Hubertus Johann Sebastian Bach Jubiläumsbier

 
Brauerei Köthener Brauerei GmbH Hubertus Johann Sebastian Bach Jubiläumsbier Bierbilder einsenden
BrauortPfungstadt Note
RegionHessen
9,91

(7 Tests)
SorteMärzen/Festbier
Alkoholgehalt5,3% Vol.
Homepage: www.koethener-brauerei.de
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eigentlich sollte man dieses Bier nur aus den dazugehörigen Gläsern trinken, die rundum mit einer goldenen Partition verziert sind...
Die Flaschenaufmachung hält sich tatsächlich etwas zurück und folgt einer Variation des Hubertus-Markenschemas, wie schon vom Pilgrim beschrieben. Im Glas macht das JSBJb zunächst schön was her: mittelfeine, mittelvolumige Blume, zahlreiche CO2-Stränge und eine goldene Farbgebung. Leider fällt die Blume auch mir schnell zusammen, nur die CO2-Stränge sind ausdauernd und treiben auch nach zehn Minuten noch ihr Spiel. Geruchlich wie geschmacklich überfordert es nicht: sehr süffig, steigen einem feinwürzige, angenehme Düfte in die Nüstern. Im Antrunk noch süß-würzig, beginnt ab der Mitte die Würze zu dominieren Diese findet kurz vor dem Sturz einen starken, aber immer noch milden, Höhepunkt, während im Nachgeschmack neben der verblassenden Würze noch etwas Hopfen zu finden ist.
Fazit: Schickes Bierchen, gefällt mir wegen des milden, aber ausreichend aromatischen Charakters - und süß ist sowieso immer gut! Das kann man an Glas auch schon mal 'ne halbe Stunden lutschen...

Biertest vom 2.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,12,12,10,9,11 - 10,75

Auch zwei Jahre später kann ich mich (in einem Nachtest) für diese Komposition begeistern! Die neuen Etiketten machen die Flasche allerdings nicht unbedingt besser.

Biertest vom 25.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,12,12,11,7,11 - 10,80


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Festbier möchte allerhöchsten Ansprüchen genügen. Es hat ein feinmalziges Aroma. Der Nachgeschmack fällt pilshopfig auf. Pilssüffig ist es außerdem. Wie ein Festbier schmeckt es nicht, ich bewerte es als ein Pils.

Biertest vom 7.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,9,10 - 9,85


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das, Zitat „besondere Bier für besondere Momente“ kommt in einer vergleichsweise wenig besonderen Flaschenaufmachung zum Konsumenten: Die Etiketten, vom Grundton weiß dominiert und goldumrandet, sind durch Notenlinien verziert worden; auf dem Hauptetikett findet sich dann auch noch das goldene Konterfei von Johann Sebastian Bach. Ok, Anerkennung: Gewollt – aber doch nicht so richtig gekonnt, zumal auch die Etikettiermaschine kein Musterbeispiel von Präzision zu sein scheint, ist alles etwas „kruckelig“ auf die Flasche aufgebracht worden. In der Testfortführung kann es zunächst durch ein ansprechendes Äußeres mit feinem Schaum aufwarten, der jedoch leider schnell vergeht. Im Mund vermag das Bach-Bier mit angenehmer Süffigkeit zu überzeugen, allerdings gehen ihm dann schnell die Argumente bezüglich der Frage aus, was es denn deutlich von anderen Bieren unterscheidet. Ok, es hat einen leicht anderen, nicht unangenehmen Beigeschmack, aber das war’s dann auch schon. Und selbst dort: anders zwar, aber nicht so außergewöhnlich, dass man ihn mit Worten klar charakterisieren könnte. So bleibt es eines von vielen Bieren, die man halt so wegtrinken kann, man aber auch kein Verlangen verspürt, es bald wieder kaufen zu wollen.

Biertest vom 28.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,9,9,10 - 9,70


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Helles Bier mit schnell zusammenfallendem Schaum. Süssliche Klebrigkeit prägt dieses Gebräu, dass für mich höchstens unteren Durchschnitt darstellt.

Biertest vom 8.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,5,5,5,8,5 - 5,25


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Unser Bestes für den Besten! Das besondere Bier für besondere Momente. Gewidmet einer der international herausragendsten Persönlichkeiten, die je in Weimar, Arnstadt, Mühlhausen, Köthen und Leipzig schöpferisch gewirkt hat: Johann Sebastian Bach 1685-1750". So bejubelt das Rückenetikett dieses Bier. Damit sind auch fast alle Städte, in denen Bach gelebt hat, aufgezählt. Sicherlich greifen die Bürger eben jener Gemeinden gerne einmal zum Bach-Bier. Gehalten in den Grundfarben Weiß, Gold und Grün zeigt das Etikett das Konterfei Johann Sebastian Bachs und im Hintergrund eine von Meisters Handschrift verfasste Partitur.
Farblich passt das Bier zum Etikett (goldfarben). Die anfangs recht starke Krone sinkt zwar aufgrund vieler grober Poren zusammen, enthält aber auch genügend cremige Anteile um sich einigermaßen halten zu können. Der Duft ist lecker würzig.
Das Hubertus Johann Sebastian Bach Jubiläumsbier besticht durch einen ebenso lecker würzigen Geschmack. Es ist gut austariert, nicht allzu süß, enthält jedoch nur wenig Hopfen. Vor allem im Abgang macht sich aber auch ein bitter-dumpfer Nebengeschmack bemerkbar, was die Freude etwas dämpft.
Fazit: Würzig und süffig. Ich kann Johann Sebastian, pardon, dem Jubiläumsbier einiges abgewinnen.

Biertest vom 3.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,13,9,10,11 - 11,10


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Johann Sebastian Bach war 1717-1723 Hofkapellmeister von Köthen - Grund genug ihm ein Bier zu widmen. Auf dem Etikett ist dann auch folglich Bachs Konterfei unterlegt von Notation abgebildet. Für ein Jubiläumsbier ist das Hubertus etwas schwach (5,3%) eingebraut - Export oder Märzen?
Das Jubiläumsbier riecht würzig-angenehm und etwas lieblich, bildet viel sehr dichte und äusserst stabile Krone und ist malzgolden im Glas.
Geschmack: Würzig im Antrunk, dann ein wenig säuerlich. Hintenrum honigartig klebrig. Im Nachtrunk sogar ein wenig alkoholisch.
Fazit: Ob Johann da jubeln würde? Ich bezweifle es angesichts des wirklich viel zu klebrigen Abganges, der einem regelrecht den Hals zukleistert. Anfangs ist das Bier zwar angenehm würzig, das was folgt ist dann aber wenig meisterlich. Die leichte Fuselnote fällt so schwerer ins Gewicht, als sie müsste.
Das Johann Sebastian Bach Jubiläumsbier ist sicher nicht "Köthens finest".

Biertest vom 20.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,7,6,9,6 - 6,90


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

süßliches Aroma wie im Geschmack,goldgelbe Farbe und Spitzen-Bier von Welt,

Biertest vom 15.5.2002 Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00




Hubertus Johann Sebastian Bach Jubiläumsbier

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,75
Aroma 10,12
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,37
Aussehen der Flasche 9,50
Subj. Gesamteindruck 9,87
Total 9,91




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