Hopf Weißer Bock |
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| Brauerei | Weißbierbrauerei Hopf |
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| Brauort | Miesbach | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Weizenbock | |
| Alkoholgehalt | 7,0% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht schlicht aus, aber gut. Das Bier im Glas etwas dreckig-trüb, wenig Schaum. Startet sehr kräftig, deutlich hefig, etwas trocken. Intensiv fruchtig in Richtung Banane, trocken-säuerlich. Im Abgang kernig, weniger fruchtig, leicht holzig. Könnte etwas harmonischer sein, aber trotzdem ganz passabel! |
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| Test vom 3.2.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,9,9,9,9 - 9,15 | |||
Glaabstrinker meint:
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der beste Weißbierbock den ich kenne ! freue mich immer wenn ich gegen Ende des Jahres wieder ein Kästlein ergattern kann. Trotz der 7% sehr süffig. Wundervoll für Auge, Nase und Gaumen. Lediglich der Kopf könnte nach einem längeren Abend eventuell etwas leiden.
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| Test vom 18.11.2011 | Noten: 15,15,13,14,14,14 - 14,10 | |||
Hefe meint:
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Der weiße Bock sieht im Glas bernsteinfarben aus und zeigt eine ordentliche Schaumkrone. Vollmundiger Geruch. Der Antrunk ist sehr süsslich, karamellmalzig, fruchtig und würzig. Auch geringfügig alkoholisch. Weiterhin malzig, hefig, ordentlich würzig, auch leicht säuerlich, nelkig im Unterton. Langer Abgang vollmundig ausklingend. Das Bier besitzt genug Potenzial, ist überwiegend mild und angenehm süffig. Ein gelungenes Produkt. Kaufempfehlung. |
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| Test vom 4.2.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,13,15,12,14 - 13,90 | |||
mischer meint:
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Leuchtender, mitteldunkler Bernstein mit einer stattlichen Krone. Der Schaum schützt das Bier bis zum Schluss etwa zentimeterdick. Es entrömt ein fabelhafter, traubenartiger Hefe-Malzgeruch. Satter, warmer Antrunk mit genügend Hefeanteil. Aromen von getrockneten Aprikosen und Sultaninen lassen den Bock lieblich die Kehle herunterstreichen. Und damit es nicht zu fruchtig und süß wird, kommt ein herbhefiger Gong gerade recht. Man versucht noch sekundenlang, den Nachgeschmack zu erhecheln.
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| Test vom 22.12.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,13,14,14,8,14 - 13,55 | |||
wolverine meint:
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Samtweicher, honigfarbener Weizenbock aus der Weißbierbrauerei Hopf in Oberbayern. Die Krone ist von bemerkenswerter Stabilität und das gefüllte Glas verströmt eine einladende Honignote, die auch den Antrunk prägt. Im Mittelteil mischt sich die für Hopf-Biere typische Citrusnote mit dezenten, an Sherry erinnernden, Aromen, die nahtlos in den langen malzigen Abgang übergehen. Das Brauwasser ist von feinster Qualität und so erreicht dieses Bier trotz stolzer 7,0%vol. Alkohol eine erstaunlich hohe Süffigkeit. Das Etikett, diesmal in beige-blau gehalten, glänzt im typisch schlicht-eleganten Hopf-Design und verleiht diesem großartigen Bier ein würdiges Äußeres. Ganz ohne Frage eines der besten Biere seiner Art. Top! |
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| Test vom 13.12.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,12,13,13,14 - 13,50 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Ein trübes, blickdichtes Bier, rotbraun in der Farbe. Die feinporige Krone hält lange und glitzert rötlich im Licht. Sehr schön anzusehen.
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| Test vom 20.10.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,12,14,11,9,11 - 11,80 | |||
Erzengel meint:
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Schöne dunkelgelbe Farbe im Glas, mild-süßlicher Geruch. Der Antrunk ist angenehm mild-süffig, schön süßlich-hefig und nicht zu aufdringlich. Zun Hauptteil wird das Bier etwas malziger, kräftiger, abervon den 7% schmeckt man überhaupt nichts! Sehr schön mild-weich und cremig. Der Nachgeschmack ist süffig-süßlich-hefig-mild mit schöner süßlich-malzigen Note.
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| Test vom 7.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,12,13,12,13 - 12,70 | |||
Kölschtrinker meint:
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Hefiger Antrunk mit leicht säuerlicher Beinote, der Hauptton ist eine frisch malzige Note, der man den Bock-carackter ansieht. Nur wenig würziger werdend, auch die Säuerlichkeit wird ein wenig stärker, fügt sich aber gut in den Hauptton ein, der aus einem sehr hefigen Malzaroma besteht. Das Bier könnte bis hier auch ein starkes Dunkelweizen sein, erst im Abgang wird es deutlich bockiger da die Hefigkeit nachlässt und ein mild herber Ton hinzukommt. Die Würzigkeit bleibt ungefähr gleich, das Malz allerdings wird spürbar aromatischer und lässt nussige Nuancen erkennen. |
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| Test vom 14.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,11,11,12,10,11 - 10,80 | |||
Notendurchschnitt |
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