Distelhäuser Dinkel 

Brauerei Distelhäuser Distelhäuser Dinkel Bierbilder einsenden
Brauort Tauberbischofsheim-Distelhausen
Region Baden-Württemberg
Sorte Dinkelbier
Alkoholgehalt 5,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Appetitanregendes bräunliches Eti, sehr sprudelig beim Einschenken, grobe Schaumbildung, Schnell-weg-Blume. Flasche und Aussehen lassen Röstigkeit vermuten, ist aber nicht so! Die Hefeablagerung beim Einschenken beachten! Das Bier ist trüb braun und undurchsichtig. Cerealienaroma, eben Dinkel, soll ja so gesund sein. Hefiger, getreidig fruchtiger Abgang. Die Hefigkeit nimmt gegen Ende etwas zu, ansonsten ein sehr stabiles leckeres Bier.

Test vom 11.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,13,13,14,13 - 12,70


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas schon mal eine schöne Bernsteinfarbe mit rötlichem Einschlag, ordentlich Kohlensäure und eine stabile Schaumkrone, hefiger, leicht herber Geruch. Ein würziger, markanter Antrunk mit eigener Note (das Dinkelmalz eben), der Abgang lang und eigenständig, das hat schon was. Mit verbundenen Augen könnte man es für ein sehr eigenständiges Weizen mit besonderer Note halten.

Test vom 10.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,13,13,12 - 12,30


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche schaut gut gestaltet aus. Ins Glas ergießt sich ein orange-rötliches Bier, leicht getrübt, mit guter, mittelhoher, langlebiger Cremekrone. Der Geruch ist hefig säuerlich, dezent hopfig und getreidig. Der Antrunk erfolgt ähnlich wie bei einem Weizen. Gut hefig, leicht süßlich, mit dominant brotiger Note, die gut von einer Getreidenote unterstützt wird. Der Abgang zeigt sich ebenfalls hefig und dominant brotig, mit leicht süßlichem Hintergrund. Trinkt sich insgesamt wie ein helles Weizenbier, nur wesentlich brotiger und getreidiger, sowie um einiges süßer!

Test vom 2.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,10,10 - 10,15


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht hervorragend aus, ich mag die farbliche Abstimmung sehr. Das Bier im Glas sieht ebenfalls top aus, recht dunkel, feiner Schaum. Startet sehr kräftig-würzig, hefig, leicht getreidige Noten, dezent säuerlich. Kernig im Abgang, markant fruchtig-säuerlich. Gefällt mir wirklich gut!

Test vom 12.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,13,12 - 11,75


moe_basti meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Grundsätzlich gut vergleichbar mit einem Weizen. Das hat mich zuerst ein wenig verwundert. Geschmacklich dann hefig und angenehm süß. Schmeckt sehr lecker. Flaschendesign fällt jetzt nicht besonders positiv auf.

Test vom 19.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,11,10,12 - 11,30


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas ist das Bier orange-braun, trüb, mit kräftiger, feinporiger, standhafter Krone.
Es riecht leicht säuerlich-hefig, auch karamellige Töne sowie Rosen habe ich notiert.
Der Antrunk ist spritzig, eine feine Süße und Säure bilden die Grundlage für einen vollen Körper. Eine knackig-kernige Komponente (verhalten brotig) und Blumigkeit (schon wieder Rosen) werden untermalt von einer gepflegten Hefigkeit. Leider leidet der Nachgeschmack unter einer unstimmigen Herbe. Dennoch mal etwas wahrlich anderes.

Test vom 31.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,13,11,13,12 - 12,40


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tief-orange Farbe, passabler Schaum - das Bier sieht optisch gut aus. Geschmacklich kommt das Dinkel einem Weizen recht nahe, allerdings ist etwas weniger Fruchtigkeit zu spüren, mehr Süsse vorhanden und das Malz kommt recht kernig rüber. Im Finish ist mir der Hopfentouch für diese Bierart eine Nuance zu kräftig.

Test vom 15.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,9,10,10 - 10,05


indalo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Vergleich der Vor-Tester mit dem Weizenbier geht absolut in Ordnung und wird durch die bereits erwähnte Tatsache, dass das Dinkelbier ein obergäriges Bier ist, bestätigt. Die Hefe war bei mir fein, nicht bröckelig, die Kohlensäure nicht übertrieben, aber so ein richtig süffiger Geschmack wollte sich nicht einstellen und ein störender Nachgeschmack war vorhanden. Das Bier war auf 7°C temperiert, das war zu kalt. Wenn es etwas steht, wird es deutlich besser. Dennoch gefällt mir das Landbier aus dem gleichen Haus deutlich besser.

Test vom 23.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,6,7,9 - 8,60


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

so orange wie das etikett ist auch das bier, hat sehr viel schaum.
süss ist es, leicht bananig, kurz malzig.
der nachgeschmack ist recht süss. für weissbierfreunde eventuell ein tip, dinkelbier schmeckt wie weizenbier....

Test vom 12.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,8,8,11,8 - 8,45


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas ist es schön orange-trüb. Es hat fast die Farbe von dem Etikett - wirklich gut aufeinander abgestimmt. Es riecht schön hefig-süffig.
Der Antrunk ist schön vollmundig-süffig süßlich. Im Hauptteil kommt eine richtig schöne volle Hefenote hinzu, wie bei einem sehr guten Weizen. Bis auf den Abgang ist es perfekt - da setzt sich nämlich langsam eine etwas herbere Note durch, die nicht so ganz zu dem ganzen schön süßlich-hefigen Teil passen will. Auf der Zunge bleibt, nachdem sie hefig-süßlichen Aromen verflogen sind, eine muffige Herbe zurück.
--> Ein richtig tolles dunkles Weizen-Dinkel-Bier mit einem etwas herben, aber dennoch "gerade noch guten" Abgang.

Test vom 24.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,10,13,12 - 11,90


Andrew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Distelhäuser Dinkel - Das Spezielle" steht auf dem Etikett. Nun ja, so ganz speziell ist die Sache gar nicht wie ich erst dachte.

Doch der Reihe nach: Das Bier ist obergärig und gleicht einem dunklen Weizen wie ein Ei dem anderen. Die Hefe ist leider etwas bröckelig ins Glas gefallen, das gefällt mir eher weniger.

Der Geschmack ist allerdings gar nicht so dinkelmäßig, es schmeckt eigentlich genauso wie ein helles Weissbier. Im Abgang ist es vielleicht einen kleinen Tick rustikaler und schwach brotig.

Bin gespannt ob dieses Produkt sich trotz des gesalzenen Preises durchsetzen kann.

Test vom 18.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,9,9,9 - 9,00




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 11,36
Aroma 10,72
Süffigkeit
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Nachgeschmack 10,09
Aussehen der Flasche 11,18
Subj. Gesamteindruck 10,81
Total 10,78


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