Kuchlbauer Dunkle Weisse |
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| Brauerei | Brauerei zum Kuchlbauer GmbH |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Abensberg | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Hefeweizen, dunkel | |
| Alkoholgehalt | 5,2% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Kai![]() meint:
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Ich kann mit dem Bier nicht wirklich was anfangen. Es schmeckt einerseits herb, andererseits süß, das passt nicht zusammen. Das Aussehen lässt mehr erwarten. |
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| Test vom 31.12.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,4,3,4,10,4 - 4,95 | |||
Stöpsel![]() meint:
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Sehr röstiges dunkles Weissbier, wie ein angebrannter Franziskaner. |
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| Test vom 31.12.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,9,9,4,9 - 9,10 | |||
Indy![]() meint:
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Mittelmäßiges Weizen, leicht rauchig im Aroma und eigenartig säuerlich im Nachgeschmack. |
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| Test vom 31.12.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,7,7,7,11,7 - 7,60 | |||
Pewe![]() meint:
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Schön vollmundiges Dunkles, fast ein bischen rauchig im Antrunk. Dabei allerdings schön leicht, so dass der Abend ruhig länger dauern könnte. |
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| Test vom 31.12.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,11,2,11 - 10,80 | |||
Q.Lee![]() meint:
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Schmeckt so rauchig wie es dunkel ist, allerdings fehlt (für Bayern eigentlich untypisch) jegliche fruchtige Komponente, bestenfalls Mittelmaß. |
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| Test vom 31.12.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,7,7,8,8,7 - 7,60 | |||
Online-Tests |
Herzog Wilhelm meint:
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In Fürstenfeldbruck gibt's eine Kneipe die heisst "Alte Liebe", da traf ich mich vor vielen Jahren mit einer jungen Liebe ... Tempus fugit ...
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| Test vom 27.2.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,9,10,9,10 - 9,70 | |||
caos meint:
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Ein sehr würziges Weizen. Hat auf jeden Fall Wiedererkennungswert, dass Label find ich klasse. Der Schaum ist ein Traum. Gerne wieder.... |
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| Test vom 17.7.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,12,14,13 - 12,50 | |||
Megafalk meint:
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Relativ dunkel, malzig-bitterer Geruch, mäßig viel Kohlensäure und eine schöne Schaumkrone.
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| Test vom 14.10.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,8,6,9 - 8,80 | |||
seidel meint:
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Sehr trübe, dunkle Weisse mit verhaltener Schaumbildung und fruchitgem Geruch (Banane, Zitrusfrüchte). Sehr rezent, nicht so kräfitges Aroma im Antrunk, leicht säuerlich, erfrischend. Lecker fruchtig-nussiger Nachgeschmack. Könnte vornerum kräftiger sein, aber insgesamt okay, v.a. wenn's warm ist. |
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| Test vom 30.8.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,11,8,10 - 9,80 | |||
Botrytis meint:
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Rötliches bis dunkles trübes Braun füllt das Glas. Die Krone fällt eher mäßig, aber ganz okay aus. Im Geruch nehme ich Röstmalzaromen, sowie Dörrobst bis leichte Holzigkeit wahr. Das Ganze wirkt zudem ziemlich süßlich-muffig. Im Geschmack sehr vollmundig mit sehr dunklen und rauchigen Röstmalzaromen, die, wie beim Geruch, ebenfalls ins holzige gehen. Im Hintergrund schwingt ein leichter Hefeton mit. Aufgrund der Dichte und Wuchtigkeit leidet die Süffigkeit leider sehr stark. Das Aussehen würde ich ganz schlicht als "kitschig" bezeichnen. |
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| Test vom 10.5.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,5,8,4,9 - 8,60 | |||
kiwianer meint:
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Die Flasche mag manch einer ein wenig kitschig finden, aber wenigstens passt sie zur Aufschrift "Alte Liebe" Die Schaumkrone dieses Dunklen Weissbieres hält mittelmäßig, farblich ist es dunkel braun, hefig trüb. Es riecht hefig-süß, hefig-fruchtig und schmeckt mild leicht säuerlich eher nichtssagend-hefig, etwas malzig. Im Nachgeschmack hefig-malzig. Fazit: Nicht so toll. |
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| Test vom 11.1.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,7,8,8,10,8 - 8,15 | |||
Bierbäuchle meint:
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Mh, sieht aus wie Cola mit Schaum! Nein Spass bei Seite. Es riecht kräftig malzig, vllt auch nen bissl nach Schoki. Dann kommt ein rechter Geschmacksskandal, Lakritze Kaffee, eine bittere Schärfe! Komisch! Der Vergleich von Wolverine ist passend " Neandertaler"! |
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| Test vom 21.11.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,8,9,11,6,10 - 9,70 | |||
wolverine meint:
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Kastanienbraun steht die "Alte Liebe" mit stattlicher beige Krone im Glas. Der Antrunk ist stark röstmalzig und leicht säuerlich. Kaffee- und Lakritzaromen durchziehen den Mittelteil während im Abgang der Hopfen deutlich zu schmecken ist. Leider haftet dem Bier ein scharfer, verbrannter Unterton an, der die Süffigkeit bremst und die "Alte Liebe" kantig und unausgewogen wirken läßt. Urig und würzig sind wohl die Atribute mit denen man dieses Bier am Besten beschreiben kann. Oder anders gesagt: wenn Beck's Gold die Barbie unter den Bieren ist, ist dieses hier der Neandertaler. |
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| Test vom 2.10.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,10,9,11,7,10 - 10,25 | |||
Enrico meint:
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Das dunkle Weizen vom Kuchlbauer kommt in einer braunen Longneg daher. Das Etikett ist tatsächlich etwas kitschig aber eben deswegen gut geraten. Der Inhalt: nach dem Einschenken steht es dunkelbraun und trüb mit beiger Schaumkrone im Glas. Die Blume riecht hefig, fruchtig. Im Antrunk schmeckt es hefig, etwas seifig. Der Mittelteil erinnert leicht an Banane. Im Abgang dann meine ich feine Kakaoaromen wahrzunehmen. Fazit: Ein tolles Hefeweizen mit oberkitchigem Etikett, welches aber die Höchstnote von mir erhielt. |
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| Test vom 25.7.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,12,15,12 - 12,15 | |||
alsan meint:
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Die Flasche ist etwas altmodisch gestaltet, erinnert mich an die 80er Jahre mit der altmodischen Schrift und dem kleinen Engelspärchen. Außerdem ist die Flasche mit Informationen überfrachtet, auf der Rückseite gibt es auch noch die Öffnungszeiten für Brauereibesichtigungen.
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| Test vom 23.4.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,7,7,7,11,8 - 7,90 | |||
kölsch123 meint:
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Beim eingiessen ins Glas bildet sich wenig Schaum, der auch nicht besonders lange hält (nur ca. 2 Minuten). Man kann gut erkennen wie die Hefe sich im Glas verteilt. Die Farbe ist recht dunkel, leiter Kupferton. Der Geruch ist recht hefig, leicht säuerlich und sehr frisch, bananig-apfelig. Das Kuchlbauer beginnt mit einer sauren und vollmundigen Note, dann ein wenig malzig, die Hefe ist stark zu verspüren. Der Nachgeschmack bleibt mit einer sauren und kernigen Note recht angenehm in Erinnerung. Insgesamt erkenne ich keine Mängel, ausser an der Schaumkrone. Ein wunderbares, vollmundiges, liebliches dunkeles Weizen.
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| Test vom 10.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,13,11,11,12 - 11,75 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht sehr gut aus. Alte Liebe - das ist auch ein sehr kreativer Name für ein Bier. Das Bier im Glas sehr dunkel, der Schaum ebenfalls. Malzig-rödtiges Aroma. Der Geschmack ist nicht allzu hefig, dafür deutlich röstig, rauchig, kernig. Markanter Abgang. Sehr ungewöhnliches aber trotzdem sehr gutes Bier! |
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| Test vom 10.9.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,12,12,13,12 - 11,70 | |||
Grima meint:
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Dann teste ich mal mein zweites Bier der Kuchlbauer Brauerei. Das Etikett ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Gefällt mir wirklich gut. Ins Glas ausgegossen, würde ich dieses Bier niemals für ein dunkles Weizen halten. Schaut eher aus wie ein Dunkles, oder fast schon ein Schwarzbier. Geruchlich kommt hauptsächlich die Hefe durch, und ein angenehm süßlicher Geruch. Geschmacklich ists leicht hefig und recht süß. Sehr ungewohnt für ein dunkles Weizen, aber es schmeckt echt lecker. Erwähnenswert ist ebenfalls die sehr hohe Rezenz. Ist mir fast schon nen Tick zu viel! Dementsprechend fällt dann auch die Süffigkeit aus! Jedoch kann der Geschmack durchaus überzeugen. Zwar kein Überflieger, aber trotzdem nicht übel! |
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| Test vom 11.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,7,11,12,11 - 10,60 | |||
Shaney meint:
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"Alte Liebe" - so so...
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| Test vom 10.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,6,6,6,12,7 - 6,90 | |||
Hefe meint:
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Hossa, dieses Bier kommt aber recht dunkel daher! Die Schaumkrone ist stabil. Der Antrunk ist süsslich, fruchtig und vor allem röstmalzig (auch schon am Geruch erkennbar). Das "Kaffeearoma" ist dominierend im Mittelteil und im Abgang. Das dunkle HW sollte man sich merken, ein interessantes Bier, wo Geniesser und dunkle HW-Liebhaber auf ihre Kosten kommen. |
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| Test vom 4.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,14,12,14,10,14 - 13,30 | |||
Kristall-König meint:
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Malziger und schokoladiger Geruch, welcher im Hintergrund nelkige Spuren zu bieten hat. Malzig-bitterschokoladiger Einstieg, der weit in die Mitte vordringt. Hier kommt eine schwache Fruchtsäure dazu. Der Ausklang gestaltet sich unspektakulär, aromenschwach.
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| Test vom 19.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,9,6,8,9 - 8,70 | |||
mischer meint:
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Die Aufmachung mit vier! beklebten Etiketten ist dann des Guten zu viel. Hat das Bier eigentlich gar nicht nötig, denn man bekommt ein wirklich fettes, leckeres dunkles HW serviert. Mastig dicht und dunkel im Glas mit viel Schaum; würzig-grasiger Antrunk; Röstmalzattitude.
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| Test vom 12.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,12,12,10,11 - 11,40 | |||
Frankenland meint:
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Mittelbraun, fast wie ein Spezi sieht es aus. gekrönt wird es von dichtem, stabilem Schaum. Die Riechprobe ergibt erst mal stark hefige Aromen. Beim Antrunk wird es stark röstmalzig. Dies hält auch recht lange nach. dadurch nicht ganz so süffig. Fällt zum Ende hin leider etwas ab. Trotzdem recht interessantes Bier. |
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| Test vom 24.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,10,9,-,10 - 9,89 | |||
Jürgen meint:
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Ein fast schwarzes und nach anfänglicher Süsse ziemlich hopfiges Weizen. Mir im Abgang etwas zu herb. |
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| Test vom 29.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,7,6,3,7 - 7,50 | |||
pilgrim meint:
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Das Kuchlbauer Alte Liebe habe ich am 11.7.2007 in einem Edeka-Markt in Amorbach erworben. Die Etikettierung zeigt auf im wesentlichen weißen Grund ein sitzendes Pärchen von Engeln, wie man sie aus alten Poesiebüchern kennt - nennt man die Putten ? - diese in blau-weiß. Ok, der Wiedererkennungseffekt ist damit gesichert, aber richtig schön finde ich das für ein Bierdesign nicht. Im Glas optisch kaffeeartig, mit brauchbarem Schaumverhalten, schmeckt es auch irgendwie etwas wie Kaffee: Leicht geröstet, eher trocken, nicht fruchtig, längst nicht so süffig wie das helle Kuchlbaur. Gut trinkbar, aber kein Geheimtip. |
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| Test vom 18.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,10,9,10 - 10,05 | |||
badschandau meint:
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Ich fand das Weizen herrlich würzig, eine echte Bereicherung eines bayrischen Essens und eines warmen Sommerabends. |
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| Test vom 21.6.2007 | Noten: 12,13,12,12,9,13 - 12,40 | |||
quack-duck meint:
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Dunkel, trüb, schöner, sahniger, beiger Schaum. Fruchtig und röstmalzig, leicht herb und deutlich hefig. Mehr Worte muss man nicht verlieren - sehr gutes Bier! |
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| Test vom 12.3.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,13,12,12,11,12 - 12,30 | |||
FaustusI meint:
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Warum ein Weizen nun Alte Liebe genannt wird....auf jeden Fall originell und mal was anderes, deshalb find ich das einfach mal gut.
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| Test vom 22.2.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,11,12,11 - 11,05 | |||
Der Bierfürst meint:
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Mal sagen, eine Jugendliebe im Knabenalter hochstilisiert präsentiert sich das Frontetikett. Ansonsten Weiss-Blau-Gold als Stilmittel. Jo mei, auffällig aber geht so. Geruch: bananig, fruchtig, hefig. Äußerst dunkelbraune Färbung, hefig. Kohlensäure kann ich so nicht entdecken. Der Schaum steht standesgemäß wie es sich gehört lange über dem Bier. Ausreichende Steife gehört dazu, da leidet schon etwas die Feinporigkeit und Cremigkeit drunter. Der Antrunk ist leicht säuerlich und bananig, angenehm hefig. Im Mittelteil versöhnlich süßlicher, da macht sich das Malzaroma bemerkbar. Im Abgang bananig und süßlich, vollmundig; schwach würzig. Geht nahtlos in den Nachhall über, dort noch schwach säuerlich, was lange mit leichtem Hopfen vermengt den Atem trübt. Irgendwie werde ich geschmacklich mit dem Zeug nicht ganz warm, zu säuerlicher Gesamtkörper, vielleicht muss deshalb der Name des Bieres nachhelfen? |
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| Test vom 28.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,6,5,4,10,6 - 6,35 | |||
EIFELER meint:
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Interessantes Etikett, jedoch ist das Bier eher Mittelmaß. Breche nicht gerade in Jubel aus, jedoch ganz trinkbar. Geht ein wenig schwer den Schlund runter. |
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| Test vom 7.1.2007 | Noten: 9,10,9,8,11,9 - 9,10 | |||
thomas.k meint:
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Ein sehr dunkles mit sehr lange haltbaren Schaum und süß hefemalzigen Duft. He Leute (Vortest er) wat soll hier bitte herb sein? Ein leicht saurer Antrunk wechselt in eine leichte rauchigkeit, aber herb!!?? Ich bitte euch, vielleicht zum Bier mal ein paar Chips knabbern, dann is nischt mehr herb, probiert das mal aus! |
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| Test vom 17.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,11,12,10,12 - 11,90 | |||
Kölschtrinker meint:
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Notizen:
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| Test vom 28.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,8,8,7,7,8 - 8,20 | |||
wastl meint:
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Nach dem Einschenken ist im Glas einiges los, viel Kohlendioxid und einige Hefebrocken schwimmen da herum.
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| Test vom 21.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,8,9,8,8,8 - 8,55 | |||
graukopf meint:
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dieses weissbier ist eines der wenigen,die mir am nächsten tag weder kopf-noch bauchschmerzen bereiten;im gegensatz zum kapuzinerweizen! |
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| Test vom 16.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,14,15,13,12,14 - 13,80 | |||
Magnifixus meint:
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An der Flasche dieses Bieres dürften sich in der Tat die Geister scheiden. Der Schriftzug "Alte Liebe", die schmusenden Engelchen und das angedeutete Herz sind schon harter Tobak und auf der Kitschskala im obersten Bereich anzusiedeln, aber die weiß grundierten Etiketten fallen auch sofort auf und heben sich von den typischen oft nicht weniger kitschigen Landschafts- oder Biergartenszenerien ab. Tragisch nur, dass im Spezialitätenregal meines Getränkemarktes direkt neben diesem Bier Sechserpacks des "Sexy-Biers" gestanden haben, bei dem wohl nacktes Fleisch auf den Etiketten über ein mangelhaftes Bier hinwegtrösten soll; ähnliches hatte ich beim Alte Liebe-Weizen spontan auch vermutet, ich hatte kein ernstzunehmendes Produkt erwartet... Zum Glück habe ich meinen Fehler noch bemerkt! Denn das Weizen kann wirklich überzeugen. Es ist von tiefroter Farbe, also einmal wirklich dunkel, jedoch bis zum Schluss überraschend klar. Die Schaumkrone ist voluminös. Im Geruch wie im Geschmack zeigen sich zwar typische Weizenbieraromen, die Hefe übertönt aber nicht einen ordentlichen Anteil von Röstmalz. Insgesamt ist das Bier überraschend mild, ohne dabei aber in irgendeiner Weise lasch zu sein, eher vollmundig und süffig. Lediglich der Nachgeschmack sackt etwas ab und verhindert Spitzennoten. Dieses dunkle Weizen steht zu seiner Farbe, während viele andere Vertreter sich nur unerheblich von der hellen Variante unterscheiden, bisweilen ja auch gar nicht so sehr dunkel sind. Ähnlich wie der Bierbaron denke auch ich, dass allein schon deswegen dieses Bier im Bereich der dunklen Hefeweizen einen Spitzenplatz einnimmt, wenn es auch zu Spitzennoten - wenn auch knapp - nicht gereicht hat. |
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| Test vom 13.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,12,13,10,9,12 - 11,90 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: die flasche ist so dermaßen kitschig, daß es schon wieder lustig ist. kann man nur schwer dran vorbeigehen.
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| Test vom 10.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,10,9,8,9 - 9,00 | |||
clyde frosch meint:
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Der erste Schluck kommt noch schon frisch und vollmundig daher. Der Abgabg überrascht durch einen Geschmack der mich stark an Mottenkeller erinnert. Für ein Weizen ist es auch nicht sehr süffig. Die Flasche schreckt ab, und das wohl auch zurecht. |
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| Test vom 30.4.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,7,4,3,6 - 6,90 | |||
Kindl meint:
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Alte Liebe rostet nicht.
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| Test vom 5.8.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,11,15,10 - 10,15 | |||
Gosingen meint:
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Auffallend nach dem Einschenken ist die üppige und stabile Blume. Lange nicht mehr solches im Glas gehabt. Der Duft, wie erwartet, nach Hefe, aber es finden sich ebenso ein dumpfer Malzgeruch und eine Spur von Hopfen wieder. Die Farbe lässt sich als ein tiefes Dunkelbraun mit Rotstich und der vom Etikett versprochenen Naturtrübheit beschreiben.
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| Test vom 22.6.2004 | Noten: 13,13,12,8,11,12 - 11,60 | |||
Der Bierbaron meint:
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Die Website der Brauerei ist erstaunlich professionell, das Design der Flasche etwas karg. Die abgebildeten turtelnden Engelchen wirken schon etwas kitschig. Das dunkle Weissbier riecht hefig und weizig ohne besondere "dunkle Gerüche" aufzuweisen. Die Krone ist sehr schön da äusserst fein und stabil - so muss das sein. Die Farbe ist nahe an der Undurchsichtigkeit, gegens Licht ist sie leicht rötlich und man sieht die heftig sprudelnde Kohlensäure.
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| Test vom 10.5.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,12,12,14,9,12 - 12,35 | |||
Taxi-Driver meint:
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Wieder eine bombastische Schaumkrone. Das Dunkelweizen ist sehr dunkel. Auch im weiteren ein Pendant zum Hellen Hefeweizen. Leider zu mild und nicht spritzig genug. |
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| Test vom 22.3.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,9,10,9,9,9 - 9,75 | |||
wachsfiguren meint:
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das einzig negative an dem bier ist seine farbe, es erinnert an eine mischung aus cola und malzbier. brrrr. der geschmack ist mit weich, mild und voll zu beschreiben, ein interessantes bouquet und ein plueschiger abgang. der nachgeschmack nervt nicht sondern verlang nach mehr. insgesamt ein sehr empfehlenswertes bier. |
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| Test vom 6.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,14,13,13,14,14 - 13,20 | |||
Notendurchschnitt |
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| www.biertest-online.de |
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