Brauerei Drummer Dunkles Vollbier 

Brauerei Brauerei Drummer Brauerei Drummer Dunkles Vollbier Bierbilder einsenden
Brauort Leutenbach/Franken
Region Bayern
Sorte Dunkles
Alkoholgehalt 4,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Dunkle von Drummer habe ich nach dem Hellen getrunken. Vielleicht beeinflusst das mein Urteil. Jedoch empfinde ich das Dunkle gegenüber dem Hellen als zu ausdrucksschwach.
Von vorne: Zum Aussehen kann ich nur ein Teilurteil abgeben, da das Dunkle vom Fass in einen Krug abgefüllt wurde. Zur Färbung kann ich also nichts sagen. Die Schaumkrone jedenfalls war sehr fein und beeindruckend und der Geruch nach Schokolade und Karamell sehr angenehm. Dennoch, zum Aussehen gebe ich keine Note ab.
Sehr milder Geschmack, mit schwachen Noten nach Schokolade und Karamell. Im Abgang wird es hopfiger, mit deutlichem Nussgeschmack.
Fazit: Zu ausdrucksschwach.

Test vom 17.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,10,10,-,9 - 9,35


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Drummer aus Leutenbach in der Fränkischen Schweiz, kommt in einer braunen Bügelflasche daher. Recht originell ist das Etikett mit einem Wappen, vermutlich dem Familienwappen, geraten. Zum Inhalt: nach dem Einschenken steht es rotbraun mit erstaunlich festem und hellbeigem Schaum im Glas. Die Blume ist leicht malzig-würzig. Im Antrunk dann auch feine Röstaromen, folgt der Mittelteil mit einer Spur Hopfen. Der Abgang dann sehr malzig, fast wie Zartbitterschockolade. Fazit: ein Bier, wie es sein sollte, zur Höchstnote fehlt eigentlich nur mehr Körper im Mittelteil.

Test vom 2.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,14,12,13 - 12,85


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also das Etikett macht ja nicht viel her, geschmacklich ist das Bier aber sehr gut geraten. Antrunk leicht herb und würzig mit dominanter röstmalziger Kaffeenote. Vollmundig mit trockenem und cremigen Abgang. Lange kein so leckeres Dunkles mehr getrunken!

Test vom 15.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,13,11,12,-,12 - 12,00


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier hat eine tolle orangen-braune Bernsteinfarbe. Selten so ein schönes Bier gesehen!
Der Geschmack ist schön röstmalzig-frisch. Im Antrunk ist es etwas laff, im Hauptteil entfaltet sich aber sehr schönes volles röstmalziges und leicht herbes Aroma. Alles wirkt sehr schön ausgeglichen. Der Nachgeschmack ist schön lang und auch schön malzig-herb-trocken.

Test vom 24.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,12,13,12,13 - 13,05


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1112
ersma: es verwundert, dass vor allem bayerische brauereien gerne die "nostalgische bügelverschlussflasche" im etikettentext erwähnen. für jemanden wie mich, der mit lüpi und flens "großgeworden" ist, hört sich das immer ser komisch an. oder bin ich echt schon so alt? die lüpi-plopp-pulle hab ich immerhin schon überlebt...
kupferfarben und klar. marginal perlig. schaum ist mittelviel bis wenig. mittelfeine struktur und mäßig flüchtig.
geruch ist deutlich röstmalzig, mit süßer tendenz. die erwarteten aromen von kaffee, schoko und pflaume sind vorhanden.
antrunk ist erstaunlich herb. zwar mit süßen tendenzen, aber erst mal herb. die süße kommt dann schnell hinzu und bringt die kaffee- und schoko-aromen mit. von antrunk bis abgang gehts recht schnell, ein kurzlebiges bier. das ende kommt herb-würzig. die kurze zeitspanne von anfang bis ende erhöht zwar die wertung für süffigkeit, weil man schneller nachkippen muss, um das ganze beurteilen zu können, wirkt sich gesamthaft aber eher negativ aus.
die 0.5-l-plopp-pulle (s. o.) kommt mit frontetikett daher, das ein riesiges wappen zeigt. soweit ok, wär darunter nicht ein grüner schriftzug mit biersorte, der von einer kornähre unterstrichen wird. nach wievielen bieren mag ein designer/inhaber an sowas gefallen finden? furchtbar!
fazit:

Test vom 14.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,8,4,8 - 8,20


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Dunkle Vollbierger von Drummer kommt wie sein heller Bruder als 0,5l-Bügelverschlußflasche zu mir. Das Etikett, dessen zentrales Element auch hier ein altes (Ritter?)Wappen ist, wirkt leider auch auf einer Flasche für Dunkelbier nicht gefällig. Im Glas ein dunkles Bier mit vernünftigem, aber nicht stabilem Schaum. Im Mund ist es wie der Bruder „helles Lager“ durchaus süffig, es kann aber eine gewisse Dünne und damit Charakterlosigkeit nicht verbergen. Sicher ein gutes Bier für eine fränkische Brotzeit; aber im Vergleich lässt sich das helle Bruderbier besser an.

Test vom 20.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,6,9 - 9,10


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkel, doch röstmalzig. Körper zwicklartig mit zum Fluss sich breitender Säure, etwas Lakritz und würzigen Endnoten.

Recht CO² arm, weich. Sicherlich ein sehr charakterstarkes Dunkel - kräftig, solide.

Test vom 4.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,9,10,9 - 9,20


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süffiges Dunkel. Leicht kernig und gering röstmalzig. Wenig malzig und auch sonst nicht so ausdrucksstark. Passabel.

Test vom 12.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,9,9 - 9,15


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Drummer Brauerei ist offenbar nicht besonders gross. Ich erstand dieses Dunkelbierchen im Nürnberger "Landbierparadies", welches ein sehr schönes Wirtshaus ist.
Das Bier kommt in einer Braunglas-LN-Bügelflasche und die Etiketten wirken eher wie selbst gemalt. Das Drummer ist bräunlich/rötlich im Glas, bildet eine ausgezeichnete Krone aus (sehr fein und gleichzeitig stabil) und riecht lecker malzherb, leicht süss und torfig.
Der Geschmack ist herbmalzig, röstig, kaffeeartig, warm, weich und vollmundig. Der Abgang hat was von Zartbitterschokolade. Eine Süsse ist auch vorhanden, die die Süffigkeit leicht tangiert.
Fazit:
Sehr aromatisches und komplexes Dunkelbier mit herbmalzigen, torfig-röstigen Nuancen. Wäre die leicht klebrige Süsse nicht, wäre das Bier NOCH besser.
Drummer gehört aber sicher zu den besten deutschen Dunkelbieren, da es wirklich herausragend gut schmeckt und in allen Belangen überzeugt.
Mehr davon!

Test vom 1.2.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,12,12,12,12 - 12,35




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 11,00
Aroma 10,77
Süffigkeit
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Nachgeschmack 10,66
Aussehen der Flasche 9,28
Subj. Gesamteindruck 10,44
Total 10,57


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