Glaabsbräu 1744 kellertrübes 

Brauerei Glaabsbräu Glaabsbräu 1744 kellertrübes Bierbilder einsenden
Brauort Seligenstadt
Region Hessen
Sorte Dunkles
Alkoholgehalt 5,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

stülpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aussehen ist nun mal so, es ist schließlich ein Kellertrübes.
Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig, erinnert mich an Stall und Scheune. Geschmacklich sehr karamalzig, leicht ins Nussige übergehend, nur ganz wenig kann ein gewünschter Hopfengeschmack aufkommen. Minuspunkte für Extrakte.
Als etwas süffig würde ich es bezeichnen. Ein Nachgeschmack fällt schwer, wohin ist der Nachgeschmack verschwunden, da ist tatsächlich nichts.
Aussehen der Flasche: sieht aus,als hätte man schnell ein Etikett ausgedruckt und um Kosten zu sparen, selbst aufgeklebt.
Fazit: Im Jahre 1744 hätte man für dieses Gebräu seine Konsequenzen spüren müssen.
Auf diese Art von 260-jähriger Brautradition kann verzichtet werden.

Test vom 5.12.2009 Noten: 8,5,7,5,3,5 - 5,50


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Mitbringsel von einem Frankfurt-Ausflug, gab's an der Tankstelle in Seligenstadt. Hübsche kleine Bügelverschluss-Flasche, die nach dem Öffnen einen eher unangenehmen Kompost-Geruch verströmt. Das Bier selbst ist recht sauer und wird erst nach längerem stehen-lassen im Glas besser und driftet dann in's herb-hopfige ab. Ich hoffe mal die andere Flasche Glaabsbräu (Pils) ist besser, diese hier war nicht nach meinem Geschmack.

Test vom 27.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,4,7,9,6 - 6,15


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

394# Livetest: Vielen dank an den Auxburger1986! Die Schaumkrone hält mittelmäßig, ein bisschen dunkel, viele kleine Hefeteilchen sieht man schweben. Der Geschmack ist hopfig-herb man schmeckt das es ein Kellerbier ist, ist aber deutlich leichter zu trinken als die Kellerbiere die ich bisher getestet habe. Fazit: Trinkbar!

Test vom 8.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,8,8,9,9 - 8,65


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gekauft hab ich das Glaabsbräu in einem kleinen Getränkemarkt in Frankfurt-Griesheim.
Es ist sehr bräunlich, besitzt eine sehr schöne dichte Schaumkrone, erinnert an Bernstein die Farbe nur etwas trüber. Es riecht sehr hefig, ist sehr Aromenstark, es wirkt nussig im Mittelteil, wirkt sämig, das Caramelartige kommt am Anfang sehr stark durch, nach einer Zeit wirkt es cremig, ähnlich wie bei Bayley's. Fazit: Zu sämig und cremig!!! Könnte ein irisches Creambier sein!!

Test vom 8.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,9,11,9 - 10,00


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die kleine 0,33L Plopp Flasche schaut sehr gut gelungen aus. Im Glas kommt das Bier für ein Dunkles doch recht hell daher. Leicht trüb ist es. Schaut fast aus wie ein etwas dunkleres Hefeweizen. Die anfangs mächtige feinporige Krone verfliegt aber leider sehr schnell. Der Antrunk fällt leicht hefig und sehr säuerlich aus. Nach wenigen Schluck kommt ein deftiges Karamell-Aroma hinzu, welches das Bier sehr interessant schmecken lässt. Die säuerliche Note verzieht sich ein wenig in den Hintergrund und malzig-fruchtig-karamellige Noten übernehmen die Oberhand. Insgesamt gut trinkbar, wenn auch gewöhnungsbedurftig… Danke an Volker!

Test vom 29.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,10,11,10 - 9,80


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fein hefesäuerlicher Körper mit obstiger Fruchtigkeit. Mittel bringt eine anhopfende Würznote, die moderat bitter in den Sturz fällt. Bekömmlich & nett - letztlich typisch naturtrübes.

Test vom 6.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,10,10 - 9,90


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch süßlich-malzig. Sieht nicht wirklich trüb aus.
Der Antrunk ist süßlich-leicht herb. Süffig. Frische Hopfennote.
Der Hauptteil wird leicht herb-süffig-süßlich. Etwas flach. Malzig-hefig.
Der Nachgeschmack ist malzig-leicht herb und muffig; lang anhaltend.
--> Interessant komisch.

Test vom 22.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,11,6,12,8 - 8,60


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Glaabsbräu 1744 fällt würzig auf und dabei hefefruchtig. Leicht süffig. Eigenwilliges Aroma. Etwas röstmalziger Nachgeschmack. Ordentlich.

Test vom 8.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,10,10 - 10,00


ofc20041978 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gutes Bier!!! Nachgeschmack nicht sehr gut! Aroma eher mässig im Geschmack, Flasche als Blob-Flasche!

Test vom 5.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,6,9,7 - 6,85


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Trüb-bärunliches Kellerbier mit malzig-hefig-karamelliger Note in der Nase. Hefig-malig dominierter Körper, dabei passend fruchtig, ABgang leicht herb und röstig, aber ein wenig zu kurz und mild, hängt romatisch ein wenig zwischen den Stühlen, Durchschnitt.

Test vom 14.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,8,12,9 - 9,00


pandulf meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das 1744 ist seit seiner Einführung zum Kultbier hier im Landkreis Offenbach geworden. Die Jahreszahl hat also nix mit dem Bier an sich, sondern mit der Gründung der Brauerei zu tun. Diese gilt nebenbei als die älteste Südhessens.

Nun denn. Beim Einschenken aus der Knubbi-Bügelverschlußflasche bildet sich ein mächtige Krone, was auf einen ordentlichen Hopfenanteil schliessen läßt. Farblich sieht das 1744 typisch für ein Kellertrübes orange-bräunlich aus. Es erinnert farblich an Bernstein.

Der erste Schluck ist malzbetont, wobei der Hopfen im Abgang zur Geltung kommt. Beim weiteren Trinken sticht besonders die leichte Bitterkeit hervor. Diese ist nicht unangenehm, wirkt aber ein bisschen ruppig. Diese Ruppigkeit verleiht dem 1744 seinen Charakter. Aber auch die Würzigkeit und die Süffigkeit stimmen. Das 1744 ist zwar kein Spitzenbier, aber eines mit Charakter, was es sympatisch macht.

Vom Faß macht es übrigens einen reiferen Eindruck und müsste dann höher bewertet werden.


Test vom 21.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,12,10,13,11 - 10,90




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 9,63
Aroma 8,36
Süffigkeit
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Nachgeschmack 8,09
Aussehen der Flasche 9,90
Subj. Gesamteindruck 8,54
Total 8,66


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