen Noten wirken nicht zu behäbig, sodass eine gewisse Frische gesichert ist. Die gewaltige Energie liefert immer wieder neue Röstmalzfontänen, die sehr willkommen sind. Der Abgang wirkt zunehmend herber. Sehr gelungener Bock!
Danke an Jonas!

Test vom 2.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,12,9,12 - 11,50


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Klebrig-malziger Geruch. Malziger, aber relativ milder Antrunk. Deutlich malziger ist das Bier im Mittelteil, angenehm würzig und leicht hopfig. Karamellmalzig geht es im Nachgeschmack weiter, die Malzigkeit wird hierbei kontinuierlich gesteigert, andere Aromen kommen kaum hinzu. Dies ist ein weiteres Bier, in dem im Nachgeschmack leichte Schokoladennoten erkennbar sind, sehr lecker! Ein ansprechendes Produkt der Brauerei Ayinger.

Test vom 23.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,12,15,12 - 11,65


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1202
ersma: dank an malzbonbon für dieses bier aus meiner lieblings-brauerei.
tiefdunkle, rotbraune farbe. viel mittelfeiner und bräunlicher schaum, der recht stabil ist.
geruch ist merkwürdigererweise röstmalzig und süßlich. :-) bringt die lakritz- und kaffeenoten mit, die man erwartet.
antrunk erstaunlich herb. natürlich mit deutlichen süßlichen aromen von röstmalz und kaffe, aber doch unerwartet herb. zur mitte schlägt das karamellige malz dann aber voll zu und beschert einem alles, was man von einem dunklen bock erwartet. leider einschließlich klebriger lippen. der abgang kommt würzig mit reicher aromenvielfalt von kaffe, schoko, karamell, weihnachtlichen gewürzen wie kardamom und nelke und ähnlichem. später beschränkt es sich auf malz und hopfige beinote, die zunehmend stärker wird.
die flasche ist ayinger-typisch - und doch wieder nicht. das firmen-logo, das dörfli hinter ortsschild zeigt, ist vorhanden, aber die landschaft ist zugeschneit. das ist durchaus witzig. das ayinger-grün mag zum restlichen blau aber nicht so recht passen, hier hätte man konsequenter sein können.
fazit: die klebrigkeit am mund stört. dafür gibts abzüge. ansonsten ein gelungenes dunkles bockbier, das von den aromen durchaus die weihnachtszeit aufgreift. probierenswert, wenn man sich an backse-lippen nicht stört.

Test vom 22.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,7,11,11,9 - 9,70


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Winterbock sieht dunkel und rotbraun aus. Sein Schaum ist ziemlich mittelmäßig.
Der Antrunk ist cremig, malzig, man bemerkt den moderaten CO2-Gehalt. Es ist insgesamt gesehen malzig ohne Ende, dieses Bier geht schon ins Kaffeeartige. Ultraröstig ist es. Ein Winterbier wie es im Buche steht. Genau das Richtige am Orkan-Abend.

Test vom 21.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,10,10,10 - 10,05


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkel, kaum lichtdurchlässig, leicht rotstichig, so steht das Ayinger vor mir im Glas, mit schön feiner Krone, sieht nicht verkehrt aus und duftet schön malzig. Selten habe ich überhaupt ein derart malziges Bier erlebt. Der Antrunk ist leicht süßlich, der Mittelteil schwer malzig, körperreich und voluminös. Im Abgang gibt es wärmende Aromen, Anflüge von Röstmalz, insgesamt recht Komplex. Aber es gibt quasi keine Herbe und keine Sprittigkeit im Geschmack, deshalb ist das Bier wirklich ganz ganz groß, zudem es auch quasi nicht klebrig ist. wirklich sehr gut.

Test vom 17.12.2006, Gebinde: Fass Noten: 11,13,12,13,-,13 - 12,63


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aying, ein kleines Dorf, liegt ca. 20 km südlich von München. Es gibt einen traditionellen Brauereigasthof mit allerlei Spezialitäten.

Der Winterbock hat ein Kakao artiges Schokoladen Aroma mit vorherschender Malz Note. Im Abgang eine Spur von Zimt mit feinen Bitterstoffen. Sehr ausgewogen und schwer. Köstlich.

Test vom 20.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,10,12,9,12 - 11,80




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 10,66
Aroma 11,00
Süffigkeit
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Nachgeschmack 11,00
Aussehen der Flasche 10,87
Subj. Gesamteindruck 11,00
Total 10,84


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