Flensburger Kellerbier |
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| Brauerei | Flensburger Brauerei Emil Petersen GmbH und Co. KG |
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| Brauort | Flensburg | |
| Region | Schleswig-Holstein | |
| Sorte | Pils, naturtrüb | |
| Alkoholgehalt | 4,8% Vol. | |
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Online-Tests |
Blockwogenstüermann meint:
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Trotz der Angabe Kellerbier ist der Trübstoffanteil relativ gering. Ansonsten macht das Flensburger Kellerbier optisch einen guten Eindruck. Die feinporige Schaumkrone hält mittellang an. Es ist nicht wirklich mit einem anderen Produkt der Flensburger Brauerei zu vergleichen. Der Antrunk besitzt eine angenehme malzige Würzigkeit und liegt irgendwo zwischen Pils und Dunkel. Da der Trübstoffanteil so gering ist, wirkt sich dieser kaum auf den Geschmack aus. Es lässt sich sogar aus der Flasche trinken. Der Abgang fällt dann für ein Flensburger recht mild aus, was jedoch nicht heißt, dass er lasch sei. Das Flensburger Kellerbier weiß durch seinen ganz eigenen Charakter zu überzeugen. Nach einer Weile machen sich die Trübstoffe dann doch mit einem minimal hefigen Beigeschmack bemerkbar, dominieren jedoch zu keinem Zeitpunkt den Gesamteindruck. |
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| Test vom 21.2.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,11,12,13,13 - 12,55 | |||
Thunderhead meint:
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Das Flensburger Kellerbier hat ein recht malziges, leicht süßliches Aroma und läßt sich insgesamt gut trinken.
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| Test vom 17.7.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,9,9,12,10 - 9,80 | |||
Ein recht frisches, leicht herbes,mild-würziges Kellerbier aus dem Hause Flensburger mit 4,8 Vol.
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| Test vom 17.11.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,10,12,10 - 10,10 | |||
DarkKingKane meint:
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Ein orange-gelbes Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich eine ordentliche Schaumkrone die jedoch schnell wieder verschwunden ist.
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| Test vom 15.9.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,11,11,12,10 - 10,40 | |||
waspman666 meint:
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Typische Flens-Flasche mit der für dieses bBier typischen rötlich braunen Farbe. Fruchtiger, leicht säerlicher geruch mit einem Leichten Hopfenaroma. Kräftiger, leicht säuerlicher Antrunk mit sehr viel Kohlensäure. Diese säuerliche, jedoch nicht unangenehme Note zieht sich durch bis zum Nachgeschmack. Insgesammt für ein solches Bier recht leicht und frisch. Trotzdem ist mir ein "echtes Flens" lieber. |
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| Test vom 4.5.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,10,9,12,9 - 9,40 | |||
mischer meint:
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Sortentypisch leicht eingetrübt, blass orange-bräunlich mit sehr guter Schaumbildung. Duftet wunderbar bierig-malzig mit Andeutung leckerer Frucht.
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| Test vom 7.4.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,8,8,10,9 - 9,50 | |||
Bierbäuchle meint:
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Die Flasche im typischen Flensdesign. Im Glas dunkelorange mit mässiger Krone. Es riecht malzig. Im Antrunk sehr malzig, der malzige Geschmack bleibt lange, nur im Abgang kommt dann eine würzige Herbigkeit. Also, leider nur Durchschnitt! |
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| Test vom 24.11.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,9,6,10 - 9,35 | |||
Sjakomo meint:
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Hatte bislang noch nie ein "Bio"-Bier getrunken. Das Flens Kellerbier "Bio" sieht im Glas ganz gut aus, obwohl die Blume nicht besonders stabil ist. Geschmacklich etwas langweilig und lasch, sogar ein wenig wässerig. Da gibt es bessere Biere aus der Flensbrauerei. Enttäuschend. |
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| Test vom 23.11.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,9,10,10 - 9,55 | |||
Schmallo1 meint:
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Ein "Bio" Bier Was aber keinen unterschied macht zum normalen Flens Aussehen ist leicht trüb, und rotbraun typisch für ein Kellerbier mit feinporiger, mittelstabiler Krone. Im Antrunk doch sehr malzig , beherrscht auch den Mittelteil, im Abgang sehr würzig wie Schwarzbrot wobei man es auch klasse trinken kann. Insgesamt ein recht kräftiges Bierchen.Aber echt lecker und Prost!! |
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| Test vom 27.10.2009 | Noten: 9,9,10,10,12,12 - 10,65 | |||
Grima meint:
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Flenstypisch sieht die Flasche sehr gudd aus. Im Glas schaut das Bier ebenfalls prima aus. Ein sattes dunkles rötliches Orange, mit einer herrlich cremigen Krone. Es duftet schön frisch nach einigen fruchtigen und karamelligen Aromen. Der Antrunk ist sehr stark karamellig, leicht röstmalzig. Der Nachgeschmack geht etwas mehr ins Bittere, aber die Karamell-Aromen bleiben bis zum Finish schön beibehalten. Insgesamt ein schönes naturtrübes, aber für jeden Tag wärs nix. Danke an Schulz für dieses feine Kellerbier. |
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| Test vom 2.11.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,10,12,11 - 10,90 | |||
Dr.Lovely meint:
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Das mit "Bio" und "Bioland"-Label ausgestatte Pils (kann man also auch im Bioladen bekommen) ist ein leicht trübes, mittelrotbraunes Bier mit feinporiger, mittelstabiler Krone. Im Antrunk prescht das Malz vor, beherrscht auch den Mittelteil, im Abgang erinnert es an dunkles Brot. Insgesamt ein recht kräftiges (Halb-)Dunkles. |
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| Test vom 17.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,11,12,11,11 - 11,30 | |||
derkaro meint:
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biolandbier von flens, kann eigentlich nur gutgehen!
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| Test vom 8.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,9,10,9,12,9 - 9,70 | |||
Montana meint:
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Das Bier riecht sauer, ein sehr kleines bisschen süße ist auch vorhanden, es riecht für meinen Geschmack nicht sehr angenehm.
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| Test vom 19.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,5,6,9,9,6 - 7,05 | |||
Buballa meint:
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Antrunk: wow, recht eigenständiger Geschmack, röstmalzig/karamellig, leicht rauchige nuance sogar, dann kommt Hopfenaroma durch, endet im bitteren Hopfenaroma. An sich nicht der volle Bierkörper den man bei einem Kellerbier erwartet, aber durchaus ok. |
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| Test vom 12.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,10,10,10 - 9,90 | |||
pandulf meint:
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Das Kellerbier von Flensburger duftet nach zart-bitterer Schokolade. Im Glas sieht es dann sortentypisch orange aus. Positiv fällt die voluminöse Krone auf, die stabil und dauerhaft ist. Geschmacklich geht es wieder in die Richtung von zart-bitterer Schokolade. Je länger man es trinkt, desto mehr kommt eine für Flensburger Biere typische Hopenbittere hinzu. Mir persönlich ist das Bier für ein Kellertrübes zu stark gehopft, für ein Flensburger aber passend. |
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| Test vom 3.11.2007 | Noten: 9,9,7,8,12,9 - 8,70 | |||
Taxi-Driver meint:
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Das Kellerbier ist leicht süffig. Im Aroma nur feinstmalzig. Milder Nachgeschmack. Auf mich wirkt es chemisch und riecht auch leicht danach. Unterdurchschnittlich. |
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| Test vom 8.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,9,7,10,7 - 7,80 | |||
Kristall-König meint:
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Ordentliche Optik - auch der Schaum gibt keinen Anlaß zur Klage. Im Geruch hopfig und würzig, was erwartungsfroh stimmt. Entsprechend der erste Geschmackseindruck: herb und würzig. Danach allerdings schlägt dieses Bier eine andere Richtung ein und wirkt im Ausklang stechend und muffig. Lange verbleibt dieser Eindruck - wie ein Messer im Halse.
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| Test vom 12.8.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,7,4,9,6 - 6,85 | |||
pilgrim meint:
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Das Flensburger Kellerbier kommt in der üblichen 0,33l-Flens-Bügelverschlussflasche zu mir. Auch das Etikettdesign ist das gewohnte, allerdings diesmal in ansprechendem Rot, ich glaube, das heißt karminrot, gehalten. Wirken sonst die Flensburger-Flaschen meist etwas nordisch-kühl, ist mir diese Flasche recht sympathisch. Natürlich ploppt auch das Flensburger Kellerbier beim Öffnen vernehmlich-laut. Im Glas amber-goldfarben, allerdings absolut klar, obwohl es doch laut Etikett unfiltriert ist, wartet es mit stabilem Schaum auf. Das wars dann allerdings auch mit der Herrlichkeit: Das Flensburger ist eine dünne, herbe, zum Glück allerdings nicht so heftig-herbe Sache wie das Pilsener. Geschmacklich bahnen sich bei mir auch noch Fehlaromen ihren Weg: Irgendwie schmeckt es muffig-pappig, wobei mit pappig nicht die Konsistenz gemeint ist, die ist und bleibt dünn, sondern die Geschmacksnote. Nein, schade, der Bioland-Aufdruck ließ mich wie das Flaschendesign hoffen. Übrig bleibt aber nur ein ziemlich mittelmäßiges Bier ohne große Süffigkeit. Muffig statt süffig ist das das Rezept der Flensburger? Das frage ich mich immer mehr, denn diesen Eindruck hinterlässt auch dieses Flens, nicht zuletzt bei der Riechprobe, und wie ich feststelle, habe ich diesen Eindruck wohl schon bei anderen Bieren aus gleichem Hause gehabt. |
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| Test vom 17.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,8,8,11,8 - 8,45 | |||
Helena meint:
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"ersma" danke an Jevers Zeuge.
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| Test vom 7.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,10,9,12,11 - 10,40 | |||
Kindl meint:
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Bedeckter Malzkörper, mit einer für Kellerbier üblichen Säurespur im Mittel. Leichte Fruchtigkeit.
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| Test vom 2.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,10,10,10 - 10,10 | |||
wiking meint:
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Farbe: Gut, moderat trüb, orange-gelb-bräunlich, leider recht unstabile Krone.
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| Test vom 25.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,6,7,10,9 - 8,35 | |||
thomas.k meint:
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Das Etikett kann dem Klassiker vom Pils nicht das Wasser reichen, die Blume ist auch nicht so mächtig aber allemal hübsch anzusehen und ein Rest Schaum bleibt bis zum Ende. Das Bier ist bei mir eindeutig unfiltriert, weiß nicht was die Vortester da im Glas hatten? Es ist würzig, mineralisch mit im Gegensatz zum Pils feinherben Nachgeschmack. Mehr als gelungen wenn da nicht der hohe Preis wäre (1.Punkt abzug Gesamtnote). |
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| Test vom 12.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,13,13,12,11 - 12,05 | |||
clyde frosch meint:
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Da können sich die Jungs und Mädels aus Flensburg über ihr Ergebnis nicht beklagen. Malzwürziger Antrunk, leicht fruchtig bis salatig im Mittelteil und mit leichter Hopfenherbe am Schluss.
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| Test vom 5.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,11,12,12,11,12 - 11,77 | |||
Jevers Zeuge meint:
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# 1263
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| Test vom 26.3.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,12,11,10,11 - 11,05 | |||
Bateman meint:
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Bei dem Flensburger Kellerbier handelt es sich um ein Biobier. Sämtliche Zutaten entstammen einem kontrollierten biologischen Anbau.
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| Test vom 19.3.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,12,10,12,10 - 10,40 | |||
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