Hacker-Pschorr Hefe Weisse 

Brauerei Hacker-Pschorr Bräu GmbH Hacker-Pschorr Hefe Weisse Bierbilder einsenden
Brauort München
Region Bayern
Sorte Hefeweizen, hell
Alkoholgehalt 5,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

naturtrüb; schöne weiche leicht bersteine Farbe; gute Blume; erfreulich, dass es nicht so überladen fruchtig ist, wie viele andere Weizen; ist angenehm hefig; süffig ist es auch; wirkt im Nachgeschmack gut ausgewogen; für mich ein gutes harmonisches Weizen !

Test vom 29.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,11,10,8,11 - 10,90





Online-Tests

Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die HP Hefe Weiße war mal mein aboslutes Lieblingsweizen, aber scheinbar habe ich damals bei meiner ersten Fuhre eine besonders gute erwischt.
Inzwischen habe ich es schon mehrmals nachgekauft und meine hohen Erwartungen wurden nicht mehr erfüllt - trotzdem ist es ein gutes Weizen. Goldgelbe Farbe, ordentlich Kohlensäure, ein hefig-würziger Antrunk und ein mittellanger Abgang, hefig-malzig, aber ohne Banane.

Test vom 2.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,11,13,12 - 12,15

und nochmal, damit's wieder in meiner Übersicht auftaucht...

Test vom 24.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,11,13,12 - 12,15


caos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mir fehlt die Fruchtigkeit bei diesem Weizen. Schmeckt insgesamt sehr herb vor allem der Nachgeschmack. Den Bügelverschluss find ich klasse, sieht man bei einem Weizen eher selten.

Test vom 16.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,7,14,10 - 9,65


Dr. Chaos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die 0,5 Bügelflasche gefällt mir sieht mit den Etiketten alt aus. Beim öffenen gab es ein schön lautes "Plopp-Geräusch" Im Glas sieht es schön trüb orange aus. Die Krone ist sehr groß mittelporig, cremig und sehr stabil. Es riecht sehr gut nach Hefe und fruchtig nach Banane. Der Antrunk ist echt lecker, hefig fruchtig. Im Abgang auch sehr ausgewogen hefig, fruchtig dezent würzig. Ein sehr gutes Hefeweizen schön ausgewogen und süffig - Empfehlenswert.

Test vom 26.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,12,13,12 - 12,15


Siggi-San meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

also heute mal wieder ein Hacker-Pschorr Hefeweißbier aufgemacht und muss echt sagen, ein Klassebier, schön würzig mit mildem Abgang, Flasche sieht mit dem Ploppverschluss echt schön aus, Prost zusammen

Test vom 8.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,12,13,13 - 12,85


Schmallo1 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hacker Pschorr ist wirklich mal ein Weizen was nicht so sehr fruchtig daherkommt. Im Glas zeigt sich ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier mit langanhaltender Blume. Im Antrunk leicht würzig und nichts von Banane also nix fruchtiges.Im weiteren Verlauf wirkt das Bier auch nicht sehr süffig.Also für meinen Geschmack wirklich kein Massen Weizen wie die anderen bekannten. Ich kann dieses Weizen mit ruhigem Gewissen jedem mal empfehlen. Und Prost!!

Test vom 17.8.2010, Gebinde: Fass Noten: 12,11,11,10,9,12 - 11,25


Sugerius meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Fruchtnote, sehr obstig, Karamel, schöne Hefe. Könnte noch etwas spritziger sein, ansonsten ein sehr gelungenes Hefeweissbier. Schade, dass es in Deutschland ausserhalb Bayerns relativ schwer zu bekommen ist.

Test vom 9.3.2010 Noten: 10,11,11,9,11,11 - 10,60


BockbierBube meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Flasche mit Plopp, das Etikett nicht ganz so ein Augenfang wie die Sternweisse aber klassisch schick.
Das Aussehen des Biers ist sehr dunkel für ein Weissbier. Die Krone ist sehr stabil und hält lange. Der Antrunk ist sehr getreidig, und kräftig. Es machen sich die 5,5% Alkohol bemerkbar. Es ist sehr trocken und hopfig. Ich vermisse die fruchtige Spritzigkeit

Test vom 26.9.2009 Noten: 12,11,10,9,11,10 - 10,25


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das helle Weißbier wirkt im Glas sehr dunkel und sieht der kürzlich von mir getesteten Sternweisse aus gleichem Hause zum Verwechseln ähnlich. Farblich erinnert es mich ebenfalls an Waldhonig. Weniger malzbetont als die Sternweiße aber ebenso mild, entsteht im harmonischen Zusammenwirken aller Zutaten ein warmes, rundes Aroma mit dezenter Karamellnote. Das Bier ist wenig spritzig aber sehr süffig, dabei nicht einzigartig aber, vom dröge angestaubten Etikett abgesehen, gelungen.

Test vom 21.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,13,11,6,12 - 11,90


OAB Export meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nachdem obligatorischem Plopp, strömt ein angenehmer hefiger Duft aus der Flasche. Die Farbe ist gelblich. Es baut sich ein stabiler Schaum auf, der nicht so schnell zusammenfällt. Der Antrunk hefig erfrischend! Welches bis zum letzten Tropfen anhält. Leichte Rülpsgefahr! Fazit: Macht Lust auf die nächste Flasche;002

Test vom 11.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,10,9,12 - 11,40


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr schlicht aus, die Farben sind aber gut aufeinander abgestimmt, so dass es nicht billig aussieht. Das Bier im Glas ist auch recht ansehnlich. Das Bier schmeckt kräftig-hefig, leicht bananig, im Abgang etwas milder, fast etwas mehlig. Im Ordnung, aber kein Spitzenbier!

Test vom 26.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,9,10 - 9,55


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

HACKER-PSCHORR HEFE WEISSE:
Typisches H-P Design: schlicht und schick...ohne Schnörkel. In diesem Fall ist in der Mitte des Etiketts ein Bildnis von Georg Pschorr sen (1798-1867), dem ältesten Sohn des Brauereigründers. Im Glas macht das Weizen ebenfalls einen guten Eindruck: Kräftig orangene Farbe mit mittelmäßiger Trübung. Obendrauf eine satte Schaumkrone mit guter Haltbarkeit. Zum wesentlichen: Hefiger, leicht fruchtiger Antrunk. (Banane, Pfirsich)Im Verlauf wirds langsam ein wenig säuerlich, jedoch auf angenehme Weise. Ein spritzig-süffiges und harmonisches Weißbier der milderen Art. Das H-P könnte etwas kräftiger sein für meinen Geschmack. Fazit: Ganz anständiges Weizen.

Test vom 2.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,11,14,13 - 12,60


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Einer schönen Optik, einem ordentlichen Aroma sowie durchschnittlicher Süffigkeit folgt ein am Grapefruit erinnernder bitterer Geschmack, welcher mir so gar nicht gefallen will !

Test vom 18.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,5,9,7 - 7,95


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aroma und Antrunk lassen auf ein gutes Weissbier schliessen.Leider gibt es auch noch einen Nachgeschmack,und der führt mit seiner fauligen fruchtigkeit zur Abwertung.

Test vom 18.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,8,9,9 - 9,10


cervejinjo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Sonnenstrahl in dieser ach so dunklen Zeit!! Prost!

Test vom 3.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,15,12,15 - 13,80


BierBär meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hackerist relativ dunkel.Fruchtiger Hefegeruch mit leichtem Malzaroma sind erkennbar.Der Geschmack ist säuerlich erfrischend ,schön erfrischender spritziger Geschmack.Leichter Bananengeschmack der nicht zu aufdringlich ist kommt gegen Finish zur Geltung.Ein würziger Nachhall kommt hinzu und rundet das Bier ab.Lecker Weissbier!

Test vom 14.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,13,12,13 - 12,60


kölsch123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hacker-Pschorr sieht TOP aus und riecht hefig mit einer Fruchtnote. Geschmacklich gibt es leider ein kleines Problem. Es ist zwar durchweg süffig, hefig und fein säuerlich. Allerdings gibt es im Antrunk erst eine Wässrigkeit. Der Nachgeschmack hingegen ist feinherb mit saurer Beinote - Lecker!

Insgesamt gut, jedoch nicht perfekt!

Test vom 12.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,13,12,8,11 - 11,35


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kräftiges gelb, fast Orange mit dichter, hoher und stabiler Krone steht es im Glas.
hefig-fruchtige Gerüche erfreuen die Nase.
Auch der Gaumen freut sich beim Antrunk darüber und versucht noch weitere erfreulichen Punkte zu finden. In der Mitte kann er sich dann über zitronig-orangige Fruchtigkeit welche von leichter Spritzigkeit die für ausreichend Erfrischung sorgt, freuen. Das macht Spaß zu trinken, die Süffigkeit tut ihr übriges dazu. Im Finale bleibt es recht herb-fruchtig angenehm.
Sehr gutes Hefeweizen aus einer Großbrauerei. das findet man dann doch eher selten.

Test vom 27.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,13,13,-,13 - 12,68


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

der geruch ist hefig, der geschmack zuerst nur säuerlich, dann auch hefig. im nachgeschmack kommt etwas zitrusfruchtiges durch, was aber schnell nachlässt. mein fall ist dieses bier nicht

Test vom 17.4.2008 Noten: 9,7,6,7,8,7 - 7,10


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schicke Bügelflasche und auch das Aussehen im Glas mit dichten Hefeschwaden machen Appetit. Der Antrunk ist äußerst hefig, leicht würzig. Dann wird das Bier recht trocken. Eine leichte birnenartige Note scheint durch. Leider ist auch eine gewisse Wässrigkeit auszumachen. Der Nachgeschmack könnte kräftiger und nachhaltiger sein. Da hat mir aber das Dunkle besser gefallen!

Test vom 29.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,9,12,10 - 10,30


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Antrunk ist würzig und etwas säuerlich. Dieser Geschmack ist im Antrunk am stärksten und ebbt dann langsam ab. Es ist klar erkennbar, daß das Bier einen höheren Alkoholgehalt hat. Das Bier hat einen trockenen Charakter und ist mäßig süffig. Insgesamt gesehen ein gutes Bier mit gutem Geschmack.

Test vom 3.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,9,10,11,12 - 11,60


slimshady meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flasche mit schönem Bügelverschluss und schlichtem Design. Im Glas dunkelorange mit dem richtigen Hefeanteil. Schaum hält sich wie meistens nicht lange. Im Antrunk fruchtig, hefig und spritzig, dazu sehr süffig. Nachgeschmack nicht besonders ausgeprägt. Insgesamt für mich das Referenzweizen.

Test vom 31.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,15,12,13,14 - 13,45


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Ockergelb, leichter orangener Schimmer, trüb.
Die Krone: Eher grobporig, daher schnell schrumpelnd.
Der Duft: Hefe und Banane.

Prickelnd Kohlensäure betäubt die Zunge, sodass die enorme Süße zunächst nicht auffällt. Doch so stark wie sie ist, setzt sie sich dann doch durch. Frisch-fruchtiger Antrunk mit vielen Zitrusfrüchten, die dann Bananenaroma und Hefenoten Platz machen. Doch das Zitrussaure schlägt zurück, kämpft sich wieder nach vorne und dominiert bis zum Schluss.
Fazit: An einem heißen Sommertag muss das ein rechter Durstlöscher sein. Leider trinke ich das Hacker-Pschorr Hefe Weisse an einem der ersten nasskalten Herbsttage.

Test vom 19.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,11,10,9,10 - 9,90


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht bernsteinfarben mit reichlich sahnigem Schaum. Ein schönes Bouquet aus Hefe, Nelke, Citrus und Banane. Im Antrunk vollmundig mit festem Körper. Geschmacklich erstaunlich getreideartig malzig, nur leicht fruchtig nach Banane und eher herb, brotig im Abgang. Ungewöhnlich, aber sehr gelungen. Ein Charakter unter den Weissbieren!

Test vom 4.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1549
ersma: hat reichlich lange gedauert, bis ich das bier aufgetrieben habe. in hamburg, übrigens. bei meinem letzten besuch in minga ists mir nicht über den weg gelaufen.
orange-goldfarben und trübe. viel schaum, der sich mittelfein und stabil gibt.
der geruch ist süßlich, hefig-bananig.
der antrunk ist perlig, mit malz und hefe, das weniger bananig schmeckt als es riecht. leichte fruchtigkeit. kurioserweise vermelden meine geschmacksnerven eine rauchige note. die mitte ist säuerlich mit zitrusaromen. erfrischend. der abgang bleibt fruchtig, hier melden aber vermehrt malz und hefe zurück. die säuerlichkeit bleibt allerdings dominant. auch im späten abgang.
die 0.5-l-plopp-pulle ist ungewöhnlich. ich kenne nicht mal eine handvoll weißbiere, die im plopp-gewand daherkommen. ansonsten ist hacker-pschorr ja nicht sonderlich einfallsreich, was die gestaltung der etiketten angeht. silberrand, innen schlicht weiß, ein gemaltes portrait von georg pschorr. hinten drauf steht "der optimale begleiter (...) zum zünftigen weißwurstfrühstück". haben schon merkwürdige essgewohnheiten, die bayern. über leberkäs-semmel zum frühstück bin ich nicht hinausgekommen.
interessant wär die frage, warum die brauerei "weißwurst" korrekt schreibt, "hefe weisse" aber nicht.
fazit: gut trinkbares durchschnittsweizen.

Test vom 10.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,11,10,9,10 - 10,25


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

explosionartiges plöpp. malzig-hefiger geruch strömt mir entgegen.
bei genauerer betrachtung (mit der nase) zeigt sich ein intensiv weizentypisches aroma - fruchtig-süß.
die farbe im glas ist ebenfall typisch, doch die schaumkrone ist die mit abstand schönste, die ich jemals gesehen habe:
vom volumen her zwar eher durchschnittlich, doch extrem stabil und haltbar. weiterhin absolut feinporig und cremig,
sieht von oben aus wie eine schneedecke.

geschmack: überaus hefig. ergänzt wird die vorbildliche grundlage von dezenten frucht- und malzaromen,
die sich zum abgang hin zu einer leichten herbe entwickelt.
nach einiger zeit (ca. halbes glas) taucht im nachgeschmack leider auch eine nicht zu leugnende säuerlichkeit auf.
nach und nach arbeitet sie sich an der herbe vorbei und beherrscht irgendwann den nachgeschmack.

das ist jedoch der einzige minuspunkt. für ein weizen ungewöhnlich lecker. der deftige hefegeschmack reißt einiges raus.

außerdem kaum wässrig und der schaum ist einfach göttlich. nur der name gehört in die tonne gehauen.

Test vom 25.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,9,8,11 - 10,80


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bezüglich des Flaschendesigns schließe ich mich dem Bierbaron an: Schmucklos, mit einem Abbild von Georg Pschorr, der offensichtlich in der Geschichte der Brauerei eine Bedeutung spielt. Im Glas eine Farbe, wie sie einem Weissbier gut zu Gesicht steht: Fruchtig-orangetrüb, leider wie so oft ohne stabile Krone. Im Mund ist es mir nicht so ganz nach meinem Geschmack: Etwas zu fruchtig, aber nicht wie frisches Obst, irgendwie wie Fallobst mit einem leichten Ton ins Saure. Dabei kann man durchaus trotzdem von einer gewissen Süffigkeit sprechen. Glaube auch, dass man sich davon im Sommer im Biergarten mehrere 'reintun könnte - aber zuhause würde ich mir das nicht hinstellen. Dazu kommt es mir doch zu industriell vor - und mich turned auch das Flaschendesign nicht an.

Test vom 7.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,8,10 - 9,60

Das Hacker-Pschorr kommt in der normalen 0,5l-Braunglasflasche zu mir. Die Etikettgestaltung wirkt seriös, schaut doch auch Georg Pschorr, ein Urahn der Pschorrs, mit ernster, aber nicht unfreunlicher Miene dem Betrachter entgegen. Im Glas ist es ein wirklich gut anzusehendes, orangegelbes, hefetrübes und schaumreiches Weizen. Herz, was willst Du mehr. Auch in der Geschmacksverprobung gibt es keinen Grund zum Tadel: Bekömmliches, wohlabgestimmtes Weizenbier, das meines Erachtens entgegen der Beschreibung auf dem Rücketikett eher weniger den fruchtigen Weizen, sondern eher den trockeneren, gleichwohl nicht rauhen Weizenbieren zuzurechnen ist. Trinkt man doch gerne einmal – obwohl ich noch etwas mehr Frucht, die ich hier vermisse, bevorzuge. Eines der Guten seiner Art.

Test vom 13.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,11,11,11,11 - 11,30


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hellbraunes Bier mit herlich steifer Schaumkrone. Sehr süffig leicht röstmalzig und wenig säure. Fazit: Eines der besseren Weißbiere, wobei ich außer Flens eigentlich bisher keine wirklich schlechten kenne!

Test vom 29.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,12,10,12 - 12,30


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gut anzuschauendes Hefeweizen. Stark bananig ausgeprägter Geruch liegt über dem Glas, mit Spuren von Metall.
Antrunk und Mittelteil präsentieren sich hefe-fruchtig, kribbelig auf der Zunge. Im Abgang erfolgt dann verstärkt ein Aufleuchten von Malzigkeit.
Schön gemachte Hefe-Weisse. Angenehm fruchtig und frisch.

Test vom 13.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,11,12 - 12,10


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Spritzig aber etwas schach im Geschmack, fast wässrig. Wie auch bei der Sternweisse eine komische fruchtige Note, die nicht gefällt.

Test vom 22.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,8,9,8 - 8,45


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Habe das Bier zufällig in der Tankstele gesehen und spontan mitgenommen. Erster Eindruck: Bier sieht schön aus, Schaum sieht dunkel-gelblich aus. Schmeckt sehr mild, hat kaum Nachgeschmack. Ausserdem sehr süffig, es schmeckt. Sehr solides bayerisches Hefeweizen.

Test vom 8.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,9,11,10 - 10,00


Andrew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe ist ziemlich dunkel, geht in Richtung rostbraun. Sehr süffiges Weissbier das allerdings zur Mitte hin an Geschmack abbaut.

Test vom 12.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,13,10,6,10 - 10,30


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr trübes Weizenbier mit stabilem Schaum. Fruchtiger Geruch, milder und ausgewogener Geschmack. Wunderbar süffig.

Test vom 6.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,12,12,10,12 - 11,60


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ziemlich trübes Aussehen, leider nur eine kleine Schaumkrone und der Geruch ist stark fruchtig. Auch das Aroma ist hefig-fruchtig, aber wesentlich besser als bei manch anderer Weißbiersorte. Die Spritzigkeit macht das Bier auch noch etwas besser und steigert die Süffigkeit auf jeden Fall! Oberes Mittelfeld für ein HW, aber zum Glück eines der besseren aus den Reihen der fruchtigen Weizen!

Test vom 11.3.2005 Noten: 9,9,10,9,8,8 - 8,70


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Diesen Namen kann man zwar gut lallen, aber soweit wirds bei diesem Bier nicht kommen. Im Glas durchschnittlich, das Bier schmeckt, als wäre etwas drin, was nicht reingehört.
Hacker-Pschorr - Der Himmel der Bayern, so lautet der Werbespruch. Wenn so der Himmel schmeckt, ist alles vorbei.Der Nachgeschmack hält ist nicht von Dauer-welch Glück!!
Fazit: Ein Glück das ich nciht gläubig bin, so kann ich nie in den Bayernhimmel kommen.

Test vom 13.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,3,2,3,13,2 - 3,55


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Liegt dunkelgold und naturtrüb im Glas, mit einer Krone, wie sich's für ein rechtschaffenes Weizen geziemt. Aroma ziemlich schwach, mit Tendenz ins säuerliche und nur sehr leicht hefig. Antrunk mild säuerlich mit leicht fruchtigem Hintergrund - und eigentlich ändert sich nicht mehr viel. Klar, dieses Weizen ist erfrischend, man kann sich vorstellen, locker einige hintereinander wegzuschlürfen. Aber reicht das auch schon? Mich hat's nicht vom Hocker gerissen, zu wenig Aroma, zu wenig Charakter. Aber vielleicht fehlt mir auch nur die richtige Weizenmentalität.

Test vom 24.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,7,10,8,8,8 - 8,65


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schließ mich weitgehend dem Baron an. Das Weißbier übzeugt vor allem durch seine bekömmliche Ausgewogenheit.

Das Aroma könnte noch einen Tick intensiver sein. Jedenfalls ein Weißbier, dass man gerne wieder verköstigt .....

Test vom 29.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,10,9,11 - 10,40


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Typisch schmuckloses Hacker-Pschorr-Flaschendesign. Das Weissbier der Münchener Brauerei ist äusserst schäumfreudig, bildet eine ausgezeichnete Krone, welche sehr stabil und auffallend fein ist. Der Geruch ist weizig, hefig und fruchtig und sehr angenehm, die Farbe trüb bernstein und der C02-Gehalt scheint hoch.
Überraschend mild und unkratzig im Antrunk, CO2 macht sich nicht negativ bemerkbar. Insgesamt ist das Hacker-Pschorr schön mild, weich und obstig.
Fazit: Das Hacker-Pschorr Weissbier überzeug durch Milde und Harmonie. Rustikale Aromen oder Aschenbechergeschmack, wie man es bei schlechten Weizenbieren finden kann, gibt es hier nicht. Die Milde ist auch gleichzeitig der einzige Kritikpunkt: Es gibt aromatischere Weizenbiere. Dennoch ist das Hacker-Pschorr unglaublich süffig und versöhnlich. Für den Sommer eine klasse Erfrischung. Ganz klar ein Weizen der Oberklasse. Lecker und empfehlenswert!

Test vom 25.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,12,11,9,11 - 11,50


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fast könnte ich mich Wiking anschließen, was Hacker Pschorr und Lieblingsbrauerei angeht. Die Produkte haben mir bislang immer sehr zugesagt. So auch dieses wunderbar ausgeglichene Hefeweizen, zu dem man eigentlich kaum noch mehr Worte verlieren muss. Ein Bildnis von Georg Pschorr sen. (1798-1867) ziert die Flasche.

Test vom 14.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,13,11,12 - 11,95


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Mittelgelb, trüb, OK. Aroma: Nicht zu intensiv, aber OK, angenehm nach HW. Geschmack: Nicht zu mild, wie andere HW-Biere, eher herb, sehr gut, auch schön ausgewogen.. Fazit: Sehr gutes Hefeweizen, vom Hacker-Pschorr. ÜBRIGENS: Hacker Pschorr ist meine Lieblingsbrauerei geworden.

Test vom 16.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,14,14,15,14 - 13,80


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erfrischendes Weizen, dass sehr süffig ist. Im Abgang eine Nuance an Hopfen und Banane. Im Aroma brotartig.
Herrlich!

Test vom 8.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,13,12,9,12 - 11,75




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 11,45 (13,00)
Aroma 10,85 (11,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,23 (10,00)
Aussehen der Flasche 10,36 (13,00)
Subj. Gesamteindruck 10,85 (11,00)
Total 10,83 (10,90)
(In Klammern sind die Noten der Biertest-Online Crew angegeben.)

www.biertest-online.de

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