Da finde ich das Bier "Imperial" in Bolivien deklariert als bolivianisches Produkt ohne Brauerei -oder Brauortsangabe. Jetzt faellt mir das Imperial Cerveza Especial in Argentinien in die Haende, laut Etikett in der Quilmesbrauerei hergestellt. Die Aufmachungen der Etikette sind komplett identisch, also sind die Biere wohl miteinder verwandt. Des Raetsels Loesung liegt wohl in der Aufkaufpolitik der Quilmesbrauerei, die sich geruechten zu folge lle Brauereien unter den Nagel reist. Anderenfalls habe ich schon gehoert, dass Brahma aus Brasilien Quilmes aufgekauft hat. Ich blicke auf jeden Fall nicht ganz durch und deshalb halte ich mich einfach streng auf die angaben der Etiketten und hoffe keine Luegen zu verbreiten.
Nach dem die verwirrung bezueglich der Brauerei verflogen ist widme ich mich dem Bier und werde positiv ueberrascht:
Schoener Schaum ueber goldgelbem Koerper. Der erste Eindruck des Schluckes vertieft die anfaenglichen Impressionen. Frisch kommt es daher, das Imperial Especial, ohne dabei waessrig oder schwach zu wirken. Allerdings wandelt auf einem schmalen Grad nah an der waessrigkeit und gegen Mitte des Schluckes stuerzt es leider ab und gleicht sich auf diese Art allen anderen Bieren aus der Quilmesbrauerei an. Das Aroma zu anfang des schluckes geht jedoch wirklich schwer in Ordnung und die Sueffigkeit perlt wunderbar, so dass es als in meinem Ranking einen Platz im oberen Drittel der suedamerikanoschen biere einnimmt.
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| Test vom 13.3.2007, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 11,6,12,5,8,9 - 8,55
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