Julius Echter Hefe-Weißbier Hell 

Brauerei Würzburger Hofbräu Julius Echter Hefe-Weißbier Hell Bierbilder einsenden
Brauort Würzburg
Region Bayern
Sorte Hefeweizen, hell
Alkoholgehalt 4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Julius Echter Hefe-Weißbier Hell schreiben



Einzelbewertungen




Online-Tests

Sugerius meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Insgesamt anständig, schäumt ein bisschen stark und zu feinporig auf. Gleichzeitig herb und süss, das passt irgendwie nicht zusammen. Aroma nicht besonders komplex. Insgesamt bisschen breiiger Eindruck.

Test vom 25.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,6,6,8,7 - 6,85


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht helles und mäßig trübes Weißbier mit ordentlicher Krone aus der fränkischen Weinregion. Der Antrunk ist hefig und relativ würzig, abgesehen davon aber aromatisch flach. Eine minimale Citrusnote erzeugt im Mittel zusammen mit der sehr aktiven Kohlensäure eine gewisse Spritzigkeit, die durch den schlanken Körper passend betont wird. Der Abgang ist kurz und schwach hopfig. Alles in allem ein passabler Durstlöscher, der jedoch nicht lange in Erinnerung bleibt.

Test vom 18.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,11,8,13,9 - 9,55


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche und vor allem der Kronkorken sehen schon mal recht edel aus.
Im Glas dann eine schöne golgelb-trübe Farbe, ordentlich Kohlensäure, die eine wunderbar feinporige und langlebige Schaumkrone zaubert verbunden mit einem angenehm hefigen Geruch.
Der Antrunk dann frisch und spritzig, der Abgang lang und würzig mit einem eigenen Beigeschmack, das ist ein tolles Bier!

Test vom 3.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,14,13,13 - 13,00


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Unattraktives Etikett. Im Antrunk breit weizenmalzig, leicht fruchtig, zugleich aber weizenmalzig und leicht herb, auch etwas sauer. Die Säure baut leider wenig auf, dadurch im Abgang nur noch würzig, geht.

Test vom 17.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: -,11,10,10,-,10 - 10,17


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche bzw das Etikett schaut mal sehr nobel gemacht aus. Vor allem der Kronkorken ist wirklich hübsch. Im Glas siehts wirklich gut aus. Sehr helle trübe Farbe mit leichtem Orangestich, mittelporige standhafte Krone. Der Antrunk ist fruchtig säuerlich, der Nachgeschmack ist leicht muffig, wirkt ein wenig unangenehm. Zum Mittelteil und Finish hin wirds zwar ein wenig besser, aber trotzdem bleibt das Julius Echter eins der schlechtesten Weizen, die ich bisher verköstigt habe.
Meinen Dank an Jan für dieses Bier.

Test vom 17.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,7,6,12,7 - 7,50


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

die flasche macht etwas her, das bier im glas auch.
viel feinporiger schneeweisser schaum krönt das hellgelbe, sprudelnde, recht trübe bier.
es riecht säuerlich und schmeckt auch so, leicht hefig und zum ende ein hauch fruchtigkeit.
doch hauptsächlich sauer!
nicht süffig, nicht lecker.

Test vom 9.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,6,6,12,6 - 6,70


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Julius Echter Weizen, das Hefeweizen der Würzburger Hofbräu mit eigener Wasser-Quelle. Das Bier riecht nach Hefe, die Rezenz ist gut. Das Bier ist im Antrunk würzig, hefig und leicht malzig, im Mittelteil fast herb-würzig, aber dennoch insgesamt mild und süffig. Das Pils aus dem Hause ist jedoch deutlich besser. Bier wurde von mir sowohl von der Flasche als auch vom Faß getestet. An dieser Stelle möchste ich noch einen Würzburger Hofbräu Tip loswerden, betrifft alle Sorten: Unbedingt die Kühltemperatur beachten, im Zweifelsfall lieber kühler trinken, sonst ist das Bier ungeniessbar und extrem herb.

Test vom 23.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,10,10,13,11 - 11,10


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein wenig muffig, ein wenig sauer. Kein Hochgenuss.

Test vom 24.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,8,7,7,8 - 7,85


Biergenießer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie der Tester "Der Mönch" schon schrieb, in Würzburg sollt man tunlichst die Finger vom Bier lassen und lieber Wein genießen. Das Julius-Echter-Weissbier schmeckt weist nur ganz schwach einen Hauch Getreidearomen auf, zum Schluss hin verlieren sich selbst diese gänzlich. Farbe und Schaumkrone sind ok, aber viel zu wenig Kohlensäure. Deshalb wird es auch schnell fad im Glas. Also da gibt es Besseres.

Test vom 8.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,6,6,6 - 6,75


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1026
ersma: es handelt sich hierbei um "ein echter weizen", wie uns das frontetikett mitteilt. und meinen zweiten 1126. test, weil einer irgendwo verloren ging.
das bier verdanke ich der empfehlung meiner cousine, die in würzburg wohnt und meinte, das sei das beste weissbier da wo gibt.
honig-karamellfarben mit erwartungsgemäßem schaumberg. mittelfein bis fein und sehr stabil. die letzten mm sind vermutlich morgen noch da, werden auch stets von der intensiven perligkeit genährt.
geruch ist intensiv hefig-bananig.
antrunk ebenso. lustigerweise mit eher wenig co2. dann wirds würziger und etwas herber. kaum sauer. der abgang ist süßlich, fast schon mild.
die 0.5-l-pulle hat schön gestaltete etiketten. schlicht aber gut. schöne kupferfarbene elemente. auf dem rücketikett gibt man sich schlicht und international.
fazit: das richtige für leute, die am weizen immer stört, dass es säuerlich ist. sicherlich nicht das beste da wo gibt, aber ordentlich.

Test vom 18.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,9,13,10 - 10,10


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine auf Luxus getrimmte Flasche, und ein Inhalt, den ich im Blindtest garantiert mit Erdinger verwechselt hätte!

Test vom 17.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,11,11 - 10,55


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Julius Echter Hefe-Weißbier habe ich in einem Getränkemarkt im norddeutschen Salzgitter erworben. Die Etikettierung zeigt als Hauptmerkmal die Verwendung von Kupfertönen auf weißem Grund. Nicht überfrachtet – edel. Das Konterfei von Julius Echter, Begründer der Würzburger Universität, fehlt natürlich auch nicht. Im Glas schäumt das Julius Echter prima und stabil auf, die Farbe ist o.k. Der Geschmackstest offenbart, daß es sich um eines der eher trockenen, wenig fruchtigen Weizen handelt. Leider fehlt es dem Julius Echter allerdings auch an übrigen Besonderheiten, so daß es ein Weizen zum Wegschlürfen ohne Nachhall bleibt. Hier werde ich als Auch-Wein-Trinker das Gefühl nicht los, dass analog manchen Würzburger Weinen der Lage „Julius Echter Berg“ just mit dem Namen Julius Echter auf Kundenfang gegangen werden soll. Dem guten Ruf dieses Namens wird das Bier m.E. jedoch nicht gerecht – gute Hausmannskost, aber kaum mehr. Nur der Schaum und die Flasche – die sind 'ne Wucht.

Nachtest im Januar 2009: Das Ersturteil kann so nur bestätigt werden.

Test vom 14.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,9,13,9 - 9,65


Andrew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe ist mir für ein helles Weißbier ein bisschen zu dunkel! Antrunk schön hefig-leicht, fruchtig. Gegen Ende wird es dann aber zunehmend eintönig. Ein bißchen mehr Kohlensäure wäre auch gut.

Test vom 19.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,11,10,8,9 - 9,20


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett dieses Weizens verzichtet ganz auf die Bierfolklore, so könnte fast ein Weinetikett aussehen. Der hochwertige Anspruch wird nicht enttäuscht. Von einem sauren, umgekippten Bier habe ich jedenfalls nichts bemerkt (wenn ein Bier umgekippt ist, schreibe ich auch keinen Test...). Duft fruchtig, auch etwas "bananig" und leicht hefig, typische Weizenoptik, Schaum nicht extrem haltbar. Milder Antrunk, vollmundiger Geschmack mit Beeren- und Apfelaroma, zum Abschluss ein herberer Touch. Gelungenes Weizen.

Test vom 11.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,12,11,11,11 - 10,95


Der Mönch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bah! Nein, nein, nein, so geht das nicht. Dieses Weiß-"bier" schmeckt grauenhaft. Sauer, abgestanden und irgendwie "umgekippt". Hände weg! In Würzburg trinkt selbst ein bekennender Bier-Fan lieber Wein!

Test vom 27.12.2003, Gebinde: Fass Noten: 6,3,3,4,-,3 - 3,47




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 9,92
Aroma 8,86
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,40
Aussehen der Flasche 10,76
Subj. Gesamteindruck 8,66
Total 8,91


www.biertest-online.de

Bei sämtlichen Aussagen auf dieser Seite handelt es sich um rein subjektive Meinungsäußerungen der jeweiligen Verfasser, die ggf. von der objektiven Qualität des Bieres abweichen können. Dies ist keine offizielle Internet-Seite des Herstellers/Abfüllers (Würzburger Hofbräu).
Aufgrund der großen Anzahl der veröffentlichten Testberichte können wir nur wenige Beiträge auf Rechtswidrigkeit und anstößige Aussagen überprüfen. Die Veröffentlichung von rechtswidrigen oder anstößigen Aussagen bedeutet demnach nicht, dass wir solche Aussagen dulden oder fördern.
Jeder, der einen Beitrag als rechtswidrig oder anstößig empfindet, möge uns bitte umgehend per email oder per Klick auf das Alarmsymbol Test melden benachrichtigen. Wir sind in der Lage, solche Beiträge zu entfernen und werden dies auch innerhalb eines vertretbaren Zeitraumes tun, wenn wir die Entfernung als notwendig befinden.