Hacker-Pschorr Hefe Weisse |
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| Brauerei | Hacker-Pschorr Bräu GmbH |
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| Brauort | München | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Hefeweizen, hell | |
| Alkoholgehalt | 5,5% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Hacker-Pschorr Hefe Weisse schreiben | ||
Indy![]() meint:
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naturtrüb; schöne weiche leicht bersteine Farbe; gute Blume; erfreulich, dass es nicht so überladen fruchtig ist, wie viele andere Weizen; ist angenehm hefig; süffig ist es auch; wirkt im Nachgeschmack gut ausgewogen; für mich ein gutes harmonisches Weizen ! |
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| Test vom 29.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,11,10,8,11 - 10,90 | |||
Online-Tests |
Megafalk meint:
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Die HP Hefe Weiße war mal mein aboslutes Lieblingsweizen, aber scheinbar habe ich damals bei meiner ersten Fuhre eine besonders gute erwischt.
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| Test vom 2.10.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,12,11,13,12 - 12,15 | |||
und nochmal, damit's wieder in meiner Übersicht auftaucht... |
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| Test vom 24.10.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,12,11,13,12 - 12,15 | |||
caos meint:
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Mir fehlt die Fruchtigkeit bei diesem Weizen. Schmeckt insgesamt sehr herb vor allem der Nachgeschmack. Den Bügelverschluss find ich klasse, sieht man bei einem Weizen eher selten. |
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| Test vom 16.8.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,9,7,14,10 - 9,65 | |||
Dr. Chaos meint:
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Die 0,5 Bügelflasche gefällt mir sieht mit den Etiketten alt aus. Beim öffenen gab es ein schön lautes "Plopp-Geräusch" Im Glas sieht es schön trüb orange aus. Die Krone ist sehr groß mittelporig, cremig und sehr stabil. Es riecht sehr gut nach Hefe und fruchtig nach Banane. Der Antrunk ist echt lecker, hefig fruchtig. Im Abgang auch sehr ausgewogen hefig, fruchtig dezent würzig. Ein sehr gutes Hefeweizen schön ausgewogen und süffig - Empfehlenswert. |
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| Test vom 26.2.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,12,12,13,12 - 12,15 | |||
Siggi-San meint:
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also heute mal wieder ein Hacker-Pschorr Hefeweißbier aufgemacht und muss echt sagen, ein Klassebier, schön würzig mit mildem Abgang, Flasche sieht mit dem Ploppverschluss echt schön aus, Prost zusammen |
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| Test vom 8.9.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,13,12,13,13 - 12,85 | |||
Schmallo1 meint:
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Das Hacker Pschorr ist wirklich mal ein Weizen was nicht so sehr fruchtig daherkommt. Im Glas zeigt sich ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier mit langanhaltender Blume. Im Antrunk leicht würzig und nichts von Banane also nix fruchtiges.Im weiteren Verlauf wirkt das Bier auch nicht sehr süffig.Also für meinen Geschmack wirklich kein Massen Weizen wie die anderen bekannten. Ich kann dieses Weizen mit ruhigem Gewissen jedem mal empfehlen. Und Prost!! |
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| Test vom 17.8.2010, Gebinde: Fass | Noten: 12,11,11,10,9,12 - 11,25 | |||
Sugerius meint:
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Schöne Fruchtnote, sehr obstig, Karamel, schöne Hefe. Könnte noch etwas spritziger sein, ansonsten ein sehr gelungenes Hefeweissbier. Schade, dass es in Deutschland ausserhalb Bayerns relativ schwer zu bekommen ist. |
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| Test vom 9.3.2010 | Noten: 10,11,11,9,11,11 - 10,60 | |||
BockbierBube meint:
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Schöne Flasche mit Plopp, das Etikett nicht ganz so ein Augenfang wie die Sternweisse aber klassisch schick.
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| Test vom 26.9.2009 | Noten: 12,11,10,9,11,10 - 10,25 | |||
wolverine meint:
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Das helle Weißbier wirkt im Glas sehr dunkel und sieht der kürzlich von mir getesteten Sternweisse aus gleichem Hause zum Verwechseln ähnlich. Farblich erinnert es mich ebenfalls an Waldhonig. Weniger malzbetont als die Sternweiße aber ebenso mild, entsteht im harmonischen Zusammenwirken aller Zutaten ein warmes, rundes Aroma mit dezenter Karamellnote. Das Bier ist wenig spritzig aber sehr süffig, dabei nicht einzigartig aber, vom dröge angestaubten Etikett abgesehen, gelungen. |
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| Test vom 21.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,12,13,11,6,12 - 11,90 | |||
OAB Export meint:
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Nachdem obligatorischem Plopp, strömt ein angenehmer hefiger Duft aus der Flasche. Die Farbe ist gelblich. Es baut sich ein stabiler Schaum auf, der nicht so schnell zusammenfällt. Der Antrunk hefig erfrischend! Welches bis zum letzten Tropfen anhält. Leichte Rülpsgefahr! Fazit: Macht Lust auf die nächste Flasche;002 |
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| Test vom 11.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,10,9,12 - 11,40 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht sehr schlicht aus, die Farben sind aber gut aufeinander abgestimmt, so dass es nicht billig aussieht. Das Bier im Glas ist auch recht ansehnlich. Das Bier schmeckt kräftig-hefig, leicht bananig, im Abgang etwas milder, fast etwas mehlig. Im Ordnung, aber kein Spitzenbier! |
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| Test vom 26.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,9,9,10 - 9,55 | |||
DNstonie meint:
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HACKER-PSCHORR HEFE WEISSE:
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| Test vom 2.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,13,11,14,13 - 12,60 | |||
Thunderhead meint:
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Einer schönen Optik, einem ordentlichen Aroma sowie durchschnittlicher Süffigkeit folgt ein am Grapefruit erinnernder bitterer Geschmack, welcher mir so gar nicht gefallen will ! |
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| Test vom 18.2.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,9,5,9,7 - 7,95 | |||
hetfield meint:
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Aroma und Antrunk lassen auf ein gutes Weissbier schliessen.Leider gibt es auch noch einen Nachgeschmack,und der führt mit seiner fauligen fruchtigkeit zur Abwertung.
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| Test vom 18.2.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,9,8,9,9 - 9,10 | |||
cervejinjo meint:
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Ein Sonnenstrahl in dieser ach so dunklen Zeit!! Prost! |
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| Test vom 3.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,12,15,12,15 - 13,80 | |||
BierBär meint:
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Das Hackerist relativ dunkel.Fruchtiger Hefegeruch mit leichtem Malzaroma sind erkennbar.Der Geschmack ist säuerlich erfrischend ,schön erfrischender spritziger Geschmack.Leichter Bananengeschmack der nicht zu aufdringlich ist kommt gegen Finish zur Geltung.Ein würziger Nachhall kommt hinzu und rundet das Bier ab.Lecker Weissbier! |
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| Test vom 14.9.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,13,12,13,12,13 - 12,60 | |||
kölsch123 meint:
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Das Hacker-Pschorr sieht TOP aus und riecht hefig mit einer Fruchtnote. Geschmacklich gibt es leider ein kleines Problem. Es ist zwar durchweg süffig, hefig und fein säuerlich. Allerdings gibt es im Antrunk erst eine Wässrigkeit. Der Nachgeschmack hingegen ist feinherb mit saurer Beinote - Lecker!
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| Test vom 12.5.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,10,13,12,8,11 - 11,35 | |||
Frankenland meint:
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Kräftiges gelb, fast Orange mit dichter, hoher und stabiler Krone steht es im Glas.
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| Test vom 27.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,13,13,13,-,13 - 12,68 | |||
derkaro meint:
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der geruch ist hefig, der geschmack zuerst nur säuerlich, dann auch hefig. im nachgeschmack kommt etwas zitrusfruchtiges durch, was aber schnell nachlässt. mein fall ist dieses bier nicht |
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| Test vom 17.4.2008 | Noten: 9,7,6,7,8,7 - 7,10 | |||
mischer meint:
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Schicke Bügelflasche und auch das Aussehen im Glas mit dichten Hefeschwaden machen Appetit. Der Antrunk ist äußerst hefig, leicht würzig. Dann wird das Bier recht trocken. Eine leichte birnenartige Note scheint durch. Leider ist auch eine gewisse Wässrigkeit auszumachen. Der Nachgeschmack könnte kräftiger und nachhaltiger sein. Da hat mir aber das Dunkle besser gefallen! |
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| Test vom 29.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,10,9,12,10 - 10,30 | |||
Hefe meint:
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Der Antrunk ist würzig und etwas säuerlich. Dieser Geschmack ist im Antrunk am stärksten und ebbt dann langsam ab. Es ist klar erkennbar, daß das Bier einen höheren Alkoholgehalt hat. Das Bier hat einen trockenen Charakter und ist mäßig süffig. Insgesamt gesehen ein gutes Bier mit gutem Geschmack.
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| Test vom 3.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,14,9,10,11,12 - 11,60 | |||
slimshady meint:
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Flasche mit schönem Bügelverschluss und schlichtem Design. Im Glas dunkelorange mit dem richtigen Hefeanteil. Schaum hält sich wie meistens nicht lange. Im Antrunk fruchtig, hefig und spritzig, dazu sehr süffig. Nachgeschmack nicht besonders ausgeprägt. Insgesamt für mich das Referenzweizen. |
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| Test vom 31.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,15,12,13,14 - 13,45 | |||
Gosingen meint:
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Die Farbe: Ockergelb, leichter orangener Schimmer, trüb.
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| Test vom 19.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,10,11,10,9,10 - 9,90 | |||
Shaney meint:
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Leicht bernsteinfarben mit reichlich sahnigem Schaum. Ein schönes Bouquet aus Hefe, Nelke, Citrus und Banane. Im Antrunk vollmundig mit festem Körper. Geschmacklich erstaunlich getreideartig malzig, nur leicht fruchtig nach Banane und eher herb, brotig im Abgang. Ungewöhnlich, aber sehr gelungen. Ein Charakter unter den Weissbieren! |
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| Test vom 4.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00 | |||
Jevers Zeuge meint:
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# 1549
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| Test vom 10.8.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,9,11,10,9,10 - 10,25 | |||
Saugglocke meint:
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explosionartiges plöpp. malzig-hefiger geruch strömt mir entgegen.
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| Test vom 25.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,9,8,11 - 10,80 | |||
pilgrim meint:
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Bezüglich des Flaschendesigns schließe ich mich dem Bierbaron an: Schmucklos, mit einem Abbild von Georg Pschorr, der offensichtlich in der Geschichte der Brauerei eine Bedeutung spielt. Im Glas eine Farbe, wie sie einem Weissbier gut zu Gesicht steht: Fruchtig-orangetrüb, leider wie so oft ohne stabile Krone. Im Mund ist es mir nicht so ganz nach meinem Geschmack: Etwas zu fruchtig, aber nicht wie frisches Obst, irgendwie wie Fallobst mit einem leichten Ton ins Saure. Dabei kann man durchaus trotzdem von einer gewissen Süffigkeit sprechen. Glaube auch, dass man sich davon im Sommer im Biergarten mehrere 'reintun könnte - aber zuhause würde ich mir das nicht hinstellen. Dazu kommt es mir doch zu industriell vor - und mich turned auch das Flaschendesign nicht an. |
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| Test vom 7.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,10,9,8,10 - 9,60 | |||
Das Hacker-Pschorr kommt in der normalen 0,5l-Braunglasflasche zu mir. Die Etikettgestaltung wirkt seriös, schaut doch auch Georg Pschorr, ein Urahn der Pschorrs, mit ernster, aber nicht unfreunlicher Miene dem Betrachter entgegen. Im Glas ist es ein wirklich gut anzusehendes, orangegelbes, hefetrübes und schaumreiches Weizen. Herz, was willst Du mehr. Auch in der Geschmacksverprobung gibt es keinen Grund zum Tadel: Bekömmliches, wohlabgestimmtes Weizenbier, das meines Erachtens entgegen der Beschreibung auf dem Rücketikett eher weniger den fruchtigen Weizen, sondern eher den trockeneren, gleichwohl nicht rauhen Weizenbieren zuzurechnen ist. Trinkt man doch gerne einmal obwohl ich noch etwas mehr Frucht, die ich hier vermisse, bevorzuge. Eines der Guten seiner Art. |
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| Test vom 13.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,11,11,11,11,11 - 11,30 | |||
thomas.k meint:
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Hellbraunes Bier mit herlich steifer Schaumkrone. Sehr süffig leicht röstmalzig und wenig säure. Fazit: Eines der besseren Weißbiere, wobei ich außer Flens eigentlich bisher keine wirklich schlechten kenne! |
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| Test vom 29.3.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,13,12,10,12 - 12,30 | |||
Kristall-König meint:
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Gut anzuschauendes Hefeweizen. Stark bananig ausgeprägter Geruch liegt über dem Glas, mit Spuren von Metall.
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| Test vom 13.3.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,12,12,11,12 - 12,10 | |||
wastl meint:
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Spritzig aber etwas schach im Geschmack, fast wässrig. Wie auch bei der Sternweisse eine komische fruchtige Note, die nicht gefällt. |
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| Test vom 22.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,10,8,9,8 - 8,45 | |||
Malzbonbon meint:
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Habe das Bier zufällig in der Tankstele gesehen und spontan mitgenommen. Erster Eindruck: Bier sieht schön aus, Schaum sieht dunkel-gelblich aus. Schmeckt sehr mild, hat kaum Nachgeschmack. Ausserdem sehr süffig, es schmeckt. Sehr solides bayerisches Hefeweizen. |
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| Test vom 8.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,9,11,10 - 10,00 | |||
Andrew meint:
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Die Farbe ist ziemlich dunkel, geht in Richtung rostbraun. Sehr süffiges Weissbier das allerdings zur Mitte hin an Geschmack abbaut. |
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| Test vom 12.12.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,13,10,6,10 - 10,30 | |||
Jürgen meint:
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Ein sehr trübes Weizenbier mit stabilem Schaum. Fruchtiger Geruch, milder und ausgewogener Geschmack. Wunderbar süffig. |
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| Test vom 6.12.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,12,12,10,12 - 11,60 | |||
Der Doppelbock meint:
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Ziemlich trübes Aussehen, leider nur eine kleine Schaumkrone und der Geruch ist stark fruchtig. Auch das Aroma ist hefig-fruchtig, aber wesentlich besser als bei manch anderer Weißbiersorte. Die Spritzigkeit macht das Bier auch noch etwas besser und steigert die Süffigkeit auf jeden Fall! Oberes Mittelfeld für ein HW, aber zum Glück eines der besseren aus den Reihen der fruchtigen Weizen! |
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| Test vom 11.3.2005 | Noten: 9,9,10,9,8,8 - 8,70 | |||
Kölschtrinker meint:
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Diesen Namen kann man zwar gut lallen, aber soweit wirds bei diesem Bier nicht kommen. Im Glas durchschnittlich, das Bier schmeckt, als wäre etwas drin, was nicht reingehört.
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| Test vom 13.9.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,3,2,3,13,2 - 3,55 | |||
Suffkopp meint:
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Liegt dunkelgold und naturtrüb im Glas, mit einer Krone, wie sich's für ein rechtschaffenes Weizen geziemt. Aroma ziemlich schwach, mit Tendenz ins säuerliche und nur sehr leicht hefig. Antrunk mild säuerlich mit leicht fruchtigem Hintergrund - und eigentlich ändert sich nicht mehr viel. Klar, dieses Weizen ist erfrischend, man kann sich vorstellen, locker einige hintereinander wegzuschlürfen. Aber reicht das auch schon? Mich hat's nicht vom Hocker gerissen, zu wenig Aroma, zu wenig Charakter. Aber vielleicht fehlt mir auch nur die richtige Weizenmentalität.
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| Test vom 24.8.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,7,10,8,8,8 - 8,65 | |||
Kindl meint:
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Schließ mich weitgehend dem Baron an. Das Weißbier übzeugt vor allem durch seine bekömmliche Ausgewogenheit.
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| Test vom 29.7.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,11,10,9,11 - 10,40 | |||
Der Bierbaron meint:
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Typisch schmuckloses Hacker-Pschorr-Flaschendesign. Das Weissbier der Münchener Brauerei ist äusserst schäumfreudig, bildet eine ausgezeichnete Krone, welche sehr stabil und auffallend fein ist. Der Geruch ist weizig, hefig und fruchtig und sehr angenehm, die Farbe trüb bernstein und der C02-Gehalt scheint hoch.
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| Test vom 25.5.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,12,12,11,9,11 - 11,50 | |||
Magnifixus meint:
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Fast könnte ich mich Wiking anschließen, was Hacker Pschorr und Lieblingsbrauerei angeht. Die Produkte haben mir bislang immer sehr zugesagt. So auch dieses wunderbar ausgeglichene Hefeweizen, zu dem man eigentlich kaum noch mehr Worte verlieren muss. Ein Bildnis von Georg Pschorr sen. (1798-1867) ziert die Flasche. |
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| Test vom 14.4.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,13,11,12 - 11,95 | |||
wiking meint:
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Farbe: Mittelgelb, trüb, OK. Aroma: Nicht zu intensiv, aber OK, angenehm nach HW. Geschmack: Nicht zu mild, wie andere HW-Biere, eher herb, sehr gut, auch schön ausgewogen.. Fazit: Sehr gutes Hefeweizen, vom Hacker-Pschorr. ÜBRIGENS: Hacker Pschorr ist meine Lieblingsbrauerei geworden. |
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| Test vom 16.1.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,14,14,15,14 - 13,80 | |||
Taxi-Driver meint:
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Erfrischendes Weizen, dass sehr süffig ist. Im Abgang eine Nuance an Hopfen und Banane. Im Aroma brotartig.
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| Test vom 8.1.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,13,12,9,12 - 11,75 | |||
Notendurchschnitt |
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