Jura Weizen Hell 

Brauerei Weissbierbrauerei Plank Jura Weizen Hell Bierbilder einsenden
Brauort Wiefelsdorf
Region Bayern
Sorte Hefeweizen, hell
Alkoholgehalt 5,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas ziemlich hell, zitronig trüb und sehr viel Kolhensäure, leicht herber, nelkiger Geruch.
Der Antrunk spritzig, hefig, leicht würzig und etwas herb, der Abgang lang und nelkig-würzig,
erinnert an die Schneider-Weiße.

Test vom 23.10.2010 Noten: 11,10,11,10,12,10 - 10,35


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier für Rechtsanwälte! Sieht sehr dünnlich aus und duftet nach Apfelsine. Süsslich und herb im ersten Eindruck, dann sehr kräftig fruchtig, beinahe wie diese rosa Kaugummis mit undefinierbarem Fruchtgeschmack und abwaschbaren Pseudo-Tatoos (wie hiessen die nochmal?). Im Abgang ist das Jura Weizen weich, prickelnd und kann sich nicht von der immensen und süss schmeckenden Fruchtigkeit befreien. Ungewöhnlich aber nicht schlecht!

Test vom 2.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,10,10,9,9,10 - 9,50


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Weißbier aus der Oberpfalz hat zunächst zwei augenscheinliche Stärken. Zum einen ziert, und das ist hier wörtlich zu nehmen, die alte 0,5er Euro Flasche ein wirklich schön anzusehendes Etikett. Zum anderen fällt der schneeweiße Schaumberg auf dem recht hellen aber trüben Bier positiv auf. Der Antrunk ist sehr mild, fast verhalten, und bietet, neben der dominanten Hefe, Weißwein-, Honig- und dezente Vanillearomen. Stimmig und sehr angenehm aber leider recht flüchtig. Der Körper ist schlank und die Süffigkeit gut. Der Abgang schwächelt wieder aufgrund der zu geringen Würze und läßt das Ende leer wirken. Angenehm ist hingegen, daß dieses Weißbier auch nach längerer Zeit im Glas nicht schal wird sondern schmeckt wie gerade erst eingeschenkt. Zwiespältig!

Test vom 15.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,9,14,10 - 10,40


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Jura Weizen hat ein fruchtiges, leicht bitteres Aroma (Grapefruit), welches auch im Nachgeschmack recht lang anhält und eine durchschnittliche Süffigkeit.
Fazit : Trinkbares Weizen in schön gestalteter alter "Pulle" !

Test vom 6.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,13,9 - 8,90


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Moderat fruchtiger Aufzug nach Orangen. Entfaltet eine Säure untersetzte Note im Mittel, die (noch) nicht audringlich wirkt. Bittert etwas holzig, lang aus - die Bitternote hält sich eine Weile und prägt das Bier.

Könnte im Aroma fruchtiger bzw. dichter sein.

Test vom 1.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,10,10,10 - 9,85


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das bier ist trübe, wirkt stumpf und käsig im glas und hat kaum schaum vorzuweisen.
es riecht wie eingeschlafene füsse (leblos, stumpf, etwas süsslich, hefig) und schmeckt auch so.
gar nicht mein fall

Test vom 7.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,6,6,6,9,6 - 5,85


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Helles Hefe. Geruch und Antrunk eher hefig. Weiterhin eher hefig, weizig, leichte säuerliche Noten. Ordentlich.

Test vom 19.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,10,10,9,-,9 - 9,35


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Brotig-hefig-milder Geruch.
Der Antrunk ist süßlich-neutral. Zum Hauptteil kommt ein leichtes Hefearoma hinzu mit einer leichten frischen Säuerlichkeit. Insgesamt aber macht das Bier einen etwas wässrigen Eindruck. Auch macht es einen etwas flachen Eindruck. Der Nachgeschmack ist mittellang anhaltend, ein Bißchen hopfig-blumig, was irgendwie gar nicht zu dem Bier passt. Dabei etwas hefig muffig und weizen-typisch süßlich.
--> Kein schlechtes Weizen, aber auch nichts Herausragendes!

Test vom 2.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,9,12,10 - 10,30


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hefiger, würziger Geruch, latent säuerlich. Im Antrunk säuerlich und hefig. Ab der Mitte erscheint eine moderate Würzigkeit. Weiterhin konstant hefig bis in den Abschied.
Hefiges Weizen, kaum Frucht. Trinkbar, aber nichts Aufregendes.

Test vom 18.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,9,9,9 - 8,85


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1894
ersma: das bier heißt jura, die brauerei planck. beim anklicken der heimseite landet man bei naabeck, wo dann das jura wieder auftaucht. allerdings nicht in der menge, in der es bei bto gelistet ist. alles irgendwie merkwürdig.
bernsteinfarben, trübe, recht perlig. viel mittelfeiner schaum, der mäßig stabil ist.
der geruch ist süßlich-pappig, erinnert an schlechtes äquator-lager.
der antrunk ist süßlich, um nicht zu sagen süß. auch hier die lager-pappige note. fruchtige aromen von kiwi und ananas. die mitte bringt etwas säuerlichkeit und herbe, hier auch zitrusaromen. der abgang ist säuerlich-fruchtig.
die flasche hat bayerische etiketten, in dem fall ohne rauten, dafür mit zwiebelturm. geht so.
fazit: ich glaube nicht, dass sich lager-weizen durchsetzen wird...
das ganze schmeckt sortenuntypisch und nicht sonderlich überzeugend. obwohl beim brauer auf der berliner biermeile gekauft, macht es den eindruck, als wäre es nicht ok. auch die ergebnisse der vortester bestärken mich in dieser meinung. bei gelegenheit also mal ein nachtest.

Test vom 7.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,7,7,8,7 - 7,20


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hmm also das Etikett schaut recht schmuck aus, aber mit dieser Form kann ich mich einfach nicht anfreunden. Schon beim Ausschank ins Glas steigt ein extrem bananiger Geruch hervor. Was auch auffällig ist sind die im Glas herumschwimmenden Hefeteilchen. Aber es schaut brilliant aus und perlt herrlich. Geruchlich wie gesagt sehr dominiert von Hefe und Banane. So eine stabile Blume hab ich selten gesehn. Auch nach 2-3 Minuten (aber noch vor dem Antrunk) steht sie wie am Anfang. Der Antrunk ist wie erwartet extrem herif und das Aroma von Banane dominiert. Meiner Meinung nach fehlt hier ein wenig Fruchtigkeit. Das Weizen könnt besser sein, aber das hefige Aroma und die gute Süffigkeit gefallen mir...

Test vom 9.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,11,11,11 - 11,40


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier riecht schon stark nach Hefeweizen. Und der Antrunk ist sehr hefig und fruchtig. Das Geschmackserlebnis ist im Antrunk am stärksten und ebbt dann stetig ab. Dagegen baut sich ab dem Mittelteil bis zum Ende hin, eine leicht Hopfen-Herbe auf. Die Schaumkrone ist überzeugend, optisch sieht das Bier etwas wässrig aus, aber wirklich nur optisch. Insgesamt gesehen ein eher durchschnittliches Bier.

Test vom 20.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,10,10,10 - 10,20


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also ich finde das ziemlich durchsichtig, fast wässrig. Zwar entaltet sich ein ordenliches Bananenaroma, doch das wars eigentlich schon. Ein matt-säuerlicher Nachgeschmack und dunkler Schneefall im Glas lassen dieses Bier in keinem guten Licht zurück.

Test vom 17.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,8,9,9,8 - 8,25


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für meinen Geschmack etwas zu viel Banane und zu wenig Säure. Aber das scheint momentan weit verbreitet zu sein. Von einer Brauerei, die auf Weizenbier spezialisiert ist, hätte ich da mehr erwartet.

Test vom 6.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,12,8,10 - 10,10


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Weizen ist schwach fruchtig und dabei sämig. Die Süffigkeit ist nicht unausweislich hoch. Passables Weizen, könnte besser sein.

Test vom 20.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,9,9 - 9,10


Biergenießer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein hervorragendes, fruchtiges, stark nach Banane schmeckendes, leckeres Weissbier. Die Kohlensäure ist ausgewogen, die Hefe gut gelöst, der Antrunk bananige, der Nachgeschmack getreidig. Das Bier ist sehr süffig, Säure kommt so gut wie nicht vor. Also insgesamt ein charakterstarkes sehr gutes Weissbier. Das Etikett ist mit einer liebevollen Dorfansicht, deren Kirchturm mit bayerischer Zwiebelhaube sich schön ervorhebt, versehen. Klasse!

Test vom 14.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,13,13,13,12 - 12,40


Andrew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Weizen in der guten alten Euroflasche! Ja, das hat schon was für sich. Oft als Baustellenflasche oder Maurerbuddel verschrien ist sie immer noch da! Man kriegt sie nicht tot! Gut so! Das Bier selbst baut eine schöne Schaumkrone auf, welche gefällt. Das einzige was bei diesem Bier nicht ganz überzeugt, ist die extrem bröckelnde Hefe, die heutzutage einfach nicht mehr zeitgemäß ist. Da gibts auch bei einer Flaschengärung Mittel und Wege um das zu verhindern. Dennoch ist das Bier sehr spritzig und auch sehr süss - doch diese zwei Komponenten geben in diesem Fall ein extrem süffiges Weizen, welches zum Weitertrinken anregt.

Test vom 4.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,14,12,14,13 - 12,90




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 9,81
Aroma 9,52
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,52
Aussehen der Flasche 10,62
Subj. Gesamteindruck 9,58
Total 9,70


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