Distelhäuser Landbier 

Brauerei Distelhäuser Brauerei · Ernst Bauer GmbH & Co. Distelhäuser Landbier Bierbilder einsenden
Brauort Tauberbischofsheim-Distelhausen
Region Baden-Württemberg
Sorte Export/Spezial
Alkoholgehalt 5,1% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht lecker, dunkel und klar aus. Schmeckt mild malzig, intensiv gerstig, könnte auch Roggen, steht aber nicht auf der Flasche, na ja, dann eben nicht. Der Abgang ist deutlich herber, bitterer und auch röstiger.

Test vom 1.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,13,11 - 11,50


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#1052
Distelhäuser Landbier mit dem Zusatz "Das Dunkle" - da sollte man meinen, dass es auch ein helles Distelhäuser Landbier gibt, aber Pustekuchen!
Dunkles Bernstein mit schnell verschwundenem Schaum. Im Aroma wie im Geschmack nach Süßmalz, nicht schlecht, aber auch langweilig. Da fehlt was an Frische und Würze, was ein veritables Landbier wie z.B. ein Zirndorfer auszeichnet. Alles in allem durchaus trinkbar, zum Genuß reicht`s leider nicht.

Test vom 8.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,9,9 - 9,10


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielen Dank an ARIUSZ, der mir dieses Landbier zusandte!!!
Die Flasche ist modern und peppig gestaltet, gefällt mir. Im Glas landet ein Bier von leuchtendem Bernstein und hoher, langlebiger, feiner Krone. Das Landbier duftet sehr malzbetont, leicht getreidig und dezent röstig. Der Antrunk erfolgtmalzbitter und röstig, mit leicht getreidiger Note. Der Abgang ist ebenfalls sehr malzig, zudem leicht bitter-trocken nachziehend. Die Mitte bleibt dominant malzbitter, ein leichtes Hopfenaroma kommt langsam hinzu. Ganz ordentlich, würde ich sagen! Allerdings leidet aufgrund der sehr malzbitteren Note die Süffigkeit etwas.

Test vom 14.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,8,9,11,9 - 9,30


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kupferstichig mit dünner, beiger Bedeckung. Kräftiger Geruch nach Rosinen. Deutliche Lakritznote im Anschlag, würzig-herb. Mal nicht in Richtung lieblich-süffig ausufernder Vertreter. Verhält sich eher ungehobelt, holzig und kantig, was aber hier absolut gefällt. Lediglich das Finale könnte etwas prägnanter sein.

Test vom 20.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,10,11,11 - 10,60


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr gut aus, prima farbliche Abstimmung. Das Bier im Glas sehr dunkel, feiner Schaum. Startet malzig-herb, nicht zu röstig, leicht rauchig. Dezent fruchtige Noten von Rosinen. Harmonisch im Abgang, wärmend, sehr süffig. Gefällt mir gut!

Test vom 13.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,11,11,11 - 11,00


moe_basti meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie auch bei allen anderen Distelhäußer Bieren, die ich bis jetzt testete, ist auch hier das Flaschendesign ziemlich unspektakulär. Geschmacklich dann aber durchaus lecker. Ein schöner röstmalziger Charakter mit einer tollen Farbe wirken super. Das Bier verliert aber schnell an Süffigkeit. Trotzdem kann ich das Bier nur empfehlen!

Test vom 19.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,9,11,10,12 - 11,30


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hellbraunes Bier. Antrunk direkt sehr würzig röstmalzig, dunkelmalzig. Die Würze bleibt weiterhin sehr angenehm, macht das Bier etwas weniger süffig, dafür sehr lecker. Der röstmalzige Charakter bleibt, es geht etwas Richtung Brotmalz. Der Abgang ist etwas knapp, aber ohne störende Töne. Gut!

Test vom 19.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: -,13,10,11,-,11 - 11,17


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier ist klar, rotbraun, hat eine mittlere, mittelporige, schnellverschwindende Krone.
Der Geruich ist röstmalzig, der Antrunk verhalten. Leichte Süße und Würze gehen in röstige Malznoten über. Diese werden teilweise sehr intensiv, an starken Kaffee und Zartbitterschokolade erinnernd, jedoch mit der Hopfenherbe leider zu komplex. Es fehlt ein wenig der Ausgleich durch anderen Geschmackskomponten, das Bier könnte auch etwas spritziger sein.

Test vom 31.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,9,11,11,11 - 10,85


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Distelhäuser kommt in der 0,5l-Braunglasflasche, die ich direkt am Brauort in Tauberbischofsheim erwarb, zu mir. Das Etikettzeigt eine grün-gelbe Feldlandschaft, das sieht sehr nett und gleichzeitig seriös aus, fein gemacht, nicht zu technisch, nicht zu verspielt. Im Glas ein bränliches Bier mit brauchbarem, aber nicht überbordendem Schaum. Geschmacklich malzbetont, aber doch frisch-her im Geschmack, kernig, wie das Rücketikett aussagt, nicht unbedingt süffig-lieblich. Faires Bier aus Tauberbischofsheim, keines der Extraklasse, aber o.k.

Test vom 28.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,10,14,11 - 10,85


indalo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bin sehr angetan von diesem süffigen Bier, das aber nicht schwer schmeckt oder gar so im Magen liegt. Wirklich eine gelungene Variante eines rustikalen milderen Bieres.

Test vom 23.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,12,9,12 - 12,15


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernsteinfarben und mit satter Krone kommt das Bier zu mir , stark malzig in der Nase. Etwas süßlich im Mund mit stark malziger Mitte und hintenrum hopfig ausklingend. Trinkbares bernsteinfarbenes Lager, ganz ok aber ohne großen Aha Effekt, vielleicht etwas zu ,,nett"...

Test vom 1.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,8,12,9 - 9,00


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es sieht im Glas lustigerweise dem direkt davor getesteten Bier zum Verwechseln ähnlich, also dunkelgelb/rötlich-braun. Antrunk ist malzig-herb, etwas schroff. Finde den Geruch sehr angenehm, außerdem betrachte ich die aromatische Zusammensetzung von Malzsüße und feiner Herbe als durchaus gelungen. Auch im Nachgeschmack wird es nicht wässrig. Ein Bier mit leichten Anlaufschwierigkeiten, dass sich während des Trinkverlaufs zu steigern vermag. Mir schmeckt's, ein gutes Landbier.

Test vom 5.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,9,11 - 10,90


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 681
ersma: "die dunkle bierspezialität" steht auf der pulle...
mitte-kupferfarben, ordentlicher, stabiler schaum.
geruch ist frisch-würzig, getreidig, mit nussiger note.
antrunk sehr perlig, würzig. sehr säuerlich. erinnert etwas an ale. die malzigkeit nimmt zur mitte hin zu, dann kommt auch etwas hopfen zum vorschein. der abgang gestaltet sich hopfig, brotig, aber etwas verhalten.
die flasche kommt im aktuellen schwarz-rot-goldenen rand (deutschland ist gestern ins achtelfinale eingezogen). schönes wappen, etikett zeigt hügelige felder.
fazit: fängt super an und lässt dann leider nach.

Test vom 15.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,8,9,9 - 9,90


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Über die Einordnung dieses Bieres könnte man streiten. Die Brauerei beschreibt es auch als dunkle Bierspezialität, wobei es eher eine Bernsteinfarbe hat, also weder ein typisches Dunkles noch ein typisches Export. Das Landbier duftet gut: kerniges Malz, erinnert an frisches Vollkornbrot, dominiert von einer honigartig süßen Obernote. Beim Trinkeindruck liegt es umgekehrt, der malzbetonte,brotig-kernige Eindruck überwiegt, aber die Honignote verschwindet nie ganz und bringt sich zum Abgang wieder in Erinnerung. "Kernig, bodenständig und dennoch sanft" lautet die Beschreibung auf dem Etikett, die es damit ganz gut trifft. Vielleicht ist es eine Spur zu gefällig, um ein wirklich großes Bier zu sein, aber wer für diese kernigen, brotaromatischen Biere ein Faible hat, macht beim Distelhäuser Landbier garantiert nichts falsch.

Test vom 11.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,11,9,10 - 10,25


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht malzig und schwach süss im Antrunk. Etwas wässrig im Mittelteil, schön milde Hopfennote im Abgang. Sehr süffig, aber nicht so gut wie das Pils aus dem Hause Distelhäuser.

Test vom 11.5.2005, Gebinde: Fass Noten: 12,9,10,10,-,10 - 10,05


Andrew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bier, dass die Kehle zuschnürt. Nach einer Flasche dieses Bieres ist der Bedarf nach weiteren Bieren erstmal gedeckt. Besonders der Nachgeschmack ist scheußlich. Es mangelt an Kohlensäure.

Test vom 6.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,4,9,6 - 6,15


Der Mönch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Distelhäuser Landbier ist ein kernige Vertreter der Braukunst - so wie man es von einem echten Landbier erwartet. Im Antrunk recht weich und malzig, kommt auf der Zunge ein eigenwillig kerniger Geschmack hervor, der sich im Nachgeschmack weiter ausbreitet. Das Bier hinterläßt einen schweren Eindruck. Fazit: Zünftiges Bier, aber keine "Streicheleinheit für jede Bierkehle" (so HP).

Test vom 30.1.2005, Gebinde: Fass Noten: 12,11,10,9,-,10 - 10,21




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 10,93
Aroma 10,70
Süffigkeit
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Nachgeschmack 9,82
Aussehen der Flasche 10,50
Subj. Gesamteindruck 10,17
Total 10,25


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