Licher Weizen Hefe hell |
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| Brauerei | Licher |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Lich | |
| Region | Hessen | |
| Sorte | Hefeweizen, hell | |
| Alkoholgehalt | 5,4% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Licher Weizen Hefe hell schreiben | ||
Online-Tests |
Herzog Wilhelm meint:
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Yeah 30 Höhenmeter!
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| Test vom 19.11.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,9,10,7,10 - 9,60 | |||
wastl meint:
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Irgendwo seltsam, dass ich das Weizen dieser überregionalen Brauerei noch nicht getestet habe, aber in den südlichen Gefilden hab ich es auch noch nicht in Getränkemärkten gesehen, da rechnet man sich wohl keine großen Chancen gegen die regionale Konkurrenz aus. Im Glas hell ockerfarben mit mittelprächtiger Trübung. Schon im Geruch ganz klar dominant das Nelkenaroma, dieses bestimmt dann auch den Antrunk. Andere Aromen tun sich schwer dagegen anzukommen, es ist verhalten hefig und mit milder Säure, die zum Abgang hin auch etwas stärker wird. Erst einmal finde ich das Weizen etwas einseitig auf das Nelkenaroma ausgerichtet, andererseits bin ich doch überrascht, ein eher ausgefallenes Weizen von einer solchen Massenbrauerei vorzufinden und kein 0815 Weichwaschweizen für alle Geschmäcker. Insgesamt gut trinkbar aber noch etwas zu unausgereift. Danke an Erzengel fürs zuschicken! |
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| Test vom 11.12.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,10,10,11,-,11 - 10,64 | |||
Megafalk meint:
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Dieses Bier ist weit besser als man erwartet: Im Glas gibt's schon mal eine gute Figur ab, schöne goldgelbe Farbe, ordentlich Kohlensäure und leicht hefiger Geruch. Der Antrunk ist zwar spritzig, aber nur leicht würzig und noch nicht so überzeugend, der lange Abgang dann aber fruchtig-würzig mit deutlichem Hefe-Aroma, das kann sich sehen lassen. (Das dürfte wohl eines der besten nicht-bayrischen Weizen sein!)
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| Test vom 4.12.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,12,13,14,11,13 - 13,00 | |||
wolverine meint:
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Die zur Bitburger Gruppe gehörende Licher Brauerei ist mit rund 800.000 hl Ausstoß der unumstrittene Marktführer in Hessen und vertreibt seine Produkte auch bis tief ins fränkische Kleinbrauereien-Land, wo ich dieses Weizen kaufte. Bieren aus derart großen Brauereien stehe ich ja eher skeptisch gegenüber, muß in diesem Fall aber überrascht zugeben, daß dieses vorzügliche Weizen viele kleinere Brauereien qualitativ weit hinter sich lässt. Die Optik ist fehlerfrei und sortentypisch, der Antrunk mild-fruchtig (Birne, Banane, Nelke) gefolgt von kernigem Malz und getragen von einem wirklich ausgezeichneten, geradezu cremig-weichem Brauwasser. Eine dezente Hopfenblume lässt das Bier weich ausklingen, sodaß ein absolut stimmiger, nahezu perfekter Gesamteindruck entsteht. |
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| Test vom 6.9.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,14,15,14,9,14 - 13,80 | |||
Hefe meint:
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Das Licher Weizen macht im Glas eine gute Figur, optisch leicht ins orange gehend. Der Antrunk ist, fast bizarr, recht prickelnd, erfrischend und nelkige, würzige, fruchtige Aromen tanzen im Mundraum herum. Später hefig, angenehm würzig und von leichter Säuerlichkeit durchzogen. Mild und süffig gehalten. Etikett: Der Designer hat sich bezahlt gemacht! Und was soll ich sagen, selbst der Kronkorken ist speziell für dieses Bier designt. |
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| Test vom 5.1.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,11,10,15,12 - 11,60 | |||
BockbierBube meint:
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Das Etikett ist modisch gelungen. Allerdings besteht verwechslungsgefahr mit dem Pils. Wenn ein Scherzkeks im Markt die Kisten mischt, merkt man niemals die "Mogelpackung".
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| Test vom 17.10.2009 | Noten: 11,12,10,11,10,11 - 10,95 | |||
Erneuter Test:
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| Test vom 17.11.2009 | Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00 | |||
Thunderhead meint:
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Ein oragefarbenes helles Hefeweißbier mit leicht malzigem & säuerlichem Aroma und mittelmäßiger Spritzigkeit.
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| Test vom 14.10.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,9,9,9 - 9,10 | |||
Sugerius meint:
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Die erste Nase gemahnt an Federweißer. Geschmack bißchen malzig, bißchen verbrannt, säuerlicher Nachgeschmack. Bißchen breiig, bißchen süßlich. Irgendwas fehlt ach ja, das Bieraroma. "Einzigartig genussvoll" lt. Etikett. Nein, nein und nochmals nein. |
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| Test vom 2.6.2009 | Noten: 6,3,6,2,7,5 - 4,60 | |||
Kindl meint:
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Das Licher Weizen besitzt einen voll-malzig, dabei obstig (etwas Banane, Birne) anlaufenden Auftrunk. Mittel setzt einen getreidig, deutlich hefigen Ton frei und läuft sanft, nur minimal (!) absäuernd in den aromatisch, weich gehopften Sturz. Der Körper ist wunderbar hefig (!), dicht, teilweise sämig mit komplexen Aromen.
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| Test vom 18.2.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,13,15,13,11,13 - 13,30 | |||
Grima meint:
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Am Abend des 2ten Weihnachtstages gönne ich mir ein guuutes Weizen. Hoffe ich zumindest mal :-D Das Etikett ist rundum gelungen. Schaut wirklich prima aus! Das Weizen im Glas macht ebenfalls eine gute Figur. Schön trüb, gelb-orangene Farbe, herrliche Krone. Es riecht extrem stark nach Banane. Der Antrunk ist bananig, fruchtig säuerlich, und im Nachgeschmack schön ausgewogen säuerlich, aber nicht zu aufdringlich. Wirkt auf jeden Fall mal sehr erfrischend! Zudem ist es noch sehr süffig. Da hat die Licher Brauerei ein schönes Weizen gebraut. Gibts absolut nix dran auszusetzen! |
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| Test vom 26.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,12,10,12,11 - 11,05 | |||
gerresheimer meint:
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Ein Mitbringsel meiner Tochter aus Lich, also frisch aus der Brauerei. Am Design des Gebindes gibt es nichts auszusetzen, also Flasche auf und rein ins Glas. Die Farbe ist sandig-gold und die Schaumkrone ist selbst für ein Weizen groß und haltbar. Eine Augenweide! Die Nase erschnuppert wie erwartet fruchtige Aromen und die unvermeidliche Banane, aber auch einige seltsame Nuancen wie z.B. saure Milch oder faulendes Obst. Trotzdem wird der Antrunk mutig angesaugt. Der Körper ist eher ein Leichtgewicht und das Bier fühlt sich im Mund cremig bis milde an. Nun kommt auch die Hefe langsam zum Vorschein und mischt sich unter die anderen Geschmacksnuancen. Doch im Abgang kommt dann wieder die unangenehme Säure der verdorbenen Milch stark in den Vordergrund und verdirbt mir entgültig die Freude an diesem Mitbringsel. Dieses Weizen kann man getrost stehen lassen, es gibt bessere. |
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| Test vom 2.9.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,9,8,7,9,9 - 8,95 | |||
Hörbachertester meint:
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kein besonderes weizen, nichts herrausstechendes...
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| Test vom 14.5.2008 | Noten: 9,8,10,9,4,8 - 8,35 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht nicht schlecht aus. Das Bier im Glas könnte etwas mehr Schaum vertragen. Der Antrunk ist ganz leicht fruchtig, das verfliegt aber schnell wieder. Zum Ende hin wird das Bier trocken, zu hefig, es fehlt die Fruchtigkeit. Nicht mehr als ein Durchschnittsweizen! |
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| Test vom 1.5.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,8,9,8,9,8 - 8,20 | |||
Erzengel meint:
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Der Antrunk ist neutral-wässrig. Der Hauptteil wird schön vollmundig-hefig, leicht bananig. Der Nachgeschmack ist leicht herb-hefig und schön süßlich-bananig.
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| Test vom 16.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,12,13,12,13 - 12,70 | |||
Magnifixus meint:
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Die Flasche ist professionell gestaltet, der Inhalt weiß jedoch nicht so recht zu begeistern, wenn er auch nicht schlecht ist. Das hessische Weizen hat eine kräftige, wenig trübe Farbe mit leichtem Rotstich; die Schaumkrone ist zwar nicht so ausladend, dafür aber recht standfest und fein. Der Antrunk hat eine wässerig-leere Note und lässt Sämigkeit vermissen, der Abgang wirkt da deutlich vollmundiger,aber leider mit der muffig getreidigen Note eines Alkoholfreien durchsetzt. Irgendwie passt das noch nicht so recht zusammen, da ist noch Feintuning nötig. |
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| Test vom 2.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,9,10,9,11,9 - 9,65 | |||
mischer meint:
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Es dauerte recht lange, bis auch die letzten Hefeschlieren den Glasboden erreichten. So hatte ich am Anfang fast den Eindruck, es mit einem Kastraten zu tun zu haben. Das Licher ist durchgängig aprikofruchtig, schwach hefig, solide gehopft, aber leider insgesamt zu süß. Es erinnert mich im Nachgeschmack stark an das helle König Ludwig, welches ebenfalls an dieser Schwäche krankt. Kein besonderes Highlight, fehlt doch das trockene, leicht herbe Understatement eines Spitzenweizen. |
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| Test vom 22.12.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,10,12,10 - 10,00 | |||
Biergenießer meint:
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Wie kam ich bayerischer Weißbiertrinker zu diesem *Nicht-bayerischem* Weißbier? Ein Angebot, fünf Flaschen + ein Glas im praktischen Karton, für 2,69 Euro in einem Supermarkt. Was fiel mir auf? Es war mir für ein Weißbier zu herb, obwohl die Getreidearomen doch gut herauszuschmecken waren. Irgendwie war mir auch zuviel Kohlensäure drin. Das Aussehen war gut, die Schaumkrone auch, es blieb lange frisch im Glas. Trotzdem an Bayern kommt der Hesse nicht ran. Da fehlt das gewisse Etwas an diesem Weizenbier. Einen etwas spartanischen Eindruck machte mir auch die Flasche. Durchgestylt eben, wie der Geschmack. Trotzdem man kann es gut trinken, es ist erfrischend. Das Brauwasser von Licher scheint sehr gut zu sein. |
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| Test vom 22.9.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,9,8,9 - 9,05 | |||
Kölschtrinker meint:
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Süßer Bananengeruch. Schwacher Antrunk, danach direkt sehr prickelnd, wobei die Hefe ihre Kraft entfaltet. Süßer, etwas fruchtige Überleitung in den hinteren Mittelteil, das Bier wird hier würziger, was den Nachgeschmack ebenfalls über so bleibt. Malzig-fruchtiger Nachgeschmack mit herben Nuancen, dabei würzig. Nettes Weizen. |
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| Test vom 15.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,9,10,9,11,9 - 8,95 | |||
Jevers Zeuge meint:
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# 1332
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| Test vom 26.4.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,11,11,12,11 - 10,70 | |||
Andrew meint:
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Die ersten Eindrücke die ich von dem Bier hatte waren wie folgt:"Boah wasn das!Is das schon abgelaufen, ne geht noch, sogar noch n halbes Jahr. Ja aber warum schmeckts denn trotzdem so bescheiden?"
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| Test vom 5.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,2,2,2,10,3 - 3,30 | |||
Kristall-König meint:
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Das Licher Hefe-Weizen hell geht sofort hart ran: Heftiger hefig-fruchtiger Geruch mit guter Schaumbildung.
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| Test vom 12.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,9,8,9 - 9,10 | |||
Der Bierfürst meint:
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Erdfarben in der Mitte, grün und golden umrandet - schönes Etikett mit Bezug zur Natur. Geruch: bananig, schwach würzig. Bernsteinfarbenes Weizen, das geht bei manchen Brauereien schon als dunkel durch. Keine Kohlensäure sichtbar, die Hefe trübt da doch einiges ein. Der Schaum ist so là là, natürlich ist die Haltbarkeit OK, trotzdem bilden sich viele grobe Poren, wodrunter auch die Creme und Steife leiden. Der Antrunk ist süßlich bananig, der Schaum an den Lippen schmeckt hopfig blechern; doch nicht nur dort. Im Mittelteil klare Bananennote, jedoch auch mitmischende Hopfenherbe der bitter/blechigen Art, dafür schöne Würze, schwache Süße. Bananig-würzig im Abgang, schmeckt so gesehen nicht so mild wie die meisten Weizenbiere, hier mischt deutlich Würze und Hopfen mit. Angehefter würzig pappiger Nachhall, durchaus auch nach vollreifer Banane schmeckend, schwach nach Cherry-Coke. Das Gebräu hat mich nicht wirklich überzeugt. |
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| Test vom 12.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,8,9,13,9 - 9,05 | |||
Jürgen meint:
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Riecht stechend säuerlich, schmeckt extrem fruchtig (für meinen Geschmack ein bißchen zuviel). Die Spritzigkeit ist nicht überragend, der Schaum zerfällt recht schnell. |
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| Test vom 9.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,8,8,10,9 - 8,75 | |||
Taxi-Driver meint:
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Ein Weizen das süffig daher kommt, es wirkt sogar etwas rezent. Im Aroma ist es mittelmaessig fruchtig. Im Nachgeschmack mild. Gelungenes Weizen außerhalb Bayerns. |
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| Test vom 24.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,11,11,10,11 - 10,85 | |||
Malzbonbon meint:
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Flasche sieht etwas durchgestylt aus. Weiss nicht, ist nicht so meines. Beim Ergießen ins Glas sehe ich sofort die außerordentlich goldene Farbe dieses Hefes.Recht fruchtiger Geruch auch und ein sehr schönes Schaumkrönchen. Der erste Ansauger offenbart: das ist aber etwas säuerlich hier. Wirklich prägnante Säure. Die Fruchtigkeit des Geruchs ist beim Bier selbst nicht festzustellen. Eher sogar eine leichte Herbe. Das gewohnte Weissbiergefühl will sich hier nicht wirklich einstellen. Ein klarer Fall von "außen hui, innen pfui"! |
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| Test vom 19.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,6,4,5,9,5 - 5,90 | |||
pandulf meint:
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Endlich ist es soweit. Licher, Hessens Flaggschiff unter den Brauereien, bringt ein eigenes Weizen heraus. Da Licher zur Bitburger-Gruppe gehört und diese noch kein eigenes Weizenbier im Sortiment hat, ist bei mir die Erwartung riesengroß.
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| Test vom 18.4.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,13,14,15,14 - 13,90 | |||
pilgrim meint:
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Das Licher kommt aus dem Herzen der Natur in einer üblichen 0,5l-Braunglasflasche zu mir auf den Tisch. Das Etikett überzeugt wie schon beim Pils mit solidem Design: Gold-grün-gelb-Töne dominieren artgerecht das Erscheinungsbild. Im Glas zeigt sich das Licher in einem ebenso schönen gelb-rötlich Ton. Das Licher schäumt gewaltig auf, etwas Vorsicht beim Einschenken ist angesagt Man wird belohnt mit einer ordentlichen Schaumkrone, die anfangs stabil hält, nach einer Verschnaufpause allerdings zusehens zerfällt. Im Antrunk gehört es zu den fruchtigen Weizen mit mäßigem Kohlensäuregehalt nicht langweilig, aber etwas mehr Spritzigkeit könnte nicht schaden. Ich find es zum Wegtrinken nicht schlecht, gefällig im Mund und Abgang durch eine gewisse Sämigkeit, sicherlich auch gestärkt durch 5,4%, aber das Spezielle fehlt doch etwas. Fehlerlose Braukunst, es geht aber noch besser. |
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| Test vom 3.4.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,11,11,14,11 - 11,35 | |||
Notendurchschnitt |
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