Herzog Weisse |
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| Brauerei | Arnsteiner Brauerei Max Bender KG |
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| Brauort | Thüngen | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Hefeweizen, hell | |
| Alkoholgehalt | 5,2% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
Herzog Wilhelm meint:
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Trotz altertümlicher Bügelverschlussflasche und Metallic-Etikett wirkt die Aufmachung nicht wirklich edel. Der helle Inhalt mit der akzeptablen Schaumkrone sieht tadellos aus.
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| Test vom 24.7.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,7,7,9,8 - 7,95 | |||
wolverine meint:
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Die Marke Herzog von Franken entstand als die Arnsteiner Brauerei Max Bender den ehemaligen Konkurrenten, die Schloßbrauerei Thüngen, vor der Übernahme durch eine Großbrauerei "rettete". Die Herzog Weisse, abgefüllt in ansehnliche Bügelverschlußflaschen, hat eine schöne, sortentypische Optik mit guter Hefetrübung und großer Schaumkrone. Der Antrunk ist herb-würzig und wird von einem wahren Kohlensäure-Sturm begleitet, der sich glücklicherweise nach einigen Minuten legt und auf bekömmlicherem Niveau einpendelt. Im Mittel dominiert das Malz, wobei der knackigen Gerste eine tragende Rolle zukommt. Die Hefe gibt sich trocken und lässt keine nennenswerte Fruchtigkeit aufkommen. Der Abgang ist lang und deutlich hopfendominiert. Ein sehr rustikales, ungewöhnlich herbes Weißbier mit eigenem Charakter. Gut. |
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| Test vom 5.9.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,9,11,11,11 - 10,80 | |||
mischer meint:
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Stattlicher Schaumberg, hell-milchig trüb. Geruch einfach nur hefig. Satt hefiger, leicht alkoholischer Antrunk, bitterhopfig und nur wenig fruchtbetont ausbreitend. Am Ende schleichen sich warme Malztöne mit ein. Ein weitgehend ungesüßter, eher trocken-hopfiger Weißbiererfrischer! |
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| Test vom 1.5.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,11,9,10 - 10,20 | |||
Hefe meint:
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Das Bier bietet im Aroma eine interessante Mischung aus Frucht- und Röstmalzigkeit mit schwacher Tendenz zur Rauchigkeit. Als typisch dunklen Geschmack kann man das aber auch nicht bezeichnen. Es ist auch optisch klar ein helles Hefeweizen. Die Schaumkrone ist ok. Insgesamt süffig mild, aber im Abgang doch leicht herb. Biere der Bender Brauerei waren schon immer gewöhnungsbedürftig. Das Beste aus dem Hause bleibt das Starkbier. P.S.: Alkgehalt jetzt: 5.0% |
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| Test vom 14.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,11,11,9,9,10 - 10,50 | |||
pilgrim meint:
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Das Herzog Weisse habe ich am 11.7.2007 in Marktheidenfeld in einer langhalsigen 0,5l-Bügelverschlussflasche erworben. Das Etikett ist praktisch durchgehend kupfer-golden gehalten, Brauereiname und die Sortenbezeichnung sind in weiß, rot und dunkelbraun zu finden., im Wappen darf (wiederum) das fränkische, weiß-rot gezackte Wappen nicht fehlen. Das Ganze macht einen recht seriösen Eindruck, zumal die Langhalsflasche, die sich langsam verjüngt, gefällt. Im Glas schaumig-hefetrüb, wenig fruchtig, aber doch recht süffig. Gut trinkbares Bier, allerdings etwas zu glatt, um sich von anderen differenzieren zu können. Wiederkaufsbereitschaft ja, Wiedererkennungswahrscheinlichkeit bei erneuter Blindverkostung eher nein. |
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| Test vom 2.8.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,11,12,11 - 11,05 | |||
Andrew meint:
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Ein Weizen mit frisch-sehmigen Geschmack. Erinnert mich irgendwie an einen Cappucino. Schmeckt richtig "sahnig". Im Nachgeschmack ist der Hopfen deutlich zu spüren - findet man ja selten bei Weissbieren. |
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| Test vom 20.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,7,10,6,7,9 - 8,40 | |||
Suffkopp meint:
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Dieses Weizen ist in eine wahrhaft stattliche Bügelflasche mit prunkvollem rot-goldenen Etikett abgefüll,t und im wesentlichen erfüllt es auch die Erwartungen, die sich an den Auftritt knüpfen. Es duftet hefig und leicht fruchtig zeigt einen Hefeweizen-typischen Anblick, einschließlich üppiger Blume. Auch geschmacklich ist es ausgewogen, fruchtig, nicht zu süß mit schönen Karamel-Noten im Abgang. Es ragt nicht über einige andere gute Weizen hinaus, ist aber eine runde Sache. |
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| Test vom 8.4.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,11,12,13,11 - 11,20 | |||
Notendurchschnitt |
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