Kuchlbauer Weisse |
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| Brauerei | Brauerei zum Kuchlbauer |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Abensberg | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Hefeweizen, hell | |
| Alkoholgehalt | 5,2% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
Herzog Wilhelm meint:
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Lieblos gestaltete Flasche, da hilft auch das Zusatzetikett "Bayerns echte Spezialität" nicht.
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| Test vom 12.11.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,8,7,6,7 - 7,15 | |||
caos meint:
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Sieht im Glas aus wie ein "gelbes Limo" die Blume hält sich nicht sehr lange. Der Geschmack ist okay etwas herb, hefig. Die Turm Weisse ist mir lieber... |
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| Test vom 1.10.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,10,10,11,10 - 10,10 | |||
Sieht im Glas aus wie ein "gelbes Limo" die Blume hält sich nicht sehr lange. Der Geschmack ist okay etwas herb, hefig. Die Turm Weisse ist mir lieber... |
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| Test vom 1.10.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,10,10,11,10 - 10,10 | |||
Sugerius meint:
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Riecht gut. Etikett fast schon retro. Sieht im Glas aus wie das perfekte Weissbier. Schmeckt auch gut, wobei sich der Gedanke an ein Malzbonbon aufdrängt. Abgesehen von dieser betonten, aber zum Glück nicht süsslichen Malzigkeit gut austariert und ohne ganz hervorstechende Eigenschaften. Empfehlung? Na klar! |
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| Test vom 14.6.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,12,11,12,10,11 - 11,55 | |||
Schoppepetzer meint:
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Schönes Weizen. Sehr harmonisch, runder Geschmack. Optik: auch nichts zu mäkeln. Oberklasse. |
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| Test vom 14.3.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,12,12,13,12 - 12,20 | |||
Megafalk meint:
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Wenig Kohlensäure, aber schön goldbraune Farbe, ein würziger, hefiger Antrunk und ein langer harmonischer Abgang - ohne Zweifel ein Top-Weizen!
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| Test vom 26.12.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,14,13,14,13,13 - 13,30 | |||
Dr.Lovely meint:
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Orangefarbenes Weizen mit mittelstabiler Krone. Hefiger Duft, der Antrunk ist hefig, wenig fruchtig, dafür aber malzig bis röstmalzig. Hintenraus ein Hauch Herbe, etwas Säure und ein Anflug von Frucht (Kirsche?). Ordentliches Weizenbier.
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| Test vom 15.9.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,10,9,10,9,9 - 9,20 | |||
niggl meint:
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Feine Hopfentänze führen direkt Regie und geben eindringlicher Süße viel Raum zur Entfalltung.Im Körper ist es samtig weich und schleicht mit sensibler Apfelsaüre ins Ende.Nicht sehr komplex doch durchaus köstlich mit Drang zur nächsten Bestellung. |
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| Test vom 14.9.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,12,10,10,11 - 10,85 | |||
seidel meint:
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Vielversprechende Optik: ansehnlich orangefarben mit prima Schaumverhalten. Dazu fruchitger Geruch (Bananen, Orangen), rezent, nelkenwürziger Antrunk, hefig-fruchtiger Übergang, etwas Herbe im Nachgeschmack und damit ordentlich süffig. Recht leichte, aber aromatische und erfrischende Weisse. |
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| Test vom 4.9.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,12,11,10,11 - 10,95 | |||
somersault7877 meint:
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die Flasche abenteuerlich,fast etwas aufdringlich gestaltet...sieht im Glas ganz gut aus.der Antrunk vollmundig,danach leider etwas enttäuschend.im Abgang nix besonderes.alles in allem kein schlechtes Weissbier,aber auch nicht eine Offenbarung.Liegt aber für mich klar über dem Durchschnitt und ich würds immer wieder trinken! |
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| Test vom 29.5.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,6,9,9,9 - 8,55 | |||
Botrytis meint:
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Vorweg einmal, ein durchschnittlich, aber gutes Weizen...
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| Test vom 13.4.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,13,10,8,10 - 10,50 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht sehr ordentlich aus, das Bier im Glas hingegen ist nicht sehr spritzig und die Schaumbildung recht überschaubar. Startet mild, verhalten hefig, deutlich fruchtig-bananig, ein klein wenig zimtig. Harmonisch im Abgang, recht verhalten, etwas zu mild. Sehr süffig, könnte aber markanter sein! |
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| Test vom 25.2.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,10,10,9,9,9 - 9,20 | |||
georg82 meint:
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Weißbier mit schöner Farbe, orange-braun und trüb. Sehr schöne, feine und cremige Schaumkrone, die auch recht stabil ist. Bereits der Geruch ist vielversprechend. Der Antrunk bestätigt den positiven ersten Eindruck: ausgewogener Geschmack. Nicht zu fruchtig mit angenehmer Säure. |
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| Test vom 13.1.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,14,13,10,13 - 12,90 | |||
Thunderhead meint:
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Ein sehr spritziges Weißbier mit sehr mildem (etwas dünnem)fruchtigem Aroma und guter Süffigkeit.
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| Test vom 6.10.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,12,11,6,11 - 10,60 | |||
Sjakomo meint:
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Ein durchschnittliches Hefeweizen. Hell im Glas, mäßige Schaumkrone, geschmacklich nicht besonders aufregend. Da gibt es bessere. Nette Flaschengestaltung. |
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| Test vom 2.8.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,10,11,11 - 10,85 | |||
wolverine meint:
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Recht helles, jedoch trübes Weißbier mit gigantischer, feinporiger Krone aus Abensberg am Rande der Hallertau. Das Bier bietet einen sehr würzigen Hefe-Malzkomplex der getreidig und nicht fruchtig ist. Das Brauwasser ist von sehr guter Qualität, die Kohlensäure bekömmlich und gut dosiert. Der Hopfen ist ebenfalls von feinster Qualität, sodaß er, auch im Hintergrund bleibend, angenehm weich und aromatisch wirkt. Die fehlende Fruchtigkeit ist meiner Meinung nach ein Minuspunkt. Manch Anderer mag sie vielleicht gar positiv bewerten. Gutes Bier mit feinen Zutaten. |
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| Test vom 20.7.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,11,13,14,12 - 12,05 | |||
Shaney meint:
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"Bayerns echte Spezialität", so auf dem Etikett vermerkt, entpuppt sich als echte Durchschnitts-Weisse, leider. Orange-trüb mit schnell verschwindenden Schaum präsentiert sich dieses Weizen. Es ist geschmacklich auch nur durchschnittlich gestrickt: Etwas Hefe, etwas Malz und insgesamt viel zu wässrig. Keine prägnante Fruchtig- oder Würzigkeit, obendrein dünn im Abgang. Dazu ein äußerst biederes Flaschenlayout, dass noch schlechter als der Inhalt ist. Mäßiges Weizen! |
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| Test vom 31.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,9,8,6,8 - 8,15 | |||
Hopfenpflücker meint:
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Sehr schön trübes und beiges Weißbier. Dazu mit lang anhaltender und dicker Schaumkrone.
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| Test vom 20.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,13,9,9,10,10 - 10,25 | |||
Grima meint:
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Das Etikett ist schonmal recht schön. Das Bier im Glas ist herrlich. Schöner dichter Schaum und eine nahezu orangene Farbe, es perlt herrlich. Der Antrunk ist überraschend spritzig und sehr, sehr fruchtig, fast schon ein bissl säuerlich. Aber das passt gut zu diesem Bier. Zum Mittelteil hin kommen leichte Nelken-Aromen hinzu. Insgesamt ein sehr leckeres, rezentes und ausgewogenes Weizen! |
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| Test vom 11.7.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,12,12,12,12 - 12,10 | |||
kölsch123 meint:
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Ein schönes Etikett ziert die Flasche. Das Bier selbst sieht echt gut aus, wäre da nicht die etwas kurzlebige Schaumkrone. Ist aber in Ordnung. Es riecht fruchtig und gut gehopft, leicht säuerlich. Der Antrunk ist super erfrischend, CO2 ohne ende. Im Mittelteil säuerlich, fruchtig, getreiding und malzig. Der Nachgeschmack ist angenehm weich und nicht kratzig.
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| Test vom 4.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,12,10,10,10 - 10,60 | |||
Hefe meint:
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Die Schaumkrone sieht sehr ordentlich aus und hält recht lange. Im Antrunk wirkt das Bier sehr frisch. Der Geschmack ist fruchtig, etwas malzig und hefig. Im Mittelteil kommt ganz leicht eine Säure ins Spiel, die den Geschmack etwas belebt. Insgesamt gesehen, ein sehr süffiges und mildes Bier ohne besondere Geschmackshöhepunkte. Man könnte erst meinen, daß Bier ist lasch, aber das kann man so nicht stehen lassen. |
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| Test vom 24.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,14,9,9,10 - 10,60 | |||
Kristall-König meint:
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Fruchtiger Geruch mit Beimengungen der Gewürznelke.
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| Test vom 8.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,11,11,10,11 - 11,00 | |||
mischer meint:
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Sieht standesgemäß und zünftig aus im Glas. So auch die Verpackung. Im Testverlauf passiert nichts überwältigendes. Dieses Bier läuft so dahin, bis auf eine feinfruchtige Note nach Birnen und Bananen im Mittelteil, welche wirklich schön komponiert wurde.
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| Test vom 15.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,10,11,11 - 10,85 | |||
BierBär meint:
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Grade frisch eingetroffen bei mir in der Firma (einem Getränkegroßhandel),
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| Test vom 13.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,11,11,12,10 - 10,75 | |||
Frankenland meint:
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Fast orange, mit stabilem, dichtem Schaum präsentiert sich das Kuchlbauer. Bananig-hefige Aromen erschnuppere ich.
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| Test vom 24.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,12,9,-,11 - 10,89 | |||
Hallertauer meint:
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Farbe und Schaum sind vielversprechend. Der erste Schluck läuft sehr weich runter. Sehr mild mit Sauerteigaromen. Sollte gut kühl sein. Insgesamt sehr neutral konstruiert, keine Süsse, keine Bittere. Es fehlt ein prägender Nachgeschmack. Ein langweiliges Bier, das aber wohl jeder ohne Probleme runterkriegt. Nichtssagemde milde mit frischer Kohlensäure und etwas Hefe halt. |
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| Test vom 13.3.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,9,12,10 - 10,60 | |||
quack-duck meint:
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Bernsteinfarben, viel stabiler Schaum, trüb - prima. Malzig, hefig und mild, dennoch geschmacksintensiv. Sehr gut ausbalanciert - ein rundes und gut gelungenes Weizen. |
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| Test vom 22.2.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,13,12,12,12 - 12,25 | |||
Andrew meint:
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Also diese Farbe find ich schon wieder sowas von daneben. Einfach nur dunkel! Jungs, dat is n HELLES Weizen. Dieser komische Trend helle Weissbiere so dunkel einzustellen ist echt n Witz. Und solche fadenscheinigen Erklärungen wie "Is halt echt altbayerisch" sind ja wohl auch das letzte. Abgesehen davon ist dieses Weizen durch und durch Standard. Keine Geschmackskapriolen, einfach nur straight forward. Der Schaum wäre noch positiv hervorzuheben. Für das dass die Jungs sich "Der Weissbier-Spezialist aus Abensberg" nennen ist das einfach zu wenig. Dicke Sprüche kloppen kann auch Klaus Theo am Kiosk um die Ecke wenn der Doornkaat mal wieder 20 Cent teurer wurde. Nicht schlecht, aber das können viele andere auch. |
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| Test vom 25.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 3,9,9,9,8,7 - 7,55 | |||
Der Bierfürst meint:
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Die Etiketten fallen durch ihre gelbe Untergrundfärbung auf. Und Frau Antje aus Holland trägt nen Bierhumpen; verkehrte Welt. Ferner wird dieses Bier als Spezialität angepriesen auf einem Extraetikett; Eigenwerbung auf der Rückseite der Flasche. Geruch: Gerstig, würzig, leicht nach Banane. Angedunkeltes Orange als Bierfärbung; typisch. Typisch auch, dass ich wegen der Hefetrübung keine Kohelnsäure erkennen kann. Der Schaum hält sich erwartungsgemäß sehr lange im Glas, die Blume ist cremig, feinporig und steif. Ganz so wie es sein soll. Der Antrunk ist leicht fruchtig und bananig, aber auch weizig / gerstig. Deutlichere Gerste mit Weizen im Mittelteil, dabei zurückgehende Bananenfrucht. Alle Aromen vereinen sich im Abgang zu einem tollen Aromakomplex, der dazu feinhopfig unterlegt ist. Der Nachhall ist vom Weizen, Hopfen und ein wenig von der Hefe geprägt. Rundet das Geschmackserlebnis schön ab. Ganz nettes Weissbier. |
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| Test vom 1.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,10,11,11,11,11 - 11,05 | |||
thomas.k meint:
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0,5er Braunglasflasche mit beigegelben Etikett auf dem eine Wirtin mit Bierkrug zusehen ist! Ein durch und durch, durchschnittliches eher dunkelhelles Weißbier, sehr schwer zu bewerten, keine höhen und tiefen! |
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| Test vom 24.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,10,9,10 - 10,05 | |||
wastl meint:
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Relativ schaumig, schöne Farbe. Unauffälliger Nachgeschmack und das Aroma ist schwer einzuordnen. |
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| Test vom 26.7.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,12,11,10,11 - 11,30 | |||
Gosingen meint:
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Ein sehr hohes Schaumbildungsvermögen zeigt das Kuchlbauer Weisse. Der Schaum weist dabei einen leicht bräunlichen Einschlag auf. Farblich möchte ich das Kuchlbauer Weissen mit einem dunklen Beige-Gelb, das bereits ins Braune übergeht, beschreiben. Der Duft ist sortentypischer nach Hefe.
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| Test vom 12.5.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,7,9,7,12,7 - 7,85 | |||
Jürgen meint:
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Normale 0,5l-Kronkorkenflasche mit banal-kitischigem Etikett. Farbe ausgeprägt orange, trüb, mittelprächtiger Schaum. Mild-zitroniges Aroma. Sehr süffiges Weizen mit angenehm leicht säuerlichem Antrunk, fruchtigem Mittelteil und leicht hopfigem Abgang. Insgesamt sehr ausgewogenes Weizenbier mit genau richtiger Spritzigkeit. |
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| Test vom 16.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,12,11,6,11 - 10,90 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: weissbier ohne schaum einzuschenken ist doch kein thema - manchmal nöiog, wenn man den vortestern glauben schenken mag. insofern ist meine note fürs aussehen basiert auf dem konjunktiv, denn mein absolut schaumloser glasinhalt hätte keine so gute note verdient. aussehen: recht klar für ein naturtrübes, kräftig goldene farbe. geruch säuerlich-fruchtig, etwas hefig. antrunk frisch und fruchtig. zur mitte etwas kräftiger. im abgang süßlich. insgesamt lecker, aber etwas verhalten im geschmack. sehr co2ig, daher nicht so süffig. flasche ist etwas merkwürdig von der farbgestaltung - gold mit gelb. aber die reklame für die brauereibesichtigung auf dem rücketikett (mi, 15 urh, 5 euro incl. bierprobe und brezn) ist ok. fazit: gut trinkbar, aber nicht die sensation. |
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| Test vom 15.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,8,10,8,10 - 9,60 | |||
FaustusI meint:
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Also mir hats gemundet.
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| Test vom 8.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,11,11,9,11 - 10,85 | |||
Magnifixus meint:
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Auch mir fiel die für ein Weizen doch recht kurzlebige Schaumkrone dieses optisch in seiner goldenen Farbe ansonsten ansprechenden Weißbiers auf. Was den Geschmack angeht, kann ich mich den Vortestern anschließen. Das Kuchlbauer hat recht wenig auf den Rippen, die ersten Schlucke ließen sogar dem Hopfen Raum, sich zu entfalten. Man mag das Bier als lasch und gesichtslos kritisieren oder es dafür loben, dass es nicht so hefepenetrant daherkommt, aber das wird jeder selbst entscheiden müssen. Süffig und sommerlich erfrischend ist es sicher. Von einem Weizen aus einer so traditionsreichen Brauerei aus dem Stammland des Weizenbiers hätte man grundsätzlich aber mehr erwarten können. |
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| Test vom 8.8.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,10,11,10 - 10,70 | |||
Kölschtrinker meint:
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Schöne Schaumkrone, aber nach eine Minute bereits vollkommen verschwunden ist. Der Geschmack ist schnell beschrieben: Kaum fruchtig, mild, dünn, keine Höhepunkte, der Nachgeschmack ist noch dünner. Das geht besser! |
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| Test vom 24.6.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,8,10,7,7,8 - 7,90 | |||
Der Mönch meint:
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Schöne Flasche, rundum gelungen. Allerdings wundere ich mich - nach den Beschreibungen der Vortester - doch über die Schaumbildung. Bei mir sackt die Krone schnell in sich zusammen. Die Bierfarbe ist aber ansprechend gelblich-trüb. Das Aroma ist wenig ausgeprägt, eher mild. Das Bier ist mäßig sehmig aber angenehm frisch. Im Nachgeschmack fruchtig mit leichter Hefenote. Fazit: Der Kuchlbauer ist bodenständig, trinkbar, ehrlich. |
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| Test vom 12.6.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,10,10,11,13,10 - 10,10 | |||
pilgrim meint:
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Also ich find es gut. Vielleicht liegt es daran, daß man in Norddeutschland froh ist, wenn man mal was anderes bekommt als die üblichen Massenbiere. Schaumig, süffig, gerne wieder. So muß ein Hefeweizen schmecken, um sich den Sommer nach Hause holen zu können. Besser als viele andere. |
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| Test vom 11.6.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,12,12,12,12 - 11,90 | |||
Bateman meint:
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Das Kuchlbauer schäumt gut auf, die Blume hält einigermaßen. Farblich bernsteinfarbend und sehr schön trüb. Die Optik ist insgesamt gelungen, aber wird sich das auch im Geschmack fortsetzen? Ich werde leider etwas enttäuscht, denn der Geschmack sticht nicht hervor. Das Bier schmeckt wie Hefeweissbier, nicht mehr und nicht weniger. Nur minimal fruchtig, aber auch nicht so säuerlich, wie man es bei machen Bieren dieser Art erlebt. Der Antrunk ist vollmundig, der Abgang recht schwach und kurz. Mild und aussageschwach. |
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| Test vom 11.5.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,10,8,10,9 - 9,25 | |||
Kindl meint:
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Sehr dünn. Geschmacklich fällt es nicht auf. Könnte fast ein Alkoholfreies sein. Dafür nicht säuerlich.
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| Test vom 22.7.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,9,9,10,9 - 8,90 | |||
Der Bierbaron meint:
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Stimmt: Absolut übertrieben schaumfreudig. Passt einfach nicht ins Glas, egal wie vorsichtig man ist (und man sollte eigentlich davon ausgehen können, dass ich nach über 200 Biertests in der Lage sein müsste ein Weizen einzuschänken). Die Krone ist dann selbstverständlich absolut cremig und stabil. Farblich bernstein. Das Kuchlbauer riecht in der Flasche etwas hefepenetrant, im Glas aber deutlich milder und fruchtiger.
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| Test vom 1.6.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,10,11,11,8,10 - 10,50 | |||
Taxi-Driver meint:
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Eine Gigantische Blume, riesig und nicht kleiner werdend - Atompils. Trüb und mit rel. wenig Kohlensäure versetzt. Traditionelles Etikett mit einer Frau, die eine Mass trägt. Ein mildes Weizen, das nicht ganz so erfrischend ist. Hebt sich nicht so recht ab, aber ohne weiteres trinkbar. |
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| Test vom 22.3.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,9,10,9,9,9 - 9,75 | |||
wiking meint:
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Sehr schöne Flasche, und extrem hohe Schaumbildung. Farbe: Gut trüb, mittehell, OK. Aroma: Wenig intensiv, komisch, etwa nach Fisch... Hmmm, echt seltsam... Nicht wirklich ekelhaft, aber seltsam... Geschmack: Mild, leicht hopfig, süffig, wenig CO2. Fazit: Trinkbar, aber komisch riechend! |
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| Test vom 16.1.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,5,12,12,15,10 - 10,40 | |||
Notendurchschnitt |
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