Karmeliter Klostertrunk |
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| Brauerei | Karmeliter Bräu |
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| Brauort | Bad Neustadt an der Saale | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Lager/Helles | |
| Alkoholgehalt | 4,7% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
Herzog Wilhelm meint:
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Ein eher dünn wirkendes Helles, tendiert deutlich ins Herbe und überspielt damit ein wenig das deutliche Fehlen von Volumen und Würzigkeit. Immerhin gut süffig, herb ausklingen. OK, aber nichts Besonderes. |
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| Test vom 25.2.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,7,10,8,9,8 - 8,20 | |||
waspman666 meint:
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Die Flasche erinnert an ein typisches Klosterbier. Hier handelt es sich jedoch nicht um eine Klosterpezialität, sondern im ein normales Helles. Der Ihnalt der Flasche hat eine hellgelbe Farbe mit einer festen Krone. Der Geruch ist, typisch für ein Helles, recht malzig, jedoch mit einer kräftigen Hopfennote. Leicht zitroniger Antrunk mit einem Beigeschmack, der irgendwie an Pappe erinnert. Der Nachgeschmack ist leicht herb und nichtssagend. Trotzdem hat dieses Bier eine recht süffige Komponente. Kein Hochgenuss. |
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| Test vom 29.1.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,9,8,10,8 - 8,45 | |||
coinside meint:
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Das Bier hat eine sehr magere Blume. Nicht gerade schön. Der Antrunk kommt recht Getreidig rüber. Im Durchgang wird es deutlich süß. Im Abgang ist es dann kurz herb und anschließend sofort wieder Getreidig und trocken. Test wert... mehr leider nicht... |
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| Test vom 16.11.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,8,8,6,9,8 - 7,55 | |||
Grima meint:
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Die Flasche ist wirklich geil und urig gestaltet. Ins Glas ergießt sich ein sehr hell blondes und glasklares Bier mit wenig Schaum, der schnell gänzlich verschwindet. Das Bier duftet malzig und dezent süßhopfig. Es startet wie ein 08/15 Lager, zart hopfig, minimal wässrig, mit süßlich malzigem Unterton. Der Abgang zeigt sich malzig-würzig, mit zarten Hopfenanleihen. Auch der weitere Verlauf bekleckert sich nicht mit Ruhm und bleibt nichtsaussagend, aber relativ ausgewogen malzig/hopfig. Relativ trinkbares, aber stinklangweiliges Bier! |
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| Test vom 3.4.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,8,9,8,12,8 - 8,25 | |||
Shaney meint:
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#1050
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| Test vom 6.2.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,9,9,11,9 - 9,00 | |||
Gosingen meint:
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Die Farbe: Dunkelgolden.
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| Test vom 24.6.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,10,8,11,8 - 8,60 | |||
mischer meint:
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Ein goldener Trunk mit schnell fleuchendem Schäumchen in einem schicken Fläschchen. Im Geruch etwas in sich gekehrt, leicht nussig-hopfig und buttrig. Legt dann aber spätestens im Nachgeschmack dermaßen zu, dass es einfach in Erinnerung bleiben muss. Laaaanger Abgang mit einem tollen Hopfen-Malzkomplex, wovon man wirklich zehren und genießen kann. Tolle Braukunst mit realtiv wenig Alkohol-das muss man auch noch erwähnen!
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| Test vom 16.12.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,12,14,13,12 - 12,10 | |||
niggl meint:
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Da stand´s im Laden gar angestaubt.Ab mit nach Hause und erstmal über die tolle Gebindeaufmachung gefreut(erdfarbene Töne und natürlich ein Mönch.)Im Gegensatz zum Kupferbier gleicher Brauerei setzt beim Jungfernschluck ein Hefegewicht starke Wucht auf Zunge und Nase.Dahin zieht sich ein zirkuläres alkoholisches volles Mittel mit Zug zum flinken perligen Ende.Das ist interessant!Nach halber Flasche ändert sich die Laufrichtung und dominiert eher das Ende angemalzt ohne den Körper zu vernachlässigen.In gesseliger Runde würde ich dieses Bier als "mal was anderes" ins Spiel bringen und dabei Leberwurstbrot feilbieten.Hefe,Malz und feinblasige bzw sensible Anmache sind die Primäreigenschaften dieses köstlichen Trunkes |
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| Test vom 19.11.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,14,13,13,12 - 12,50 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Mittelgoldenes, klares, fast glänzendes Bier. Mittelporiger Schaum, leider nicht sehr haltbar. Malziger, leich karamelliger Geruch. Rezenter Antrunk, für ein Helles typisch Süß, jedoch etwas würziger. Gepaarrt mit feiner Hopfigkeit ein rundes, süffiges Bier. Im Nachgeschmack etwas karamellig. |
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| Test vom 5.11.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,13,12,10,12 - 11,70 | |||
Enrico meint:
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Das Klosterbier aus der Rhön ist in der BTO nicht erfasst, daher hier mein Einzeltest. Die Flasche ist, wie alle aus der Brauerei, eine einfache braune Euro-/Maurerpulle. Das Etikett ziert ein Mönchlein. Der Inhalt:nach dem Einschenken steht es klar und gelbgold mit wenig weißem Schaum im Glas. Die Blume riecht braumalzig. Im Antrunk dann auch ziemlich rund/rezent nach Braumalz schmeckend, folgt nach diesem vielversprechendem Auftritt im Mittelteil wenig mehr, will sagen, hier wirkt es etwas müd, wässrig. erst im Abgang dann wieder etwas herbe Hopfentöne. Fazit: für zwischendurch und zur Brotzeit ganz angenehm, aber sonst zu flach. |
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| Test vom 26.9.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,9,10,10,8 - 8,35 | |||
Notendurchschnitt |
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