König Ludwig Weißbier Hell |
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| Brauerei | Schlossbrauerei Kaltenberg |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Kaltenberg | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Hefeweizen, hell | |
| Alkoholgehalt | 5,5% Vol. | |
| hieß früher Prinzregent Luitpold Weißbier Hell | ||
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu König Ludwig Weißbier Hell schreiben | ||
Online-Tests |
danfue meint:
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Von den größeren Marken der bayerischen Weißbiere definitiv eines der besseren. Hell und blaßtrüb im Glas. Dafür ungewöhnlich wenig spritzig für ein Weißbier. Geschmacklich absolut in Ordnung, Weizenmalz und Hefe dominieren, ohne diese aufdringliche Süße zu erzeugen, die andere große Brauereien (z.B. Erdinger) hinkriegen. |
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| Test vom 30.4.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,8,10,9,11,10 - 10,00 | |||
Hopfen-Joe meint:
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Schön trübe, cremige üppige Blume. Hefig, mildes, bananiges Aroma, der Mittelteil ist etwas wässrig, leicht säuerlich. Weicher Abgang, geschmacklich stabil. |
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| Test vom 14.1.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,9,10,11,10 - 10,35 | |||
caos meint:
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Der Geruch ist schon mal klasse, da kann leider der Geschmack nicht ganz mithalten, wenig fruchtig, leicht süßlich. Insgesamt aber kein schlechtes Weizen, sehr süffig. |
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| Test vom 12.9.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,12,10,12 - 11,75 | |||
coinside meint:
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Das Bier hat erstmal eine sehr schöne stabile Blume. + Punkt... Der Antrunk ist mild und zugleich spritzig. Das fruchtige Aroma im Durchgang ist etwas zu schwach gehalten und schwindet schnell. Schade. Ansonsten ein gut gelungenes Weissbier... |
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| Test vom 23.6.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,8,9,9,9 - 8,95 | |||
BockbierBube meint:
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Mir ist die ganze Sache nicht harmonisch genug. Es wirkt recht rauchig, oder täusch ich mich?
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| Test vom 11.9.2009 | Noten: 9,7,8,7,6,7 - 7,30 | |||
Die Flasche kommt im historischen Design mit hohem Wiedererkennungswert, daher auch mein heutiger Notkauf, wo meine anderen Hauswaren alle vergriffen waren.
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| Test vom 1.6.2011 | Noten: 10,10,12,10,12,10 - 10,40 | |||
Bauch meint:
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Schöne starke Fruchtaromen sind zu erschnuppern. Viel feiner Schaum bedeckt das goldgelbe Bier, welches leicht trüb ist und mit kleineren Schwebeteilchen durchsetzt ist. Der Geschmack ist getreidig-mehlig, etwas fruchtig und trocken, ohne saure Noten. Die Hefe hält sich zurück.
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| Test vom 23.3.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,8,9,6,12,9 - 8,45 | |||
seidel meint:
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MHD: 22.6.11
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| Test vom 20.2.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,11,8,11,9 - 9,45 | |||
Megafalk meint:
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Ich finde es gar nicht mal so schlecht, leicht würziger Antrunk und mittlerer Abgang, dass kann man durchaus trinken, geht in Richtung Paulaner und Franziskaner. |
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| Test vom 8.1.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,12,11,12,11 - 11,10 | |||
Sugerius meint:
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Eher aussagearmes Bier (wie oft bei Weissbier vom Fass). Die Hefenote kommt noch ganz gut, wenn auch schwach, ansonsten von allem wenig. Charakterarm, aber stört auch nicht. Auf jeden Fall sehr ausgewogen, keine Note spielt sich in den Vordergrund und stört. Viel zu teuer (3,70 Euro in Münster), aber das liegt wohl an der Stadt und an der Kneipe. |
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| Test vom 2.12.2010, Gebinde: Fass | Noten: 10,8,8,7,-,8 - 8,05 | |||
serengeti meint:
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nach langer, langer Zeit probierte ich mal wieder ein "Koenig LUdgiw" HWB. Es ist besser als noch vor ein paar Jahren, kommt aber nicht an das ehemalige "Prinzregent Luitpold" HWB heran. |
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| Test vom 28.9.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,11,10,11 - 11,20 | |||
kingchaich meint:
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Servus,
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| Test vom 2.9.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,14,14,12,10,13 - 13,20 | |||
Botrytis meint:
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Im Glas doch heller als erwartet - aber mal sehen...
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| Test vom 10.4.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,11,9,8,9 - 9,15 | |||
kiwianer meint:
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Nach Empfehlung teste ich nun dieses Weizen: Der Körper ist hell und trüb, die Schaumkrone entwickelt sich stark, und hält dann mittelmäßig-gut. Es riecht leicht citrusartig und hefig. Der Geschmack ist hefig und etwas citrusartig. Fazit: Rund und trinkbar, gutes Weizen aber zum Weizenfan macht es mich dennoch nicht. |
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| Test vom 20.12.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,10,11,10 - 10,05 | |||
Sjakomo meint:
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Ein "königliches" Bier müßte eigentlich besser schmecken. Das Bier sieht im Glas zwar gut aus und die Blume ist in Ordnung aber ansonsten schmeckt es bloß durchschnittlich. Schon bessere bayerische Weißbiere getrunken. |
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| Test vom 27.10.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,10,10,11,11 - 10,65 | |||
wolverine meint:
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Dieses Weißbier gehört zwar zu den Bekanntesten, ist aber meiner Meinung, wie z.B. auch das Erdinger, total überbewertet. Im Glas sieht es zwar zunächst toll aus und bildet auch eine stattliche Schaumkrone, der Antrunk läßt aber bereits die sortentypische Säure vermissen wodurch das Bier sehr unausgewogen wirkt. Geradeso als hätte man das Salz in der Suppe vergessen. Nach dem faden Antrunk prescht das Weizenmalz ungestüm nach vorn und verleiht dem Bier eine klebrige Süße. Einzig die, immerhin deutlich wahrnehmbare, Qualität der Zutaten unterscheidet dieses Bier von Einem Billigbier. Die Mischung kann man aber leider nicht als gelungen bezeichnen. Wenn man bedenkt das diese Brauerei einst das Weißbier-Monopol innehatte, kann man nur froh sein, daß dem heute nicht mehr so ist. Sonst müßte man ja immer dieses trinken.Brrrr! |
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| Test vom 9.9.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,7,9,6,9,8 - 8,35 | |||
m1nze meint:
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Das König Ludwig Weißbier (hell) kommt in einer Durchschnittlich Aussehenden Flasche daher. Des Königs G´söff prägt der einzigartige Nachgeschmack den man liebt oder ebend nicht liebt.. Im Großem und ganzen ein Schönes Bier am Abend zum Essen oder danach ;) |
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| Test vom 19.7.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,12,10,12,10,12 - 11,80 | |||
DerBierselige meint:
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Genug der Worte wurden schon verschwendet, ich genieße ab jetzt! Wunderbar! Obgleich es ans Franziskaner für meinen Geschmack nicht ganz heranreicht! |
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| Test vom 11.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,12,11,9,12 - 11,80 | |||
derstralle meint:
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Optisch ein Weizen, mit besonders cremigem Schaum; Der Geruch ist würzig-sahnig mit einer vernehmbaren Alkoholnote.
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| Test vom 28.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,9,12,8,7,9 - 9,70 | |||
BlackJM meint:
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Spriziges fruchtiges Weißbier mit einem leichten Nelkenaroma.
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| Test vom 31.12.2008 | Noten: 12,12,12,12,7,12 - 11,75 | |||
Mr. Evil meint:
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Interessantes Bier...Antrunk frisch spritzig viel hefe...im Mittelteil sahnig...Die Fruchtigkeit ist Monoton und Minimal...Die Süffigkeit ist sehr herb...deshalb dort schwer genießbar...Und aha das leckerste am Bier ist der Schaum...und es gibt viel Schaum!!...
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| Test vom 30.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,6,10,10,9 - 9,25 | |||
heppy meint:
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Die Flasche is gewohnt unansehnlich. Im Glas is es dan schon besser mit ner schönen Farbe, aber die Hefe verteilt sich nicht optimal. Das Aroma ist leicht fruchtig (Pflaume) und ein leichter Hefegeschmack ist zu vernehmen. Leider fehlt mir hier das Weizenmalz im Geschmack. Die versprochene Süffigkeit finde ich nicht, es ist etwas neutral und wässrig. Der Abgag ist schön sahnig und der Hefegeschmack kommt deutlicher zu tragen und endlich kommt zaghaft etwas Weizenmalz durch.
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| Test vom 30.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,7,11,7,9 - 9,00 | |||
SEJ2 meint:
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Dieses Bier kann echt nur teilweise überzeugen. Die Flasche naja, im Glas nich schlecht, im Antrunk sehr wässrig mit leichter Bitternote, im Abgang schön fruchtig-spritzig und in der Süffigkeit dann wieder zu intensiv. Wenn dieses Bier auch nur einmal was gut macht, kommt so ein Tritt ins Fettnäpfchen. |
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| Test vom 29.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,6,6,10,8,7 - 7,50 | |||
DarkKingKane meint:
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Früher als es noch ein Prinzregent war und von uns liebevoll Lui genannt wurde, gab es dieses Beir auf vielen unserer Feiern. Nun jedoch der erste richtige Test. Aussehen tut dieses Weizen schon einal ganz gut und riechen tut es auch fantastisch. Nach einem kräftigen Schluck weiß ich auch warum es so der Renner bei uns war. Es schmeckt einfach nur wunderbar. Es kann zwar noch besser sein, aber hiermit bin ich wirklich zufrieden und in die engere Wahl wenn es um ein helles Weizen geht, kommt das zum König beförderte Bier allemal. |
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| Test vom 4.9.2006 | Noten: 13,12,13,12,14,12 - 12,35 | |||
Ein trübes orange-gelbes Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich eine große, feinporige und äußerst langlebige Schaumkrone.
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| Test vom 1.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,11,12,11,14,12 - 12,10 | |||
DNstonie meint:
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Das KÖNIG LUDWIG WEIßBIER HELL hat eine schöne farbe die fast schon als Orange zu bezeichnen ist und eine satte Trübung. Auch die Krone ist schön anzusehen, leider hält sie nicht allzulange. Zum Geschmack: Schön spritzig, fruchtig und süffig wie es sich gehört. Der Kohlensäuregehalt ist optimal. Leider hat es einen metallischen Beigeschmack der meine Benotung runterzieht. |
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| Test vom 30.11.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,13,12,13,12 - 12,45 | |||
Thunderhead meint:
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Ordentliches helles hefetrübes Weizenbier, welches jedoch nicht an das dunkle Weizen aus gleichen Hause heranreicht. |
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| Test vom 1.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,11,10,11 - 11,20 | |||
Grima meint:
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Endlich wieder ein Bier von König Ludwig. Nachdem mir das König Ludwig Dunkel ausgezeichnet geschmeckt hat, hab ich natürlich hohe Erwartungen an das helle Weizen. Im Glas schauts etwas trüb aus. Die Blume is weizentypisch feinporig un langlebig. Herrlich. Es riecht absolut weizentypisch. Der Antrunk begeistert auch. Schmeckt ein bissl anders als die "Großen" Weizen. Wie in einem anderen Test schonmal erwähnt schmeckts nicht so sehr bananig wie die anderen Weizen. Mich kommts ein wenig milder vor. Sehr süffig. Ein gutes Weizen für den Sommer, und ne super Alternative zu den Großen, weils nicht ganz so teuer is... |
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| Test vom 22.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,13,11,10,11 - 11,05 | |||
Fürst Hansa von aus der Dose meint:
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Oje! Der billige Preis und die Laune auf ein Weizen brachten mich während einer feinen Freistunde dazu, mir ein König Ludwig zu gönnen. Wenngleich ich mit keinen großen Erwartungen dranging, überraschte mich die Qualität dieses Bieres wirklich - was einiges heißen will, zumal ich eigentlich kein großer Weizenbierkenner bin und mir wirklich alle Jubeljahre mal eins gönne. König Ludwig schmeckt eigentlich wie das was mir an einem Weizen halt gefällt, es ist bananenmäßig fruchtig (wenn auch ein bissken was würziges durchsickert) und augenscheinlich ein ziemlich süffiges Getränk. Man mag mir als Kaumweizentrinker vorwerfen dass mein Geschmack wenig "geschult" ist was Weizen angeht, allerdings muss ich von meinen (begrenzten) Erfahrungen aus sagen, dass mir dieses Ding richtig gut schmeckt, besser als deutlich teurere Konsorten wie Paulaner, Erdinger etc.
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| Test vom 15.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,12,12,11,7,12 - 11,55 | |||
Frankenland meint:
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Dunkles Goldgelb würde ich mal die Farbe beschreiben. Die Krone ist feinporig,hoch und stabil. Säuerlich-fruchtige Aromen strömen in Richtung Nase.
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| Test vom 10.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,8,9,-,8 - 8,42 | |||
Schmallo1 meint:
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Also da ich ein Gelegenheits Weizenbier Trinker bin und die dunklen Weizen mir ein wenig angenehmer sind muss ich schon sagen dass das Lui als helles gar nicht so schlecht ist.Beim einschenken kommt eine schöne goldgelbe Farbe zum vorschein die Blume hält sich recht gut.Im Antrunk ein wenig würzig hopfig und nicht so kräftig nach Banane wie viele andere Weizen.Im Abgang ein wenig stark im Geschmack und auch nicht fruchtig wie sonstige Weizen und nett süffig.Alles in allem ganz gut.Und Prost!!! |
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| Test vom 15.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,11,11,9,12 - 11,25 | |||
cervejinjo meint:
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Das König Ludwig ist mir weissbiertypisch-goldgelb im Testglas erschienen, der König hat `ne Krone auf, die niemals nicht versiegt, sie steht wie `ne EINZ. Innenleben : Super, Hefekrümel auf dem Glasgrund sind mir auch noch niemalz untergekommen. Leider habe ich nur eine Buddel ergattert, also is die Süffichkeit nicht beurteilbar , der Nachgeschmack ist sehr fein! Die Buddel zeigt mir, dass Bayern schon lange keinen König mehr hatte, mir fehlt der Bezug zur Realität! Sehr geiles Bier! |
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| Test vom 12.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,15,15,15,6,15 - 14,55 | |||
Hefe meint:
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Das Bier hat klar eine persönliche geschmackliche Note der im Hauptteil zur Geltung kommt. D.h. Geschmack nach Gauß. Des weiteren: Mild, süffig, angenehm. Pflichtbier für HW-Liebhaber, allein schon aus Tradition.... |
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| Test vom 11.1.2008 | Noten: 12,12,12,10,12,12 - 11,70 | |||
dobier meint:
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Farbe ist mit dem trübenen orange voll okay, auch die Schaumbildung ist normal. Im Antrunk leicht säuerlich, dann hefig und bananig, der Abtrunk ist fruchtig, aber zu kurz. Kein schlechtes Bier, aber auch kein Überflieger. |
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| Test vom 22.12.2007 | Noten: 12,12,11,10,9,11 - 11,00 | |||
Magnifixus meint:
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Wer um Gottes Willen hat sich denn diese kränklich gelben Etiketten ausgedacht??? In dem hässlichen Fläschlein befindet sich aber ein edler Kern, ein frisches, leckeres, aber nicht zu aufdringliches Weizenbier. |
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| Test vom 30.9.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,10,6,12 - 11,40 | |||
Vom Prinzregenten zum König - über die Gründe dieser "Beförderung" ist mir nichts bekannt. An den Flaschen mit den seltsam gelben Etiketten hat sich außer dem neuen Namenszug nichts geändert; ob an der Flüssigkeit geschraubt wurde, soll dieser Nachtest in Erfahrung bringen. Das königliche Weißbier gibt im Glas schon einmal eine blendende Figur ab: satte Farbe, noch satterer, feiner und unglaublich standfester Schaum. Selten war der Begriff "Krone" hier angemessener. Der Antrunk ist nach wie vor recht mild, bietet jedoch eine interessante Gewürznote, gepaart mit einer frischen Zitrusaffinität. Der Nachgeschmack ist stimmig, angenehm und bereits nach kurzer Zeit kaum noch zu spüren. Dieses Weizen hat alles das nicht, was ein mäßiges Weißbier "auszeichnet": penetrante Hefearomen oder kratzig-wässerige Leere und einen muffigen Nachhall. Für Freudne milderer Hefeweizen ist das hier eine ganz dicke Empfehlung; ich würde den König Ludwig aber generell zu den besten Weißbieren zählen wollen. |
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| Test vom 25.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,13,14,13,5,13 - 12,95 | |||
Hammet meint:
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Das is doch mal nen lecker Weizen,ohne den alkigen Nachgeschmack,den manche Weizen so an sich haben,sehr ausgewogen, mit der Frische,die man von einem Weizen erwartet.Auch das meiner Meinung nach überflüssige Bananen-Aroma ist nur marginal zu schmecken,ich mach mir gleich noch eins auf... |
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| Test vom 6.10.2007 | Noten: 9,12,14,12,9,13 - 12,25 | |||
Bierola meint:
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Ich muß gestehen, daß ich zum "Fan" dieses Bieres wurde, weil es im praktischen Zwillingstragerl zu haben ist, was heißt, ich kann nen halben Kasten nachhause schleppen ;-)
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| Test vom 13.8.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,13,12,12,12 - 12,40 | |||
mischer meint:
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starke Parallelen zum Weihenstephaner,aber im Nachgeschmack nicht so alkig, eher beruhigend weich; leichte Maracuaaromen, leichte Herbe, aber auch irgendwie ein wenig wäßrig; die Dunkelversion aus gleichem Hause ist echt besser. |
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| Test vom 10.8.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,11,9,11 - 10,90 | |||
Sachsentrinker meint:
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Mein Testexemplar ist eine 0,33er Bügelverschlussflasche, die wirklich Charme hat und auf der auch die Etiketten besser wirken als auf der "popligen"... normalen Flasche. Alles in allem ein bodenständiges und fruchtiges Weissbier... |
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| Test vom 6.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,10,11,12,11 - 11,05 | |||
kappldav123 meint:
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Ich hatte hohe Erwartungen an dieses Bier, denn sein Ruf eilt ihm voraus. Aber diese Erwartungen konnte es nicht erfüllen. Die Flasche sieht ok aus, aber auch nicht mehr. Ich Glas kann man gegen das Bier nichts sagen, bernsteinfarben, feiner, gleichmäßiger Schaum. Aber der Geschmack... völlig lasch und abgestanden, für mich eine große Enttäuschung. |
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| Test vom 17.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,5,5,7,6 - 6,05 | |||
M05 meint:
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dieses gut trinkbare Weizenbier ist bereits ausführlich genug beschrieben |
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| Test vom 7.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,11,9,12,11 - 10,60 | |||
Kristall-König meint:
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Optisch ok. Geruchlich malzig und hefig, nussige Momente. Auf der Zunge rauh, metallisch-herb. Abgang rauchig und alkoholisch angehaucht. Malziger Oberton.
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| Test vom 17.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,8,8,10,9 - 8,75 | |||
RatPack meint:
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Farbe weizentypisch. Aroma recht unaufällig.
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| Test vom 1.5.2007 | Noten: 9,8,7,6,6,7 - 7,15 | |||
Saugglocke meint:
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geruch: malzig, fruchtig, sauer, evtl. etwas süßlich.
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| Test vom 25.4.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,10,11,7,7,10 - 9,35 | |||
pilgrim meint:
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Das König Ludwig kommt in der üblichen Halbliterflasche mit Kronkorken zu mir. Da es sich um ein helles Hefeweissbier handelt, hat man ein entsprechend helles, um nicht zu sagen, sonniges Etikett kreiiert. Die bayerischen Löwen halten auf leuchtend gelbem Grund ein Wappen, darunter in schwarz der König Ludwig Schriftzug. Die Etikettierung gefällt, stimmt fröhlich und hat definitiv Wiedererkennungscharakter, und darauf kommt es ja an. Im Gals schäumt das König Ludwig gut auf; ich bin allerdings überrascht über die relative Klarheit des Bieres; es erinnert fast mehr an ein Kristallweizen als an ein Hefeweizen, wie ich es erwartet hätte. Andererseits kenne ich ähnliche Erfahrungen auch vom dunklen Weizen gleichen Hauses, so richtig erstaunlich ist es nicht. So verwundert es nicht, dass sich bei der Geschmacksverprobung eine Spritzigkeit, wie man sie eben eher von Kristallweizen kennt, mit einer leichten Oberflächlichkeit verbindet. Süffig ist es allemal. So schwanke ich, wie ich schon oft bei den Ludwig-Bieren geschwankt habe: Ich trinke sie an sich immer mal wieder gerne, aber wenn sie dann vor mir stehen habe ich immer auch das Gefühl: Da muss doch jetzt noch etwas mehr kommen. |
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| Test vom 14.4.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,10,13,10 - 10,15 | |||
FaustusI meint:
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Ein normales helles Weizen:
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| Test vom 14.2.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,8,9,9 - 9,00 | |||
Shaney meint:
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Goldgelb und wenig trüb im Weißbierglas, schön anzusehen. Das Aroma ist hefig-fruchtig. Der Antrunk gestaltet sich spritzig und erstaunlich leicht bei 5,5% Alk., ohne aber wässrig zu wirken. Der Geschmack will erkundet werden: Fruchtig nach Apfel, Zitrusnoten, Nelke, kaum Banane und dazu ein Hauch von Hefe, wunderschön komponiert! Ein "sophisticated" Weißbier, elegant-raffiniert, kultiviertes Weißbier für feinsinnige Genießer, die nicht in einer bestimmten Weißbierrichtung festgefahren sind (weder Hefe-Jünger noch ausgesprochene Kristall-Anhänger). Dieser Nektar hat das Zeug zum Allrounder, die Süffigkeit ist grandios, im Sommer als Durstlöscher sicherlich auch ne satte 15!
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| Test vom 11.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,14,12,12,12 - 12,40 | |||
Hopfi meint:
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Kann die positiven Bewertungen nur bestätigen. Mein absolutes Lieblings Hefeweizen. Meinen Vorredner kann ich da nicht bestätigen...Schöfferhofer is ok, trinkbar, immer noch besser, als z.B. dieses furchtbare Erdinger, aber kommt bei Weiten nicht ans König Ludwig ran.Naja...alles Geschmackssache. Bedauerlich finde ich nur, daß dieses Bier in meiner Region ( Hessen,Wiesbaden )immer weniger erhältlich ist. Gibts kaum noch in Supermärkten oder Kneipen, vereinzelt führen es noch paar Kioske ( den Türken sei Dank ;-) ) Verwunderlich, denn soweit ich weiß wurde es mal von Henninger gekauft, die ja hier in der Region anssäsig sind. Wie ist es in anderen Regionen bei Euch? Wird es da auch immer rarer? |
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| Test vom 10.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,15,13,14,9,14 - 13,75 | |||
fiaskojoke meint:
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oh ha, ich bin etwas von der rolle. hier bei bto wird das "könig ludwig weißbier hell" fast einstimmig überdurchschnittlich bewertet. nun richte ich ja meinen geschmack nicht daran aus, aber bei so krassen unterschieden wird wohl ein nachtest von nöten sein! dann spucke ich mal in die hände und beschreibe, was mir da unter die geschmacksnerven gekommen ist. der schaum steht wunderbar feinporig. ich bin begeistert. das bier hat eine natürliche trübe, in der kleine hefeteile nach oben perlen. nie gesehen, macht aber spaß anzugucken (und ist vielleicht der grund für den nachtest?). das aroma ist fein bananig-süßlich. augen auf und antrunk: ein elend, was da so großartig beginnt wird schnell langweilig. das weißbier schmeckt wässrig, etwas fruchtig und ist kaum rezent. der abgang ist mittelmäßig. selbst wenn ich jetzt prügel beziehe, aber das massenbier schöfferhofer ist mir da lieber. |
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| Test vom 7.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,8,6,7,8 - 8,20 | |||
kaiman6 meint:
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Ein herzliches "Hallo" zusammen. Bin neu hier und mein 1.Test kommt von meinem derzeitigen Kasten im Keller. Ein königliches Weißbier-das ist auch meine Meinung zu diesem süffigen, frischen Gebräu, was ich mir merken werde. Auch wenn es nicht an mein Lieblings-Weißes rankommt, erfährt es eine ordentliche Benotung. Für den 1.Test muss man sich ja auch (leider) Steigerungsmöglichkeiten vorbehalten. Achso, was noch sehr positiv war: Der Kasten war in unserem Hit-Markt mit 12,99 im Angebot und es gab ein passendes Glas'l dazu. In dieses kommt bald mal wieder dieses Bier. Weiter so! |
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| Test vom 30.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,12,9,12 - 11,85 | |||
EIFELER meint:
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Echt lecker, nicht aufdringlich, sehr süffig, kommt zwar im Geschwack weniger als Weizenbier rüber, aber schreit nach mehr. Blume steht eine Ewigkeit. gelbe Etiketten finde ich etwas merkwürdig für ein königl. Bier.
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| Test vom 23.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,14,14,10,12 - 12,50 | |||
Gosingen meint:
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Durchaus hübsch macht sich das Prinzregent Luitpold Weißbier hell im Glas. Eine trübe Bernsteinfärbung wird kombiniert mit einem angenehmen, malzigen und hefigen Duft. Überzeugend ist jedoch vor allem die feine, cremige und stabile Blume.
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| Test vom 17.4.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,13,10,10,12 - 11,65 | |||
Das Bahnbier. Das Hefeweizen, das im Bistrowagen der deutschen Bahn zu bekommen ist. Standesgemäß im ICE getrunken (bei einer Fahrt mit etlichen Stunden Verspätung
).
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| Test vom 2.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,12,11,-,11 - 11,05 | |||
Steinpils meint:
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Ein sehr helles Hefeweizen, dessen Blume schnell in sich zusammen sackt, lässt mich eigentlich nichts besonderes erwarten.
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| Test vom 23.9.2006 | Noten: 10,14,12,12,8,12 - 11,90 | |||
Biergenießer meint:
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Das Prinzregent Luitpold kommt mit einem schönen in auffälligem Gelb gehaltenen Etiket daher. Das Bier ist mir 5,5 Vol für ein Weißbier ziemlich kräftig. Das Aroma erfüllt genau das Geschmacjserlebnis, das man bei einem bayerischen Bier erwartet: nicht zu herb, schön breit im Geschmack. Die starke Kohlensäureentwicklung hält sich durch bis zur Neige des Glases. Gesamturteil: erfrischend, süffig, gut bayerisch!
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| Test vom 16.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,6,6,5,10,4 - 5,25 | |||
Kölschtrinker meint:
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Geruch hefig säuerlich. Hefiger, definitiv nicht säuerlicher Geschmack. Neben dem schweren hefigen ist auch noch, besonders im Nachgeschmack, ein malziger Ton zu erkennen, was mir sehr zusagt. Es ist nicht gerade eins von den leichten Weizen, sondern schon etwas kräftiger, im Abgang allerdings schon spritzig. Die Kombinationen gefallen mir, ein schönes Weizen! |
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| Test vom 13.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,12,11,14,7,13 - 11,80 | |||
Malzbonbon meint:
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Es sieht genau so aus wie ein Weissbier aussehen sollte, schön bernsteinfarben, relativ hell und mit feinem, großem Schaum. Riecht angenehm süß, der Antrunk ist sehr fruchtig. Bananen-Aromen deutlich vorhanden, anständiges Weissbier, erfrischend und süffig, finde aber das dunkle WB dieser Brauerei attraktiver. |
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| Test vom 13.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,11,11,9,11 - 10,80 | |||
wastl meint:
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Vormals Prinzregent Luitpold Weissbier, jetzt neuer Name aber altes Bier.
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| Test vom 17.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,14,11,13,13 - 12,75 | |||
Andrew meint:
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Frisches Hefeweizen mit deutlich höherer Rezenz als die meisten Weissbiere. Der Hopfen deutlich spürbar im Mittelteil. Gegen Ende hin charakterisiert sich ein deutliches Bananenaroma heraus. Schmeckt mir deutlich besser als die anderen Standardweizen aus München und Umgebung (Paulaner,Franziskaner,Erdinger). |
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| Test vom 11.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,10,6,10 - 9,90 | |||
Bier-Bruder T. meint:
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Hefig-fruchtiger Geruch, appetitlich in seinem weingummiartigen Duktus, einladend in seiner süßlich-saftigen, luftigen Performance * Trüb-Oranges Outfit, zurückhaltendes CO²-Geblubber, kaum Hefeflecken, sowie stark aufschäumender, rasch zerfallender, pseudo-cremiger Blume kennzeichnen die leicht aufgeblasene, mehr Schein-als-Sein-Optik dieses hellen Weißbier-Dekorums * Weicher Mäusespeck-Antrunk mit hoher Hefefrequenz zerfließt in einen mild-süffigen, recht wässrig-ausdrucklosen Mittelteil geringer Körperlichkeit. Dadurch ergibt sich ein wenig ausgeprägter, aromatisch reizarmer, oberflächlich-einförmiger Geschmackseintopf, dessen gepflegte Langeweile kaum vom Hocker reisst * Farblos-frugale, wenig abwechslungsreiche, weizig-wässrige Abgangs-Schlichtheit, die niemandem wehtut und in ihrer nachgeschmacklichen, monoton-einförmigen Sanftmut müde und einschläfernd wirkt wie die 1253. Pilcher-Verfilmung * 40 km west. von München liegt das 1292 erbaute Schloss Kaltenberg, dessen Mauern seit 1871 eine eigene Brauerei beherbergen. Der Wittelsbacher Prinz Luitpold, ein Urenkel des letzten bayerischen Königs, wohnt und herrscht seit den 70er Jahren über das Haus seiner Ahnen und kümmert sich als ausgebildeter Braumeister besonders um die Bierherstellung dieser weltweit einmaligen Schlossbrauerei. Gerade bei den 5 verschiedenen Weizenbiersorten beruft sich Seine Königliche Hoheit auf die über 200-jährige Weißbiermonopol-Kompetenz seiner Vorfahren. Firmensitz und Hauptproduktionsstätte befinden sich in Fürstenfeldbruck, für den Hauptabsatz sorgen allerdings viele Lizenzproduktionen im Ausland. Seit 2001 besteht überdies eine Vertriebspartnerschaft mit der Warsteiner Brauerei * Das Mitte März 2006 umbenannte Helle Weisse kann allerdings den selbstverliebten, hoheitlich-hochtrabenden Anspruch durch mangelnde Aromenvielfalt, sowie einförmig dahinkriechendes, würzarmes Geschmackseinerlei kaum erfüllen. Die sparsam saturierten Hopfen- und Gerstenmalzbeigaben reduzieren den Genuss doch erheblich, lassen lediglich verwässert-gezähmte, mild-hefige Weichbier-Spülungen die Kehle verratzen. Somit hauptsächl. geeignet für zartbesaitete Gelegenheitstrinker und hochwohlgeborene Schonkaffeekonsumenten. Dieser Wurf war nicht weit, verpasste Möglichkeit, Schürze an, Königliche Hoheit... |
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| Test vom 14.5.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,12,6,11,9 - 9,10 | |||
Kindl meint:
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Hefebetonter Körper. Den Antrunk dominiert eine säuerlich unterlegte Spritzigkeit, mit Anisnoten. Zum Mittel entfaltet sich das typische Fruchtaroma mit leicht alkoholischer Note.
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| Test vom 7.5.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,10,11,14,11 - 11,00 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: schöner name, schaun mer mal, ob der inhalt ihm gerecht wird...
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| Test vom 11.11.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,6,6,5,7,6 - 6,30 | |||
# 610
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| Test vom 5.5.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,11,12,9,12 - 11,70 | |||
wiking meint:
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Farbe: Goldgelb, milchig trüb, man könnte fast sagen "zu trüb" aber OK. Aroma: Malzig-getreidig, hefig, angenehm. Geschmack: Gut, süffig, hefig, malzig-getreidig, lecker. Nachgeschmack: Spritzig, süffig, gut. Fazit: Solides Hefeweizen, lecker. Die Flasche sieht auch gut aus! |
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| Test vom 20.2.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,13,11,12,13 - 12,30 | |||
thomas.k meint:
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Leckeres Hefebräuschen, sehr fruchtig allerdings finde ich nicht unbedingt Banane. Irgendwie auch mild und leicht , was am vorher getrunkenen Bayerweizen liegen dürfte! |
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| Test vom 11.2.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,12,11,11,12 - 11,55 | |||
SPG meint:
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Da ich sowiso nicht der größte Weizenfan bin, erhällt auch der Prinzregent bei mir nicht die Bestnoten. Am besten gefällt mir dat Weizen, wenn es sich noch unangefangen königlich im Glas räckelt. Ein Traum. Nach dem ersten Schluck wird man allerdings schnell aus den vor-pubertären Träumen gerissen, da man plötzlich altem Fruchtsaft verfallen zu sein scheint. Viel zu fruchtiger Antrunk, der Mittelteil ist okay, der Abgang allerdings ein Supergau in Sachen Übertriebener Fruchtigkeit. Trink ich net unbdingt nochma. |
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| Test vom 22.8.2005, Gebinde: Fass | Noten: 13,6,9,3,-,9 - 8,00 | |||
Gasman meint:
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Ein sehr leckeres Weizenbier. Ist sehr süffig... wirklich empfehlenswert! |
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| Test vom 25.7.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,10,10,8,10 - 10,10 | |||
Bateman meint:
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Die Krone des Prinzen entfaltet sich imposant, stabil und sehr konsequent. Farblich recht hell und natürlich trüb.
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| Test vom 14.5.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,11,10,10 - 10,25 | |||
Weißbier meint:
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leider nicht überall zu kaufen aber bestimmt eines der besten nach meinem Geschmack |
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| Test vom 7.5.2005 | Noten: 12,11,11,10,11,12 - 11,35 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Mein erstes Weizen der Saison! Und dann gleich ein recht Ordentliches ...
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| Test vom 5.4.2005, Gebinde: Fass | Noten: 13,11,13,10,10,12 - 11,70 | |||
clyde frosch meint:
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Das ist mal wieder was Feines. Äußerst süffig gestalteter Bursche. Kann mich dem Lob meiner Vorredner nur anschließen. |
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| Test vom 20.2.2005, Gebinde: Fass | Noten: 10,9,13,10,-,10 - 10,31 | |||
Der Doppelbock meint:
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Von einem der bekanntesten Weißbiere Bayerns (und damit auch Deutschlands) erwarte ich schon eine ganze Menge. Riecht fruchtig - schmeckt fruchtig. Zwar nicht so extrem wie viele andere Weißbiere, aber immer noch übertrieben. Da zieh ich lieber die Konkurrenz vor (z.B. Erdinger)! |
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| Test vom 22.1.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,11,11,11,11 - 11,15 | |||
dorscht meint:
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Neben Augustiner das beste Weizen der Republik. Süffig ohne Ende, angenehmer Nachgeschmack, nicht zu malzig für ein Helles. |
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| Test vom 18.11.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,12,10,12 - 11,90 | |||
Suffkopp meint:
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Dieser Test ist für mich eine kleine Premiere. Hab hier zwar schon eine Handvoll Bierchen getestet, aber noch kein Weizen. Eigentlich sind Weißbiere auch nicht meine Welt. Die Mischung aus sauer und Bananenaroma verursacht mir teilweise Übelkeit, da will ich die Liebhaber, die das Aroma mögen, nicht vor den Kopf stoßen.
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| Test vom 7.2.2004 | Noten: 9,13,13,10,4,11 - 10,90 | |||
Der Mönch meint:
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Und ich dachte die Monarchie wäre abgeschafft? Klassischer Fall von "Denkste!" In diesem Fall müssten wir dafür allerdings nicht unbedingt undankbar sein. Prinzregent-Weißbier schmeckt eher unaufdringlich und nicht sonderlich nach Hefe. Irgendwie fehlt dem Bier das Besondere, trotzdem macht es einen frischen Eindruck - wohl ein typisches Sommerbier! |
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| Test vom 19.1.2004, Gebinde: Fass | Noten: 10,10,14,9,6,11 - 10,65 | |||
Jürgen meint:
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Ein sehr, sehr süffiges Weissbier mit leicht süßlichem Touch. Macht selbst im Winter Durst auf mehr! |
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| Test vom 17.12.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,12,12,10,11 - 11,25 | |||
Weizenfreund meint:
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Schon länger her, daß ich dieses Bier getrunken habe. Habe es aber als sehr erfrischendes, leckeres und schmackhaftes Bier in Erinnerung. Zu bemängeln wäre nur, daß man für das Geld auch etwas billigere, gleichgute Biere bekommen kann. |
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| Test vom 12.12.2003 | Noten: 12,12,12,12,9,12 - 11,85 | |||
Taxi-Driver meint:
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Das Dunkel ist denen besser gelungen. Das Weizen ist auch trüb im Geschmack. Da sollte der König von Bayern mal genauer hinschaun. ;-) |
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| Test vom 18.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,8,8,12,9 - 8,70 | |||
wachsfiguren meint:
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Mal davon abgesehen, daß die Etiketten an sich ziemlich banane sind, überzeugt das bier doch im abgang. Das Bouquet ist sehr rund. die trübe färbung im glas erfreut doch das gemüt am abend und animiert zu kräftigen schlücken, um das nächste glas zu füllen. wir empfehlen dazu die musik von osibisa zu hören, damit der abend voll und gelungen wird. |
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| Test vom 1.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,10,9,7,12 - 10,70 | |||
paule meint:
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lecker ...eins der besten seiner art ..
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| Test vom 17.8.2003 | Noten: 12,15,14,12,10,15 - 13,85 | |||
Thorsten/Tyr meint:
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aaalsooo |
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| Test vom 21.4.2003 | Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00 | |||
Der Bierbaron meint:
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Angenehm süffig. Ich mag den unaufdringlichen Geschmack von Prinzregnt Luitpold. Die Flasche ist leider potthässlich. |
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| Test vom 4.3.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,13,11,6,12 - 11,15 | |||
Grobi meint:
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Nektar & Ambrosia ist was für Dauerknutscher, ich brauch das Prinzregenten-Bier |
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| Test vom 17.12.2001 | Noten: 12,15,12,10,13,14 - 13,00 | |||
Notendurchschnitt |
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