Glaabsbräu Pilsener 

Brauerei Glaabsbräu Glaabsbräu Pilsener Bierbilder einsenden
Brauort Seligenstadt
Region Hessen
Sorte Pils
Alkoholgehalt 4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Glaabsbräu Pils ist eines der Biere die deutlich besser schmecken als sie riechen. Hat die säuerliche Duftnote noch was von Komposthaufen ist das Aroma dann angenehm fein-herb und schön zitrus-artig fruchtig. Leicht säuerlich präsentiert sich der Abgang, deutlich hopfenbetont zum Ende hin. In der Wertung Süffigkeit nicht mein Favorit und dank der fehlenden Geruchsbenotung bei BTO, schneidet das Glaabsbräu Pilsner in meinem Test leicht überdurchschnittlich ab.

Test vom 4.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,8,10,9,9 - 9,30


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett ist plump und langweilig gestaltet. Nicht sonderlich hübsch. Ganz im Gegenteil das Bier im Glas. Herrlich kräftig goldene Farbe, gute feinporige Krone und extrem viel CO2 Bläschen. Herrlich. Es duftet dominant hopfig aromatisch und leicht malzig. Der Antrunk ist anfangs sehr herb, aber nicht zu penetrant, sondern eher angenehm. Zur Mitte hin wird’s ein wenig malziger und milder, sehr süffig! Trinkt sich wirklich lecker! Danke an Volker!

Test vom 30.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,7,11 - 10,90


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Feinmalzig, weicher Antrunk, mit einer blumig, nur seicht gras- würzigen Note im Mittel. Hopft sanft und aromtisch aus. Ein mildes & gutes Pils.

Test vom 9.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,13,11,10,11 - 11,25


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Antrunk ist süßlich-herb, schön vollmundig-frisch. Der Hauptteil ist vollmundig, angenehm herb mit anhaltender, interessanter Süße. Der Nachgeschmack ist lang anhaltend, schön herb-süßlich.
--> Sehr interessant, aber lecker

Test vom 22.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,9,12,9 - 10,05


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Pils fällt leicht bis moderat malzig auf. Es ist etwas herb. Pilssüffig. Ordentlich, nicht zu herb und nicht zu malzig.

Test vom 12.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,10,10 - 9,90


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herb-bitterer Antrunk, leicht, aber nur kurz malzig. Im Mittelteil ist die Bitterkeit in abgeschwächter Form präsent, die Herbe rückt etwas in den Vordergrund und wird von einem schwachen würzigen Ton unterstützt, der das Bier etwas sanfter und weniger trocken wirken lässt. Der Hopfen ist hier nur in milder Form erkenbar. Der Hopfenextrakt zeigt sich im Abgang auf, in dem die Bitterkeit am stärksten ist. Der Hopfen kann sich nicht im Geringsten durchsetzen und fristet ein untertöniges Schattendasein. Dadurch wirkt das Pils hier etwas unharmonisch und langweilig, da die Bitterkeit durch nichts aufgefangen wird und so etwas unangenehm wird.

Test vom 7.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,8,11,9 - 8,85


pandulf meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Glaabsbräu Pilsner kommt aus Seligenstadt, einem pitoresken Fachwerkstädtchen am Main südlich von Frankfurt. Wie es sich für ein solches Städtchen auch gehört ist Seligenstadt seit 1744 Heimat einer kleinen, traditionsbewußten Familienbrauerei. Und nun steht deren ganzer Stolz vor mir: Das Glaabsbräu Pilsener, präsentiert in einer 0,33l Knubbi-Flasche mit Bügelverschluß. Auf dem eher altbackenen Etikett wird das Pilsener als feinherb & frisch angepriesen. Mal schaun. Auf zum Test:

Es fängt schon mal gut an. Beim Öffnen erklingt ein sattes "Plopp". Der leicht stechende Geruch läßt einen ordentlichen Hopfenanteil vermuten. Beim Einschenken entwickelt sich eine schöne Blume mit feinen Poren. Diese Blume ist auch beständig. Die Farbe des Bieres ist typisch für ein Pilsener blaß gelb.

Der Antrunk ist hopfenbetont. Im Mund entfalltet sich die grasige Bitterkeit eines echten Pilsener Bieres. Schon beim zweiten Schluck merkt man aber, daß das Bier auch über Würzigkeit verfügt. Süssliche Malzigkeit macht sich breit, eingerahmt von hopfiger Frische. Diese bleibt auch bis zm Schluß vorhanden. Der Abgang ist wieder hopfig-herb.

Zurück bleibt der Eindruck von einem feinherben, frischen Pils, wie es der Braumeister versprochen hatte. Fehlerlose Braukunst aus Seligenstadt, die auch durch Süffigkeit besticht. Für mich bisher das beste Pilsener, das ich aus Hessen trinken durfte.

Test vom 24.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,12,11,12 - 11,45




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 10,14
Aroma 10,42
Süffigkeit
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Nachgeschmack 10,14
Aussehen der Flasche 10,00
Subj. Gesamteindruck 10,14
Total 10,24


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