Hartmann Felsen Weisse |
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| Brauerei | Brauerei-Gasthof Hartmann |
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| Brauort | Würgau/Franken | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Hefeweizen, hell | |
| Alkoholgehalt | 5,2% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
Sjakomo meint:
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Das Flaschenetikett sieht zwar schlicht aber nicht unbedingt schlecht aus. Der Inhalt irgendwie genauso. Dunkelgelb, hefig aber ohne nennenswerte Blume. Geschmacklich schon besser gelungen, und darum geht's! Aromatisch, würzig, mild und sehr süffig. Ein ordentliches Weizenbier! |
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| Test vom 22.1.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,12,11,9,11 - 10,95 | |||
Willems Urenkel meint:
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Das Etikett der Flasche wirkt etwas arg zusammengebastelt, aber okay, die wollen ja ein Bier brauen und keinen Werbedesignpreis erringen.
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| Test vom 14.1.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,9,9,8,9 - 8,80 | |||
Grima meint:
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Die Flasche sieht jetzt nciht so berauschend aus, aber geht in Ordnung. Das Weizen im Glas ist ananasgelb und sehr trübe. Die Krone ist feinporig und mittel-langlebig. Der Geruchstest fällt hefig bananig aus. Das Weizen startet sehr dominant bananig. Schon lange hatte ich kein sooo bananiges Weizen mehr vor mir stehn. Ein paar dezent hefig-fruchtige Töne kommen nich durch. Der Abgang ist ebenfalls bananig-hefig, kurz nachhallend. Die Mitte bleibt ordentlich rezent, fruchtig-bananig mit immer stärker werdenden Hefe-Einschüben. Zum Finish wird das Ganze sogar noch etwas sahnig-mild. Trinkt sich wirklich ausgezeichnet, dieses Weizen! |
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| Test vom 2.2.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,11,11,9,10 - 10,25 | |||
mischer meint:
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Schön orange leuchtender Körper mit durchschnittlichem Schaumverhalten. Äußerst angenehmer und kräftiger Geruch nach Hefe und Frucht. Fast schon zu prickelnder Antrunk. Angenehm herbfruchtiger Touch, nicht allzu starker Hefezug. Wirkt recht schlank, jedoch nicht wässrig. Leichte rauchige Noten winken zum Abschied . Auf der Zunge bleiben Maracua, Hefe und etwas Hopfen zurück. Eine runde Weiße! |
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| Test vom 15.12.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,11,12,9,11 - 11,10 | |||
Thunderhead meint:
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Ein recht fruchtiges (bananiges), schön spritziges helles Hefeweizen mit guter Süffigkeit.
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| Test vom 3.12.2010 | Noten: 11,10,12,11,7,11 - 10,80 | |||
Megafalk meint:
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Im Glas recht hell, ordentlich Kolhensäure und ein frischer hefiger Geruch.
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| Test vom 19.9.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,13,12,10,13 - 12,60 | |||
Biertier meint:
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Ein durch und durch gelungenes Weizen, mit angenehm mildem, schön fruchtigem Geschmack und ausgesprochen süffig. Die Bezeichnung Felsenweiße ist sehr passend gewählt, man schmeckt förmlich das weiche, kristallklare Felsquellwasser, mit welchem dieses Bier gebraut wurde. Dementsprechend gibts am nächsten Tag auch kein böses Erwachen!
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| Test vom 26.3.2009 | Noten: 12,15,15,15,9,15 - 14,40 | |||
Hefe meint:
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Das Bier hat eine stabile Schaumkrone, optimale Rezenz, ist sehr fruchtig, hat einen geringfügig säuerlichen Abgang und ist mäßig süffig. Geschmacklich gut gelungen. Endlich mal ein Bier, wo die Beschreibung des Bieres auf dem Etikett tatsächlich zutrifft. |
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| Test vom 5.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,13,11,11,12,11 - 11,65 | |||
Frankenland meint:
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Trüb goldgelb mit feinem, stabilem Schaum macht es einen recht guten Eindruck. Leicht hefig-hopfige Aromen zeigen sich beim Geruchstest. Beim Antrunk zeigen sich dann aber deutliche Weizenmalzaromen, die schon stark an Röstmalz erinnern. Recht ungewöhnlich für ein helles Weizen. Die Mitte ist recht süffig bei leichter Fruchtigkeit. Beim Abgang etwas seifig. Insgesamt könnten die Aromen etwas stärker zu Tage treten. |
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| Test vom 29.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,11,8,-,10 - 9,57 | |||
wastl meint:
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Dunkelgelb und sehr trüb. Hefiger, weicher Geruch. Antrunk herb und säuerlich sowie hefig. Abgang etwas zu säuerlich, fast bitter.
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| Test vom 2.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,10,9,8,-,9 - 9,00 | |||
FaustusI meint:
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Wieder ein etwas helleres Weizen, kommt mit leicht säuerlichem Touch daher, ansonsten aber recht mild und flach. Zu wenig Würze, zu wenig Fruchtigkeit. Ein leicht säuerliches Aroma ist nicht genug. Geht so. Rezent und spritzig ist es jedoch. |
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| Test vom 3.3.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,7,8,8,9,8 - 7,90 | |||
Gosingen meint:
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Die Farbe: Ein trübes Beige-Gelb.
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| Test vom 3.2.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,11,8,6,10 - 9,40 | |||
Andrew meint:
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Habe dieses Weizen direkt im Brauereigasthof verkosten dürfen. Das Weissbierglas ist recht schön gestaltet, mit einem harschen Felsmassiv als Aufdruck. Das Bier schmeckt stark malzig, fast könnte man meinen, es wurde mit Röstmalz eingebraut. Ein leichtes Bizzeln bleibt während des Biergenusses permanent auf den Lippen. Das Malz dominiert das Weizen, die Hefe tritt hier nur an die 2. Stelle. |
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| Test vom 15.8.2006, Gebinde: Fass | Noten: 9,9,10,8,-,9 - 9,00 | |||
Kölschtrinker meint:
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Wie Taxi-Driver schon sagt fehlt diesem Bier ein wenig die Spritzigkeit. Trotzdem ist dies keineswegs ein schlechtes Bier, der Antrunk ist dezent fruchtig mit leicht säuerlichem aber nicht störendem Unterton. Hefig im Mittelteil, danach leider wässrig. Ausgewogen und mild, durchaus akzeptabel. |
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| Test vom 17.4.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,9,8,11,9 - 8,85 | |||
Der Doppelbock meint:
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Starker, bananiger Geruch. Erfrischendes Aroma ohne jegliche geschmackliche Barrieren beim ersten Schluck. Beim genaueren Hinsehen fällt das säuerliche, minimal fruchtige aber auch irgendwie spülmittelartige Aroma auf. Schwacher Geschmack, aber süffig. Großes Schaumvergnügen, aber nur die Süffigkeit rettet den geschmacklichen Eindruck!! |
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| Test vom 31.3.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,7,10,8,8,9 - 8,95 | |||
Taxi-Driver meint:
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Die Brauerei liegt in Franken am Rande der Fränkischen Schweiz.
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| Test vom 17.4.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,7,8,7,9,7 - 7,55 | |||
Jürgen meint:
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Bis auf die Verpackung (normale braune Kronkorken-Flasche, absolut einfallsloses Etikett) ein sehr gelungenes Hefeweizen. Ausgewogener Geschmack, fruchtig und mild. Ausreichend spritzig. Ich werde es mir gelegentlich auf jeden Fall wieder gönnen. |
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| Test vom 5.4.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,12,12,3,11 - 10,65 | |||
Notendurchschnitt |
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